Vielen Dank für die Antworten!
zu "Das halte ich nun für mehr als fahrlässig"
-> okay, bin eben ein Newbie. Wenn auch schon ein relativ Alter ...:(
zu "wenn du keine externen Inhalte lädst, nicht einmal trackst, brauchst du wahrscheinlich nicht einmal einen Cookiebanner."
-> bin jetzt schon mal gestolpert über die Meldung "Externe Dateien ... auf der Webseite werden Dateien von Drittanbietern geladen"
Mir ist überhaupt nicht klar, welche externe Dateien damit gemeint sind? Die Fotos, die ich in meinem Webspace auf dem Server von Strato habe? Oder die paar Links zu anderen Webseiten?
zu "Rechtssichere Aussagen kannst und wirst Du in "irgendeinem Internetforum" wie diesem hier sicher nicht bekommen."
-> habe ich selbstverständlich auch nicht erwartet. Ich bedanke mich aber für jede Auskunft und jeden Tipp.
zu "Alternativ suche einen Anwalt Deiner Wahl auf und lasse Deine Seite dort prüfen":
-> habe einige hundert Stunden Arbeit und ein wenig Geld in das Blog investiert. Verdient daran keinen einzigen Cent. Jetzt zusätzlich noch Anwalt bezahlen, um mich damit vor anderen Abmahnanwälten zu schützen, nein danke.
zu "... Matomo sind keine standardmässigen Funktionen von WordPress."
-> über Matomo habe ich mal gelesen. Bewusst eingebunden in mein Blog habe ich es nicht. Ich verwende auch kein Plugin mit dem Namen. Vermutlich ist der Hinweis auf Matomo eine fehlerhafte Meldung des o. g. Tools
zu "Google Analytics, GoogleTag Manager"
-> habe vorhin einen Artikel gesehen, der mir (als Newbie) interessant erscheint:
https://protostern.de/google-site-ki…nster-insights/
Zitat (ungefähr der Seite): "... Durch das Einbinden des Google Site Kit ist Google ein Bestandteil des WordPress-Systems. ... Dies mag dem Ranking vielleicht zukünftig helfen und ist aus Sicht des Website-Betreibers sicher positiv. Da aber Google der Möglichkeit gegeben wird, mit dem Plugin mehr Daten zu verarbeiten widerspricht unserer Auffassung dem Geiste der DSGVO, ist aber rechtlich gesetzeskonform...
Ich sehe in Deutschland keinen sinnvollen Einsatz für das Monster Insights-Plugin. Die frei Lite-Version ist nicht DSGVO-kompatibel ... Dafür bietet als Alternative das Google Site Kit kostenlos auch im WordPress-Backend eine schnelle Übersicht. Zudem bietet es eine Übersicht der wichtigsten Daten aus der Google Search Console.
Meine Empfehlung ist daher, den Analytics-Code durch ein Cookie-Banner-Plugin in die WordPress-Seite einzubinden und die gewonnenen Daten mit Google Site Kit zu visualisieren..."
Fazit: also ich lösche das Plugin "Google Analytics for WordPress by MonsterInsights", nehme dafür das Plugin "Google Sit Kit" und habe nie wieder Ärger mit Datenschutz, DSGVO und dem ganzen Ärger!?
Meinungen?
wünsche allen ein schönes Wochenende!