Und welche? Dann kann man sie vermutlich lösen.
PMJI, aber ich frage mich, wieso man WordPress 3.0.1 nur mit dem reichlich komplexen Theme Twenty Ten ausliefert und nicht ein einsteigerfreundlicheres Theme (Kubrick?) zusätzlich beilegt?
Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto.
Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich hier an.
Jetzt anmeldenHier können Sie ein neues Benutzerkonto erstellen.
Neues Benutzerkonto erstellenUnd welche? Dann kann man sie vermutlich lösen.
PMJI, aber ich frage mich, wieso man WordPress 3.0.1 nur mit dem reichlich komplexen Theme Twenty Ten ausliefert und nicht ein einsteigerfreundlicheres Theme (Kubrick?) zusätzlich beilegt?
WordPress.com bietet die Möglichkeit, ein Blog ohne Platz auf einem eigenen Server zu veröffentlichen. Dabei kann aus einer vordefinierten Anzahl von Themes ausgewählt werden.
Wer hingegen die auf WordPress.org erhältliche Software auf einem eigenen Webserver (bzw.angemietetem Webspace) installiert, kann dies mit zahlreichen Themes und PlugIns erweitern.
Da es bereits für unter 30 Euro/Jahr akzeptablen Webspace mit PHP und MySQL-Datenbank gibt, sollte einer eigenen Installation auch nichts im Wege stehen.
Im Stylesheet
.alignleft{float: left;}
zufügen und dann beim Einfügen des Bildes auf "Ausrichtung: links" klicken.
Eigentlich kann die Frage nur von Leuten mit Borderline-Syndrom beantwortet werden:
Rahmen
.mitrahmen{
border:1px solid #ff0000;
}
oder in ausführlicher Schreibweise
.mitrahmen{
border-top: 1px solid #ff0000;
border-right: 1px solid #ff0000;
border-bottom: 1px solid #ff0000;
border-left: 1px solid #ff0000;
}
Oben kein Rahmen,
Rechts kein Rahmen,
Links kein Rahmen
ergibt?
Unten eine Linie
.mitlinie{
boder-bottom: 1px solid #ff0000;
}
Ich möchte gerne die Darstellung ändern und zwar
BILD
1. Headline (Artikelname)
2. Posted by....
3. Textfeldund dann die Metatags
Schön. Du möchtest eine große deutsche Tageszeitung (nordisches Format: 570 × 400 mm) lesen und überlegst also, ob die Headline auf der Titelseite als Bezeichnung eines WordPress-Artikels geeignet sei und ob Du bei Übernahme des Textes Deinen eigenen Namen drunter setzen kannst (posted by ...) und ob Du das in das Textfeld schreibst ... und dann auch noch die Metatags. Ich verstehe, dass Dich das alles verwirrt. Mir geht es im Moment ebenso.
Zitat
Ich onnte bisher in der Indexdatei die Struktuierung bis zum Posted ändern!
Auch hier onnte ich Dir leider nicht ganz folgen. Strukurierung bis zum Posted? Gestern bis zum grün?
Zitat
Leider finde ich aber nicht die Befehlskette für das Textfeld!
Nee, echt jetzt: Ich auch nich'!
Zitat
Weiss da einer von euch wo ich suchen muss?
Duden?
PS.: Wo ist die versteckte Kamera?
Vielleicht hast Du bisher keine Antwort bekommen, weil
Abgesehen von diversen Problemen bei der Browserkompatibilität kann der Fehler (klappt im IE, klappt nicht im Firefox) auch an einer falschen Syntax in CSS oder HTML liegen, die großzügigerweise vom einen Browser ignoriert und vom anderen umgesetzt wird.
wisst ihr vllt. wie der name dieses Themes ist
Das Theme heißt "filmfreunde".
Zitatoder ob es ähnliche gibt, heißt auch mit so einem Pulldown Menü, sehr reduziert usw.?
Sehr reduziert, aber leider ohne Pulldown-Menü: Starkers Blank Theme. Der Rest sind dann ein paar Ergänzungen im Stylesheet.
Was möchte der Schreiber dieser Zeilen uns sagen?
Vielleicht einfach nur, dass er zwar viel (einiges? manches? wenig?) über Funktionen und Tags von WordPress gelesen hat, damit aber das gewünschte Layout nicht umsetzen kann, weil ein grundlegenderes Verständnis fehlt?
ZitatAber so wie Du hier schreibst, hast Du nicht mal die englische verstanden (eben nur gelesen), und Du bist "gnädigerweise" bereit, auch die deutsche zu lesen.
Trotz alltagstauglicher Englischkenntnisse muss ich mir Anleitungen im Codex nicht selten erstmal übersetzen, um sie zu verstehen. Aber selbst dann bekomme ich mitunter nicht den kreativen Geistesblitz, um die Funktionsweise eines Tags für die eigenen gestalterischen Wünsche umzusetzen. So gesehen verstehe ich, wenn jemand sagt "ich hab die englische gelesen, die deutsche tu' ich mir auch noch an, aber das alleine reicht mir zum Verständnis nicht."
ZitatVerstehst Du, was mich in Rage bringt?
Der IE6? Fehlende Browserkompatibilität im Allgemeinen? Kunden, die meinen, "sowas erstellen Sie doch nebenher" und entsprechend zahlungsunwillig sind? Aber ganz gewiss doch nicht ein Forenartikel?! ![]()
Dazu habe ich ein Mockup erstellt, welches veranschaulichen soll wie z.B. die Startseite aufgebaut sein soll.
Das ist ja schon mal ein ganz professioneller Ansatz.
ZitatDas ganze soll für eine Firmenseite erstellt werden. Wie zu sehen gibt es verschiedene "Blöcke" mit Inhalt. Wordpress bietet mir auf einer Seite aber leider nur die Möglichkeit ein Content-Element zu verwenden.
Ein Blogger hat erfahrungsgemäß eine andere Sichtweise, als ein Grafik- bzw. Webdesigner. Er möchte auf einzelnen, statischen Seiten ein recht selten geändertes Impressum und vielleicht eine grundsätzliche Vorstellung seiner Person (WordPress-Terminologie: Seite). Dann möchte er gerne wiederkehrend Inhalte einfließen lassen, die mehr oder weniger in Journalform (soll heißen: fortlaufend) aufgelistet werden (WordPress-Terminologie: Artikel). Um Besucher gezielter zu informieren, können die Artikel nach Schlagwörtern oder Kategorien sortiert werden.
Der Grafikdesigner orientiert sich vielleicht an Print-Medien (Tageszeitung, Magazinen) und möchte Themenblöcke nebeneinander, untereinander, mehrspaltig, ... dargestellt haben. Hier kann man WordPress durchaus verwenden, wenn man verschiedene WP-Artikel (die Themenblöcke) über ein Schlagwort ("Startseite") oder eine Kategorie ("Produkte") sortiert und so auf einer Seite zusammenfasst. Habe ich weniger komplexe Webseiten, wie z.B. das Impressum auf dem gerade mal die Adresse und ein paar weitere Kontaktdaten stehen, dann nutze ich hierfür nur eine WP-Seite.
Die Darstellung (mehrspaltig, übereinander, versetzt, was-weiß-ich) ist dann eine Frage der gestalterischen Umsetzung im Theme mit zugehörigem Cascading Style Sheet.
Wovon man sich aber lösen muss, ist die Vorstellung, im Baukastenprinzip voneinander völlig losgelöste Textblöcke zusammen zu stellen. In WordPress ist jeder Textblock zwangsläufig ein Artikel und welche Artikel zusammen angezeigt werden hängt von der Kategorisierung/Verschlagwortung und Angaben zur Reihenfolge ab.
Zitat
Das ganze Teil mit Widgets zupflastern?
Ich füchte, da liegt der Hase im Pfeffer oder der Hund begraben, die Katze in der Mayonaise oder ... wie auch immer: "Mit Widgets zupflastern" klingt mir sehr nach "Baukastenprinzip". Eigentlich sind die Widgets nach meinem Verständnis mehr als "Verlegenheitslösung" zu sehen, mit der man Inhalte, die man zusätzlich zu den Artikeln platzieren möchte, ohne tiefergehende Programmierkenntnisse unterbringen kann. Aber darum geht es Dir ja nicht.
Mit Hilfe von mod_rewrite lassen sich andere Strukturen für den Link nutzen. So kannst Du etwa unter Einstellungen > Permalinks > benutzerdefiniert: %postname% angeben und erhältst dann Links in Form von http://www.deinehomepage.de/mein_titel.php
Wenn Du dann noch den Titel "1", "2", "3" usw. nennst, müsste es hinhauen.
Ob's schön ist, ist was anderes.
... aber dieser Code soll wohl eben nur bei bestimmten Beiträgen sein.
Vorhin hieß es noch "unter jedem Beitrag". Egal, ich find den Vorschlag von Maxe gut. Und wenn der Code dann auch noch unterschiedlich sein soll, könnte man ja den Code im benutzerdefinierten Feld eingeben?
... mit benutzerdefinierten Feldern arbeiten ...
Tss, jetzt bringst Du aber Härte ins Gespräch :p
Man nehme einen Editor seiner Wahl, tippe
und speichere dies soeben getippte auf seinem Webserver als [FONT=Courier New]phpinfo.php[/FONT] ab.
Ein Aufruf der URL [FONT=Courier New]http://www.meinehomepage.de/phpinfo.php[/FONT] versetzt dann manchen User in Verzückung: So viele Informationen, mit denen man so rein gar nichts anfangen kann … [FONT=Georgia]"Drama, Baby"[/FONT]
Ich möchte gerne meine Kategorieseiten mit ZWEI Beschreibungstexten aufpeppen, eine über den Beiträgen und eine darunter.
Du könntest ein Template für jede Kategorie schreiben und als [FONT=Courier New]category_ID.php[/FONT] abspeichern (wobei ID durch die entsprechende ID-Nummer zu ersetzen ist). In dieses Template kannst Du über und unter der Loop alles mögliche reinschreiben.
Außerdem könntest Du auch noch mit IF-Schleifen arbeiten. Beispiele hierzu findest Du im Codex.
...In unserem Blog soll unter jedem Beitrag einbestimmter HTML Code eingefügt werden. ...
Warum denn dann die Mühe mit dem manuellen Einfügen? Öffne das/die Template(s) mit der Loop, setz' Dein HTML unter die Ausgabe des Artikels und gut is'!?
Bei HTML5 ist die (automatische) Wiedergabe von Audiodateien einfach zu realisieren:
<audio src="schuhplattler.mp3" autoplay="autoplay">
<p>Ihr Browser kann die Musik nicht abspielen</p>
</audio>
Leider wird das Audio-Tag erst ab IE8 unterstützt. Für ältere User (pardon: Browser) bietet sich dann die Wiedergabe über einen Flashplayer an. Leider gibt es hier wiederum Kompatibilitätsprobleme z.B. bei Firefox.
Erfreulicherweise hat sich bereits jemand mit diesen Problemen beschäftigt und ein PlugIn für WordPress entwickelt:
Degradable HTML5 audio and video
[FONT=Georgia][size=8]… enables HTML5 native playback for users with
compatible browsers while offering an elegant degradation
to other users through very lightweight Flash players.
[/SIZE][/FONT][LEFT]
Zu Deinem speziellen Wunsch, unterschiedliche Musiktitel bei Aufruf bestimmter Seiten (oder Kategorien?) abzuspielen, gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder erstellst Du unterschiedliche Templates und weist neuen Seiten/Beiträgen das zugehörige Template zu (Vorteil: Bei neuen Seiten/Artikeln ist kein Eingriff in die Template-Prgrammierung mehr nötig) oder Du erstellst ein Template, dass dann mit verschiedenen Abfragen den Titel [FONT=Courier New]is_single('Bayern lieben Volksmusik')[/FONT] oder die Kategorie [FONT=Courier New]is_category('Volksmusik');[/FONT] der Seite/des Beitrags ermittelt und jeweils unterschiedliche Musik abspielt (Vorteil: nur ein Template).
Ob eine automatische Wiedergabe von Musik sinnvoll ist, muss man von Fall zu Fall entscheiden. Wenn ich die Homepage eines Musikers aufrufe, freue ich mich vielleicht, wenn ich gleich seinen neuesten Hit höre? Aber es stimmt schon, dass automatisch wiedergegebene Musik/Geräusche häufig einen gewissen Nervfaktor mitbringen.
[/LEFT]
Das wichtigste Tool ever => Firebug für den Firefox. :wink:
Schneller findet man keine Fehler.
Bei aller Liebe für die Feuerwanze – das ist hier ein ganz schlechtes Beispiel, weil Firebug nicht anzeigt, dass im Quelltext an Zeile 19 ff. so etwas vorkommt:
</head>
<body>
<div id="wrapper">
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//DE" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de">
<head profile="http://gmpg.org/xfn/11">
...
(also Aufruf eines neues HTML-Dokuments hinter dem <body>-Tag)
Web Developer ist übrigens auch nicht schlecht.
... wenn dann habe ich vorher irgenwo was falsch gemacht quasi vorher etwas falsch verstanden.
Aktuell wird auf deinem "Test-Server" scheinbar die header.php zweimal aufgerufen. Oder Du hast den <head>-Bereich in die index.php geschrieben und rufst zusätzlich mit get_header() die header.php auf. So oder so ... irgendwie ist das unschön.
"Wrapper" kann man machen, muss man aber nicht. Schließlich kannst Du auch dem Tag <body> eine CSS-Formatierung zuweisen:
Soweit ich das verstanden habe, darf ich es schon komerziell nutzen, nur nicht zum Verkauf anbieten oder? Darf ich denn die Farben usw. nach meinen Wünschen anpassen? So, dass man es eventuell nicht mehr so schnell erkennt. Das Copyright der Erstellers bleibt natürlich im Footer!
Darf man das HTML-Grundgerüst verwenden, wenn ein Theme mit einem Copyright belegt ist? Darf man dabei eigene Farben einsetzen – zum Beispiel das Lila eines bekannten Schokoladenherstellers? Und welchen Sinn haben Copyright-Vermerke nach deutschem Recht?
Deutsches Urheberrecht und die angelsächsische Frage nach den Verwertungsrechten (copyright) sind immer wieder ein besonders für den juristischen Laien irritierendes Thema. Und während sich der versierte Rechtsanwalt über ein lukratives Zubrot freut, nimmt der kreative Geist Gestaltungselemente aus Themes gerne als Anregung für den großen, eigenen Entwurf. Kurz: Mach was draus!