Beiträge von T.Bue

    Wer hier regelmäßig mitliest, hat gestern mitbekommen, daß ich Probleme mit "you may also like" -Einträgen unterhalb meiner Blog-Beiträge und und auch unterhalb meiner Produkte im WooCommerce-Shop. Dort hatten sich Verweise auf eine Seite eingeschlichen, die Schlankheitspillen verkauft. Eine tolle Reputation für jedermann!

    Ich meine den Schuldigen inzwischen lokalisiert zu haben. Nach dem Deaktivieren des Plugins "Shareaholic" scheint alles verschwunden zu sein. Scheint!

    Ob das Problem wirklich weg ist, oder bald an anderer Stelle wieder hoch kommt? Was würdet Ihr tun?

    (Habe noch nciht ganz begriffen, warum meine 1. Antwort hier nicht gleich "on" geht; warum ist da ein Moderator zwischengeschaltet?!)

    Der Sündebock ist wohl ausgemacht - Das Plugin Shareaholic scheint diesen UNfug zu treiben. Die Frage die sich jetzt aufdrängt ist: Ist es mit dem Deaktivieren getan?!

    Hallo ralf,

    vielen Dank für diese Hinweise.

    Natürlich sind WooCommerce-Anwender meist unbedarfte Windows-Anwender, für die PHP nicht zu beherrschen ist. Insofern stellt sich sofort die Grundsatzfrage - nämlich ob es überhaupt Sinn macht, einen Shop ohne professionelle Betreuung zu betreiben (womit wir wieder bei der Kostenfrage sind). Hilfreich bei der Entscheidung könnte sein, inwiefern sich Vorfälle wie dieser nach Maßgabe der Wahrscheinlichkeit durch einfache Maßnahmen beheben und unterbinden lassen.

    Nochmal nachgefragt: Was wird hier wohl am ehesten passiert sein? Das was Du oben beschrieben hast kann alles sein - aber was kommt davon am Häufigsten vor? Ist es wahrscheinlich, daß die komplette WP-Installation befallen ist oder beschränkt sich die Korruption auf WooCommerce?

    Welcher Aufwand muß hier getrieben werden, um einen derart verseuchten Shop zu bereinigen und abzusichern? Kann man das in Stunden beziffern? Gibt es evtl. sogar eine "Kehraus" - Software, die den Job übernehmen kann?!

    In meinem speziellen Fall habe ich mich zuletzt dafür entschieden, meine Produkte nur noch in Form eines Katalogs zu präsentieren, dem Interessenten aber keine Einkaufsmöglichkeit mehr zu bieten. Vielleicht habe ich mich für falsche Plugins entschieden. Vielleicht ist WooCommerce hierzu aber auch der völlig verkehrte Ansatz. Kennst Du, Ralf, oder kennt jemand anders eine Wordpress-Erweiterung, die diesen Zweck besser erfüllen könnte?

    Danke für jeden Hinweis!

    Thomas

    Aktuell habe ich malware in meinem Shop. Siehe Bild: das erste Produkt in der 2. Zeile!

    Kann mir jemand erklären, wie das dahinkommt und wie ich das unterbinden kann? Mag das ein korruptes Plugin verursachen? Wie finde ich ggf. heraus, welches das ist?

    Danke für Eure Ratschläge!


    WP 4.2.2, Twenty-Eleven (child)


    Der Sinn der Mehrfach-Anzeige ist tatsächlich die Visualisierung von Produkten, die einer gemeinsamen Kategorie angehören. In meinem Fall gilt das u.a. für alle Werbeartikel, die den "Giveaways" oder auch Streuartikeln zuzuordnen sind. Diese können sich z.B. zusätzlich in den Kategorien "Schreibgeräte", "Feuerzeuge" oder auch "Schlüsselanhänger" befinden.

    Laß das sein, das gehst Du zu blauäugig an. Laß das sein mit dem Shop - oder laß Dich professionell beraten, als erstes vom Anwalt.

    Die Einwände hier sind alle richtig und gewichtig. Die Idee mit einem Kontaktformular gefällt mir persönlich gut. Schau Dir mal das Plugin "Contact 7" an.

    Hallo Denkzettel,

    ich knacke gerade an derselben Problematik und habe erst gestern die beiden plugins "Product enquiry for WooCommerce" und "WooCommerce catalogue enquiry" parallel installiert. Allerdings funktioniert die Anfrage nur pro einzelnem Produkt, nicht aber für einen Warenkorb oder besser: Merkzettel.

    Bitte beachte zur Thematik auch das aktuelle Urteil des LG Müchen 1. [COLOR=#444444][FONT=Arial]Die Entscheidung "schafft ein Dilemma für Händler, die „konfigurationsbedürftige“ Waren in ihrem Sortiment haben und an Letztverbraucher verkaufen." (Zitat IT-Recht Kanzlei), München. [/FONT][/COLOR] Einen Shop einfach als Anfrageshop zu führen, um die Fallstricke beim Online-Verkauf zu umgehen, ist nach Maßgabe dieses Urteils erheblich schwieriger geworden! Kuxtu hier: http://www.it-recht-kanzlei.de/kommentar-preis-auf-anfrage.html

    Ich befasse mich nochmal mit dem Thema. Habe den WComm. CSV Import von Allaerd Mensonides[COLOR=#000000][FONT=Open Sans] [/FONT][/COLOR] ausprobiert - klappt nicht. Das erste Produkt wird angelegt, dann erscheint eine Fehlermeldung, aus der mir nur das Wort "Ajax" haften geblieben ist.

    Ich brauche:

    Ein Plugin, mit dem ich meine manuell angelegten Produkte zunächst exportieren kann. Sodann möchte ich in der Exportdatei unter Excel neue Produkte anlegen. Danach soll die ganze Datei wieder importiert werden.

    Das erscheint mir eine logische Vorgehensweise, da so wohl sichergestellt wäre, daß ich wirklich ale relevanten Informationen hin- und herschiebe.

    Alle mir bekannten Import / Export-Plugins sind mir zu sperrig und zu verwirrend. Hat jemand einen Tip hin auf eine einfache, idiotensichere Lösung?

    Auf meinem Dahboard taucht der Bereich "Produkte", über den ich Produkte einpflegen und editieren könnte, in der linken Menüleite gleich unter WooCommerce nicht mehr auf. Tatsächlich sind Produkte angelegt. Daß meine Shop-Seite derzeit nicht sichtbar ist, sollte doch hier keine Rolle spielen. Habe ich evtl. irgendetwas deaktiviert?

    Wesentlich einfacher wirds für Dich, wenn Du Dich mit einem Mini-ERP wie z.B. "WISO Mein Büro" befaßt. Es erschlägt alle Anforderungen. Auch gibts darin ein Modul "WebShop-Anbindung" (z.B. an XT-Commerce). Das Einzige was Dir dann noch zu tun bleibt, ist Deine Preise täglich zu aktualisieren - zunächst im Artikelstamm, per Einlesen einer Excel-Tabelle. Dann gleicht Mein Büro die entsprechenden Artikel online ab.-