Wordpress Kunden / Microseiten

  • Hallo,

    zuerst ein Hallo in die Runde, ich bin der Neue hier :)

    Dann zu meiner Frage: ich möchte auf einem meiner Projekt WP Installationen gerne eine Wordpress Seite per Kunden anlegen. Dabei soll der Kunde SEINE Inhalte selbst pflegen können. Diese Inhalte sollen öffentlich sichbar sein.
    Dabei soll der Kunde mit dem visual Editor des Themes an SEINEN Inhalten arbeiten können, sein Passwort ändern können, und gut ist.

    Da ja viele Wege nach Rom führen, möchte ich meine Fragestellung einfach mal in den Raum werfen, und Ideen zur Unmsetzung sammeln.

    Grüße,

    Träumer

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  • Du hast geschrieben, was Du möchtest. Was Du hingegen nicht geschrieben hast, woran Du gescheitert bist es so zu handhaben wie Du möchtest. Keine Anleitung gefunden?

  • Moin,

    hm ... ok ... Du magst Recht haben :)

    Bisher habe ich "nur" Google bemüht, dabei ist mir oft http://wp-client.com/ untergekommen.

    Auch habe ich viele Plugins zur Userverwaltung gefunden. Was ich nicht gefunden habe, ist eine Antwort darauf, wie man einzelnen Usern / Kunden einzelne Seiten so zuweist. Vielleicht ist es aber auch so, dass das Problem
    a.) vor dem Bildschirm sitzt (ist ja nicht auszuschliessen :) )
    b.) der Lösungsansatz so einfach ist, dass ich ihn übersehen habe (Wald, Bäume und so)

    Ich erhoffe mir von meinem Post hier keine fertigen Lösungen, sondern eher Antworten wie:

    - wir haben so etwas ähnliches mit Plugin A, B und C gemacht, und dabei noch X-Tage an Eigenentwicklung reingesteckt
    - das ist ganz einfach, nimm Plugin XYZ ...


    Grüße,

    Träumer

  • Also, ich habe jetzt nicht lange gesucht, doch wenn ich lese

    Zitat

    Genau so ist es möglich auch zusätzliche Rechte bzw. Fähigkeiten zu definieren und sie gezielt einzelnen Nutzern zuzuweisen.


    http://www.perun.net/2012/03/17/die…ress-erweitern/

    dann würde ich schon vermuten, dass dies etwas für Dich sein könnte.

    Eventuell bedarf es aber nicht einmal eines Plugins, denn so wie es ausschaut, wer nur als Mitarbeiter (Contributor) eingeloggt ist, darf auch nur seine eigenen Artikel editieren. Habe es nicht ausprobiert, wird jedoch so beschrieben:

    http://www.texto.de/usermanagement-wordpress-grundlagen-886/

    Würde diese Mitarbeiter (Contributor) Role zuweisen, der darf dann einen oder mehrere Artikel schreiben, wie viel bestimmst Du ja durch die Freischaltung der Artikel und darf die später editieren.

    Einmal editiert, zuletzt von Melewo (22. Januar 2014 um 10:00)

  • Jap,

    das ist nett, und das habe ich schon gelesen, und auch probiert.
    Nun aber das fette aber:

    selbst wenn man definierte Rollen anlegt, und diese definierten Usern zuweist, so kann doch User A die von User B erstellte Seite sehen. Zudem muss immernoch jemand die neu erstellten Seiten freigeben.

    Das ist ja nicht das was ich brauche :)

    Jeder User soll nur seine eigenen Seiten sehen, ändern und auch gleich veröffentlichen können.

    Sofern Wordpress das nicht kann, habe ich kein Problem mit, dann muss sowas ebent über eine andere Schnittstelle eingepflegt werden.

    Einmal editiert, zuletzt von lichttraeumer (22. Januar 2014 um 11:43)

  • so kann doch User A die von User B erstellte Seite sehen.


    Nicht nur User A, selbst alle anderen User nach dem Freischalten, das haben veröffentlichte Webseiten so an sich, dass die jeder User sehen kann.

    Zudem muss immernoch jemand die neu erstellten Seiten freigeben.


    Freischalten ist immer besser als unkontrollierte Veröffentlichungen, für die man am Ende noch eine Abmahnung erhält und ab Kenntnisnahme die Kosten tragen darf.

    Jeder User soll nur seine eigenen Seiten sehen, ändern und auch gleich veröffentlichen können.


    Also entweder soll ein User nur seine eigenen Seiten sehen oder aber die sollen für alle User im Internet veröffentlicht werden.

  • Geht es nur um eine Seite pro Kunde oder um mehrere?

    Wenn es nur eine Seite ist könnte evtl. das Plugin http://wordpress.org/plugins/front-end-editor/ helfen. Der Kunde soll seine Seite einfach im Front End editieren und benötigt gar keinen Zugriff auf das Back End. Dazu kann mit dem Plugin http://wordpress.org/plugins/peters-login-redirect/ nach dem Login wieder auf die Startseite umgeleitet werden. Dann bräuchten Deine Kunden gar nicht wissen wie sie ins Back End kommen und was sie dort alles sehen oder machen können.

    Peter

  • Das wäre eine Möglichkeit, doch die von anderen Usern eingestellten Artikel sind ja dennoch zu sehen, sobald diese veröffentlicht werden.

  • Das wäre eine Möglichkeit, doch die von anderen Usern eingestellten Artikel sind ja dennoch zu sehen, sobald diese veröffentlicht werden.

    Im Frontend sollen sie ja auch zu sehen sein, wenn ich es richtig verstanden habe. Nur im Backend nicht. Und wenn er dann ein Plugin nutzt, das Front-End-Editing erlaubt und gleichzeitig den Zugang zum Backend verhindert, dann hat es ja eigentlich, was er will.

  • Kommt ja darauf an um was für Kunden es sich handelt und wofür die Microseiten gedacht sind. Wenn für Werbezwecke oder Linkbuilding kommt bei unkontrollierter Freischaltung und mehr als drei Kunden ohnehin nur eine Spamschleuder bei heraus.

  • Hallo zusammen,

    der Vorschlag von smartware.cc kommt mir auch gerade wie gerufen. Jedoch wie bekomme ich da Ordnung rein. Ich möchte das jedes "Mitglied" eine Portrait-Seite(Vorstellung)für sich so selbst anlegen kann. Würde man das Ganze in eine Multiseite verlegen(verlinken), dann wäre die Übersicht ja schon mal besser.

    ABER: Wie könnte ich diese Leute dort dann sortiert auf Ihre Seiten verlinken, so dass andere User Ihr spezielles Mitglied und dessen Portrait finden.

    Gruss Ria

    Einmal editiert, zuletzt von Ria (22. Januar 2014 um 20:27)

  • Im Grunde haut das auch mit all diesen Front-End-Editing-Plugins nicht hin. Spätestens wenn die User (Clients) auch Bilder oder andere Mediendateien einfügen können sollen, ist Schluss, denn da gibt es dann schon wieder nichts, das verhindert, dass jede Benutzer alle Mediendateien sieht. Da muss dann wieder Code angepasst werden oder man installiert wieder dieses und jenes Plugin. Aus meines Sicht alles Murks. Es ist einfach so, dass WordPress nicht dafür ausgelegt ist, mit User-Generated-Content vernünftig umzugehen.

  • Es ist einfach so, dass WordPress nicht dafür ausgelegt ist, mit User-Generated-Content vernünftig umzugehen.


    Da stimme ich Dir zu. Dafür gibt es andere Systeme die das wesentlich besser können, aber auch viel mehr Einarbeitung benötigen.

    Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen!
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  • Da stimme ich Dir zu. Dafür gibt es andere Systeme die das wesentlich besser können, aber auch viel mehr Einarbeitung benötigen.

    Yo, bin gerade auf der Suchen nach einem geeigneten System und werde mir wohl mal Drupal und Django CMS näher ansehen. Wobei der Zeitpunkt für einen Einstieg in Drupal aktuell nicht sehr günstig ist - in die aktuelle Version einarbeiten oder auf die 8 warten - und wenn warten, wie lange bloß???

    Kennst du (oder sonst wer) was anderes bzw. besser geeignetes? Ich habe ein Projekt vor mir, das, was die Funktionalität, betrifft mit 99Designs oder CollabFinder vergleichbar ist - also User erzeugen Userprofile und Inhalte mit Bildern, können diesen Inhalt später natürlich auch ändern oder löschen. Und darüber gestülpt minimale Social-Funktionen: Gruppen und PMs.

    Bin für jeden Tip dankbar -der Original-Thread-Ersteller vermutlich auch???

  • Ich kenne die Projekte, die Du erwähnst nicht. Aber wenn es verschiedenste Berechtigungen geht, habe ich mit Typo3 gute Erfahrungen. Du kannst pro User/Usergruppe den Einstiegspunkt wählen und was bearbeitet werden darf. Aber Typo3 ist sehr kompliziert, da es eine eigene Sprache hat (Typoscript). Drupal ist da sicherlich leichter.

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