• Ashampoo Commander free.

    Ah ja. Nur wo findest Du da eine Funktion zum Verkleinern von Fotos? Ich benutze den aktuellen Photo Commander 17, aber nur zum Stapeloptimieren. Diese Funktion ist auch im Commander Free enthalten, lohnt sich in meinen Augen auch. Man kann auch Umwandeln in das WebP-Format, habe ich aber bisher noch nicht probiert, angeregt durch diesen Thread werde ich das aber auch mal ausprobieren. Zum Stapel-Verkleinern nutze ich ACDSee, kostet aber.

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  • Ich hatte etwa die Hälfte meiner Galeriebilder ins WebP Format umgewandelt, als mir auffiel, dass die meisten plötzlich größer waren. Z. B. statt 100 KB hatten sie nun 200 KB.

    Ja, es kann möglich sein, dass du mit einem Bild_Datei_Größentool_ bei JPG mal etwas kleinere Datei_größen ( KB) erzeugen kannst.
    Nur der Aufwand steht Ende 2022 in keinem Verhältnis. Die KI von Google benötigt für die Verarbeitung von 1MB an Bilddaten 1 Minute. Der Stromverbrauch und der CO2 Fußabdruck sind bei diesem Weg kontraproduktiv

    Des Weiteren bringt es nicht viel, wenn du deine Bilder vor dem Hochladen in der Bild_Datei_Größe optimierst. WordPress erzeugt für die unterschiedlichen Ansichten viele unterschiedliche Versionen (Dateien) . Diese Dateien sind in der Bild_Datei_Größe nicht optimiert. Wenn Du diese Dateigrößen optimieren möchtest, benötigst du auf dem Webserver eine Erweiterung. Zum Beispiel https://github.com/mozilla/mozjpeg
    Dies ist aber Old School und 2022 aus der Zeit gefallen. Wenn man keinen eigenen Server hat verwendet man in WordPress https://imagify.io/ oder ähnliches.



    Deswegen testete ich noch andere Bildvekleinerungsprogramme.

    Dies ist ein falscher Weg - Da WordPress selber Bilder erzeugt. Diese Bilder sollen optimiert werden und nicht die Bilder, die du hoch lädst.



    Was die Qualität der Bilder betrifft -ich bin mit Bildqualität und den Darstellungen zufrieden. Manchmal mache ich sie etwas heller oder dunkler, aber Hintergründe retuschieren will ich nicht. Dann steht halt mal ein Eimer da oder ist eine Straße auf dem Bild. Ich will die Bilder authentisch. Solange sie einigermaßen genügend scharf, schön und aussagekräftig sind genügt mir das. Klar könnte ich auch perfekt retuschierte Aufnahmen, auch Makros reinstellen, aber bei meiner Website ist der Inhalt wichtig.

    Du fotografierst 2022 nicht mehr auf DIA Film, sondern kannst bei der maximal benötigten Fläche 2560 px x 2560 px den optimalen Bildausschnitt in der Bildbearbeitung finden - ohne das gesamte Bild ungeschnitten zu verkleinern. Wenn du unter den Lichtverhältnisse eine Graukarte oder zumindest eine Straße fotografieren würdest - könntest du einen Weißabgleich machen - damit die Farbe der Blühten zumindest annähend den richtigen Farbton haben. Wenn du das optimale Bild für dich gefunden hast - könntest du Datei Suchmaschinen freundlich beschriften und für die Darstellung nachschärfen.

    Das Format für WordPress ist zurzeit WebP mit einer maximalen Seitenlänge von 2560 px. und nicht JPG mit 100 KB:

    Du kannst bei der Abspeicherung von WebP noch festlegen, ob du verlustfrei oder verlustbehaftet abspeichern möchtest. Diese Entscheidung trifft man, mit den Augen und nicht in einem Patchmode... wirklich nicht.


    So Dinge wie Bilder verkleinern sind natürlich wichtig (z. B. für meine Webspace), deswegen mache ich sie ja auch. Oder verschiedene Galerien ausprobieren, bis eine die gewünschten Einstellungen hat. Aber da mache ich es so, dass ich sie erstelle, bis sie mir gefällt. Wenn ich mir von Anfang an eine feste Vorstellung mache und keinen Millimeter davon abweichen will, dann gäbe es sicher ein kostenpflichtiges Programm, das da passt. Aber dann könnte ich mir die website auf Dauer nicht leisten.

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    https://www.websitecarbon.com/

    Aber wer braucht noch einen Wald... JPG mit 100 KB sind die Lösung ;)

    Mit offenen Augen träumen

    2 Mal editiert, zuletzt von r23 (11. Dezember 2022 um 15:46)

  • Ah ja. Nur wo findest Du da eine Funktion zum Verkleinern von Fotos?

    Was ich gelernt habe: auch der Photo Commander kann Fotos verkleinern :).

    Und von r23 lerne ich, dass das WebP-Format tatsächlich Zeit, Raum und Platz spart. Bin aber der Meinung, dass Fotos nicht größer als notwendig veröffentlicht werden müssen. Aufgrund der neuen Erkenntnis habe ich Fotos bearbeitet.

    Originalfoto 4032x2268px = 3481 KB
    verkleinert auf mein bisher genutztes Format 980x551px = 172 KB
    komprimiert auf 75 % = 128 KB
    Originalfoto umgewandelt in WebP gleiche Größe = 1769 KB
    verkleinert auf 980x551px = 184 KB

    alle Fotos auf der gleichen Website mit WP veröffentlicht ergibt keinen Qualitätsunterschied. Also nehme ich jeweils das kleinste Foto und spare an meinem Webspace. Dabei macht für mich das Format WebP nicht unbedingt Sinn, habe aber die von r23 geposteten Links noch nicht alle angeschaut.

  • Dann entspräche das Format WebP doch nicht der DSGVO und würde das gleiche Problem bereiten wie Google Fonts. Oder?

  • Aber die DSGVO ist nun mal keine Lotterie, und wenn auch das Bildformat WebP Daten saugt, lasse ich die Finger weg, bevor sie brennen. o_O

  • und erst dises Jahr wurde man darauf aufmerksam.

    Das stimmt so nicht!!

    Mit Inkrafttreten der DSGVO (am 25. Mai 2018) gab es damals schon den einen und anderen Beitrag über die DSGVO bzw. "[size=14]Stopp der Abmahnwelle[/SIZE]" - siehe LINK & LINK.
    Die Dimension war allerdings heuer mit dem Münchner Urteil weit heftiger!

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  • ..... zurück zum Thread-Thema "[size=14]Bildverkleinerung[/SIZE]"
    Ich habe da mal im Vorjahr das Plugin "Converter for Media" lokal getestet.
    Das konvertiert alle Bilder im Uploadordner auf webp und speichert die gesondert im Ordner /uploads-webpc/uploads/.... ab. Bei mir sind das bei ca. 7500 Dateien 195MB zusätzlich Speicherverbrauch. Das heißt doppelt vorhandene Bilder, für Browser, die webp ggf nicht können, wird die jpg Version ausgeliefert!
    Ich nehme an, das Safari in neuester Version das inzwischen kann, aber ältere Versionen werden sicher noch verwendet, oder gibts das beim Apfel nicht?

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  • aber ältere Versionen werden sicher noch verwendet, oder gibts das beim Apfel nicht?


    und ob! ich verwende immer noch macos 10.14 (weil es das letzte system ist, welches noch 32bit apps unterstützt) obwohl apple schon 4 versionen weiter ist. apple wird immer bekloppter und bringt mittlerweile JEDES JAHR ein neues system raus (aber anderes thema). um bei diesem thema zu bleiben: ich kann mit safari keine webp bilder sehen, da ist dann einfach ein leeres nix. aber ich nutze auch kein safari.

    nein, ich gebe keinen support per pm. wenn du ein problem hast, stelle eine öffentliche frage ins forum.

  • Ich wunder mich im Laufe dieses Topics was für eine Wissenschaft hier aus dem simplen Einfügen von Bildern gemacht wird. Gott, wie umständlich kann das denn bitte gemacht werden? Wenn man danach vorgeht würde die Bearbeitung von Webseiten egal auf welcher Basis ja keinerlei Spaß mehr machen ..


  • Ich nehme an, das Safari in neuester Version das inzwischen kann, aber ältere Versionen werden sicher noch verwendet, oder gibts das beim Apfel nicht?

    Seit gut zwei Jahren bietet Safari volle WebP Unterstützung

    Safari 14.0 - 15.6 bietet volle Unterstützung für WebP, erfordert aber macOS 11 Big Sur oder höher.
    Quelle
    https://caniuse.com/webp

    Mit offenen Augen träumen


  • Originalfoto 4032x2268px = 3481 KB
    verkleinert auf mein bisher genutztes Format 980x551px = 172 KB

    980x551 ist etwas arg klein. Was machst du mit den Retina-Displays?


    Originalfoto umgewandelt in WebP gleiche Größe = 1769 KB
    verkleinert auf 980x551px = 184 KB

    falscher Workflow.

    zuerst die Bildbearbeitung, unter Bildbearbeitung fällt auch der Ausschritt, Bildgröße.

    Erst, wenn die Bildbearbeitung abgeschlossen ist, speichert man eine *Kopie* für das Web in das gewünschte Dateiformat
    Bei WebP steht auch eine "Komprimierung auf 75 %" zur Verfügung.


    alle Fotos auf der gleichen Website mit WP veröffentlicht ergibt keinen Qualitätsunterschied. Also nehme ich jeweils das kleinste Foto und spare an meinem Webspace. Dabei macht für mich das Format WebP nicht unbedingt Sinn, habe aber die von r23 geposteten Links noch nicht alle angeschaut.

    Und wie bewertet Google pagespeed https://pagespeed.web.dev/report die Verwendung von "Bilder in modernen Formaten bereitstellen"

    Google verlinkt an der Stelle zum WordPress Plugin Archiv
    https://wordpress.org/plugins/search/convert+webp/

    Mit offenen Augen träumen

    2 Mal editiert, zuletzt von r23 (12. Dezember 2022 um 03:59)

  • Safari 14.0 - 15.6 bietet volle Unterstützung für WebP

    Das habe ich natürlich vorher gelesen, aber das ist ja die Theorie - aber der Unterschied zwischen Praxis und Theorie ist in der Praxis weit größer als in der Theorie!

    Und jetzt sage ich mal provokant, ich pfeiffe auf Go..le und Retina. Ich betreue u.a. 2 Sportseiten - nicht für Go..le und dort kommen zu Berichten Bilder herein, die jeder Beschreibung spotten. Ich habe es nach jahrelangem Versuchen aufgegeben zu predigen, wie in etwa Bilder aussehen sollten. 99% der Bilder kommen heutzutage von Handys, mit dem oberen Drittel nur Umgebung und dafür hat niemand Füße drauf - ist eben so!

    Aus mit off topic!
    Das hilft jetzt der @hexe9 nicht weiter, ich wollte nur vorsichtig zum Nachdenken animieren, nicht gleich alles auf die hochgelobten NEUEN Bildformate umzustellen, ohne auf "Alt-IOS-User zu denken, denn bei weitem nicht alle stellen sich zum Verkaufsstart der neuesten Apfel-Handys an um die webp sehen zu können.
    .... und die @hexe9 sollte noch einmal Nachlesen, irgend jemand hat vorgeshlagen, die Gallerieseite mit über 40 Gallerien zu teilen, um den Pagespeed anzuheben. Gerade Pflanzen hätten eine gültige Einstufungshierarchie.

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    Manchmal komme ich mir wie eine Suchmaschine vor ....:rolleyes:


  • falscher Workflow.

    Nö. Das was ich da beschrieben habe waren willkürliche Arbeitsschritte, um die Größe einzelner Formate zu ermitteln.
    Meine Bildbearbeitung ist zeitlich aufwändig, aber das mache ich seit Beginn meiner Webseitenerstellung vor ca 20 Jahren so, wobei ich das nie professionell ausgeübt habe.

    1. Fotos aussuchen.
    2. Alle Fotos nach Webseitenbedarf umbenennen.
    3. Auf eine einheitliche Breite von 980 px verkleinern.
    4. Photobearbeitung mit einem Bildoptimierprogramm
    5. Komprimierung auf 75 %.

    D.h. mir ist es wichtig, dass ich das Bildformat vor dem Einfügen dem Nutzen anpasse und keine riesigen Bilder einfüge, das mit unnötig Webspace belegt und das Öffnen der Seite verlangsamt.

    Die Bildschirmgrößen meiner Besucher sind mir schlicht egal, auch Google ist mir schnurz. Die Seitenbreite meiner Webseiten stelle ich, soweit noch nicht geschehen, auf 1140 px ein, alle Seiten sind responsiv. Und davon wird mich niemand abbringen, auch wenn er erklärt, dass er aus bestimmten Grünen meine Seiten nicht mehr besucht. :rolleyes:

  • Ich wunder mich im Laufe dieses Topics was für eine Wissenschaft hier aus dem simplen Einfügen von Bildern gemacht wird. Gott, wie umständlich kann das denn bitte gemacht werden? …

    Naja, genauer gesagt war das aber nur EINE Person, die daraus eine Wissenschaft macht. :rolleyes:

    Die Angriffe von r23 auf mich lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert. Schlimmer finde ich, dass hier diverse Infos nachweislich falsch sind und/oder andere Dinge völlig übertrieben und am eigentlichen Sinn und Zweck vorbei. Mir fehlt aber die Zeit und Muße das jetzt auch wieder alles zu kommentieren. Die Textmengen, die hier von r23 reinkommen – entweder stecken da mehrere Personen hinter oder er hat wirklich sonst nichts zu tun. Egal. Vor allen Dingen kann er sich überhaupt nicht auf das Niveau des jeweiligen Fragestellers einlassen. Selbst wenn die Antworten richtig wären, könnte @hexe9 sie nicht befolgen, weil doch jedem hier klar sein muss, dass sie das völlig überfordern würde.

    @hexe9
    Ich fürchte, dein größtes Problem wird nicht sein, bestimmte technische Dinge zu verstehen, sondern an wessen Ratschlägen du dich am Ende orientieren möchtest. :rolleyes:

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