Welcher Pagebuilder?

  • Hi, ich hatte das Thema hier schonmal, bin aber noch nicht ganz happy.
    Ich suche nach einer guten Lösung (Pagebuilder?), um von Kunden Websites pflegen zu passen.
    Dabei möchte ich nicht, wie in den meisten Pagebuildern, 10000 flexible Einstellungsmöglichkeiten haben, die den Kunden/Redakteur sowieso nur überfordern und für die er sowieso nicht das entspr. Designauge hat. Sprich: ich möchte möglichst genau vorgeben, was an Inhalt eingebunden werden kann und dann schon das Design vordefinieren.
    Mir scheint gerade Lazy Blocks fast das geeignetste zu sein. Ich finde es aber nicht so schön im Backend. Es soll halt für den Kunden möglichst anschaulich sein.
    Zudem möchte ich bestenfalls "Templates" vordefinieren, die zumindest grob vorgeben, dass eine Seite (z.B. "Produkt") einen Preis (an vordefinierter Stelle), einen Text, ein Bild, ein FAQ-Akkordeon etc. enthalten soll.
    Akkordeon ist also auch so ein Thema. Wäre toll, wenn das auch möglich wäre.
    Elementor etc. sind nicht das Wahre - scheint mir zumindest so.
    Der Redaktuer soll sich eigentlich ausschließlich und möglichst einfach um den Content kümmern (nicht um Abstände etc.).
    Freue mich auf Eure Ideen, danke!!!

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  • Lazy Blocks ergänzt ja Blöcke im Block Editor. Somit wäre das durchaus auch ein Weg. Ich habe früher, wenn ich so ein Ziel hatte, eine Webseite so eingerichtet, dass der Kunde nur als Redakteur tätig ist und somit alle Menüpunkte und Funktionen auch nur für diese Tätigkeiten zu sehen waren. Im Block Editor kann man Blöcke und Einstellungen von vielen (nicht allen) Blöcken auch einschränken. Mit LazyBlocks kannst Du auch individuelle Blöcke vorbereiten um bestimmte Ansichten zu erreichen, falls du das nicht per themes.json schon definieren willst. Minimalistischer kann man es glaube ich kaum machen.

  • Auch hier danke für Deine Antwort. Ja, ich will gerne vermeiden, zu viele Plugins zu verwenden... das macht WP nicht gerade besser.
    So gesehen: je nativer desto besser. LazyBlocks ist halt extrem zeitsparend!
    Grundsätzlich empfinde ich Elementor etc. also viel zu fett. Vllt. wenn man für sich eine Website betreibt und sich auskennt. Für Kunden sollte es halt reduziert bleiben. Die sollen sich nicht mit Designfragen beschäftigen sondern möglichst einfach den Content einpflegen können. Damit sind die meistens schon überfordert. Zu viel Flexibilität geht meistens nach hinten los.
    Hast Du oder irgendwer schon mit Advanced Custom Fields eigene Blöcke und "Templates" (im Sinne von inhaltlich-struktureller Vorbelegung mit Blöcken) gebaut? Das könnte noch eine gute Alternative sein.
    Danke!

  • Ich habe Kunden Webseiten, auf denen einzelne Seiten wie Job- oder Seminarangebote vom Kunden befüllt werden. Die Templates der Seiten sind mit Elementor umgesetzt, befüllt werden alle Bereiche ausschließlich über Custom Fields. Das ist für den Kunden supereinfach und er kann nichts kaputtmachen und auch das Design nicht ändern. Ließe sich genauso natürlich auch mit anderen Pagebuildern umsetzen wie bspw. Bricks. Eignet sich aber zugegebenermaßen nur, wenn die Seiten immer exakt gleich aufgebaut sind wie eben bspw. Jobangebote. In Elementor ist es übrigens auch möglich, Benutzerrollen zuzuweisen, dass sie nur Inhalte austauschen können, aber keine Widgets hinzufügen oder entfernen können (letzteres aber selber noch nicht ausprobiert).

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