Moin SilentAero,
ich versuche dir mal auf einige deiner Punkte zu antworten.
Klar, man könnte oder müsste diese in seiner Datenschutzerklärung auflisten, dennoch habe ich Bedenken, was solche Daten angeht.
Es gibt da kein "man könnte"! Solche Dinge sind Pflichtangaben. Zudem müssen Besucher einer Webseite "gefragt" werden ob sie mit der Verarbeitung ihrer Daten einverstanden sind. Stichwort DSGVO.
Was mich etwas beunruhigt: Das Tool listet auch alle installierten Plug-ins auf – so auch bei meinen WordPress-Seiten.
Was beunruhigt dich daran? Abseits solcher Tools findet man das anhand des Quelletextes eigentlich immer raus. Laien wird es durch bestimmte Tools nur erschwert.
Kennt ihr Möglichkeiten, die Abfrage solcher Tools zu blockieren?
Es gibt Plugins die so etwas verhindern sollen. Zum Beispiel dieses hier: Link
Wobei ich persönlich solche Tools eher suboptimal finde. Damit kann man sehr viel kaputt machen wenn man solche Plugins zu sehr ins System eingreifen lässt. Kompatibilität mit diversen Plugins (Member-Plugins etc.) mal außen vor gelassen. Viel wichtiger etwas verschleiern zu wollen, ist es für mich WordPress vernünftig abzusichern. Starke Passwörter, WordPress, Themes und Plugins immer möglichst aktuelle halten etc. WordPress selbst bietet da auch eine Reihe von Möglichkeiten wie man seine Seite sicherer machen kann. Da spielen viele Faktoren eine Rolle. Nicht nur WordPress selbst. Siehe dazu: Hardening WordPress .
Die wirklich "bösen Buben" hält eine Verschleierung bestenfalls etwas auf, schützt aber nicht wirklich. 😎