Beiträge von JABA-Hosting

    Du musst bei PHP shell schon im Server drin sein.

    Du hast die Lücke nicht verstanden.

    Man braucht vorher weder SSH-Zugang, FTP-Daten noch ein Login im CMS. Der Webserver nimmt HTTP-Requests von jedem Besucher an. Wenn in der PHP-Verarbeitung eine RCE-Lücke klafft, schickt der Angreifer einen präparierten Request von außen an die Seite, der Server führt den darin enthaltenen Code aus und legt die Webshell an. Und dann hast du deine Shell. Genau deshalb heißen solche Lücken Remote Code Execution.

    Was man aus dem Hack ziehen kann sind Nutzerdaten. Also sind da eher shops betroffen.

    Wenn man klein denkt ja ... Aber auch das wäre ein Super-GAU da personenbezogene Daten abhanden kommen. Über den Imageschaden wollen wir nicht reden.

    Sobald die Shell liegt, führt der Server Befehle der Hacker aus. Das beschränkt sich keineswegs nur auf "Nutzerdaten aus Shops":

    • Vollständige Serverübernahme: Angreifer erlangen Kontrolle über den Webserver-Prozess, laden Tools nach und versuchen oft direkt eine Privilege Escalation auf Root-Ebene (was meinst du wie viele lokal Exploits der Linux Kernel in diesem Jahr hatte?).
    • Lateral Movement: Der gehackte Webserver dient als Sprungbrett ins interne Netzwerk, um Datenbanken, NAS-Systeme oder andere Server im Netz anzugreifen.
    • Ransomware & Erpressung: Sämtliche Daten und Datenbanken können verschlüsselt, gelöscht oder abgezogen werden.
    • Missbrauch als Botnet: Der Server wird zum Versenden von Phishing-Spam, für DDoS-Attacken oder zum Verteilen von Malware an Seitenbesucher missbraucht.

    Und was würden kriminelle nicht tun um den Source-Code von Unternehmen zu erhalten? Man konnte gut beobachten, wer alles auf PHP setzt. Da waren so einige große Unternehmen bei, die ihr Unternehmen dicht machen könnten, wenn der Code Ihrer Anwendung frei verfügbar wäre!

    Hallo zusammen,

    wir legen noch einmal nach 8|.

    Der Gutscheincode (WPDE-RABATT) bleibt gleich, aber das Angebot ist jetzt komplett kostenlos: Ihr bekommt Web S mit WordPress-Staging zum Preis von 0,00 € im ersten Jahr. Die Bedingung ist, dass ihr das WordPress-Staging und unseren Umzugsservice testet und uns euer Feedback schickt.

    Das Angebot

    • Web S für das erste Jahr, inklusive einer neuen .de-, .at- oder .ch-Domain
    • WordPress-Staging als Addon, ohne Kosten!
    • Nach dem ersten Jahr läuft Web S zum regulären Preis von 36,00 €/Jahr weiter, die Domain bleibt inklusive. Wer nicht weitermachen möchte, kündigt im Kundenbereich zum Ende des Jahres.

    Was der Umzugsservice kann
    Mit dem Umzugsservice holt JABA eure Website, eure Datenbank und eure E-Mail-Postfächer von eurem bisherigen Anbieter zu uns. Ihr tragt nur die Zugangsdaten ein und seht im Kundenlogin zu.

    • Website-Dateien per FTPS oder SFTP. Vorab zählt eine Inventur, was umzieht und ob es in euren Speicher passt.
    • Datenbank: Bei WordPress genügt die Adresse eurer bisherigen Website, die Zugangsdaten liest JABA aus der wp-config.php. Andere Programme gehen über Zugangsdaten oder eine SQL-Datei.
    • Bis zu 20 E-Mail-Postfächer per IMAP mit allen Ordnern.
    • Vorschau: Vor der Umstellung seht ihr eure Website bei JABA, während eure Besucher noch die alte sehen.
    • Domain umstellen: Liegt eure Domain bei uns, ändern wir die Einträge auf Wunsch selbst. Sonst nennen wir euch die Werte.
    • Nachlauf: 48 Stunden nach der Umstellung holen wir E-Mails nach, die beim alten Anbieter angekommen sind.
    • Abbrechen ist jederzeit möglich. Eure Zugangsdaten werden dabei sofort gelöscht.

    Nicht umziehen übrigens Weiterleitungen, Filterregeln, Abwesenheitsnotizen, Kalender und Kontakte. Die richtet ihr bei uns neu ein. Alle Details und Grenzen stehen in unserer FAQ: Wie ziehe ich mit Website, Datenbank und E-Mail-Postfächern um?

    So löst ihr das Angebot ein

    1. Web S auswählen und eine neue Domain registrieren (.de, .at oder .ch). Das Angebot gilt nur für neu registrierte Domains, nicht für Transfers oder bestehende Domains.
    2. Im Warenkorb das Addon WordPress-Staging hinzufügen.
    3. Unter „Gutscheincode hinzufügen“ den Code WPDE-RABATT eingeben. Der Warenkorb zeigt dann 0,00 €.

    Feedback: Testet das Staging und den Umzug wirklich und schreibt uns, was gut läuft, was hakt und was euch fehlt. Am einfachsten geht das per Ticket im Kundenlogin oder per E-Mail an info@jaba.hosting.

    Bitte beachtet den Speicherplatz: Web S hat 5 GB, und eine Staging-Kopie braucht genauso viel freien Platz wie eure WordPress-Installation. Eine Seite bis etwa 2 GB ist ideal.

    Wer per Kreditkarte zahlen möchte, meldet sich bitte per PM oder Email bei uns.

    ⏳Das Angebot gilt bis zum 08.11.2026 und ist nur begrenzt verfügbar.

    Wir freuen uns auf euer Feedback!
    Viele Grüße
    euer JABA.Hosting Kundenservice

    Google KI sagt:

    Zitat

    Bei deinem Theme News Way gibt es typischerweise einen Bereich, der sich „Vorderseite: Haupteil-Bereich“ (oder im Englischen „Frontpage: Main Area“) nennt, sowie die klassische Sidebar (Seitenleiste). Wenn du dort Widgets wie „Archive“ und „Kategorien“ hineinschiebst, rutschen die Beiträge auf der Startseite oft nach unten oder verschieben sich. [1]

    Du kannst den alten Zustand ganz einfach über zwei Wege im WordPress-Adminbereich wiederherstellen:


    Methode 1: Über das WordPress-Dashboard (Empfohlen)

    1. Melde dich in deinem WordPress-Backend an.
    2. Navigiere im linken Menü zu Design → Widgets. [1]
    3. Du siehst nun verschiedene Blöcke auf der rechten Seite (z. B. Sidebar, Frontpage: Main Area etc.). Klicke auf die Bereiche, um sie aufzuklappen. [1]
    4. Suche nach den Blöcken Archive und Kategorien, die fälschlicherweise im Hauptbereich gelandet sind.
    5. Klicke das jeweilige Widget an, wähle die drei vertikalen Punkte (Optionen) in der kleinen Werkzeugleiste direkt am Block und klicke ganz unten auf Löschen (oder Entfernen). [1]
    6. Klicke oben rechts auf den blauen Button Aktualisieren, um die Änderungen zu speichern.

    Methode 2: Über den Live-Customizer (Visuell am einfachsten)

    Falls dir der neue Block-Editor bei den Widgets zu unübersichtlich ist, kannst du es direkt auf deiner Seite ausprobieren:

    1. Gehe im Menü auf Design → Customizer.
    2. Klicke im Customizer-Menü auf den Reiter Widgets.
    3. Wähle den Widget-Bereich aus, in dem sich die störenden Elemente befinden (wahrscheinlich die Sidebar oder ein Frontpage-Bereich).
    4. Klicke auf das Kategorien- bzw. Archive-Widget, öffne die Optionen und wähle Entfernen.
    5. Klicke ganz oben auf den blauen Button Veröffentlichen. [1, 2, 3]

    Vielleicht hilft es?

    Beim WPBakery-Support komme ich leider nicht weiter, weil unsere Lizenz abgelaufen ist.

    Das bedeutet, dass Ihr auch keine Updates erhaltet. Das könnte auch der Fehler sein, dass die aktuelle WordPress Version (oder PHP Version) nicht mehr kompatibel ist. Das mit dem KI Plugin könnte Zufall sein aber nicht das Problem sein.

    auf Error-Log und Debug-Modus

    Da kommst du aber leider nicht drum rum. Da wird der Fehler stehen. Ansonsten über die Jobbörse jemanden finden, der sich das Problem annimmt.

    rechtliche Einschätzung verweisen

    Nein.

    Insbesondere interessiert mich,

    Stripe: _stripe_mid und _stripe_sid

    • __stripe_mid (Laufzeit ca. 1 Jahr) und __stripe_sid (ca. 30 Minuten) setzt Stripe.js zur Betrugserkennung (Browser-/Geräteerkennung über Seitenaufrufe hinweg).
    • Stripe selbst beschreibt sie als für Betrugsprävention gedacht. Das ist ein berechtigtes Interesse, aber nicht automatisch “unbedingt erforderlich” im Sinne von § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG. Die Ausnahme ist eng auszulegen, und Betrugsprävention des Zahlungsdienstleisters wird von den Aufsichtsbehörden nicht pauschal darunter gefasst.
    • Praktische Einordnung:
      • Auf der Checkout-/Bezahlseite, wenn der Nutzer aktiv zahlen will: Die Argumentation “technisch erforderlich” ist hier vertretbar und weit verbreitet, aber nicht risikofrei. Die Zahlungsabwicklung ist der ausdrücklich gewünschte Dienst, und Betrugsprävention gehört bei Kartenzahlungen faktisch dazu.
      • Auf allen anderen Seiten (Startseite, Blog, Produktseiten): Wenn Stripe.js dort global geladen wird, setzt es die Cookies schon ohne Zahlungsabsicht. Das ist der kritische Punkt. Hier fehlt der Bezug zum gewünschten Dienst, und die Ausnahme greift nicht.
    • Empfehlung: Stripe.js nur auf Seiten laden, auf denen tatsächlich bezahlt wird (bzw. erst beim Klick auf “Bezahlen”). Damit lässt sich die Ausnahme am besten begründen.

    PayPal

    • Beim Klick auf den PayPal-Button wird der Nutzer auf PayPal weitergeleitet bzw. ein PayPal-Overlay/iFrame geladen. Cookies, die PayPal dort setzt, fallen primär in PayPals eigene Verantwortung.
    • Beim Einbinden des PayPal-SDK (js.paypal.com) auf deiner Seite werden Daten (u. a. IP-Adresse) an PayPal übertragen, und PayPal kann Cookies/Fingerprinting zur Betrugsprävention nutzen. Auch hier gilt: Laden nur im Checkout ist deutlich besser vertretbar als seitenweit.
    • Wenn die Zahlungsart erst nach Auswahl durch den Nutzer geladen wird (Zwei-Klick-Lösung), ist die Lage am saubersten.

    WPVibe (Version 1.20.3)

    bei WPVibe (Version 1.20.3) handelt es sich nicht um ein freies Plugin, sondern um eine kostenpflichtige Lizenz. Der Support ist in der Regel Teil der Lizenz, daher wäre es naheliegend, den Hersteller direkt zu kontaktieren. Er kennt die Änderungen zwischen den Versionen am besten. Für ein Ticket helfen Fehlermeldungen, Logs und eine genaue Beschreibung des Problems, damit die Anfrage schneller bearbeitet werden kann.

    Noch ein Gedanke für die Zukunft: Die Webseite ist ja nicht gerade klein. Bei einem Projekt dieser Größe lohnt es sich, über eine Staging-Umgebung nachzudenken, damit Updates vorab getestet werden können, bevor sie live gehen. In unserem Managed-WordPress-Angebot ist Staging deshalb von Haus aus enthalten, zusammen mit automatischen Backups und der Betreuung der Updates. So lassen sich Konflikte zwischen Plugins schon vor dem Livegang erkennen.

    Hallo zusammen,

    wir von JABA.Hosting haben ein WordPress-Staging gebaut, und wir möchten es euch vorstellen. Vor allem möchten wir, dass ihr es auf Herz und Nieren prüft.

    Was das Staging kann

    • Kopie eurer Website auf einer Subdomain, z. B. staging.eure-domain.de, mit Passwortschutz. Suchmaschinen und Fremde sehen die Kopie nicht.
    • Live → Staging synchronisieren: nur Dateien, nur die Datenbank oder beides. Eure Live-Seite bleibt dabei unangetastet.
    • Staging → Live übertragen: Vor jeder Übertragung sichern wir die Live-Seite vollständig. Scheitert etwas, spielen wir die Sicherung automatisch zurück. wp-config.php und .htaccess der Live-Seite fassen wir nie an.
    • 14 Tage lang rückgängig machen: Die Live-Seite lässt sich auf den Stand vor der letzten Übertragung zurücksetzen.
    • E-Mail-Benachrichtigung, sobald ein Vorgang fertig oder fehlgeschlagen ist.

    Die komplette Anleitung steht hier: Wie nutze ich das WordPress-Staging?

    Das Angebot

    Ihr bekommt unser Web S zusammen mit dem WordPress-Staging für das erste Jahr für 10,00 € inkl. MwSt. Regulär wären es 86,00 € (Web S 36,00 €/Jahr + Staging einmalig 50,00 €). Die 10 € entsprechen dem, was sonst allein die Domain kostet.

    Web S enthält u. a.:

    • 5 GB Webspace
    • eine neue .de-, .at- oder .ch-Domain inklusive
    • unbegrenzt E-Mail-Postfächer, Datenbanken und Subdomains
    • kostenloses SSL
    • PHP 8.1 bis 8.5 frei wählbar

    Einzige Bedingung: Testet das Staging wirklich und schickt uns euer Feedback: was gut läuft, was hakt und was euch fehlt. Am einfachsten geht das per Ticket im Kundenlogin oder per E-Mail an info@jaba.hosting. Genau dafür machen wir das Angebot.

    Bitte beachtet den Speicherplatz

    Web S hat 5 GB, und eine Staging-Kopie braucht immer genauso viel freien Platz, wie eure WordPress-Installation belegt. Nehmt also nicht euer größtes Projekt. Eine Seite bis etwa 2 GB ist ideal, dann bleibt noch Luft für E-Mails. Multisite-Netzwerke lassen sich derzeit nicht stagen.

    So löst ihr das Angebot ein

    1. Web S auswählen und dabei eine neue Domain registrieren (.de, .at oder .ch sind inklusive). Das Angebot gilt nur für neu registrierte Domains, nicht für Transfers oder bestehende Domains.
    2. Im Warenkorb das Addon WordPress-Staging hinzufügen. Der Gutschein gilt nur für das, was im Warenkorb liegt.
    3. Unter „Gutscheincode hinzufügen“ den Code WPDE-RABATT eingeben. Der Warenkorb zeigt dann 10,00 €.

    Nach dem ersten Jahr läuft Web S zum regulären Preis von 36,00 €/Jahr weiter, die Domain bleibt dabei inklusive. Das Staging ist einmalig bezahlt und kostet danach nichts mehr. Wer nicht weitermachen möchte, kündigt im Kundenbereich zum Ende des Jahres. Die Domain lässt sich auch allein für 10,00 €/Jahr behalten.

    ⏳ Das Angebot ist nur begrenzt verfügbar. Wer testen möchte, sollte also nicht zu lange warten.

    Wir freuen uns auf euer Feedback!

    Viele Grüße
    euer JABA.Hosting Kundenservice

    Keine Rechtsbelehrung:

    Zitat

    Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt nicht für reine B2B-Angebote, Kleinstunternehmen im Dienstleistungsbereich sowie für nicht-kommerzielle Angebote von Vereinen und Privatpersonen

    Zitat

    Für wen und was das BFSG nicht gilt

    • Reine B2B-Angebote: Produkte und Dienstleistungen, die ausschließlich an andere Unternehmen (Business-to-Business) und nicht an Verbraucher (Endkunden) vertrieben werden, sind ausgenommen. Das muss im Angebot (z. B. auf der Website oder im Onlineshop) jedoch absolut eindeutig klargestellt sein
    • Kleinstunternehmen bei Dienstleistungen: Unternehmen, die weniger als 10 Beschäftigte haben und entweder höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von maximal 2 Millionen Euro aufweisen, sind von den Dienstleistungs-Regeln befreit.

      Quelle: https://bfsg-gesetz.de/

    Diese Grafik ist auch wichtig:

    [Blockierte Grafik: https://bfsg-gesetz.de/dateien/bfsg-regelungen.png]

    Auch wir müssen das nicht umsetzen, aber machen es dennoch.

    Wie groß wäre der Aufwand, die Domain richtig weiterzuleiten

    Nicht sehr groß. Mit dem Plugin "Better-Search-Replace" kannst du die Datenbank schnell auf die andere Domain umstellen.

    Dann kannst du ein 301 Redirect noch einstellen, damit Google und Co. Bescheid wissen, dass die andere Domain jetzt die Hauptdomain ist.

    würde ich mit Konsequenzen rechnen müssen?

    Bei den Suchmaschinen bestimmt. Im Leben, eher nein 8o

    Ein Kunde von uns hat exakt dasselbe Verhalten gemeldet. Es scheint aktuell eine ungepatchte Sicherheitslücke in einem bestimmten Plugin oder Theme zu geben, die gezielt ausgenutzt wird.

    Prüfe am besten mal, welche Plugins und Themes auf allen betroffenen Installationen gemeinsam im Einsatz sind.

    Wenn du die Liste hier postest, können wir gemeinsam einen Blick darauf werfen und Muster erkennen.