Hast du überhaupt eine Datenbank erzeugt?
Beiträge von djarzyna
-
-
Gern geschehen.
-
Decilla, was du eingangs genannt hast lautete ja "Neue Homepage" und die danach aufgeführten Details gehen ja über die Überarbeitung eines Themes hinaus. Für lediglich die Anpassung eines Themes an ein existierendes Theme, das dann aber auch irgendwie zu dem Design passen muss, sind 2.500 sicher zu viel. Aber hier geht es ja um "Neue Hompage" oder besser gesagt um neue Website, nicht wahr? Denn Homepage ist genau genommen nur die Bezeichnung für die Startseite einer Website.
Du hast geschrieben "Theme nehmen und zehn Stunden Arbeit". Nehmen wir nun mal einen (geringen) Stundensatz von 50 Euro. Da hätten wir 500 Euro bzw. zehn Stunden Arbeit. In zehn Stunden bekommt auch der erfahrenste Entwickler/Designer keine komplette, professionell gebrandete, also auf deine Marke abgestimmte, cross-browser funktionierende, responsive Website einschließlich Registrierung bei und Einbindung von Google Analytics und SEO-Geschichten hin.
Also, vorausgesetzt wir reden nicht über Drag-and-Drop-, »Kleben Sie ihr Logo hierhin«-Arten von Websites, betrachten wir doch mal kurz, was zur Entwicklung einer Website gehört:
Inhalt: Ob du nun selbst ein paar Absätze schreiben oder einen Texter dafür einstellst, es muss geschrieben, organisiert, für Schlüsselworte optimiert, für Menschen optimiert, korrigiert und Korrektur gelesen werden.
Fotos: Egal, ob du Original- oder Stock-Fotos nutzen möchtest, jemand muss sie finden, organisieren, retuschieren und in die richtige Größe fürs Web bringen.
Design: Es gibt High-End-Custom- und es gibt Minimaldesign, aber jemand muss Farben, Schriftarten und Grafiken auswählen und dabei berücksichtigen, wie diese Designelemente mit deiner Marke funktioniert.
Struktur: Jemand muss nachdenken über Seiten, Navigation und Benutzerfreundlichkeit und über den besten Weg, Benutzer von hier nach dort zu bringen.
Layout: Kopfzeilen, Fußzeilen, Seitenleisten, Pull-Quotes, Textzitate, Opt-in-Boxen, Social-Icons. Diese Dinge platzieren sich weder magisch von selbst auf der Seite, noch sollten sie irgendwo zufällig stecken.
Optimierung: Jenseits der Schlüsselwörter sind Überlegungen zur Codequalität, Website-Geschwindigkeit und zu Meta-Daten anzustellen.
Funktionalität: Opt-in-Boxen programmieren sich nicht von selbst. Kontaktformulare, Einkaufskörbe und andere Funktionen auch nicht. Es gibt grundlegende Fragen zu klären, beispielsweise »was passiert, wenn…« und »was dann?«
Kompatibilität: Mit einem halben Dutzend gängiger Browser und doppelt so vielen Versionen, mehreren Betriebssystemen und Plattformen, ganz zu schweigen von mobilen Geräten, muss jemand sicherstellen, dass deine Website funktioniert.
Starten: Jemand muss deine Website auf einem Hosting-Server installieren, DNS konfigurieren, Analytics, Webmaster-Tools und Sitemaps einstellen und sicherstellen, dass alles im wirklichen Leben funktioniert.
Wenn das klingt wie eine Rechtfertigung für »…und deshalb muss eine Website teuer sein!«, nun, das ist es nicht. Es ist einfach die Realität einer Website-Entwicklung. Es gibt Dinge zu tun und zu beachten. Und dies waren nur einige der Dinge, die den Preis einer Website entscheiden.
Die oben genannten 2.500 Euro liegen am unteren Rand dessen, was eine von einem Profi erstellte Website kostet.
500 Euro: Wenn das der Preis für die Website ist, dann wette ich, dass du mindestens eine unscharfe verpixelte Fotografie finden wirst, mindestens eine falsch programmierte Formularvalidierung, mindestens eine verpasste Optimierungsgelegenheit. Vielleicht bekommst du für 500 Euro einen Blog eingerichtet, aber du kannst dafür keine professionelle Web-Präsenz entwickeln. Ein unerfahrener Entwickler, der 50 Euro pro Stunde berechnet, kann eine optimierte, funktionale und professionell gebrandete Website nicht in 10 Stunden zusammenbauen. Es wird dann vielleicht etwas dabei herauskommen, das sich im Internet aufrufen lässt, aber keine professionelle Website.
-
Hi, zunächst einmal würde ich mir keine Sorgen machen, dass es mit Codeigniter nicht mehr weiter geht, da wird sich was finden. Aber gut... Was du beschrieben hast, wirst du mit WordPress umsetzen können, vermutlich aber mit ein wenig Entwicklungsarbeit. Um angemeldete Benutzer aus dem Backend zu halten, kannst du ein Plugin nutzen (einfach auf wordpress.org suchen). Pflege von Konzertinformationen etc. im Backend sollte kein Problem sein, evtl. mit Custom Post Types und Custom Fields. Für die Login-Geschichte kenne ich kein fertiges Plugin, aber es dürfte nicht allzu schwierig sein, das mit ein wenig Code hinzubekommen. Vermutlich wirst du deine Benutzerprofile mit einigen Feldern ergänzen müssen, aber auch dafür gibt es Plugins, obwohl es kein Akt ist, das mit ein paar Codezeilen zu tun.
-
Ich würde erst mal den alten Blog auf ein aktuelles WordPress updaten und dann den Ex-/Import nochmal versuchen.
-
Da ist offenbar was beim Kopieren der WP-Dateien auf den Webserver falsch gelaufen. Hat sich WP beim ersten Start darüber beklagt, keine wp-config.php zu haben?
-
Such einfach auf wordpress.org mit dem Stichwort "related posts" nach Plugins.
-
Dass es nach dem Deaktivieren der Übersetzung funktioniert, ist ein Zeichen dafür, dass das Memory-Limit nicht hoch genug ist. Meistens hilft es nicht, da in der Konfiguration selbst was hochzusetzen, weil es der Provider nur selten akzeptiert. Vielleicht könnt ihr euren Provider ja überreden, das Memory-Limit zu erhöhen - in der Regel wir er euch aber sagen, dass er das nicht kann, und euch empfehlen, zu einem anderen Hosting-Paket zu wechseln, das natürlich teurer ist. So macht es z.B. 1&1 sehr gern.
-
+1 für Meteor-Slider. Habe ich selbst mal um ein, zwei Felder erweitert. Der Entwickler des Plugins ist cool drauf und hilft gern weiter bei Problemen. Tatsächlich nutze ich einen Fork von Meteor in meinen Themes, allerdings nicht mehr als Plugin sondern fest codiert mit entsprechenden Theme-Optionen.
-
Da stimme ich Dir zu. Dafür gibt es andere Systeme die das wesentlich besser können, aber auch viel mehr Einarbeitung benötigen.
Yo, bin gerade auf der Suchen nach einem geeigneten System und werde mir wohl mal Drupal und Django CMS näher ansehen. Wobei der Zeitpunkt für einen Einstieg in Drupal aktuell nicht sehr günstig ist - in die aktuelle Version einarbeiten oder auf die 8 warten - und wenn warten, wie lange bloß???
Kennst du (oder sonst wer) was anderes bzw. besser geeignetes? Ich habe ein Projekt vor mir, das, was die Funktionalität, betrifft mit 99Designs oder CollabFinder vergleichbar ist - also User erzeugen Userprofile und Inhalte mit Bildern, können diesen Inhalt später natürlich auch ändern oder löschen. Und darüber gestülpt minimale Social-Funktionen: Gruppen und PMs.
Bin für jeden Tip dankbar -der Original-Thread-Ersteller vermutlich auch???
-
Im Grunde haut das auch mit all diesen Front-End-Editing-Plugins nicht hin. Spätestens wenn die User (Clients) auch Bilder oder andere Mediendateien einfügen können sollen, ist Schluss, denn da gibt es dann schon wieder nichts, das verhindert, dass jede Benutzer alle Mediendateien sieht. Da muss dann wieder Code angepasst werden oder man installiert wieder dieses und jenes Plugin. Aus meines Sicht alles Murks. Es ist einfach so, dass WordPress nicht dafür ausgelegt ist, mit User-Generated-Content vernünftig umzugehen.
-
Das wäre eine Möglichkeit, doch die von anderen Usern eingestellten Artikel sind ja dennoch zu sehen, sobald diese veröffentlicht werden.
Im Frontend sollen sie ja auch zu sehen sein, wenn ich es richtig verstanden habe. Nur im Backend nicht. Und wenn er dann ein Plugin nutzt, das Front-End-Editing erlaubt und gleichzeitig den Zugang zum Backend verhindert, dann hat es ja eigentlich, was er will.
-
Versteh ich nicht. Die schreiben doch in Ihrer Plugin-Beschreibung dass sie sich wiederholdende Events und megrtägige Events unterstützen?
-
Hi, schalte mal testweise den Captcha aus und probiere es dann - da gab es mal Probleme mit bei CF7 (oder gibt es immer noch). Und check doch auch mal den Spam-Ordner beim Empfänger...
-
Hi Sascha,
würde ich über Custom Post Types machen. Seiten sind ja selber Post-Types, nur halt nicht "custom".
Monika: Plugins kümmern sich selten um genau eine kleine gewünschte Funktion sondern sind eher universeller ausgelegt, was i.d.R. viele Codezeilen bedeutet. Eine selbst geschriebene Funktion, die mein Problem mit 20 Codezeilen löst und übrigens überhaupt nicht in der functions.php stehen muss oder ein Plugin mit 350 Codezeilen, das mein Problem löst und dazu viele andere, die ich gar nicht gelöst haben möchte... Was würdest zu empfehlen?
-
Wenn nichts verändert wurde: mindestens in der style.css
Falls du wirklich die Template-Dateien meinst, da musst du suchen, kann ja in vielen drin stehen. Mit ´nem anständigen Editor/SDK kannst du zumindest auf dem lokalen Rechner über Dateien hinweg suchen. -
Hi Andrew, zunächst mal, wenn ich mich richtig erinnere, werden in die Theme-Bibliothek von wordpress.org grundsätzlich nur Themes aufgenommen, die GNU Public lizenziert sind. Bei wordpress.org gibt es noch einen Bereich für kommerzielle Themes, aber das ist ´ne andere Geschichte. Die große Masse der frei erhältlichen Themes ist mit GNU Public License versehen und mit diesen Themes kannst du machen, was du willst, außer sie "as is" verkaufen. Aber schon die Distibution eines solchen Themes an einen Kunden könntest du dir wieder bezahlen lassen, wohlgemerkt die Distribution/Übergabe oder wie immer du das nennen magst, nicht das Theme als solches.
Du kannst auf Basis eine solchen Themes auch ein komplett neues Theme/Design erstellen, das du dann verkaufen darfst. Viele kommerzielle Themes basieren z.B. auf Twenty-Irgendwas.
Oben bei deiner Einstiegsfrage hast du geschrieben, dass du dir Dienstleistungen bezahlen lassen willst, keine Themes. Damit ist eigentlich schon alles klar. Sicher kannst du es dir bezahlen lassen, wenn du ´ne Schriftfarbe von grün auf blau setzt. Was nicht geht, wäre, z.B. TwentyTwelve zu nehmen, darin grundsätzlich alle Schriftfarben grün machen und es dann als TwentyTwelve Green-Edition verkaufen.
Mir ist übrigens noch kein Theme begegnet, bei dem eine Lizenzvereinbarung verboten hätte, was am Code zu ändern. Könnte auch kein Erfolg werden so ein Theme, denn dann sehen die darauf basierenden Websites ja alle irgendwie gleich aus.
-
-
Souri, wenn du die Beschreibung des Plugins gelesen hättest, müsstest du nicht fragen ;-)
Und ja, Autosave wird gemacht, würde sonst auch mit Media-Uploads nicht gut funktionieren. Locking wird erst relevant, wenn es um das Editieren bereits existierender Beiträge geht, eine Funktionalität, die noch nicht released ist.
-