MMhhhhh....
ganz ehrlich? Ich bin ein wenig stutzig, obwohl mir das eigentlich nicht zusteht. Ich würde sagen, dafür das Deine Frage einen rein hypothetischen Hintergrund hat, ist das alles sehr präzise. Aber das macht ja nichts.
Generell sehe ich das so: Wenn ich jemandem ein Angebot mache, dann kalkuliere ich das nach meinem Ermessen. Dementsprechend kann das der Auftraggeber annehmen oder ablehnen, auch klar.
Jedoch spüre ich, bzw. lese ich aus deiner hypothetischen Anfrage, etwas Verunsicherung. Und zwar, dass Du einem hypothetischen Auftraggeber zu viel in Rechnung stellen könntest oder nicht.
Du hast doch aber mehrere Möglichkeiten, ihm ein Angebot zu unterbreiten und ausserdem liegt es doch an dir, das Angebot zu planen.
Wenn Du Dich für absolut installationssicher findest und größere Probleme ausschließen kannst, was man eigentlich nicht kann, dann mach ihm doch ein Angebot über eine Stunde. Uns wenn Du 5 Minuten früher fertig bist, dann schau halt nochmal drüber....
Oder mach Ihm ein Angebot nach tatsächlicher Stundenberechnung, wobei Du ihm sagst, was Du pro Stunde nimmst und wie Du abrechnest. Z.B. Alle 15 Minuten oder 30 Minuten.
Wo genau ist das Problem? Wenn Du in ein Kaufhaus gehst un detwas kaufen möchtest, dann machen sich die Besitzer auch keine Gedanken darüber, ob der Preis für Kunde A oder B zu hoch ist. Der Preis ist kalkuliert, entweder der Kunde kauft oder er kauft nicht.
Also, entweder Fressen oder gefressen werden. Ganz einfach.
Gruß