Du wirst von deinem Backup nicht auf die tatsächliche Datenbankgröße schließen können. PHPmyadmin wäre ein Tool, dass dir die tatsächliche Größe der DB anzeigen kann.
Gruß
Mo
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Neues Benutzerkonto erstellenDu wirst von deinem Backup nicht auf die tatsächliche Datenbankgröße schließen können. PHPmyadmin wäre ein Tool, dass dir die tatsächliche Größe der DB anzeigen kann.
Gruß
Mo
Thema Rechte: Mit dem Plugin Role Scoper erhälst du ein relativ fein granulare Rechteverwaltung für WP. Nicht ganz leicht zu handeln, aber ziemlich mächtig.
Generell würde ich dein Projekt eher mit einem Wiki realisieren.
Vergleich von Wiki-Systemen Peruns Weblog
Gruß
Mo
Was sehr gut ist, du kannst dir Wordpress und Fotoalben automatisch auf dein Webspace installieren lassen.
Das bieten andere Provider auch an, i.d.R. bekommt man aber nur eine veraltete Version. Wie sieht es bei diesem Provider aus?
Hat der Kunde nach der Installation vollen Zugriff auf die Installation?
Gruß
Mo
Vorweg, bei Providern ist es nicht anders als in anderen Bereichen: Qualität kostet Geld.
Der Umzug der Domain zum neuen Provider ist recht unkompliziert. Dazu bietet der neue Provider i.d.R. entsprechende Formulare für einen KK bzw.ChProv wie es mittlerweile heist.
Ein Provider mit dem ich schon einige Jahre zusammenarbeite und der in Punkto Service jedes Mal aufs neue alle meine Erwartungen übertroffen hat ist Manitu.
Ein Paket für einen Blog bekommt man für 5,99 EUR/Monat.
Gruß
Mo
Eine Alternative zum Role Manager ist das Plugin Role Scoper, allerdings ist es bei weitem nicht so einfach zu handeln wir der Role Manager, kann dafür aber auch einiges mehr.
Gruß
Mo
piranja: Ein bisserl mehr als rudimentäre HTML-Kenntnisse braucht es schon dafür. Das notwendige Wissen lässt sich aber recht schnell durch das Studium fertiger Themes erlangen.
spickzettel: Zu ergänzen wäre, dass man damit zwar auf Funktionalitäten von WP zurückgreifen kann, die Seiten dadurch aber nicht durch Wordpress pflegbar werden.
Gruß
Mo
Wenn du die Seite mit Wordpress umsetzen willst, musst du wohl oder übel das bestehende oder eine neues Design entsprechend in einem Theme umsetzen.
Gruß
Mo
Du kannst Kunden nicht über den Preis bekommen/halten. Wenn du alle Mitbewerber unterbieten willst, musst du den poteziellen Kunden schon fast Geld geben um ihre Seiten zu machen.
Es ist deine Aufgabe als Geschäftsmann den Kunden davon zu überzeugen, dass deine Arbeit das Geld wert ist das du berechnest und der Kunde eigentlich sogar noch ein Schnäppchen macht.
Ich bin jetzt ca. 15 Jahre in der Branche und höre immer wieder Sätze wie "Der Sohn meines Nachbarn macht das aber für 200 EUR statt für 5000 EUR." Das ist wohl der meistbenutzte Satz (in mehr oder minder abgewandelter Form) um den Preis zu drücken.
Ich erläutere dann immer, dass ich nicht nur die Webseite erstelle sondern darüber hinaus auch Consulting biete, Know How auf diversen angegliederten Gebieten habe (z.B. Internet Recht etc.), dem Kunden Rechtssicherheit biete (immerhin gibt es einen schriftlichen Vertrag in dem alle Leistungen) und und und.
Wenn der Kunde mit den Preisen eines Mitbewerbers um die Ecke kommt, vergleicht zusammen die Angebote. Deine Aufgabe ist es dann die Unterschiede herauszuarbeiten, ggf. auch Erkundigungen über den Mitbewerber anzustellen und dir Referenzen anzuschauen mit welchen du den Kunden möglichst objektiv informierst. Und sollte der Mitbewerber ein wirklich besseres Angebot machen, dann steh dazu und sag dem Kunden das auch (Ich hab durch solche Ehrlichkeit schon einige Kunden behalten).
Wie heißt es doch so schön: Das Leben ist kein Ponyhof.
Jeder, ja sogar mein ehemaliger Deutschlehrer, bezeichnet sich heutzutage als Webdesigner. Du kannst nicht über den Preis aus der Masse herrausstechen, sondern nur duch Qualität und deine Persönlichkeit.
Gruß
Mo
Lass es dir gesagt sein: Mach von Anfang an alles so, als ob du davon leben müsstest. Im Nachhinein dein Konzept umzustellen ist nahezu unmöglich bzw. ist ein kompletter Neustart.
Mit Pauschalbeträge wirst du deine reellen Kosten nicht decken können. Ich habe z.B. an manchen Wordpress Themes weit über 100 Stunden gesessen, sowas dann mit 300 EUR zu kalkulieren passt nicht.
Du solltest dir Stundensätze erstellen z.B. für Design, HTML, Coding und Templating nach denen du dann deine Projekte abrechnen kannst. Die Stunden für ein Projekt kalkulierst du anhand eines Pflichten- bzw. Lastenhefts oder Alternativer Methoden wie z.B. FDD.
Gruß
Mo
Du solltest jetzt schon so kalkulieren, als ob du all diese Ausgaben hast. Klingt komisch hat aber zwei gute Gründe.
1. du kannst dir ein kleines Polster schaffen um später dann z.B. den Umzug und die Einrichtung eines eigenen Büros zu stemmen
Dein Polster sollte so groß sein, dass es dir auch möglich wäre nach einem Totalverlust deiner Arbeitsutensilien ad hoc Ersatz zu beschaffen.
2. du musst nicht von einem Tag auf den anderen deine Preise vervielfachen um die nun anlaufenden Ausgaben zu decken
Es dürfte nahezu unmöglich sein einem Kunden zu erklären, warum er auf einmal statt z.B. 300 EUR 1000 EUR für die gleiche Leistung zahlen muss. Entweder arbeitest defizitär oder du verlierst den Kunden.
Mir fällt noch ein dritter Grund ein: Du musst noch keine finale Kalkulation haben. Die gibt es zwar eh nicht, da die Ausgaben nie konstant sind, jedoch hast du im Moment noch die Möglichkeit dich (ein wenig) zu verkalkulieren.
Solltest du einen Punkt vergessen haben, bedeutet dass nicht gleich, dass dein einen Monat Kühlschrank leer bleibt.
Gruß
Mo
Jegliches Bildmaterial unterliegt dem Urherberrecht.
Bildmaterial für journalistische Zwecke wirst du i.d.R. von der Agentur/Plattenfirma/Managements des entsprechende Künstlers zur Verfügung gestellt bekommen.
Gruß
Mo
Nein, davon leben muss ich zum Glück noch nicht.
Ziel ist es aber schon mit meinen IT-Dienstleistungen einen guten Umsatz zu erzielen, um davon leben zu können.
Von Umsatz kann man nicht leben ;)
Das was unterm Strich für dich bleibt ist der Gewinn. :)
Gruß
Mo
Ich vermute wordpress.org möchte die Themes nicht, weil sie Massenware sind. Mit dem Programm mach ich dir > hundert 0815 Designs in unter 24 Stunden. Die Qualität bzw. die Schöpfungshöhe der einzelnen Themes ist nicht grade hoch und auch technisch bieten sie nur maximal Standardkost.
Artisteer ist zwar ein nettes Bastelprogramm, taugt aber imho nicht für den professionellen Einsatz.
Gruß
Mo
Das Buch ist sicher, wie auch im Text beschrieben, eine Orientierung...mehr aber auch nicht. Es dürfte dir aber dabei helfen deine Preise zu kalkulieren.
17.500 Umsatz mag erstmal als Summe viel klingen, auf 12 Monate verteilt ist es doch eher mager. Musst du davon leben?
Ich habe lange im Vorfeld kalkuliert bevor ich mich "damals" selbstständig gemacht habe. Das war ein langer Prozess, immerhin spielt da eine Menge rein.
Gruß
Mo
Evtl. bietet eines der RSS Plugins eine Möglichkeit abonierte Fedds entsprechend auzubereiten.
Gruß
Mo
Das einfachste wäre, die Seiten auf WP zu migrieren.
Über Plugins wirst du da nichts machen können.
Wenn du Erfahrung ist der PHP-Programmierung hast, könntest du dir eine entsprechende Bridge schreiben.
Gruß
Mo
HTML-Validität ist ein wichtiges Thema, da gebe ich dir recht, ABER auch das ist nicht alles. Was bringt mir nen hässliches Blog mit minderwertigem Inhalt welches aber valide ist? Nüscht!
Was hat die Optik mit Validität zu tun?
Gruß
Mo
Ich liege doch richtig, dass die Abfrage innerhalb des Loops erfolgen muss, oder?
Nein. Conditional Tags findest du z.B. auch recht häufig in Sidebars, also außerhalb des Loops.
hast du mal in_categroy() probiert?
http://codex.wordpress.org/Template_Tags/in_category
Gruß
Mo
Arbeite mit Conditional Tags
Conditional Tags WordPress Codex
Gruß
Mo