Beiträge von bassqualle

    weiss nicht, ob es dafür ein neat Plugin gibt, das keine der folgenden Kenntnisse voraussetzt. Ansonsten würde es z B. so gehen:

    Bild entsprechend bearbeiten und in der Mediathek hochladen. Dort den Speicherpfad zu dem Bild ermitteln. Das steht unter Datei-URL und muss komlett, genauso wie er dort erscheint am besten mit Copy + Paste entnommen werden.

    Dann in der header.php Datei in der entsprechenden Stelle den folgenden Code einfügen

    Code
    <a href="Vollen Link zur Seite" title="Beschreibung"><img src="Bild-URL hier rein pasten" alt="Beschreibung"></a>

    Die Datei sidebar.php bearbeiten und den entsprechenden Code dafür kicken.

    Als Anfänger kannst Du die Datei mal öffnen und an eine X-beliebeige Stelle einfach eine wirre Zeichenfolge wie XXXXXXXXX oder so einfügen. Wenn die Datei dann gespeichert und die Seite neu geladen ist, dann siehst Du wo in der Ausgabe die XXXXXXXX auftauchen. So kannst Du den Bereich eingrenzen und den Code dazwischen, den Du nicht mehr brauchst, rauswerfen.

    Vorher die Datei sicherheitshalber mal duplizieren, falls was schief geht ;-)

    wow, Riesenbild!

    Ja, über die Custom-Menü-Funktion von WP müsste sich so etwas realisieren lassen. Es ist aber nicht ganz so trivial einfach... Du brauchst auf jeden Fall einen ordentlichen Plan von HTML und CSS um das zu realisieren und musst mit einem HTML-Editor das Template bearbeiten an der richtigen Stelle bearbeiten was wiederum voraussetzt, dass Du weisst wie Templates für WordPress funktionieren. Sonst lass die Finger davon oder heuer ein Entwickler an.

    Schnell erklärt funktioniert das in etwa so:
    Die einzelnen Menübereiche musst Du entsprechend in DIV-Container packen und denen eine eindeutige ID wie firstlevel, secondlevel und thirtdlevel geben, damit Du per CSS die Bereiche ansprechen kannst.
    Wenn Dein Theme dann Custum-Menü fähig ist (wenn es im Backend unter Design die Abteilung Menü gibt, dann ist dies der Fall), dann kannst Du Dir dort die Menüstruktur entsprechend zusammen stellen.

    Im HTML-Quelltext musst Du die entsprechenden Menüeinträge anhand ihrer Tiefe im Menü mit der Funktion

    PHP
    <?php wp_nav_menu(); ?>

    in den entsprechenden DIV-Containern platzieren. Dazu musst Du auf die Funktionsreferenz im WordPress Codex zurück greifen und die Funktion für jeden der einzelnen Bereiche so anpassen, dass dort nur der entsprechende Teil des Menüs in dem jeweiligen Bereich erscheint.

    Auch eine Schachtelung der statischen Seiten in WordPress selbst und ein Zugreifen über die Funktion

    PHP
    <?php wp_list_pages(); ?>

    auf die Unterseiten entsprechend ihrer geschachtelten Tiefe wäre evtl. denkbar.

    Beide Funktionen bieten die Möglichkeit diverse HTML-Tags um den jeweiligen Menüeintrag zu wrappen. Wie z. B. UL, LI, oder was auch immer. Mit dem entsprechenden CSS-Markup kannst Du Dir dann jedes x-beliebige Menü damit basteln.

    Wenn Dir das alles zu kompliziert klingt, dann sehe eher von der Lösung ab, weil es wie gesagt schon etwas aufwendiger ist.

    Check mal:
    http://justintadlock.com/archives/2010/…hes-hello-menus
    http://thinkvitamin.com/code/getting-s…s-custom-menus/
    http://codex.wordpress.org/Function_Reference/wp_nav_menu

    servus,

    Du kannst entweder das Menüs in der PHP-Datei durch Löschen des folgenden Codes entfernen:

    PHP
    <div id="access" role="navigation">
         <?php /*  Allow screen readers / text browsers to skip the navigation menu and get right to the good stuff */ ?>
        <div class="skip-link screen-reader-text"><a href="#content" title="<?php esc_attr_e( 'Skip to content', 'twentyten' ); ?>"><?php _e( 'Skip to content', 'twentyten' ); ?></a></div>
        <?php /* Our navigation menu.  If one isn't filled out, wp_nav_menu falls back to wp_page_menu.  The menu assiged to the primary position is the one used.  If none is assigned, the menu with the lowest ID is used.  */ ?>
        <?php wp_nav_menu( array( 'container_class' => 'menu-header', 'theme_location' => 'primary' ) ); ?>
       </div><!-- #access -->

    Oder aber die Anzeige des Menübereichs unterdrücken, in dem Du in der style.css bei Zeile 371 (beim Selektor #access) den Wert display: block auf display:none änderst.

    Code
    #access { 
    display: none;
     }

    also der Text unter "Dorfleichtliga" soll genau so tabellartisch formatiert aussehe wie unter "sonstige Ergebnisse"?

    Was wie ne Tabelle unter "Sontige Ergebnisse" aussieht ist dfacto keine Tabelle, sondern jeweils ein eigener Absatz, startend mit dem html-element p. Die Trennung der Zellen scheint über Tabulatorwerte oder Abstände zwischen den einzelnen Wörter zu entstehen?! So etwas habe ich bisher noch nie gesehen... aber man lernt ja nie aus

    Code
    <div class="art-postcontent">
    <!-- article-content -->
    <p>Spiel                                Gegner                            Datum          Ergebniss</p>
    <p>Freundschaftsspiel   River Rats Grimma   02.10.11      3:6</p>
    <p>Freundschaftsspiel   Kieselstein Cracks     25.09.11      0:14</p>
    <p>Freundschaftsspiel   Prellböcke Dresden  18.09.11       2:6</p>
    <!-- /article-content -->
    </div>

    Der Text unter Dorfleichtliga ist auch kein Blocksatz, das ist einfach viel Text mit wenig Abständen was im Browser dann so umbricht dass es halt so aussieht, aber das ist linksbündig.

    Der Code schaut momentan so aus:

    Code
    <div class="art-postcontent">
    <!-- article-content -->
    <p>
    <strong/>
    <strong> TeamSpiele 1Freital Pinguins 4 2RiverRats Grimma 0 3KIESELSTEIN-Cracks Chemnitz 0 4Prellböcke Dresden 0 5Dresdner Ice Pilots 2 6Dresdner Frösche 5 7SV Lauterbach 0 8Weißwasser 0 9Blaue Teufel Niederalbertsdorf 0 </strong>
    </p>
    <!-- /article-content -->
    </div>

    Wenn Du die zwei Code-Container vergleichst, dann wirst Du den unterschied den die Formatierung ausmacht sehen.
    Vermutlich hilft es jede Zeile mit einem Absatz umzubrechen, damit quasi eine neue Tabellenzeile entsteht. Den Abstand bekommst Du dann per Tabulator bzw Leerzeichen hin.
    Das ist echt dilettantisch...

    Der HTML-Code sieht folgendermassen aus:

    Code
    <blockquote>
    <p>“In Europa wird nicht mehr regiert, Parlamente und Regierungen folgen den Imperativen der Finanzwelt.”</p>
    </blockquote>

    Damit sich für das p-html Element innerhalb des Blockquote-Elements eine andere Schriftart zuweisen lässt, muss das entsprechend so heissen:

    Code
    blockquote p { font-family: 'Garamond', serif; }

    Die Schriftart wurde bisher vom Element p aus der CSS-Datei geerbt.

    Das CSS in dem Kasten

    Code
    .quote blockquote {
        background: #f8f8f8 url(images/q.png) bottom right no-repeat;
        font-size: 19px;
        font-style: italic;
        line-height: 35px;
        padding: 10px 20px 20px 10px;
    }


    konnte nichts bezwecken, da es im html-Code kein Element mit der Klasse "quote" gibt.

    Mehr dazu:
    http://de.selfhtml.org/css/formate/zentrale.htm#klassen

    Hi,

    ich weiss nicht genau, ob ich Dir weiterhelfen kann. Aber es wäre ein Versuch wert...

    Wenn ich das richtig verstehe, dann sieht es auf Deinem Websapce in etwa so aus:

    / - root
    /wordpress - Wordpress Installation
    /Ordner1 - Name Kategorie A
    /Ordner2 - Name Kategorie B
    /usw

    Du könntest in WordPress entsprechend Kategorien anlegen, die den Namen der bestehenden Ordner matchen. Ohne Sonderzeichen und inkl. Klein- und Grossschreibung!

    Dann könntest Du in den Einstellungen der Permalinks die Ordnerhierarchie entsprechend der Kategoriebezeichnung einstellen. In Deinem Fall wäre das dann

    Code
    /%category%/%post_id%

    Aber Vorsicht, die Permalinkstruktur baut sich dann bei Bestätigung neu auf und je nach dem kann das für die bestehende WordPress Installation, gerade im Zusammenspiel mit nem Kraut- und Rüben-CMS entsprechende Folgen haben...

    So (mis)brauchst Du die Kategoriebezeichnung lediglich für die spätere Sortierung der Posts und das Mapping der Permalinks in Deine bestehende Struktur. Sonderzeichen oder weitläufigere Kategorienamen bleiben auf der Strecke.

    In den entsprechenden Seite kategorieA/x.php oder kategorieB/x.php kannst Du dann den Loop entsprechend anpassen, dass er jeweils nur Blogeinträge aus der jeweiligen Kategorie zieht und anzeigt. Wenn Die Kategorie den Ordnernamen matcht und die Permalinkstruktur entsprechend ausschaut, dann sollte auch der Permalink der Theorie nach in den jeweiligen Unterordner zeigen. Das siehst Du ja auch schon vorher, in dem jeweiligen Blogeintrag.

    Check das mal:
    http://codex.wordpress.org/Using_Permalinks

    servus,

    ja, sollte funktionieren.

    Ein Tipp:
    Kopiere ALLES aus den Dateien loop-single.php bzw. Deiner loop-guestbook.php und der comments.php respektive Deiner gb_comments.php in die guestbook.php. Dann hast Du alles in einer Datei und kannst den Krempel auch einfacher editieren. Das meiste davon siehst Du ja, wenn Du die Datei in einem HTML-Editor öffnest.

    Im Endeffekt sollte es dann schon klappen. Der Screenshot sah ja auch garnicht so falsch aus, er war ja unten abgeschnitten, oder? Wenn Du dort eine Antwort hinterlassen hättest, dann wäre der Eintrag als Kommentar bzw Gästebucheintrag auf der Seite doch erschienen, oder? Das ist ja das was Du willst.

    Der Titel "Gästebuch" kommt von dem Titel der Seite. Alles was danach und vor den Einträgen im Gästebuch erscheint, kommt vermutlich aus dem LOOP. Also den LOOP in der guestbook.php entsprechend anpassen!

    Die entsprechenden Ausgaben der Kommentarliste musst Du halt solange umformatieren bis es den Anforderungen an Dein Gästebuch genügt.

    Hope it helps!

    Servus,

    das ist im Grunde nicht so schwer zu realisieren. Dazu bräuchtest Du aber etwas Wissen über WordPress und den Aufbau von Templates, sowie HTML-Kenntnisse.

    Wenn Du den Quelltext der Seite in einem HTML-Editor anschaust, kannst Du die entsprechende Tabelle bzw den Container für die neue Sidebar selbst anlegen und per CSS das entsprechende Format verpassen, damit die Widgets der neuen Sidebar auch darin Platz haben. Das musst Du in der entsprechenden Template-Datei machen. Je nach Layout der Seite auch in mehreren oder allen Template-Dateien an derselben Stelle.

    Zwischen dem HTML-Code, den Du im HTML-Editor erzeugt hast, kannst Du dann den folgenden Code einfügen

    PHP
    <?php if ( !function_exists('dynamic_sidebar') || !dynamic_sidebar('NAME_DER_SIDEBAR') ) : ?>
                
    <!-- Hier werden die Widgets platziert -->
                
    <?php endif; ?>

    Um Deinem WordPress-Theme mitzuteilen, dass es eine neue Sidebar hat, musst Du sie in der functions.php mit dem folgenden Zeilen PHP-Code registrieren:

    /*
    Registering Sidebar
    */

    Code
    if ( function_exists('register_sidebar') )
        register_sidebar(array(
    		'name' => 'NAME_DER_SIDEBAR',
            'before_widget' => '<div class="block %1$s %2$s">',
            'after_widget' => '</div>',
            'before_title' => '<h3>',
            'after_title' => '</h3>',
    ));

    Auf diese Weise kannst Du unzählige Sidebars an allen möglichen Stellen Deines Templates erzeugen. Ich benutze so ne Sidebar beispielsweise auch für die Copyright-Zeile ganz am Ende einer Webseite und legt dort dann nur ein Text-Widget rein, um die Zeile editierbar zu machen. Das ist dann halt dfacto keine "Sidebar" mehr aber erfüllt Sinn und Zweck.

    Mehr dazu:
    http://codex.wordpress.org/Site_Architecture_1.5

    ja, das ist echt etwas unübersichtlich.

    Normalerweise heisst der entsprechende Eintrag, um einen Text zum Blocksatz zu machen "text-align: justify". Das justify müsstest Du auf "left" abändern, allerdings kommt das in dem CSS garnicht vor...

    Tipp: falls mit Opera unterwegs: Dragonfly starten und auf der entsprechenden Seite mit der Maus über das Element hovern, welche es per CSS zu formatieren gilt. Dabei erfährt man den "Pfad" zu den entsprechenden CSS-Selektoren, Klassen oder Containerelementen und damit weiss man auch wo man die Eigenschaft dann in der CSS-Datei ändern muss. Zudem kann man auf das Element klicken und sieht bequem alle CSS-Eigenschaften die für das Element definiert sind und vor allem wo sie definiert sind (falls es mehrere CSS-Dateien gibt). Man kann dort dann das CSS auch live on-the-fly ändern, was natürlich nur für Ansicht der Webseite in diesem Browsertab gilt. Aber so kann man Testen und bei Gefallen das CSS dann direkt in die CSS-Datei pasten.

    Im FireFox gibts das Plugin Firebug, welches ähnlich funktioniert und noch mehr kann.

    Sonst: http://de.selfhtml.org/css/eigenschaften/index.htm

    Servus,

    es gibt ein Plugin namens "Header Image Slider". Es setzt auf die Header-Funktion vom TwentyTen Theme auf und erlaubt die dort hinterlegten Bilder, sowie die neu hochgeladenen, in eine Slideshow zu packen. Man kann über Häkchen definieren, welche Bilder verwendet werden und welche nicht. Seitenweit gibt es dann eine Slideshow, die dann bei jedem Reload einer Unterseite von neuem startet.

    Hope it helps!

    Servus Forum,

    ich bin gerade dabei einer Webseite nachträglich WordPress als CMS-Lösung zu verpassen. Die Webseite verfügt über einen Headerbereich, welcher aus einem Bild und einem Satz (Slogan) besteht. Es sollen ca. 8 oder 9 dieser Headerbereiche rotiert werden. Ich verwende dazu einen Image-Slider der mittels html, css und jQuery gepowert wird.
    Das jQuery-Script, welches ich dafür nutze, nennt sich MobilySlider von Marcin Dziewufski, http://playground.mobily.pl/jquery/mobily-slider.html (sehr zu empfehlen!)

    Der Code, welches das Bild UND Slogan mittels CSS und jQuery als Slide zusammenfasst und dann rotiet, sieht folgendermassen aus:


    In dem Seitenkopf werden quasi alle Slides/Headerbereiche nach dieser Synthax auf einmal definiert.

    Ich möchte nun die Funktionalität, den Headerbereich editierbar zu machen, im WordPress-Backend einbinden.

    Im Grunde brauche ich eine Funktion, die alle Headerbilder inkl. der dazu gehörigen Slogans ausliest und am Kopf der Seite darstellt.

    Zuerst dachte ich an die Header-Funktion des TwentyTen-Headers, da man die Bildabmessungen in der functions.php vordfinieren kann und es somit dem Backend-User ermöglicht auf diese Weise ohne entsprechende Vorkenntnisse ein x-beliebiges Bild aus zu wählen (ohne es vorher zu bearbeiten/beschneiden), hochzuladen und anschliessend den entsprechenden Bildausschnitt komfortabel selbst zu bestimmen.
    Das Problem:
    - es gibt anscheinend keinerlei Möglichkeiten ALLE definierten Headerbilder auf einmal aus der Datenbank auszulesen und in einer Weise in den Seitenkopf zu bekommen. Das wäre für etliche Slide-Scripte wie diese essentiell.
    - es kann nur ein Bild, aber KEIN Slogan definiert werden.

    Das erste Problem kann man mit dem Plugin "Header Image Slider" begegnen, welches diese Header-funktion im Backend aufbohrt und eben diesen Job übernimmt. Man kann dann im Backend bequem die Bilder für die Slideshow entsprechend auswählen, aber eben noch keinen Slogan definieren.

    Fällt da irgend jemandem eine Möglichkeit ein, das auf irgend eine Weise möglichst Backend-Userfreundlich in WordPress zu intigrieren??? Mir wäre damit echt geholfen.
    Evtl. über Posts mit Post-Thumbnails in einer Post-kategorie und einem Loop im Header?

    Ich bitte nur um Antworten von Leuten, die wissen worum es geht und keine Antworten wie "nimm doch Drupal, Joomla, Typo3 etc"...

    DANKE!!!