Beiträge von b3317133

    Evtl. so in der Art, ungetestet:

    Evtl. musst Du aber noch etwas genauer beschreiben, was Du eigentlich machen willst...

    Du kannst z.B. der Rolle des Accounts die [FONT=Courier New]delete_users[/FONT] Capability entziehen, mehr dazu siehe Link oben, dann kann er aber auch keine sonstigen Accounts löschen.

    Zusätzlich müsstest Du auch verhindern, dass der nicht vertrauenswürdige Account einen neuen Admin Account anlegen kann, der dann wiederum Dich löschen könnte.

    Zusätzlich müsstest Du verhindern, dass der nicht vertrauenswürdige Account die Benutzerrolle Deines Accounts von Admin auf eine niedrigere Rolle ändern kann, da er Dich sonst auch "aussperren" könnte.

    Alternativ kannst Du eine entspr. "Sperre" über eine [FONT=Courier New]delete_user[/FONT] Action programmieren, die auf Deinen Account "aufpasst".

    Für Mitleser: Jemand (oder ein Kumpel von jemand) mit paar Minuten Google und etwas Programmiererfahrung kann all diese Ansätze aber meist sehr leicht umgehen, daher poste ich auch keinerlei Beispiele dazu.

    Man könnte mit einem Vergleichsprogramm wie z.B. ExamDiff Pro, WinDiff, WinMege, diff, o.ä. alle Dateien

    1. der originalen, alten TwentyTen Version, auf der Deine Änderungen basieren, mit Deiner aktuellen Version vergleichen, dann
    2. die neuste TwentyTen Version mit der originalen, alten TwentyTen Version vergleichen, und dann
    3. all diese Änderungen und Unterschiede in ein Child-Theme auf Basis der neusten TwentyTen Version überführen.


    Für die zusätzliche Übernahme der Einstellungen aus der Datenbank vom alten Parent- in das neue Child-Theme verwenden wir oft das alte aber erfahrungsgemäss für die meisten Themes nach wie vor funktionierende Plugin Inherit Theme Mods.

    Dafür sollte man sich mit WordPress schon etwas mehr befasst haben, eine Lektüre des Theme Handbooks, v.a. des Abschnitts Child Themes und Template Hierachy, damit man weiss, wie man welche Dateien überlagern oder ergänzen kann, ist dabei Grundvoraussetzung.

    Evtl. hilft ein Plugin wie z.B. Google Language Translator (ungetestet) bzw. andere ähnliche Plugins.

    Hinweis am Rande: Das Übersetzungsergebnis fällt dann ggf. natürlich dementsprechend "holprig" aus, maximal also für Hobbywebsites empfehlenswert. Für Firmenwebsites sollte man solche Automatismen eher nicht verwenden. Kommerzielle Übersetzungsplugins wie z.B. WPML bieten zusätzliche kostenpflichtige Dienstleistungen an, über die man Inhalte auch durch professionelle Übersetzer übersetzen lassen kann.

    Das geht verlässlich nur dann, wenn der andere Account innerhalb von WordPress weder Rechte zum Verwalten der Benutzer noch zum Verwalten von Theme oder Plugins hat (da Benutzer löschen auch einfach via PHP geht), also z.B. eine "Redakteur" bzw. englisch "Editor" Rolle.

    Mehr zum Thema z.B. via Suchmaschine wordpress roles capabilities (google).

    Natürlich darf der andere Benutzer auch keinen FTP-Zugang und keinen Zugang zu phpMyAdmin im Hosting o.ä. haben, denn darüber kann man das Löschen usw. auch ausserhalb von WordPress machen.

    Dein aktuell verwendeter Code scheint bisher ja noch nicht richtig zu funktionieren, der zweite [FONT=Courier New]<a href..>[/FONT] Teil erscheint nicht in der Beschreibung auf der Karte.

    Versuche es doch mal ohne Bildchen mit sowas hier (ungetestet):

    Code
    <div id="map_img" data-geo="centerlat:52.641,centerlon:-4.677,radius:40.5">
    <a href="https://www.hoffmann-jahn.de/blickling-estate/" data-geo="lat:52.812551,lon:1.231561">Blickling Estate</a>
    <a href="https://www.hoffmann-jahn.de/durham-und-naehe-kendal/" data-geo="lat:54.778378,lon:-1.581016">Durham</a>
    ...

    Aktuell nutze ich Postie und das funktioniert auch wunderbar.
    Um eine Karte darzustellen habe ich auch bereits einige Plugins ausprobiert jedoch muss ich bei diesen die Position immer online im Dashboard-Editor setzen.

    Wenn Du ein Plugin verwendest, das die Koordinaten beim Beitrag als sog. Custom Fields / Benutzerdefinierte Felder speichert, kannst Du diese Felder über ein Postie Add-On via Shortcode [FONT=Courier New]pcustom[/FONT] befüllen. Alternativ kannst Du das Auslesen der Daten aus der E-Mail und das Einfügen wo auch immer in WordPress auch komplett selbst programmieren.

    .. wie wäre es mit php ?


    Wenn @heinz35 jetzt den genau gleichen Website wie @justforyou08 bebasteln sollte, dann könnte dieses php ein Anhaltspunkt sein...

    PHP
    function b3317133_screenr_page_header_item( $item ) {
       if ( is_search() && !empty( $item['title'] ) ) {
           $item['title'] = str_replace( sprintf( esc_html__( 'Search Results for: %s', 'screenr' ), '' ), 'b3317133: ', $item['title'] );
       }
       return $item;
    }
    add_filter( 'screenr_page_header_item', 'b3317133_screenr_page_header_item' );


    Wie wo warum mit copy & paste, drag & drop, editor oder FTP man das dann nutzen könnte, das dürfen gerne andere beantworten...

    1. Deaktivere die Cache- und Optimierungsplugins, dann könnte man ggf. sinnvoller "von aussen" helfen.
    2. Offenbar wird der (nach wie vor leider nur halbgare) Gutenberg Editor verwendent, evtl. hilft Dir diese Seite hier zum Thema Bilder anordnen.
    3. Hier scheint in Deinem Child-Theme Code was "zuviel" zu sein:[FONT=Courier New]
      .full-width .site-content .wp-block-image figure.alignleft [COLOR=#ff0000].alignleft[/COLOR][/FONT]