Ja, ich bin verunsichert... Das Update auf WooCommerce 2.3 vor ein paar Tagen, dem mittlerweile bereits die Versionen 2.3.1, 2.3.2 und 2.3.3 folgten, zeigte einmal mehr deutlich die Grenzen im Zusammenspiel von WordPress und WooCommerce, Themes und Plugins. Ich frage mich: Wird die usprüngliche Blogsoftware, die heute ein gutes Content Management System ist, mit Shops wie WooCommerce nicht über Gebühr strapaziert?
Nach dem Update laufen etliche Shops nicht mehr, Themes müssen nachgerüstet werden und Plugins, die für die Version 2.2 konzipiert waren, müssen aufdatiert (und je nach Plugin dafür tief in die Tasche gegriffen) werden.
Abgesehen davon, dass man Updates zuerst testen sollte... Das Problem bleibt: WooCommerce ist eine anfällige und letztlich nicht unbedingt billige Shop-Lösung. Eignet sie sich für Projekte, die man Kunden und Kundinnen übergibt? Oder ist es zu viel verlangt, dass sie damit zurechtkommen, wenn sie einmal eingerichtet ist? Und eben grundsätzlich: Eignet sich WordPress wirklich für Shops, bei denen mehr als eine Handvoll Produkte verkauft werden sollen?