Genau das eben nicht! Der Spitzname (Nickname) liegt in der Usermeta-Tabelle (meta_key: nickname), und ist eben nicht der user_nicename (gerade getestet, WP 2.6.2 ;-))
Du hast Recht. Sorry, mein Fehler.
Ich ging von mir aus. Ich hatte ursprünglich in meinem Blog einen Benutzer angelegt, dessen Login- und Anzeigename mein echter Name war. Der Spitzname ist auch weiterhin mein Vorname, und in meinem privaten Blog steht der auch als Linktext auf der Seite.
Ich habe dann später via Datenbank (phpMyAdmin) das Feld "user_login" verändert. Ausschließlich dieses Feld, sonst nichts! Und seitdem zeigt mir der Blog zwar weiterhin meinen Namen an, aber anmelden muss ich mich ganz anders.
Bei Sandra ist das Problem ähnlich. Sie muss in der Datenbank das Feld "user_nicename" ändern (und nur das!), damit ihre URL für das Autorenarchiv den erlaubten Namen anzeigt.
Dass du auf die mögliche Gefahr hinweist, finde ich gut und richtig, aber ich möchte anmerken, dass ich beschrieben habe, worauf ich hinauswill, und wie es funktioniert. Mit den normalen Mitteln von WP kannst du den Schutz vor Doubletten nicht aushebeln. Das hast du selbst gemerkt! Und das direkte Ändern in der Datenbank unterscheidet sich nicht vom direkten Ändern von Konfig- o.ä. Dateien anderer Software. Auch hier muss man wissen, was man tut. Und wer wider besseren Wissens irgendwelche Angaben ändert, obwohl er genau weiß, dass sich das mit bereits vorhandenen Daten überschneidet, der handelt grob fahrlässig.
Noch einmal: auf irgendeine Kleinigkeit zu verzichten, nur weil ein Risiko besteht, halte ich für falsch. Wenn es sich umsetzen lässt, und wenn man jeden auf mögliche Gefahren hinweist, dann reicht das meiner Ansicht nach aus. Und wenn sich Sandra strikt an unsere beiden Vorgaben hält, passiert überhaupt nichts.
Das Anliegen von ihr verstehe ich sehr gut, denn ich hatte die gleiche Idee. Auch mir hat es nicht gefallen, dass jemand meinen Benutzernamen sieht und damit nur noch das Passwort erraten muss. Darum habe ich die von mir beschriebene Änderung vorgenommen. Und dank Frank (und einem Artikel in seinem Blog) habe ich auch noch die Anzeige der Fehlermeldung deaktiviert. Ein potentieller Angreifer sieht bei mir nicht, was er falsch gemacht hat. Bei einer Fehlanmeldung erscheint nur noch ein leerer roter Kasten. Die Meldung, ob Benutzername und/oder Kennwort falsch waren, fehlt völlig.