Beiträge von Frankinho

    Erster Blick? Vielleicht. Reicht aber oft schon aus. Oder hin. Wozu denn mehr investieren bei bestimmten (unbekannten) Seiten?

    "You never get a second chance to make a first impression."

    Ein Beispiel?: Ein Drittel meines Browsers wird von einem Telefonbild samt der (nicht) dazugehörigen E-Mail-Adresse - auch noch falsch/"innovativ" notiert - eingenommen.

    Wenn die ach so beflissen designorientierten Insinternetsteller doch bloß mal ein Zwanzigstel ihres zeitlichen "Design"- und "Standardeinhaltungs"-Aufwandes in die Reflektion der allergrundlegendsten Kommunikationsregeln bei ihrem "Auftritt" stecken würden ... ja, dann wäre wohl im Internet eine Revolution ausgebrochen. So à la Web 15.0.

    Dann würde ich vielleicht auch neben einem angemessen kleinen Telefonsymbol tatsächlich eine Telefonnummer sehen?

    Um nur einmal eines von vielen Beispielen zu geben.

    * VIEL zu großer Headerbereich, typisches Charakteristikum von "mehr Schein als Sein" in meinen Augen. Nimmt auf meinem Monitor jeweils die Hälfte des Platzes ein. Gutes Design ist anders - in meinem Urteil.

    * Z. T. Auszeichnungs-Overkill bei Überschriften und Darstellungsprobleme in selbigen (nur bei mir?): z. B. "UBER MICH" statt "ÜBER MICH" (oder besser noch "Über mich")

    * Dysbalancen zwischen "Inhalten" und Raumbedarf insb. im Weblogbereich.

    * Unklare Redundanzen (z. B. "Über mich".)

    * Reine Selbstbeweihräucherung. "Kunden" tunen doch eher auf "W-II/FM" ("What's in it for me").

    * Rechtschreibschwächen (bei dem legendären "Herzlich Willkommen" ist bei mir dann schon meistens Schluss, das sagt erfahrungsgemäß meist schon viel aus über den Rest ...).

    * "Libliothek" ist ein komisches Wort, Bedeutung nicht auf den ersten Blick erkennbar, Ursprung Paraphrasiezwang gepaart mit Innovationsgeilheit? Wie wär's mit "Linkothek" oder "Linkliothek" - oder am besten einfach nur "Links"?

    Sonst ganz nett, aber beauftragen würde ich dich nicht. Vielleicht wird's noch, bist ja noch jung ...

    es gibt menschen denen ist die korrekte gramatik wichtiger als der gedacht inhalte.. ein komma mehr und weniger... der inhalt ist egal.. man hat ja nen fehler gefunden der so viel wichtiger ist als die info ;)))

    grins.. genau dafür haben wir das getan.. und mit absicht..

    die mie...peter werden jede diskussionen immer und immer wieder mit der suche nach dem fehler im text abtöten wollen.. und damit nie den inhalt erkennen können..

    Leider(?) ein kleiner/großer Denkfehler.

    Das korrekte/regelkonforme Schreiben dient dazu, dass der/die Leser/in sich eben genau auf den INHALT konzentrieren kann, statt einen Teil seiner/hrer Geisteskraft darauf abstellen zu müssen, der avangardistischen Anordnung von Buchstaben/Worten/Regellücken einen Sinn abkämpfen zu wollen.

    Also wenn ich verwirren möchte, breche ich übliche Regeln der Sprache. Will ich hingegen INHALTE transportieren, dann mache es es dem/der Leser/in so leicht wie nur irgend möglich (stilitisch, grammatikalisch usw.), eben diese Inhalte erfassen zu können. Weil der Text "fließend" zu erfassen ist und man eben nicht ob ungewohnten Sprachgebrauchs immer wieder hängen bleibt - nicht am Inhalt, nein, an der Struktur.

    Komische Logik was? Selbige schlägt sich dann eben auch oft im Sprachgebrauch nieder. Bzw. in der Verargumentation des Dargebotenen seitens der regelbrechenden Autoren/innen.

    Wenn ich rätseln möchte, nehme ich gleich Kreuzworträtsel zu Hand.

    Ich Miesepeter ich. Habe immer so wenig Zeit zur Exegese fremder Texte im ungewohnten Stil ...

    Ok, Design ganz nett, Inhalt n. n.

    Was mich persönlich mal interessieren würde:

    Warum gleich "Mehrsprachigkeit" als Ziel, wenn es schon mit der Hauptsprache hapert? Vielleicht erst einmal ein wirklich lesenswertes, sogar möglichst korrektes Deutsch schreiben (kostet Zeit, ich weiß)?

    Umständliche, schwülstige Formulierungen wie "Es gibt im Netz .... zu finden" oder "primäre Erst-Erscheinungen" deuten an, dass hinsichtlich der Sinnhaftigkeit der benutzten Worte/Phrasen die selbstkritische (und zeitaufwändige) Reflektion des eigenen Sprachgebrauchs eher als suboptimal beurteilt werden kann.

    Wozu dann noch das doch arg fehlerhafte Englisch (allein schon die Präpositionen!)? Ok, in dem Blog geht es primär nicht um typische Sprachen, ich erwarte also gar kein Topniveau.

    Aber angesichts des Gebotenen stellt sich mir schon eben die Frage: Wozu a priori Mehrsprachigkeit als Ziel? Warum nicht lieber Konzentration auf die sehr gute Präsentation des eigentlichen Inhalts in EINER möglichst korrekt und prägnant benutzten Sprache?

    (Reine Neugierfrage, keine Kritik!)

    - Schriftgröße des eigentlichen Textes zu klein
    - Abstände der Texte zu Begrenzungen zu klein
    - Teilweise Auszeichnungs-Overkill gewisser Elemente (Hauptüberschriften: warum in aller Welt auch zusätzlich noch kursiv?)
    - Absätze mit Leerzeile oder Abstand klarer voneinander trennen
    - gelbe Schriftfarbe bei "Ähnliche ..." unmöglich

    + hübsche Bilder (allerdings würde *ich*für das Autorinporträt eines "auf Augenhöhe" wählen)
    + schön übersichtlich
    + werbefrei

    Die Stücke Gras oben und unten sind ein übler Stilbruch.

    Das Ocker - oder was das da für eine Farbe sein soll - törnt mich total ab, die vielleicht lesenwerten Artikel überhaupt erst anzuklicken. Der Farbton zwingt einen regelrecht in die Depression ...

    Kann es eine "unfreundlichere" Farbe geben???

    Auch kann ich persönlich mit einer Navigation OBERHALB des Headerbildes generell wenig anfangen.

    Aber prinzipiell gefällt mir sonst die gewisse Übersichtlichkeit der Seite.

    Ich habe das Wort? Ok, dann mal ganz kurz zusammengefasst:

    Einfach lächerlich.

    Schon der Hautgout der Begrifflichkeit "etwas an den Pranger" stellen wurde hier nicht verstanden.

    Bekomme ich jetzt 19,90 Euro für diese grundsätzliche Beratungsdienstleistung?

    Im Netz gibt es wirklich allerlei Absonderliches ...

    Besser machen? Aus meiner Sicht:

    * die Introseite weglassen (völlig überflüssig/nervig)

    * den Spruch unter dem Blogtitel weglassen (verstehe ihn nicht, das ist codierter Slang oder so was in der Art, ja? Als Szene-Erkennungszeichen/-motto, ja? Damit die anderen - wie ich - gleich wieder gehen, ja?)

    * den Header vertikal kleiner machen

    * Dinge (kurz) erklären (Link?), die Nichtfachleute nicht gleich peilen ("Tuts"???)

    Das Bild mit den Kugeln gefällt mir sehr.

    Die gelben Strukturbalken oben und unten finde ich ja sowas von ätzend. Zweifelsohne ein Höhepunkt in der langen Kulturgeschichte der Geschmacklosigkeit. Welchen Sinn haben die Dinger? Dass das Auge immer wieder dahin gezwungen wird, weg vom Inhalt, ja?
    Und wozu die vertikale Struktur?

    BITTE MACH DIESE GRELLEN BALKEN UNBEDINGT WEG!!! *lach*

    Dann komme ich eventuell noch einmal wieder und kucke mir dein Blog näher an.

    Sorry, aber schon im ersten Absatz des ersten Beitrags ist die Rechtschreibung so übel, dass ich das Lesen sofort eingestellt habe. So etwas tue ich mir prinzipiell nicht an.

    Der Header erschlägt mich, dann noch animiert. Netter Effekt, einmal gesehen - und dann? Lenkt er nur noch ab. Wie auch die rote Schrift auf grauem Grund, zum Beispiel in der Navi.

    Beschäftige dich doch mal mit lesefreundlichem und an Inhalten orientiertem Design. Und auch mit den Regeln der deutschen Rechtschreibung. Da gibt es doch Programme für. In einem öffentlichen Blog schreibst du doch für andere Menschen - und die sind es nun einmal, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, gewohnt, bestimmte Anhaltspunkte zum zügigen Lesen eines Textes dargeboten zu bekommen. Wie Kommas, zum Bleistift. Und halbwegs korrekte Klein- und Großschreibung.

    Sonst lesen manche Personen nicht lange weiter. Ich jedenfalls nicht.

    Gefällt mir vom Design her sehr gut.

    Der Zeilenabstand in den Textblöcken ist mir jedoch zu groß,
    ist ein bisschen leseunfreundlich, finde ich.

    Die Grafik-Smilies sind jedoch schon ein Stilbruch bei dem Design.
    *Ich* würde Textsmilies verwenden, à la *heul*, *smile" oder so.

    Die Texte reißen häufig nur an. Schade.
    Wenn da zum Bleistift expressis verbis steht
    "... geht dich nichts an ...", warum
    a) dann überhaupt (öffentlich) bloggen und
    b) sollte ich je wiederkommen???

    Gefällt mir sehr gut, die Seite!

    Recht übersichtlich, weil sauber strukturiert.
    Die gewählten Farben sind zwar nicht so mein Ding,
    aber passen zum Thema.
    Ich hasse zwar auch Werbung, aber hier ist die noch
    akzeptabel untergebracht.

    Der Header törnt natürlich wegen des I...-Apostrophs
    schon erstmal ein wenig ab, aber wie heißt es so schön
    im Italienischen?:
    Don't judge a book by its cover.

    (Müsste es auch unter Webmistress nicht auch "Partie"
    statt "Party" heißen? Und davor dann auch noch ein "mit" stehen?
    Naja, nicht dass es wichtig wäre, ich verliere mich im Detail ...
    oder kenne den Code nich' ... oder es tatsächlich so gemeint ... )

    (Wo bleiben die Galerien???)

    Weiter so!

    (Wie heißt das Theme eigentlich? Danke.)

    Gefällt mir gut, sachlich, keine Fremdwerbung, netter Effekt im (zu großen) Header.

    Für die Foto(galerie)präsentation innerhalb der Seite selbst kann ich mich nicht so begeistern, auch weil beim Blättern im IE7 dann immer wieder gescrollt werden muss. Versuch's mal mit einem Plugin wie Lightbox, so was gefällt mir dann persönlich besser, auch weil es die Bilder hervorhebt und die Bildnavi erleichtert.

    Mir sind das auch zu viele Fotos ohne Erklärung. Less Pix wehren Mohr. Keine Legende zu den Bildern (was, wie (exif)) usw.) Ich lese gern zu Bildern etwas an Zusatzinfos ...

    Sonst würde *ich* den wenigen Text noch mal gegenlesen lassen. So famose Sätze wie "(...) ist meine persönliche fotohome. Hier möchte regelmäßig veröffentlichen, was ich fotografiert habe." (auf der Startseite zur Begrüßung!), da bekomme ich stets so ein ziehendes Drehen in der Magengegend. Naja, wahrscheinlich nur mein persönliches Problem.

    ganz nett.
    gut: keine werbung!

    header zu groß. farbe zu dominant. welchen zweck hat so ein riesenheader???

    dezenter hintergrund mit headermusteranalogie *lol*: gefällt mir.

    eintragsschriftart, -größe, -farbe gewöhnungsbedürftig, satz ebenso (wieso zentriert?). wieso font mal fett, mal normal?

    die wiederaufnahme der auffälligen headerfarbe als eintragsfarbe finde ich nicht schlecht, aber die "neue" schriftart eben typografisch suboptimal.

    inhalt: netter ansatz. aber wenn schon "sprachen", dann doch bitte korrektur gelesen (wieso "than" statt "then", wieso wiederholt "einer meiner Leidenschaften (Passionen)" statt "eine ...", wieso "L'Etre est. beau" statt "... est beau." etc.?)

    die bilder sind interessant, aber mir zu klein und ohne zusatzinfos (wer/was ist zu sehen?).

    ich vermisse ein "über mich" oder eine art impressum.

    aber mach' mal weiter!

    was du hier "darfst" und was nicht, habe ich nicht zu beurteilen. habe lediglich angedeutet, dass wenn *ich* zu einer art "präsentation" eingeladen werde, *ich* auch ein bisschen etwas an "fleisch" erwarte - und nicht nur haut und knochen. auch bei neuen modellen im showroom eines autohauses kann ich mich schon mal reinsetzen und die hupe drücken, meist sogar 'ne probefahrt machen ... *ich* erwarte SUBSTANZ - nicht nur hülle. *lach* ich steh auf inhalt. dann komm ich wieder. chance vertan, würd' ich sagen. ist aber ein werbungsthema ...

    in sachen impressum habe ich alles gesagt, was mir jenseits mir nicht erlaubter rechtsberatung möglich ist. der rest wäre dein job.

    deine - aus meiner sicht restriktiven - bedingungen würden *mich* vom schreiben dort abturnen. den hinweis mit der "miserablen" rechtschreibung dort finde ich erst überflüssig und dann, angesichts der nicht wenigen fehler in *deinen* texten, geradezu lachhaft.

    viel erfolg.

    Kurz gewürzt:

    * Der riesige, völlig überdimensionierte Header mit seinen nichtssagenden Bildern erschlägt mich. Ich vermute dann stets gleich - verdammt spontan - verdammt wenig Inhalt. Die Vermutung wird umgehend bestätigt.

    * Die "erstellt"-Zeile ist in meinem IE7 nicht vom Texteintrag abgesetzt. Das ist hinsichtlich der Textgestaltung unschön.

    * Wenn du so "viele" potenzielle Interessenten kennst, warum hat denn nicht wenigstens eine Person schon was schreiben können? Oder du selbst hättest was Konkretes angeboten. Bisher alles nur Hülle. Von daher ist das "DAS" im Header mindestens als großspurig zu bezeichnen.

    * Die Texte in dem Auftritt, der in den "Bedingungen" anderen mit Ausschluss bei "miserabler Rechtschreibung" drohen, bedürfen selbst einer Korrekturlesung.

    * Das Impressum würde *ich* hinsichtlich seiner rechtlichen Gültigkeit und seiner Aktualität noch einmal prüfen.

    * Positiv: keine Fremdwerbung (bisher), recht übersichtlich, farblich angenehm.

    Es fehlt jedoch die entscheidende Komponente: lesenswerter INHALT!

    Ergo: "Blogshow" way too early ... won't catch'em birdies.