Hallo, ich habe leider überhaupt keine Ahnung vom Thema und verzweifle gerade an den Infos, die überall so zu finden sind. Meine Frage ist: steht das Programm zur Erstellung einer brauchbaren Webseite kostenlos zum Download zur Verfügung? Ich lese ständig opensource, jedoch heißt es dann auch hier und da, dass nur eine sehr einfache, unbrauchbare Version kostenlos ist. Was stimmt denn nun? Ich bitte dringend um klärende Hilfe. Danke und Grüße, Ari
Frage zum Start mit Wordpress
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Hallo!
Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.
- ✔️ Schnelle Ladezeiten (optimiert für WordPress & Co.)
- ✔️ Deutsche Server & DSGVO-konform
- ✔️ Persönlicher Support (kein 0815-Ticket-System)
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Du hast 2 Möglichkeiten um WordPress zu nutzen:
- Das kostenfrei zur Verfügung gestellte Paket unter https://wordpress.org - dieses musst Du auf einem Webspace selbst installieren und hast danach alle Freiheiten mit deiner Webseite zu machen was du willst. Du kannst selbst entscheiden, welche Plugins, welche Themes du nutzt. Du musst dich aber auch selbst um Aktualisierungen kümmern.
- Das Baukastensystem unter https://wordpress.com - kein Download nötig, kein Webspace nötig - hier erhältst Du ein fertiges WordPress was Du im Rahmen der ggfs. kostenpflichtigen Pakete dort betreiben kannst. Der Baukasten nutzt die Software von wordpress.org, jedoch angepasst und leicht modifiziert. Der Dienstleister kümmert sich hierbei um alles für dich. Du kannst dich auf deine Inhaltseingabe konzentrieren.
Je nachdem was das Ziel für deine Webseite ist, kannst Du dich für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden.Und ja, WordPress ist OpenSource. Die Quellcodes kann man hier einsehen und durch Mitarbeit weiterentwickeln (was faktisch täglich passiert):
https://github.com/WordPress/Wordpress - Das kostenfrei zur Verfügung gestellte Paket unter https://wordpress.org - dieses musst Du auf einem Webspace selbst installieren und hast danach alle Freiheiten mit deiner Webseite zu machen was du willst. Du kannst selbst entscheiden, welche Plugins, welche Themes du nutzt. Du musst dich aber auch selbst um Aktualisierungen kümmern.
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Meine Frage ist: steht das Programm zur Erstellung einer brauchbaren Webseite kostenlos zum Download zur Verfügung?
WordPress ist
[size=18]Unbezahlbar und dabei kostenlos[/SIZE]
https://de.wordpress.org/download/^- Downloaden und einfach installieren.
Ich lese ständig opensource, jedoch heißt es dann auch hier und da, dass nur eine sehr einfache, unbrauchbare Version kostenlos ist. Was stimmt denn nun? Ich bitte dringend um klärende Hilfe. Danke und Grüße, AriWordPress ist Open Source. Man nennt dies freie Software. Damit ist Frei aus Freiheit gemeint und nicht kostenlos. Die GPL klärt auf
Wenn man von „Freier Software“ hört, denkt man meist zuallererst an „kostenfrei“. Obwohl das oft richtig ist, drückt die Wendung „Freie Software“, wie sie von der Free Software Foundation (den Gründern des GNU Projekts und Erfindern der GNU General Public License) benutzt wird, eher „frei wie in Freiheit“ als „kostenlos“ aus (was gewöhnlich als „frei wie in Freibier“ oder gratis bezeichnet wird). Freie Software ist in diesem Sinne Software, die Sie benutzen, kopieren, verändern und weiterverbreiten dürfen, ohne Beschränkung.
Du wirst für Dienstleister, Themes, Erweiterungen oder Schulungen bezahlen - wenn du möchtest. Aber die Basis ist unbezahlbar und dabei kostenlos. https://de.wordpress.org/latest-de_DE.zip
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.., jedoch heißt es dann auch hier und da, dass nur eine sehr einfache, unbrauchbare Version kostenlos ist. ..
Damit ist vermutlich die kostenlose Variante des kommerziellen Anbieters WordPress.com gemeint, die diverse Einschränkungen hat, z.B. keine eigene Domain, keine Plugins, keine DSGVO konforme Nutzung möglich, das ist für viele unbrauchbar.Die selbstgehostete Variante, die man bei WordPress.org herunterladen kann, hat keine solchen Einschränkungen, man benötigt dafür aber einen eigenen Hostinganbieter und etwas technisches Grundwissen bzw. am besten auch zumindest einfache Englisch Kenntnisse, wenn man sich auf die Suche nach Problemlösungen begibt.
Die Unterschiede sind z.B. auch hier erklärt.
Dieses Forum ist nur für die selbstgehostete Variante von WordPress.org.
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Vielen Dank für alle Antworten!
Das hat mir schon mal weitergeholfen.Ich verstehe es so, dass die Version auf.org nicht vregleichbar mit der freien Version auf .com ist.
Die .org-Version kann für Nutzer, die einen Webhoster, der auch die Domain holt, eine professionelle und vielseitige Webseite ermöglichen.
Hier benötige ich dann zusätzlich einen Webdesigner, der sich auskennt.Auf der .com ist die kostenlose Version nur unzureichend und eigentlich nicht nutzbar.
Hinter .com steht eigentlich ein normales Unternehmen, dass am Webhostig verdienen möchte.
Ist das vorbenannte alles so korrekt?
Noch eine Frage zum opnesource: wenn denn völlig unterschiedliche Leute an einem Programm arbeiten und es nicht kostenlos zur Verfügung gestellt wird, wo gehen denn dann etwaige Gebühren hin? Wer erhält diese? Wie kann das organisiert werden?
Vielen Dank noch mal für Eure Hilfe
Ari -
Auf der .com ist die kostenlose Version nur unzureichend und eigentlich nicht nutzbar.Warum sollte jemand eine unzureichende Software veröffentlichen, die nicht nutzbar ist? Da hast du was total falsch verstanden.
Du bist in einem Forum, in dem wir die Open Source Lösung auf unserem Webspace installiert haben. An unseren Accounts kannst du erkennen, seit wann wir die Software verwenden oder zumindest uns hier auf dieser Seite austauschen.
Wenn du nicht in der Lage bist eine Anleitung zu lesen oder die fünf Minuten für eine Installation der Open Source Lösung aufzubringen, kannst du die Firma hinter dem Open-Source-Projekt mit dem Hosting beauftragen.Wenn du nur aus probieren möchtest, ob Blogging überhaupt zu dir passt, kannst du ohne Aufwand die bestehende Installation verwenden.
Beides ist nutzbar - beides funktioniert und beide Angebote sind ausgereift. Aber nichts für Warmduscher...
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Für Anfänger ist auch dieses Tutorial gedacht. Lass Dich nicht von der Einleitung irritieren, bis auf das Dashboard ist alles vollständig.
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an r23: ich habe von der kostenlosen .com und nicht der .org Variante gesprochen. Da gibt es doch wohl Unterschiede, oder nicht?
Ich habe die Auskunft von einem Webdesigner, dass man mit der kostenlosen .com Version nicht ausreichend arbeiten kann..
Danke an Kurt, ich schaue es mir an
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ich habe von der kostenlosen .com und nicht der .org Variante gesprochen. Da gibt es doch wohl Unterschiede, oder nicht?
Ja, die Unterschiede kannst du hier lesen:
Die Unterschiede sind z.B. auch hier erklärt.
ch habe die Auskunft von einem Webdesigner, dass man mit der kostenlosen .com Version nicht ausreichend arbeiten kann..
Ja, ein Webdesigner nicht. Jemand, der nur ein Blog haben möchte, ohne viel Schnickschnack, nimmt sowas gerne, aber auch weil es kostenlos ist.
Unserer Meinung nach größte Unterschied ist, dass du bei der .com Variante an das Unternehmen gefesselt bist. Gibt es mal Unstimmigkeiten, kommst du da nicht weg, ohne das du deine Webseite verlierst.
Bei der .org Version machst du ein Backup und wechselst einfach zu einem anderen Webhoster.
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Selbstverständlich kann man die Inhalte auch bei WordPress.com exportieren, steht auch klar auf der verlinkten Seite der Unterschiede...
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Selbstverständlich kann man die Inhalte auch bei WordPress.com exportieren,
Du bist schon ein kleiner Fuchs :-) klar, mit der Export/Import Funktion. Dann sind weder Bilder, Themes, Plugins, Formatierungen noch Konfigurationseinstellungen drin. Die Texte kann ich auch von anderen Anbietern wie WiX und co, rauskopieren. Copy&Paste ist nicht die Kunst.
Eigene Plugins sind ab dem Business Tarif enthalten. Aber hier ist ja die Rede von der "kostenlosen" Version und da ist es nicht möglich, die "komplette" Webseite umzuziehen, wie man es bei der selbst gehosteten Version jederzeit manuell oder per Plugin machen kann.
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Während des Imports können selbstverständlich auch die Bilder automatisch in die neue Mediathek übernommen werden, das weiss man ggf. nur nicht, wenn man kein Fuchs ist und noch nie Export/Import benutzt hat.
Wir haben auf diesem Weg schon die Inhalte einiger kostenloser WordPress.com Installationen mit dreistelliger Blog Beiträge Anzahl und ähnlich vielen Bildern in selbstgehostete Installationen übertragen, ganz ohne Copy&Paste.
Es gibt sicherlich viele Nachteile von WordPress.com aber dass man daran gefesselt wäre und Inhalte verlieren würde, ist einfach nur Unsinn.
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Während des Imports können selbstverständlich auch die Bilder automatisch in die neue Mediathek übernommen werden,
Korrekt! Ich habe aber geschrieben:
Gibt es mal Unstimmigkeiten, kommst du da nicht weg, ohne das du deine Webseite verlierst.
Ist die Seite gesperrt, kommst du nicht an deine Bilder. Es geht um den Worstcase. Wenn ein Kunde glücklich ist, warum sollte er dann umziehen? Und falls doch, ist das Business Paket günstiger als eine Webagentur zu beauftragen alles umzuziehen.
Wir haben auf diesem Weg
Mit "wir" nehme ich an, dass du eine Firma meinst. Wäre ja auch traurig, wenn es ein Unternehmen, welches Webdesign anbietet, dies nicht schaffen würde.
Ob das der Threadstarter oder andere 0815 Benutzer schaffen würden, ist die einzig entscheidende Frage. Dass du bzw. ihr alles könnt, ist ja mittlerweile bekannt.
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Wenn eine Seite "durch Unstimmigkeiten im Worstcase gesperrt" ist, kommt man auch mit keinem Business Paket oder über Plugins oder FTP an die Inhalte.
Wenn bereits die Export/Import Funktion eine unüberwindliche Hürde darstellt, ist ein Benutzer auch durch jedes Backup Plugin überfordert.
Traurig ist hier allenfalls, dass wieder mal Unsinn über andere Hoster verbreitet wurde.
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Wenn eine Seite "durch Unstimmigkeiten im Worstcase gesperrt" ist, kommt man auch mit keinem Business Paket oder über Plugins oder FTP an die Inhalte.
Richtig. Genau das war es, was ich geschrieben hatte. Es ist schade, dass du immer alles verdrehen musst, nur um dein Ego aufzupolieren. Das ist leider traurig.
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Das exakte Gegenteil wurde geschrieben:
Unserer Meinung nach größte Unterschied ist, dass du bei der .com Variante an das Unternehmen gefesselt bist. Gibt es mal Unstimmigkeiten, kommst du da nicht weg, ohne das du deine Webseite verlierst.
Sowas als größten Unterschied im Vergleich zu WordPress.com zu benennen, ist und bleibt einfach nur Unsinn. Ein solcher "Worst Case" kann bei jedem Hosting Unternehmen eintreten.Persönliche Angriffe machen den Unsinn nicht besser, traurig, traurig.
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