Beiträge von audi_s

    Ja, schwieriges Thema... ich persönlich (schlagt mich) mag ja Gutenberg, weil es eben nicht so aufgeblasen ist und wenigstens "nativ" ist. Wobei ich am liebsten eigene Blocks schreibe (wäre schon, wenn es weniger aufwendig und etwas PHP-basierter ginge), damit der Redakteur einfach bekommt und sieht, was er sehen und bearbeiten soll. Nicht mehr und nicht weniger! Flexibilität kann die Hölle sein und im besten Fall ist alles so gut gebaut, dass der Redakteur sich bitte nicht (!!!) mit Farben, Schriftarten und -größen, Abständen etc, beschäftigt soll! Dafür haben max. 5% ein Auge und Gefühl.
    Aber das ist halt wieder die Sicht im Sinne des Redakteurs (Kunden) und anscheinend nicht das, was die Mehrheit will. Leider gibt's dadurch so viele "unschöne" Seiten.

    :-) Das ist ja eine Sache des Betrachters. Es gibt doch auch (kleine) Unternehmen, die auch eine Website haben aber auch selbständig Inhalte pflegen möchten. Aus meiner Sicht überfordert dieses ganze drumherum mit allen Einstellunsgmöglichkeiten den User. Das Design sollte aus meiner Sicht (für solche User) einmal stehen und gar nicht groß anpassbar sein. Und der Frontendcode sollte möglichst sauber und schnell sein.
    Aber klar, ich kann auch die andere Seite verstehen. Dass es super ist für motivierte User, die ohne Kenntnisse eine eigene Website pflegen möchten und (hoffentlich) auch ein Auge für's Design haben. Ob der Code, der dabei am Ende rauskommt so super ist, sei dahingestellt.

    Hey, vielen Dank. Ja, schade, dass es nichts "Natives" gibt, was Ordnung im Medienordner angeht. Das dürfte ja eigentlich gar nicht so schwierig sein.
    Und zur Bildbearbeitung: ich erstelle meistens Projekte, in denen die Redakteure keine große Ahnung haben und froh sind, wenn sie ein Bild hochgeladen bekommen. Bilder dann noch extern zu bearbeiten, dabei auf Formatvorgaben etc. achten ist leider too much. Schade, dass es auch noch keine eigene Lösung in WP für die verschiedenen Bildformate (add_image_size) gibt, so dass man ein Bild in mehreren Varianten speichern kann (ein Bildausschnitt für 2:1, ein anderer für 3:4 - bei gleichem Bild). Aber dafür habe ich nun tatsächlich ein Plugin gefunden, das mehr oder weniger gut und komfortabel funktioniert, da komme ich wohl nicht drum herum.
    Mir scheint, als liege das Hauptaugenmerk von WP nicht (mehr) auf den Redakteuren, sondern auf motivierten Usern, die ihre eigene Website ohne Programmierkenntnisse zusammenbauen und selber pflegen wollen (was ja auch ok ist, wenn das anscheinend die Hauptklientel ist).

    Danke!

    Danke für die Antwort(en).
    Das stimmt, aber geht es Euch nicht auch so, dass Ihr lieber weniger Plugins nutzt, weil man nie weiß, was die Plugins so alles machen, wie sie programmiert sind ob sie mit der nächsten WP Version auch noch laufen?

    Hallo,
    ich habe einige Fragen zum Thema Bilder.
    Ich möchte gerne ein Bild an verschiedenen Stellen mit unterschiedlichen Formate/Ratios nutzen (mal Hochkant, mal Querformt). Grundsätzlich ja kein Problem, klappt auch soweit.
    Nun würde ich aber gerne die einzelnen Formate aber auch über die Bildbearbeitung optimieren können, denn das automatisierte Croppen klappt zwar technisch, ist halt aber automatisiert.
    Wenn ich einen Format bearbeite (z.B. als 3:4), dann wirkt sich das ja aber auf das ganze Bild aus also auch auf die z:B die 2:1 Version.
    Kann ich irgendwie (ganz zur Not auch via Plugin) verschiedene Versionen eines Bildes ablegen? (am besten gemäß meiner Defintion über add_image_sizes)

    Weitere Frage: kann man nicht die add_image_size Größem/Formate in der Bildbearbeitung auswählbar machen, so dass der Redakteur nicht manuell ein Format eingeben muss?

    Wie gesagt: notfalls auch ein Bildbearbeitungs-Plugin, dass das unterstützt. Nativ (gerne auch mit optionalen PHP Anpassungen) wäre schöner.

    Schonmal herzlichen Dank!

    Auch hier danke für Deine Antwort. Ja, ich will gerne vermeiden, zu viele Plugins zu verwenden... das macht WP nicht gerade besser.
    So gesehen: je nativer desto besser. LazyBlocks ist halt extrem zeitsparend!
    Grundsätzlich empfinde ich Elementor etc. also viel zu fett. Vllt. wenn man für sich eine Website betreibt und sich auskennt. Für Kunden sollte es halt reduziert bleiben. Die sollen sich nicht mit Designfragen beschäftigen sondern möglichst einfach den Content einpflegen können. Damit sind die meistens schon überfordert. Zu viel Flexibilität geht meistens nach hinten los.
    Hast Du oder irgendwer schon mit Advanced Custom Fields eigene Blöcke und "Templates" (im Sinne von inhaltlich-struktureller Vorbelegung mit Blöcken) gebaut? Das könnte noch eine gute Alternative sein.
    Danke!

    Hi, hat jemand Erfahrungen mit Lazyblocks (oder kennt ggf. auch gute Alternativen)?
    Geht es, dass ich die Blocks im Backend irgendwie übersichtlicher und schöner gestalte (style), so dass sie vom Aufbau optisch näher am Frontenddesign sind und nicht einfach eine Auflistung der "Formularfelder" für den Content?

    Und: kann man mit Lazy Blocks auch gut flexible Akkordeons bauen?
    Am Besten so, dass im Contentbereich (der sich aufklappt) auch wieder flexibel Blöcke einbinden kann?

    Danke!!

    Hi, ich hatte das Thema hier schonmal, bin aber noch nicht ganz happy.
    Ich suche nach einer guten Lösung (Pagebuilder?), um von Kunden Websites pflegen zu passen.
    Dabei möchte ich nicht, wie in den meisten Pagebuildern, 10000 flexible Einstellungsmöglichkeiten haben, die den Kunden/Redakteur sowieso nur überfordern und für die er sowieso nicht das entspr. Designauge hat. Sprich: ich möchte möglichst genau vorgeben, was an Inhalt eingebunden werden kann und dann schon das Design vordefinieren.
    Mir scheint gerade Lazy Blocks fast das geeignetste zu sein. Ich finde es aber nicht so schön im Backend. Es soll halt für den Kunden möglichst anschaulich sein.
    Zudem möchte ich bestenfalls "Templates" vordefinieren, die zumindest grob vorgeben, dass eine Seite (z.B. "Produkt") einen Preis (an vordefinierter Stelle), einen Text, ein Bild, ein FAQ-Akkordeon etc. enthalten soll.
    Akkordeon ist also auch so ein Thema. Wäre toll, wenn das auch möglich wäre.
    Elementor etc. sind nicht das Wahre - scheint mir zumindest so.
    Der Redaktuer soll sich eigentlich ausschließlich und möglichst einfach um den Content kümmern (nicht um Abstände etc.).
    Freue mich auf Eure Ideen, danke!!!

    Hey, vielen lieben Dank! Hat total geholfen. Oxygen hatte ich auch schon gesehen, schaue ich mir gerne nochmal an, danke! Elementor schien mir tatsächlich zu fett, aber auch darauf werde ich nochmal einen Blick werfen.
    Merci!

    „Wir“ ist eine Agentur? es kommt sicherlich stark aufs Projekt und den Kunden an, ob man einen Programmierer braucht oder nicht (schlanker Code, Pagespeed, Anbindung von APIs, individuelle Designs etc). Bin kein Fan von überladenen Themes.

    Aber mir scheint gerade, dass Gutenberg, evtl erweitert mit einem Plugin, doch die bessere Variante ist.

    ich wäre aber an weiteren Meinungen interessiert, wie ihr das so macht.
    Freue mich auf weitere Meinungen. Danke!

    Hi Ihr,
    ich bin Webdeveloper und hatte früher schon mit WP gearbeitet.

    Ich blicke allerdings nicht mehr ganz durch die einzelnen Pagebuilder durch, vllt. könnt Ihr mir da helfen:
    Als Entwickler möchte ich möglichst viel Code selber schreiben, so dass er möglichst sauber/schnell bleibt.
    Für meine Kunden (Redakteure) soll es andererseits möglichst einfach und flexibel sein, Ihre Inhalte zu pflegen. Gutenberg wäre also das Mindeste, wobei ich das nicht unbedingt immer schön und auch nicht sehr userfreundlich finde.
    Was also gibt es für Alternativen?
    Ich habe mir Bricks angeschaut, habe aber das Gefühl, dass es eher darum geht, sich eine Website komplett ohne Programmierkenntnisse zusammenzubauen. Das brauche ich nicht. Es geht mir wirklich nur um den Contentbereich für die Kunden.

    Der Kunde sollte halt eine neue Seite oder Beitrag anlegen, ein "Template" wählen und dann seine Inhalte flexibel pflegen: Akkordeons nutzen, Galerien etc, ggf. Verweise auf andere Posts, Teaser etc.

    Mir scheinen die meisten der Pagebuilder eher darauf ausgelegt, dass eine komplette Website ohne Programmierkenntnisse gebaut werden kann. Das ist nicht was ich suche.
    Wichtig wären mir u.a. Pagespeed, Zukunftssicherheit, die Möglichkeit, als Programmierer "eingreifen" zu können; eigene "Elemente" bauen zu können etc.

    Was sollte ich mit anschauen? Was nutzen Agenturen, die auch für Kunden arbeiten?
    1000 Dank für Eure Meinungen und Tipps!