Beiträge von djarzyna

    ich fall auch drunter und biete keine Ebooks an,
    laut Auskunft meiner frisch geschulten Steuerberaterin, die ich auf dieses Thema hetzte :-)
    jeder "digitale Support bishin zu Webdesign" => außer ich mache es nicht online, sondern mache meine Änderungen per DVD, die ich dann verschick ......

    Hi Monika, da dürfte deine Steuerberaterin falsch liegen:

    Erläuterungen zur Durchführungsverordnung (EU) Nr. 1042/2013 des Rates:

    Artikel 7
    (1) „Elektronisch erbrachte Dienstleistungen“ im Sinne der Richtlinie 006/112/EG umfassen Dienstleistungen, die über das Internet oder ein ähnliches elektronisches Netz erbracht werden, deren Erbringung Aufgrund ihrer Art im Wesentlichen automatisiert und nur mit minimaler menschlicher Beteiligung erfolgt und ohne Informationstechnologie
    nicht möglich wäre.

    Also, deine Tätigkeit als Webdesignerin ist weder in ihrer Art im Wesentlichen automatisiert noch mit nur minimaler menschlicher Beteiligung durchführbar.

    De facto sieht es leider so aus, dass viele Steuerberater (trotz oder möglicherweise sogar wegen Schulung - man weiß ja nicht, wer da welchen Blödsinn schult) von dieser EU-MwSt.-Geschichte keinen Schimmer haben. Viele von der neuen Regelung betroffene Onlineshop-Betreiber haben gegenüber ihren "Beratern" einen gehörigen Wissensvorsprung.

    @ gericoach: Nee, für Kuala Lumpur würdest du überhaupt keine MwSt. berechnen und abführen, weil Nicht-EU-Land. Du musst folgende Fälle unterscheiden:

    Konsument im eigenen Land: eigene MwSt. ausweisen und ans eigene Finanzamt abführen, Bruttopreise anzeigen.

    Geschäftskunde im eigenen Land: eigene MwSt. ausweisen und ans eigene Finanzamt abführen. Nettopreise anzeigen.

    Konsument in anderem EU-Land: landesspezifische MwSt. ausweisen und ans fremde Finanzamt abführen, Bruttopreise anzeigen.

    Geschäftskunde in anderem EU-Land: weder MwSt. ausweisen noch abführen, dafür aber deine UST-Ident.-Nr. und die des Kunden speichern und auf Rechnungen angeben. Nettopreise anzeigen.

    Konsument oder Geschäftskunde aus Nicht-EU-Land: weder MwSt. ausweisen noch abführen. Ob Netto- oder Bruttopreise anzuzeigen sind, weiß ich hier gerade nicht. Ist aber vermutlich egal.

    Alles klar? Ist doch völlig einfach ;-)

    Übrigens: Die Anzeige von Brutto- oder Nettopreisen je nach Art des Kunden funktioniert in Woo nicht so ganz, weil dafür wieder VOR der ersten Shopseite festzustellen wäre, woher der Kunde kommt und ob es ein Konsument oder Geschäftskunde ist. Der rechtssichere Weg ist hier also die grundsätzliche Anzeige von Bruttopreisen (mit der Hoffnung, dass Geschäftskunden wissen, das sie die enthaltene MwSt. rausrechnen sollten).

    hatte das woo-taxamo-plugin so gedeutet, dass die preise netto ausgegeben werden und bei der auswahl des landes dann der entsprechende steuersatz hinzugefügt wird, so wie es im dortigen Einzelhandel auch üblich ist.

    wie regelt denn marketpress das? wenn der händler bruttopreise angibt, wird es zum chaos kommen. oder zu unterschiedlichen netto-einnahmen, um den preis zu halten.

    Hi Gerald,

    im B2C-Geschäfts darfst du ja keine Nettopreise anzeigen (jedenfalls nicht ausschließlich), sondern nur Bruttopreise. Das mit dem Ausgeben der Nettopreise und Hinzufügen der landesspezifischen MwSt. würde demnach nur funktionieren, wenn das Land, aus dem der Kunde kommt, bereits bekant ist, bevor er die erste Shopseite mit einem Preis sieht. Bereits hier müsste dann der richtige Bruttopreis errechnet und ausgegeben werden. Grundsätzlich kann Taxamo das, ist aber speziell in WooCommerce so nicht implementiert. Ich habe für genau diese Art der MwSt.-Berechnung ein Plugin geschrieben, biete das aber öffentlich nicht an, weil es sich an zu vielen Stellen in Woo einklinken und Änderungen vornehmen muss. Das halte ich für zu riskant und wartungsintensiv. Ein Plugin dieser Art ist aus meiner Sicht also nur empfehlenswert, wenn Woo selbst im Core einige Änderungen vornimmt, um die Anzahl der notwendigen Hooks auf eine überschaubare Menge zu reduzieren.

    Bleibt vorläufig also nur der Weg über Bruttopreise. Warum sollte das Chaos geben? Du gibst für dein Produkt einmalig einen Bruttopreis ein, den du dir mit einem Durchschnittssteuersatz berechnet hast. Dieser Preis bleibt immer gleich, egal, woher der Kunde kommt. Lediglich die in diesem Preis enthaltene MwSt. wird je nach Land neu berechnet und getrennt ausgewiesen. Das scheint dieses EU-MwSt-Plugin von MarketPress aber nicht ganz richtig zu machen. Jedenfalls gibt es in deren Helpdesk eine Bemerkung dazu. Antworten kann du dort als Nichtkunde leider nicht sehen - und hier möchte sich wohl auch niemand von MarketPress dazu äußern (das Problem hatte ich ja weiter oben schon angesprochen, aber firnkes hat bislang nur auf andere Beiträge genatwortet).

    Hast du übrigens Bedarf an einem geeigneten Plugin für diese Geschichte?

    Gruss, Dirk

    Hi wp paule,

    für downloadbare Artikel im Woocommerce Shop gibt es ein Plugin > https://marketpress.de/product/woocom…mehrwertsteuer/

    Bei diesem Plugin sollte erst einmal überprüft werden, ob es richtig rechnet. Bei der Pluginbeschreibung unter "Helpdesk" sagt ein Nutzer dieses Plugins nämlich, dass es das nicht tut - die Antworten darauf kann man als Nichtkunde leider nicht sehen...

    Ferner steht in der Pluginbeschreibung nichts darüber, wie das Plugin mindestens zwei sich nicht widersprechende Beweise für das Herkunftsland des Kunden sammelt, ob und wie es sie speichert, und was es tut, wenn sich die zwei "Beweisemittel" widersprechen.

    Dies wäre vielleicht eine Lösung:

    http://wedevs.com/plugin/wp-user-frontend-pro/

    Tutorial dazu:

    http://docs.wedevs.com/woocommerce-wi…utorial-part-1/

    Falls du das ausprobierst, würde es mich freuen, wenn du hier von deinen Erfahrungen berichten würdest, denn ich habe selbst momentan gerade keine Zeit, das zu testen, möchte aber trotzdem gern wissen, ob das Plugin ok ist.

    CU, Dirk

    Ich würde immer zuerst versuchen ohne Änderung der Templates zu arbeiten. Der "richtige" Weg: http://codex.wordpress.org/Plugin_API/Act…e/pre_get_posts

    Völlig richtig. Das oben widergegebene Snippet stammt allerdings aus einem Projekt, wo ich ohnehin das gesamte Template umschreiben musste, da konnte ich den notwendigen Code also auch direkt ins Template schreiben. Danke jedenfalls für deine Ergänzung.

    Ist nichts mit einstellen, Plugin dafür kenne ich auch nicht. Kannst du coden? Dann wäre eine Lösung, die Query für die Produkt-Archiv-Seiten zu ändern (in archive-product.php):

    <?php
    /**
    * The Template for displaying product archives, including the main shop page which is a post type archive.
    *
    * @author WooThemes
    * @package WooCommerce/Templates
    * @version 2.0.0
    */

    if ( ! defined( 'ABSPATH' ) ) exit; // Exit if accessed directly

    get_header();

    /**
    * Prevent products from subcategories from showing up on product category pages
    */
    if ( ! is_shop() ) {

    global $wp_query;

    $term = get_term_by( 'slug', get_query_var($wp_query->query_vars['taxonomy']), $wp_query->query_vars['taxonomy']);
    $args = array_merge( $wp_query->query_vars, array
    (
    'post_type' => 'product',
    'tax_query' => array(array(
    'taxonomy' => 'product_cat',
    'field' => 'slug',
    'terms' => $term->slug,
    'include_children' => 0
    )
    )
    )
    );

    query_posts( $args );

    }

    Dann der Rest...

    Die Änderung natürlich nicht in der Originaldatei, sondern in einer Kopie in deinem Theme.

    CU, Dirk

    Hallo Sandro,

    sofern du deine digitalen Produkte nicht ausschließlich in dem Land verkaufst, in dem du mit deinem Onlineshop ansässig bist (und dies auch für deine Kunden deutlich machst), wirst du auf das Adressfeld oder zumindest das Feld zur Eingabe/Auswahl des Landes des Kunden nicht verzichten können, denn ab 1.1.2015 musst du für B2C-Geschäfte (ich unterstelle mal, dass es darum geht) die Umsatzsteuer anwenden, die für das jeweilige digitale Produkt im Land deines KUNDEN gilt. Und wie willst du das Land ohne Adress/Land-Feld bestimmen? Bei B2B-Geschäften gibt es zwar diese Umsatzsteurproblematik nicht, aber dort spielen sicher korrekte Rechnungen eine Rolle, und da gehört dann soviel ich weiß auch wieder eine vollständige Adresse drauf.

    Hallo Olivers, ich möchte dir zunächst raten, die Shop-Funktionalität auf deiner Website vorübergehend zu deaktivieren, denn so, wie es dort gegenwärtig aussieht, öffnest du Abmahnern Tür und Tor. Ralf hat es gesagt, der Link zu deinen AGB ist nicht dein Hauptproblem, die Probleme fangen viel früher an, z.B. bereits bei der Preisauszeichnung. Da muss der Hinweis auf die Steuer erfolgen - oder bist du Kleinunternehmer? AGB und Widerrufsbelehrung sowie Liefer- und Zahlungsinformationen müssen auf der Checkout-Seite vor die Bestellinformationen. Die Bestellinformationen müssen u.a. enthalten: Beschreibung der wesentlichen Produktmerkmale, Gesamtpreis inklusive aller Kosten und Steuern. Da fehlen bei dir z.B. die wesentlichen Produktmerkmale. Die Bestellinformationen müssen außerdem besonders hervorgehoben werden, z.B. durch einen Hintergrund in anderer Farbe. Der Button muss sich in unmittelbarer Nähe zu den Bestellinformationen befinden, d.h. da darf nichts mehr dazwischen sein, also auch kein Hinweis auf deine AGB. Die Beschriftung des Buttons muss für jeden Vollpfosten klar und deutlich machen, dass er mit einem Klick darauf etws KAUFT. Da muss also etwas wie "Kaufen" oder "kostenpflichtig bestellen" drauf stehen. Such einfach mal mit den Stichworten "onlineshop button-lösung". Bau dir das erst einmal offline alles rechtssicher zusammen. Vielleicht kannst du zwischenzeitlich Woocommerce erst mal nur als Katalog benutzen und Interessenten bitten, dir explizit eine E-Mail zu schicken, wenn sie deine Dienste in Anspruch nehmen möchten. Das ist zwar schlecht für die Conversion, aber auf jeden Fall besser, als kein oder ein nicht rechtssicherer Onlineshop.

    CU, Dirk

    Yo, da kenne ich auch noch was: Microsoft Frontpage. Findet man sicher noch irgendwo zum Runterladen. Wer es nicht gemerkt hat: War Spaß. Checker, hast du mal den von A. generierten Code gecheckt? Wohl eher nicht...

    Max: Such dir einen Designer oder wenigstens ein WordPress-Theme, das zur angepeilten Website passt und lass es dir dann nach deinen Wünschen von ´nem Profi anpassen. Es geht doch, wie du sagst, um eine Business-Website. Willst du die wirklich selbst zusammenschustern, wo du doch, wie du sagst, keinen Schimmer von CSS etc. hast? Was dazulernen und ausprobieren wollen ist schön und gut, aber beginne dann doch lieber langsam, mir ´nem kleinen Blog oder so, und nicht mit etwas, was letztendlich Geld in die Kasse bringen soll. Würdest du auch rangehen und nach ´nem Blechschaden den neuen C180 deines Vaters ausbeulen und neu lackieren wenn du nicht zufällig gerade Lackierer gelernt hast?

    Ansonsten gibt es genug WordPress-Bücher, Tutorials etc. Einfach mal `ne Suchmaschine bemühen.

    Hallo Alexandros,

    danke dir auch noch mal für deine Antwort - zitiere ich hier jetzt nicht mehr, ist schon lang genug der Thread hier.

    So ein Umzug ist eigentlich nichts Wildes. Und du kannst ja bereits umziehen, während deine Website noch bei deinem alten Hoster (in deinem Fall also 1&1) aktiv bleibt. Wenn ich so etwas mache, ziehe ich mir immer alles vom alten Server mit FTP runter und genau so auf den neuen Server wieder drauf. Dauert bei dir natürlich eine Weile, weil du offenbar viel Content hast. Dann ist beim neuen Hoster natürlich wieder eine MySQL-Datenbank zu erzeugen. Tabellen aus der alten DB exportieren, ggf. Pfade anpassen (in einem Editor mit Suchen/Ersetzen) und die Tabellen in die neue DB importieren. Dann noch die wp-config.php auf dem neuen Server anpassen (DB-benutzername, Passwort etc.) und das war es eigentlich schon. Bin mir jetzt nicht sicher, ob ich was vergessen habe? Kann ja jemand kommentieren... Ok, zu diesem Zeitpunkt sollte die Website auf dem neuen Server bereits erreichbar sein - nicht über die gewöhnliche URL, aber über die IP-Adresse, die du ja kennen solltest. Da kannst du dann eine Weile testen und wenn du sicher bist, dass alles funktioniert, legst du den Schalter um, indem du bei deinem alten Hoster die Einträge für die DNS-Server änderst bzw. ändern lässt. Das dauert dann eine Weile (und genau hier ist 1&1 zum Beispiel oft sehr langsam), aber nach 24 Stunden spätestens sollte die Sache gegessen und die Website auf dem neuen Server über die URL erreichbar sein.

    Ja, ich weiß, für einige der Schritte gibt es auch Plugins und alternative Methoden. Aber so habe ich es bislang immer gemacht und es klappt einwandfrei.

    Wenn das alles funktioniert hat (warum sollte es nicht?) kannst du dir überlegen, dich mit deiner Domäne bei 1&1 zu verabschieden, denn 1&1 ist ja nach wie vor Registrar. Du startest also dann einen ganz normalen Domänenumzug zum neuen Registrar, beispielsweise zu deinem neuen Hosting-Provider, der i.d.R. ja auch ein Registrar sein wird. Bei 1&1 kannst du, wenn du den Vertrag kündigst, auswählen, dass du umziehen möchtest. Du solltest dann von 1&1 automatisch den Code erhalten, den du für den Umzug benötigst.

    Viel Erfolg, Dirk

    Hallo Jakob,

    das geht eigentlich direkt "ab Werk". Musst nur einstellen, dass sich Benutzer registrieren können und als Standardrolle für neue Benutzer Contributor bzw. Mitarbeiter einstellen. Beide Optionen findest du unter Einstellungen > Allgemein.

    Der Haken bei der Sache ist, dass diese Mitarbeiter ihre Beiträge zunächst nur im Backend schreiben können und verwalten können. Möchtest du sie aus dem Backend raus halten, hilft dir ein Plugin weiter, z.B. dieses:

    http://goo.gl/k9KSL0

    Das erlaubt Mitarbeitern, Beiträge einschließlich Media-Uploads im Frontend zu erstellen.

    Ähnlich geht es mit Themes wie P2 oder mit diesem Plugin: http://wordpress.org/plugins/wp-front-end-editor/

    Kommt drauf an, ob du es per Formular oder direkt auf der Site machen möchtest.

    Ok, der Typ, also ich, findet nicht unbedingt alles bei 1&1 schlecht. Da bekommst du tatsächlich für kleines Geld einen Hosting-Space. Für kleines Geld aber wirklich nur für Websites mit Minimalanforderungen. Was mir auf den Sack geht, ist aber diese Verarschung des Kunden, die 1&1 betreibt. Die suggerieren ganz einfach, dass WordPress, Drupal, Joomla und gar Magento bereits mit dem billigsten Paket laufen, ganz einfach weil sie auch für diese Winzig-Pakete mit ihren One-Click-Installationen werben. Ja, die kannst du mit einem Klick installieren, aber laufen tun sie letztendlich nicht. So war es zu dem Zeitpunkt, als ich den verlinkten Artikel geschrieben habe. Und wie willst du großzügige zig Gigabyte Webspace füllen, ohne ein vernünftiges CMS laufen zu haben? Nur mit statischen Seiten??? Du sieht also ein Angebot mit was weiß ich - 50 GByte Speicherplatz, unlimitierten Traffic, WordPress-One-Click-Installation und und und. Da sagst du Bingo und bestellst. Von Memory-Limit und Scriptlaufzeit siehst du offensichtlich erst mal nichts (war jedenfalls zu jenem Zeitpunkt so). Da musst (oder musstest) du ganz gezielt nach suchen. Und, wie ich geschrieben habe, suchst du nach so etwas ja nur, wenn du bereits weißt, dass du damit später mal Probleme bekommen könntest, gell? Jetzt sag mir doch mal, welcher 08/15-Websitebetreiber oder Blogger kennt solche technischen Details und weiß, wonach er schauen muss? Siehste... Und genau das nenne ich Bauerfängerei. Denn wenn es später dann nicht so geht, wie es muss, dann hast du nur noch die Wahl zwischen Paket upgraden oder Provider wechseln.

    Und nein, mein Problem war nicht, dass ich keine Bilder hochladen konnte, sondern dass das gesamte Backend nicht mehr benutzbar war.

    Zum Support: Ich denke, du hast meinen Artikel gelesen, dann solltest du doch gesehen haben, was da für "Fachleute" arbeiten? Die können offenbar noch nicht mal richtig lesen, sonst hätte ich nicht Antworten auf Fragen erhalten, die ich gar nicht gestellt habe. Warum ich nicht anrufe? Zunächst einmal deshalb, weil ich bestimmte Dinge, die mit dem Geschäft zu tun habe, gerne schriftlich habe, zumindest in Form von E-Mail. Zum anderen deshalb, weil du bei jedem Anruf, selbst wenn es immer um dasselbe Problem geht, einen anderen "Fachmann" am Telefon hast und die ganze Scheiße von vorn erklären musst. Und 17 Stunden auf eine Antwort warten, wenn deine Website nicht funktioniert, juckt dich nicht??? Ich weiß ja nicht, was du mit deiner Website machst, aber es gibt Leute, denen eine nicht erreichbare Website Geld kostet. Schon mal dran gedacht? Und ja, ich habe in einer anderen Sache auch mal den Telefon-Support von 1&1 in Anspruch genommen. Da ging es um eine ganz simple Änderung der Nameserver-Einträge für eine bei denen registrierte Domäne, die aus Gründen, die 1&1 nie klären konnte, über das Benutzer-Panel nicht durchgeführt werden konnte. Nach vier Tagen hin und her am Telefon, in denen ich viele neue Menschen kennenlernen durfte, habe ich die Schnauze voll gehabt und habe die Domäne einem Registrar anvertraut, der sein Handwerk versteht.

    Da du offenbar gern von Schwänzen redest: So, wie du dir bei einem ungeschützten Schwanz `nen Tripper oder Schlimmeres einfangen kannst, kannst du dir mit nicht aktueller Software - darunter PHP und WordPress --, das elektronische Äquivalent des Trippers an Bord holen. Das würde mich nicht kratzen, wenn du damit nur deine eigene Site schrotten würdest, aber häufig wird so eine kompromittierte Site ja genutzt, um den Tripper schön weiter zu verbreiten. Deshalb also immer schön updaten.

    Viel Spaß weiterhin mit 1&1 oder viel Erfolgt beim Umzug.

    Das ist nicht richtig. Ich weiß ja nicht wo unser Freund aus dem ersten Beitrag, nach Hilfe gefragt hat, doch ich habe mit 1und1 die Erfahrung gemacht, dass vor allem im technischen Dienst viele kompetente Leute sitzen, die helfen.

    Ich habe mit http://www.bike4peace.eu eine komplette Einrichtung von wordpress über 1und1 und auch teilweise mit Hilfe am Telefon auf die Beine gestellt. Es läuft und ich kann keinerlei Probleme feststellen.

    Du könntest mal in einem Beitrag erklären, welche technischen Anforderungen 1und1 nicht erfüllt.
    Sie geben dir eine Datenbank, sie geben dir webspace - sie geben dir telefonischen support und sie geben dir domains.

    Was braucht es bitte mehr?

    Kalimera,

    Dann lies bitte mal hier: http://www.djdesign.de/wordpress-hosting-1und1-prinzip/

    Ist zwar schon ein paar Tage her, aber grundsätzlich sehe ich nicht viele Verbesserungen bei diesem "Hoster".

    Liegt daran, dass margin css ist und so, wie du es gemacht hast, in einem img-Tag nichts zu suchen hat. Wenn du es unbedingt dort schreiben möchtest, dann so: style="margin: 20px;"

    Besser aber in der css-Datei des verwendeten (Child-)Themes, z.B.

    img {margin: 20px;}

    Ich empfehle dir, dich grundsätzlich in css einzuarbeiten, sonst muss du bei jeder Kleinigkeit, die du ändernmöchtest, hier wieder fragen.