Beiträge von toscho

    - Sieht ein normales Virenprogramm, ob sich der Hacker auf meinem Rechner eingenistet hat?


    Kommt auf den Schädling an. Wenn das Programm auf dem aktuellen Stand ist, dann hast du hier gute Chancen.

    Zitat

    - Mit welcher Freeware kann ich en masse denselben code aus verschiedenen php Dateien eines Verzeichnisses abändern?


    Schon schwieriger. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, Schadcode zu verstecken: base64_decode(), eval(), gzdecode(), unserialize() … aber auch ein unscheinbares include($harmlos) kann das Einfallstor sein. Und natürlich kann all das auch rückwärts im Text stehen, was das Auffinden noch ein bißchen schwerer macht.

    Wenn man den richtigen Code versteht, sieht man die Einschleusungen. Wenn nicht: Alles neu besorgen.

    Zitat

    - Wenn der hackcode in der Datenbank ist, reproduziere ich den Code nicht, wenn ich alles neu aufsetze nach Export und Import?


    Ja, die Gefahr besteht. Deshalb muß auch die DB gereinigt werden, sonst fängst du in drei Wochen wieder von vorne an.

    Gruß
    Thomas

    Ganz einfach, weil ich mehrere gute Plugins am laufen habe, die nur mit 2.7 funktionieren und nicht mit dem neuen WP.

    Wenn die Plugins (welche?) nicht mit WordPress 2.8 laufen, dann sind sie nicht gut.

    WordPress 2.7 ist alt und unsicher. Bleibst du dabei, wird bei dir ganz sicher eingebrochen. Für alle Viren, Trojaner, Warez und Pornobilder, die dann von deiner Seite aus verbreitet werden, wirst du dich vor Straf- und Zivilgerichten verantworten müssen. Ich kann mir kein Plugin vorstellen, das diesen Ärger wert ist.

    Gibt es derlei "Spezialitäten" irgendwo in kumulierter Form... oder ist das einfach das Ergebnis hjahrelanger WP-Praxis?

    Eigentlich muß man nur ein bißchen nachdenken. :) Ich arbeite auch im »grauen SEO-Markt«, da kommen die Kunden manchmal mit so extrem aussehenden Wünschen.

    Zitat

    Ich habe mir letzte Woche ein WP-Buch mit vielen wertvollen Tips gekauft aber derlei Spezialkonfigurationen waren natürlich nicht drinnen. klar wird man in diversen Dokus fündig, aber da muss man natürlich vorher genaus wissen wonach man sucht.

    Man muß auch gerne stöbern. Und es lohnt sich, wp-hackers mitzulesen.
    Die meisten Bücher richten sich vermutlich an private Blogger (habe keins gelesen), und nicht an Leute, die mit WordPress Geld verdienen.

    Das »Textfeld«, das du meinst, wird meistens »Tooltip« genannt.

    Der Text darin wird aus der Übersetzungsdatei gespeist (steht also nicht im PHP-Code), und dort könntest du ihn auch ändern. Das ist aber ein bißchen unübersichtlich und behindert auch das Aktualisieren.

    Ein Alternative bestünde aus zwei kleinen Hacks in der [FONT="Courier New"]functions.php[/FONT] deines Themes:

    Ich habe das jetzt nicht getestet; eventuell mußt du also nochmal dran herumfeilen.

    Ein ähnliches Beispiel habe ich neulich gebloggt; das inspiriert dich vielleicht beim Weiterbasteln. :)

    Gruß
    Thomas

    Der Code muß ins Stylesheet, in die style.css, um genau zu sein.
    Ändere diese Regel …

    Code
    #header {
    	height: 216px;
    	background: url(images/header.jpg) no-repeat center;
    }

    … zu …

    Code
    #header
        {
    	height: 216px;
    	background: url(images/header.jpg) no-repeat right center;
        }

    Allerdings lassen die vielen festen Breitenangaben im Stylesheet ohnehin wenig Raum für Flexibilität. Erwarte also nicht zuviel.


    Soweit ich es verstanden habe brauche ich (die installationen verwenden tlw verschiedene PlugIs, Widgets, haben versch . Themen, usw) für JEDEN Kunden eine eigene Wordpress-Installation. Stimmt das?

    Nein, du brauchst nur unterschiedliche Adressen. Die kannst du alle auf dasselbe Verzeichnis lenken.

    In der wp-config.php weist du die Verbindungsdaten dann anhand des Hostnamens zu:

    Welche Daten du für jeden einzelnen änderst, sei dir überlassen. Mindestens den Präfix, aber da geht noch deutlich mehr.

    Wenn etwas nicht läuft, hilft manchmal dieser Eintrag in der wp-config.php weiter:

    PHP
    define('WP_DEBUG', true);

    Mit den Fehlermeldungen, die dann hoffentlich auftauchen, kannst du das Problem entweder selbst beheben oder dir hier helfen lassen.

    Branford sieht zwar tatsächlich recht vernünftig aus, bietet aber kaum einen Wiedererkennungswert, weil viele, wirklich viele Leute es benutzen.

    Was du mit den Zugriffsrechten gemacht, kann ich nicht nachvollziehen. XXX heißt nur, daß die ausgewählten Dateien unterschiedliche Rechte haben. Welche das sind, sagt das nicht.

    Leider kann man hier keine Anhänge mehr hinzufügen (das ging doch mal?), deshalb sieh hier mal nach, wie das in Filezilla auszusehen hat: http://img.toscho.de/screenshots/so…a-chmod-775.png

    Gruß
    Thomas

    Ich habe irgendwie das Gefühl, daß dein ganzer Ansatz schief läuft. Zunächst einmal stört mich, daß du den Code der Plugins anfaßt: Wie willst du denn ein vernünftiges Update einspielen?

    Dann sollte die Ausgabenlogik dort abgehandelt werden, wo sie hingehört: im Template.

    Ich würde das Problem daher in der functions.php des Templates abfangen:

    PHP
    function fix_translated_desc($desc)
    {
    	if ( 0 === strpos($_SERVER['REQUEST_URI'], '/en/') )
    	{
    		return '';
    	}
    	return $desc;
    }
    add_filter('aioseop_description', 'fix_translated_desc');

    Getestet habe ich das freilich nicht; mein Spielblog hat gerade anderes zu tun, und lokal funktioniert der Übersetzer nicht.

    Überhaupt würde ich das Global-Translator-Plugin niemals irgendwo einsetzen. Übelster Spaghetticode, der ohne Vorbehandlung auch noch dem dümmsten Deppen Tür und Tor öffnet. Von XSS hat der Autor wohl noch nie gehört …

    Du solltest die Regeln für die entsprechenden Klassen ins Stylesheet schreiben, sonst weiß ja niemand, wie es aussehen soll. ;)

    In meinem Stylesheet steht hierzu:

    Die Variable $suchen entsteht nicht automagisch, und der Browser sollte das Ziel des Formulares kennen, wie jottlieb schon gesagt hat.