Beiträge von JABA-Hosting

    Hallo zusammen,

    wir von JABA.Hosting haben ein WordPress-Staging gebaut, und wir möchten es euch vorstellen. Vor allem möchten wir, dass ihr es auf Herz und Nieren prüft.

    Was das Staging kann

    • Kopie eurer Website auf einer Subdomain, z. B. staging.eure-domain.de, mit Passwortschutz. Suchmaschinen und Fremde sehen die Kopie nicht.
    • Live → Staging synchronisieren: nur Dateien, nur die Datenbank oder beides. Eure Live-Seite bleibt dabei unangetastet.
    • Staging → Live übertragen: Vor jeder Übertragung sichern wir die Live-Seite vollständig. Scheitert etwas, spielen wir die Sicherung automatisch zurück. wp-config.php und .htaccess der Live-Seite fassen wir nie an.
    • 14 Tage lang rückgängig machen: Die Live-Seite lässt sich auf den Stand vor der letzten Übertragung zurücksetzen.
    • E-Mail-Benachrichtigung, sobald ein Vorgang fertig oder fehlgeschlagen ist.

    Die komplette Anleitung steht hier: Wie nutze ich das WordPress-Staging?

    Das Angebot

    Ihr bekommt unser Web S zusammen mit dem WordPress-Staging für das erste Jahr für 10,00 € inkl. MwSt. Regulär wären es 86,00 € (Web S 36,00 €/Jahr + Staging einmalig 50,00 €). Die 10 € entsprechen dem, was sonst allein die Domain kostet.

    Web S enthält u. a.:

    • 5 GB Webspace
    • eine neue .de-, .at- oder .ch-Domain inklusive
    • unbegrenzt E-Mail-Postfächer, Datenbanken und Subdomains
    • kostenloses SSL
    • PHP 8.1 bis 8.5 frei wählbar

    Einzige Bedingung: Testet das Staging wirklich und schickt uns euer Feedback: was gut läuft, was hakt und was euch fehlt. Am einfachsten geht das per Ticket im Kundenlogin oder per E-Mail an info@jaba.hosting. Genau dafür machen wir das Angebot.

    Bitte beachtet den Speicherplatz

    Web S hat 5 GB, und eine Staging-Kopie braucht immer genauso viel freien Platz, wie eure WordPress-Installation belegt. Nehmt also nicht euer größtes Projekt. Eine Seite bis etwa 2 GB ist ideal, dann bleibt noch Luft für E-Mails. Multisite-Netzwerke lassen sich derzeit nicht stagen.

    So löst ihr das Angebot ein

    1. Web S auswählen und dabei eine neue Domain registrieren (.de, .at oder .ch sind inklusive). Das Angebot gilt nur für neu registrierte Domains, nicht für Transfers oder bestehende Domains.
    2. Im Warenkorb das Addon WordPress-Staging hinzufügen. Der Gutschein gilt nur für das, was im Warenkorb liegt.
    3. Unter „Gutscheincode hinzufügen“ den Code WPDE-RABATT eingeben. Der Warenkorb zeigt dann 10,00 €.

    Nach dem ersten Jahr läuft Web S zum regulären Preis von 36,00 €/Jahr weiter, die Domain bleibt dabei inklusive. Das Staging ist einmalig bezahlt und kostet danach nichts mehr. Wer nicht weitermachen möchte, kündigt im Kundenbereich zum Ende des Jahres. Die Domain lässt sich auch allein für 10,00 €/Jahr behalten.

    Das Angebot ist nur begrenzt verfügbar. Wer testen möchte, sollte also nicht zu lange warten.

    Wir freuen uns auf euer Feedback!

    Viele Grüße
    euer JABA.Hosting Kundenservice

    Keine Rechtsbelehrung:

    Zitat

    Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) gilt nicht für reine B2B-Angebote, Kleinstunternehmen im Dienstleistungsbereich sowie für nicht-kommerzielle Angebote von Vereinen und Privatpersonen

    Zitat

    Für wen und was das BFSG nicht gilt

    • Reine B2B-Angebote: Produkte und Dienstleistungen, die ausschließlich an andere Unternehmen (Business-to-Business) und nicht an Verbraucher (Endkunden) vertrieben werden, sind ausgenommen. Das muss im Angebot (z. B. auf der Website oder im Onlineshop) jedoch absolut eindeutig klargestellt sein
    • Kleinstunternehmen bei Dienstleistungen: Unternehmen, die weniger als 10 Beschäftigte haben und entweder höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von maximal 2 Millionen Euro aufweisen, sind von den Dienstleistungs-Regeln befreit.

      Quelle: https://bfsg-gesetz.de/

    Diese Grafik ist auch wichtig:

    [Blockierte Grafik: https://bfsg-gesetz.de/dateien/bfsg-regelungen.png]

    Auch wir müssen das nicht umsetzen, aber machen es dennoch.

    Wie groß wäre der Aufwand, die Domain richtig weiterzuleiten

    Nicht sehr groß. Mit dem Plugin "Better-Search-Replace" kannst du die Datenbank schnell auf die andere Domain umstellen.

    Dann kannst du ein 301 Redirect noch einstellen, damit Google und Co. Bescheid wissen, dass die andere Domain jetzt die Hauptdomain ist.

    würde ich mit Konsequenzen rechnen müssen?

    Bei den Suchmaschinen bestimmt. Im Leben, eher nein 8o

    Ein Kunde von uns hat exakt dasselbe Verhalten gemeldet. Es scheint aktuell eine ungepatchte Sicherheitslücke in einem bestimmten Plugin oder Theme zu geben, die gezielt ausgenutzt wird.

    Prüfe am besten mal, welche Plugins und Themes auf allen betroffenen Installationen gemeinsam im Einsatz sind.

    Wenn du die Liste hier postest, können wir gemeinsam einen Blick darauf werfen und Muster erkennen.

    Pagebuilder kommen mir deshalb gar nicht ins Haus,

    Das stimmt schon, allerdings fordern Kunden diese Flexibilität fast immer ein, um die Inhalte selbst pflegen zu können. Dass aber selbst der einfachste Pagebuilder eine gewisse Lernkurve mit sich bringt, wird dabei meistens übersehen.

    dass das 2025-Theme sehr schnell lädt

    Reine Templates sind von Haus aus fast immer schnell – vorausgesetzt, das Hosting stimmt. Die echten Performance-Killer sind vielmehr schlecht optimierte Plugins, die den Quellcode mit unnötigem CSS und JS aufblähen, schwerfällige Pagebuilder sowie unoptimierte Bilder. Ein leistungsstarkes Hosting mit serverseitigem Caching macht am Ende oft deutlich mehr aus, als viele denken.

    Hallo zusammen,

    ich möchte heute einen Vorschlag zur Verbesserung des Datenschutzes und der Sicherheit unserer Nutzer einbringen.

    Mir ist aufgefallen, dass im Bereich „Jobs & Aufträge“ regelmäßig sehr sensible persönliche Daten wie private Telefonnummern (mobil/WhatsApp) und E-Mail-Adressen im Klartext gepostet werden. Ein aktuelles Beispiel dafür ist dieser Thread: Link.

    Das Problem:
    Da dieser Forenbereich auch für Gäste (also unangemeldete Besucher) vollständig einsehbar ist, liegen diese Daten komplett offen im Netz. Web-Crawlern und bösartigen Bots wird es dadurch extrem leicht gemacht, Kontaktdaten für Spam, Phishing oder Scam-Anrufe automatisiert abzugreifen. Selbst eine spätere Registrierungspflicht für Bots schützt nicht dauerhaft, wenn die Daten einmal im öffentlichen Cache gelandet sind.

    Mögliche Lösungsansätze für die WoltLab Suite:

    1. Automatisierte Zensur / Ersetzung über das ACP:
      Über das Admin-Control-Panel (ACP) lassen sich über die Wortzensur-Funktion oder über spezifische Plugins reguläre Ausdrücke (Regex) definieren. Damit könnten E-Mail-Adressen (z. B. durch [E-Mail nur für registrierte Mitglieder sichtbar]) und Telefonnummern in bestimmten Foren automatisch für Gäste maskiert werden.
    2. Rechteeinschränkung für Gästegruppen:
      Eine Alternative wäre es, den gesamten Forenbereich „Jobs & Aufträge“ oder zumindest die Beitragsinhalte darin so zu konfigurieren, dass sie erst nach einem Login sichtbar sind. Suchmaschinen-Bots könnte man über die robots.txt ausschließen, damit sensible Threads nicht im Google-Index landen.

    Da vielen Nutzern beim schnellen Posten eines Auftrags die Tragweite der öffentlichen Sichtbarkeit nicht bewusst ist, fände ich eine technische Absicherung hier im Forum einen großen Gewinn für die gesamte Community.

    Wie seht ihr das? Lässt sich dazu eine passende Einstellung oder ein Plugin umsetzen?

    Jetzt müsste man nur noch den Bereich Jobs & Aufträge entsprechend mit den Benutzergruppen schützen. Wir wollen doch alle die Schwarzarbeit bekämpfen mit entsprechenden Impressumspflicht! 8)

    Und gerne auch in den Regeln verankern, dass kommerzielle Angebote nur noch von entsprechenden Gruppen erlaubt sind, auch für private Nachrichten. Moderatoren sollen sowas auch aktiv kontrollieren mit Fake Anmeldungen.

    :thumbup:

    Vertrauen auf oder für was?

    Da der Anteil kommerzieller Anbieter bei etwa 80 % liegt (wenn nicht sogar höher), ist Transparenz für Nutzer entscheidend. Bevor jemand seine Daten für die Unterstützung oder für einen "Job" bereitstellt, möchte er sicherlich wissen, wer dahintersteht. Ein offener Umgang mit der Identität des Anbieters schafft das nötige Vertrauen.