Mit genug Willen und PHP-Kenntnis ist fast alles möglich. Aber in diesem Fall glaube ich nicht, dass Du eine fertige Lösung dafür finden wirst. Da kann ich mich natürlich irren, aber ich hab zumindest davon noch nie gehört. Darf man fragen, wozu das gut sein soll? Du willst nur einfach für Artikel und Seiten nicht die gleiche Permalinkstruktur haben?!
Beiträge von Ammaletu
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Ich denke schon, dass man wpdb benutzen kann, wenn man eine SQL-Abfrage hardcodieren will die sich in der gleichen Datenbank befinden.
Das schon, aber eben nicht die Klasse WP_Query oder die Funktion query-posts. Das wollte ich damit nur sagen. ;-)
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Habe ich das richtig verstanden: Du hast eine Tabelle mit zwei Spalten (Überschrift und Text). Aus den Überschriften willst Du z.B. eine Tag-Cloud erzeugen und davon auf die Einzelseiten mit den Texten verweisen!?
Also die Übersichts-Seite erzeugst Du schon mal über ein Template. Darin musst Du die SQL-Abfrage hart-codiert ausführen, denke ich, über WP_Query wird das nicht gehen(!?). Ein Beispiel habe ich gerade nicht parat, aber da sollte sich im Codex eigentlich was finden lassen.
Wie Du das mit den Unterseiten löst, bin ich mir aber nicht sicher. So richtig wie in WordPress selbst mit eigener Adresse wüsste ich nicht, wie Du es anstellen könntest. WordPress muss aus der aufgerufenen URL ja das anzuzeigende Objekt ermitteln können und weiß von Deinen Objekten nichts (öhm, man könnte was mit der 404.php des Themes bauen, aber das würde ich ehrlich gesagt eher nicht probieren)
Was auf jeden Fall gehen würde wäre eine Unterseite anzulegen, z.B. "details", und diese dann mit einem URL-Parameter aufzurufen, z.B. "/parentseite/details?show=slug". Den Slug kannst Du hoffentlich mit WordPress-Methoden aus der Überschrift erzeugen, das müsstest Du mal schauen, ob man die einfach benutzen kann. Die Unterseite kriegt dann ebenfalls ein Template, welche aus dem URL-Parameter ebenfalls per SQL-Query den entsprechenden Datensatz zieht und darstellt. Unbedingt darauf achten, dass Du mit dem Einbau des Parameters in die Query keine SQL-Injection ermöglichst!
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Also es gibt andere Tools als WordPress, mit denen das wohl relativ simpel geht. Simpel jedenfalls, wenn man sich erstmal generell eingearbeitet hat.
Für WordPress würde ich sagen, wäre es am einfachsten, wenn Du die Beiträge aus den Blogs Deiner Söhne über den Feed ins Familien-Blog importieren würdest. Es gibt verschiedene Plugins, die es Dir ermöglichen, Beiträge anderer Blogs zu importieren, such mal nach "wordpress plugin rss import". Die funktionieren allerdings nicht alle gleich gut, glaube ich, also ggf. mal an einem lokalen Testblog ausprobieren (siehe FAQ).
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Das wird möglicherweise nicht über den Theme-Editor gehen. Kopier Dir einfach die Theme-Datei, die der gewünschten Ansicht am nächsten kommt (z.B. page.php), nenne sie der Übersicht halber "template_[templatename].php" und lade sie dann auf den Server hoch. Ganz oben in der Datei muss ein PHP-Kommentar stehen, der mit "Template: [Templatename]" beginnt, damit WordPress die Datei als Template erkennt (siehe Beispiel-Templates im Default-Theme).
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ich hab dies schon mehrfach auf Seiten gesehen ,das man den Header abändern kann eben nur mit dem Kopf.... Gibt es dazu ein passendes programm o.ä.
Naja, kannst Du denn mit Photoshop umgehen oder ganz toll Karikaturen zeichnen? Sonst wird das schwierig (Also nehme ich jedenfalls an. Es sei denn, dem Theme liegen zufällig verschiedene Grafiken schon bei.). Du kannst natürlich immer einen Profi dafür bezahlen, z.B. den Themeautor, diese Modifikation zu machen.
Zitatund wie setze ich das alles um,damit dies als Zip datei auch funktioniert?
Das hat mit zip-Dateien nichts zu tun. Das Theme ist nur zwecks einfacherem Download gezippt. Innendrin ist das auch nur ein normales Bild im JPG oder PNG-Format.
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Ich würde das in jedem Fall über ein Page-Template machen. PHP-Exec ist ein Plugin, dass Dir erlaubt, PHP-Anweisungen in den Seiteninhalt zu schreiben. Aber ich bin mir halbwegs sicher, dass das aufwändiger und schlechter zu warten ist, als ein Template dafür anzulegen.
Ansonsten kannst Du Dir ja auch mal die Benutzerdefinierten Felder anschauen. Vielleicht brauchst Du gar keine eigenen Tabellen für die Infos, sondern kannst die darüber speichern?
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Also mir sagt der Feed-Validator "Server returned timed out". Und ich denke, ich kann Dir auch sagen, woran das liegt: Wenn ich mir den Feed so anschaue, hast Du da mehrere Dutzend Einträge drin. Das sind einfach zu viele. Die alle in den Feed zu rendern, beansprucht WordPress und dauert offenbar länger, als Feed-Validator oder Feedburner bereit sind zu warten.
Klassischerweise ist ein Feed dazu da, die neuesten Beiträge aufzulisten, nicht alle jemals veröffentlichten. Meistens sind es die neuesten 10 Beiträge, man kann wenn man sehr oft neue Beiträge veröffentlicht die Zahl aber auch auf 15 oder gar 20 raufsetzen. Höher würde ich ehrlich gesagt keinesfalls gehen. Denn wenn jemand den Feed abonniert, heißt das, dass der Feed-Reader ihm diese 15 oder 20 Beiträge auf einen Schlag vorsetzt. Ich zumindest würde mich ärgern, wenn ich dann erstmal Dutzende Beiträge löschen muss, zumal das bei Dir ja anderthalb Jahre zurückzugehen scheint.
Also, geh mal in die WordPress-Optionen und setze das auf einen sinnvollen Wert runter und probiere es dann noch mal mit FeedBurner.
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Wenn Du keine Artikel und Kategorien nutzen möchtest, nutze sie einfach nicht. WordPress hat auch ein Widget dabei, welches Dir alle statischen Seiten auflistet. Zieh einfach das anstatt des Kategorien-Widgets in die Sidebar, würde ich sagen.
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Nur mal ganz grob: Mach Dir eine Zählvariable, die im Loop hochgezählt wird. Den ersten vier Beiträgen weist Du dann eine extra Klasse zu. Im Stylesheet kannst Du diese Klasse dann auf eine kleinere Weite setzen, der erste und dritte Beitrag sollten gefloatet werden und nach dem zweiten und vierten muss ein clear in den Quelltext.
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Das ist sogar mal ganz simple zu sagen: Wenn Du oben im Browser (FF3) auf das RSS-Symbol klickst, kriegst Du eine 404-Seite. Der RSS-Link auf der Seite selber geht aber. Und das liegt an einem kleinen Fehler in der header.php des Themes:
PHP<link rel="alternate" type="application/rss+xml" title="RSS 2.0" href="http://sacred-landscapes.org/feed>"Siehst Du's? Die Klammer muss hinter das Anführungszeichen am Ende.
Ach ja, und die Subdomain fehlt da auch, glaube ich.
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Gibt es eine Hotline zum Thema Wordpress?
Nein, ist nicht anzunehmen. WordPress ist kostenlose OpenSource-Software. Bei allen Vorteilen bringt das eben mit sich, dass man da auch viel selber machen muss und bei Problemen auf die Community angewiesen ist. Natürlich hindert Sich niemand daran, Dein Blog von einer professionellen Firma aufsetzen zu lassen. Das bieten sicher viele Software-Firmen an. ;-)
ZitatZum Instalieren benötige ich ein Texteditor php fähig doch finde ich keinen, ist frontpage so einer,
Um Himmels Willen, bloß nicht! :-)
Zitatoder Adobe ? wordpadACAnwendung ? vieleicht ?
Eher nicht und nie gehört. Du kannst zur Not einfach den Windows-Texteditor nehmen. Der Editor muss nicht mehr können, als Plain-Text-Dateien zu bearbeiten und korrekt zu speichern. Achte darauf, die Datei als "UTF-8 ohne BOM" zu speichern. Manche nicht so clevere Editoren schreiben bei UTF-8-Dateien an den Anfang den BOM davor, was nicht so gut kommt.
Wenn Du wirklich gar nichts passendes hast, kannst Du es mit dem kostenlosen Editor "Proton" probieren, denke ich. Ist lange her, dass ich ihn benutzt habe, aber für diesen Zweck sollte er gut geeignet sein:
HTML-Editor phase 5 Support DownloadsZitatIch verstehe auch die Schritte der Instalation nicht.
Hast Du diese Doku schon gesehen:
WordPress Deutschland InstallationIch fürchte, noch einfacher kann man es nicht erklären. ;-) Wenn Dir das immer noch zu technisch ist, vermute ich stark, dass Du mit einem gehosteten Blog z.B. bei wordpress.com besser bedient bist. Da hast Du dann wesentlich weniger Möglichkeiten, was die Anpassung, Themes und Plugins betrifft, dafür musst Du Dich aber auch quasi gar nicht um die technischen Aspekte kümmern.
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Prinzipiell kannst Du mit WordPress fast alles machen. Aber sobald Du die ausgetretenen Blog-Pfade verlässt und etwas Spezielleres willst, musst Du Dich mit PHP-Basteleien anfreunden können.
Der Vorteil von WordPress ist IMHO die absolut kinderleichte Bedienbarkeit. Außerdem gibt es ohne Ende Plugins, so dass es für viele (aber nicht alle!) Probleme schon eine Lösung gibt. Nachteil ist IMHO der hohe Aufwand beim Warten, es kommt ja alle Nase lang eine neue Version raus und man muss schon immer am Ball bleiben mit den Updates.
Was mit WP auf jeden Fall problemlos geht sind ein Blog, eine statische Webseite und Kombinationen aus beidem. Auch für Fotogalerien gibt es wohl brauchbare Lösungen. Schwieriger wird es, wenn Du ein Forum integrieren wilst oder ein Shopsystem. Da gibt es auch Möglichkeiten, aber nicht unendlich viele.
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Die Chancen sind gut, dass im Theme oder durch ein Plugin ein PHP-Fehler ausgelöst wird, weswegen das Rendern der Seite abgebrochen wird. Denke ich. In dem Fall brauchen wir eine genaue Fehlermeldung, um Dir weiterhelfen zu können. Wenn Dein Webspace vernünftig eingerichtet ist, findest Du die in einem Logfile. Schau mal hier:
WordPress Deutschland FAQ Wie gehe ich am besten vor, wenn Fehler in meinem Blog auftreten?
oder frag im Zweifelsfall mal den Support Deines Hosters, wo Du PHP-Fehler finden kannst.Du könntest auch mal probieren, alle Plugins zu deaktivieren und auf das Default-Theme umzuschalten. Vielleicht lässt sich auch so rausfinden, woran es liegt.
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Nein! Ich habe alles per Copy/Paste hier im Forum geklaut.
Das ist aber eigentlich völlig unnötig. Wenn Du die Permalink-Struktur in den Optionen speicherst, schreibt WordPress von sich aus diese Datei neu bzw. sagt Dir, was reingehört, falls die Datei nicht schreibbar ist. Sieht aber ok aus soweit. Dann verstehe ich aber trotzdem nicht, was mit Deinen Kategorie-Links los ist.
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Ok, habe das gerade mal bei meiner eigenen Seite probiert. Dass Unterkategorien mit oder ohne die Elternkategorie in der URL aufrufbar sind, scheint normal zu sein. Ohne das Kürzel "category" geht es bei mir aber nicht, aber vielleicht hast Du da ja in den Optionen nichts eingetragen und "category" ist dann als Default-Wert optional. Bleibt die Frage, wieso das Widget die Kategorie-Links nicht mit den Permalinks generiert...
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Sieht doch gut aus, soweit. Auch die Artikel sind korrekt, denke ich. Jetzt wäre nur noch die Frage, wieso das Kategorien-Widget rechts in der Sidebar die Links nicht mit den Permalinks generiert?! Habe es mal getestet, die gehen an sich. Obwohl da jetzt auch die Seite unter mehreren URLs aufrufbar ist:
http://www.gaszentrum.ch/category/gas-energie/ballonhelium/
http://www.gaszentrum.ch/category/ballonhelium/
http://www.gaszentrum.ch/ballonhelium/
http://www.gaszentrum.ch/?cat=18Habe ich das bei meiner Seite nur noch nie probiert, oder sollte das WP nicht eigentlich verhindern und alles auf den aktuellen Permalink umbiegen?! Hast Du dahingehend selber was an der .htaccess ergänzt?
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Zeigt Dein Browser Dir zufällig einen JavaScript-Fehler dabei an?
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Das "Simple Tags"-Plugin bietet eine Autovervollständigung. Wenn Du anfängst zu tippen, listet es die Vorschläge aus den vorhandenen Tags dazu auf. Das ist eigentlich rechtkomfortable, aber man muss zumindest den ersten Buchstaben des Tags natürlich schon wissen.
Was meinst Du mit "kategorie-bezogen"?
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Ich habe keine Ahnung, ob sowas Google interessiert. Für menschliche Benutzer ist es auf jeden Fall enorm hilfreich, und Du solltest Dich fragen: Machst Du die Seite für den Google-Bot oder für Deine Besucher?
Bevor Du die Permalinks änderst, solltest Du im übrigen sicher sein, welche Struktur Du haben möchtest. Allzuoft sollte man das nicht machen, vor allem nicht, wenn die alten Links schon bei Google stehen. Wobei Du im Moment noch den Vorteil hast, dass die Links über die ID auch weiterhin funktionieren werden. WordPress leitet das dann automatisch auf die neue Adresse um, so dass Google und co damit auch klarkommen sollten. Wenn Du von einer Permalinkstruktur zur anderen änderst, musst Du Dich um sowas dagegen manuell kümmern.
Möglichkeit: [COLOR=green]http://www.meinedomain.ch[/COLOR]/[COLOR=sienna]tomaten[/COLOR]
Permalinkstruktur: /%postname%Geht auch: [COLOR=green]http://www.meinedomain.ch[/COLOR]/[COLOR=sienna]produkte/tomaten[/COLOR]
Permalinkstruktur: /%category%/%postname%
(glaube ich, kann es gerade nicht testen)Und wenn es mehr Blog-Charakter haben soll, kann man auch Jahr, Monat und Tag mit reinbringen. Einfach eintragen, speichern und ggf. die .htaccess manuell ändern, falls sie nicht beschreibbar ist. Doktortitel braucht es dafür nicht. ;-)
Ansonsten beachten: Unbedingt vorher ein komplettes Backup ziehen, zur Sicherheit.
Edit: Wow, gleich drei Leute gleichzeitig geantwortet! Das hab ich auch nicht so oft. Da war ich eindeutig am langsamsten. ;-)
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Es würde vermutlich helfen, wenn Du uns mitteilst, wie die Umleitung in der Endlosschleife aussieht. ;-) Siehe dazu z.B. das Firefox-AddOn "Live HTTP Headers": mozdev.org - livehttpheaders: index