Schickt man diese an WooCommerce, werden diese im WordPress-Sprech als Attribute erkannt und aus gleichartigen Produkten Produktarchive erstellt (z.B. alle T-Shirts in XL). Diese können auch von Filtern im Onlineshop ausgewertet werden. Richtig soweit?
In der Regel werden Produkt Attribute nicht erkannt. Je nach Konfiguration und Programmierung ist es möglich, dass der Kunde im Shop Filtern kann. Zum Beispiel bei Kleidung pp T-Shirts ist die Farbe wichtig. Wenn der Kunde _rot_ wählt - zeigt der Shop nur T-Shirts in der Farbe rot an. Wenn der Kunde dann noch XL wählt, zeigt der Shop nur noch lieferbare Produkte in der Größe XL und in der Farbe rot an.
Soweit die Theorie.
Damit der Shop das Produkt in die richtige(n) Kategorien sotiert verwendet man heute in der Regel KI.
Hier ein typisches Beispiel
https://medium.com/tensorflow/aut…ow-225f1fdb6f09
Da du augenscheinlich im Faschion Bereich tätig bist... gibt es positive Nachrichten 
Zalando hat einen Datensatz von 60000 Produktbildern für die Classification zur Verfügung gestellt.
https://github.com/zalandoresearch/fashion-mnist
Hier der Code für Tensorflow
https://www.tensorflow.org/tutorials/keras/classification
Es gibt andere Lösungswege und andere Anbieter
Nun zu meiner Frage: Neben Farbe und Größe gibt es oft eine Vielzahl weiterer Produkt-Charakteristika, die man mit Attributen beschreiben könnte (Rundhals, V-Ausschnitt, tief ausgeschnitten). Jene Eigenschaften sind für die kaufmännischen Abläufe in der Warenwirtschaft zwar nicht relevant, aber man könnte sie prinzipiell auch dort anlegen.
Bleiben wir bei dem T-Shirt XL in der Farbe ROT. Wenn du auf deinem Lager von T-Shirts mit Rundhals noch 100 Stück hast dafür aber NULL mit V-Ausschnitt - interessiert dies Deinen V-Ausschnitt Käufer leider nur die Bohne. Damit du eine sinnvolle Vorschlagliste für deinen Produkteinkauf aus deiner Wafi bekommst - solltest du meiner Meinung nach - diese Daten in der WaWi halten.
Hier etwas an den Datensatz rum fummeln und dort an dem Datensatz rum fummeln würde ich mir ganz schnell abgewöhnen.
Bleiben wir beim T-Shirt. neben Form "Rundhals, V-Ausschnitt" (Ausschnitt) hast du nach dem Textikennzeichnungsrecht und weiteren tollen Gesetzen musst du, Matarial, Pflegehinweise und weitere Informationen liefern:
Beispiel: Zalando
https://www.zalando.de/filippa-k-crew…21d02z-k11.html
Für den Verkauf von T-Shirts im eCommerce benötigst du schon fast ein Jura-Studium
https://shopbetreiber-blog.de/2019/08/14/bgh…nicht-unlauter/
Ein Heidenspaß was sich in den letzten Jahren vor allem in der Textikennzeichnung getan hat.... und vor allem kaum ein Hersteller stellt dir diese Informationen zur Verfügung.
Bei einer evtl. Abmahnung musst du relativ schnell auf allen Plattformen zum Beispiel das Matarial ändern. auch vor diesem Hintergrund würde ich die Daten nur an einer Stelle pflegen wollen.
Zurück zur classify the products.
Je nach Branche und Produkt kann die falsche Kategorie böse Überraschungen liefern.
Die Daten, die Zalando auf der Beispielseite zeigt, würde ich in der Wawi pflegen.
Meine Redaktuere, die verkaufsförderne Texte schreiben oder Übersetzungen erstellen, dürfen diese im Shop ändern.
Bei richtigen Shops erhalten wir in der Regel zugriff auf den Admin und fügen die Medien (3d Modelle, Fotos oder Videos) zu.
Bei der Anbindung an Marktplätzen solltest du dir die Pflege von Medien auch unbedingt ansehen.