Beiträge von Melewo

    Es hätte genauso dort stehen können, dass der Copyright-Vermerk nicht entfernt werden darf. Ob das dann rechtlich von Bedeutung ist, bleibt eine andere Frage.


    Ist ein wenig durcheinander gelaufen, hätte auch den zweiten Absatz vom zweiten Post an seppo mit @ adressieren sollen.
    So in etwa habe ich das in meiner geschrieben, weil ich nicht einsehe, mitunter einige Wochen an einem Script zu werkeln, es dann kostenlos zum Download anzubieten und nicht mal einen Link dafür zu erhalten.

    http://www.coder-welten.de/projekte/lizenz-fuer-software.htm

    Bei einfachen Codes für Tutorial verzichte ich darauf. Wenn ich Scripts verkaufen würde, würde ich ebenfalls darauf verzichten.

    Sollte jetzt nur als Beispiel sein, doch WP und andere betrachten Themes und im gewissen Umfang ebenso Plugins als Derivate, so dass der Autor sich praktisch nur die Arbeit vergüten lassen kann, die er in ein Theme steckte und die Styles als sein Werk betrachten kann, wofür er ja im Kommentar genannt wird. Eventuell auch noch JavaScripts, wenn es denn mehr sind als drei Zeilen, die auf jQuery zugreifen.

    Ab und zu bin ich mir auch nicht sicher und habe zum Beispiel den Autor von einem Web-Font, den ich bei mir innerhalb des Webspaces ablegte, mit im Impressum aufgenommen. Nicht unbedingt wegen einer Pflicht, eher weil ich mir vorstellen kann, wie viel Arbeit in so einem Font steckt.

    Bei Bildern, Texten und sonstigen Content gibt es mehr zu berücksichtigen.

    Das würde sich dann Tabellen-Layout nennen und wäre abwärtskompatibel bis IE 5 oder so. Muss gestehen, auch meine vorletzte Site ist noch so entstanden. Wenn Du etwas mit WP oder allgemein mit Stand 2014 machen möchtest, solltest Du nach Begriffen wie responsive Webdesign und HTML5 mit einer Suchmaschine Deiner Wahl suchen. Da wirst Du genügend Anleitungen finden.

    Mögliches Prinzip:

    Code
    <div id="bereich_01" style="...Höhe, Weite, float..."></div>
    <div id="bereich_02" style="...Höhe, Weite, float..."></div>
    
    
    <script>
    Wenn Click-Event bei document.getElementById("bereich_01");
    dann tue dieses und 
    wenn Click-Event bei document.getElementById("bereich_02");
    dann tue jenes.
    </script>

    Es hängt kurz und knapp mit den Lizenzbedingungen zusammen. Ein Fotograph verliert nicht das Urheberrecht an seinem Bild, ein Autor nicht an seinem Buch durch den Kauf. Die müsste er explizit abtreten.


    Das Urheberrecht ist nicht abtretbar, nur vererbbar. Abtretbar sind die Nutzungsrechte, doch der Urheber eines Werkes bleibt dabei der Urheber.

    Da der Autor die Rechte an den Styles hält, wird dieser eigentlich in der CSS erwähnt, womit der Sache nach meiner Meinung genüge getan sein sollte. Ist aber nicht mehr als meine Meinung. Bei Plugins usw. verhält es sich ähnlich, dort wird auch der Autor im einleitenden Kommentar benannt. Sonst müsstest Du auch noch die Autoren von jQuery noch im Impressum erwähnen.

    Die verkaufen nach einem anderen Rechtssystem, dort ist auch ein Copyright bekannt, wobei dieses dem deutschen Urheberrecht nahe kommen soll, jedoch nicht entspricht. Frag mich nicht nach den Unterschieden, doch es gibt sie. Zumindest hatte ich mal gelesen, dass es zum Beispiel Public Domain in Deutschland nicht geben kann, weil hier ein Urheber auf sein Recht als Urheber nicht verzichten kann. Er kann ein Werk nur unter einer Lizenz stellen, die Public Domain nahe kommt. Habe ich so in Erinnerung, ob es sich noch so verhält, keine Ahnung, vermutlich aber schon.

    Somit sind die FAQ nicht bindend, sondern nur die Lizenz, würde ich meinen. Doch vermutlich verhält es sich so, dass danach eh keiner schaut oder sich darum kümmert, wenn kein weiterer Missbrauch vorliegt.

    Doch, wird alles angezeigt. Falls die Verbindung nicht so gut ist, musst Du Dir halt zwischendurch eine Tasse Tee gönnen, bis die 154 Request abgearbeitet sind, so ein Browser ist ja auch nicht unbedingt dafür ausgelegt.

    Zitat

    154 Anfragen
    26,39s (onload: 17,84s)

    Da würde ich jetzt eigentlich kein Problem sehen, die IDs lassen sich eigentlich immer abrufen. Ob nun gerade oben in der Admin-Leiste die einfachste Lösung ist, kann ich gerade nicht sagen, bei irgendetwas, weiß nicht mehr was, war es am einfachsten das unterhalb vom Admin-Menü auszugeben.

    Auch was so einen Seitenbaum anbelangt, der da eine nach Kategorien geordnete Liste mit den IDs und Slugs von den Seiten enthält, sollte sich mit zwei Schleifen erledigen lassen. Könnte es jetzt nur nicht testen, weil für einen richtigen Seitenbaum noch berücksichtigt werden müsste, was Unterkategorien usw. anbelangt, habe nur noch keine benötigt und angelegt.

    Irgendwie kann ich Dir gerade sowieso nicht folgen bzw. verstehe nicht, worauf Du hinaus willst.


    Auf eine ganz normale Linkverwaltung, mit fehlerhafte interne Links korrigieren und externe Links auf Erreichbarkeit testen. Wenn da zehn Seiten einen unterbrochenen Link zu Seite abc-1 haben, weil die in abc-2 umbenannt wurde, werden doch da auch alle 10 Links mit einmal korrigiert.

    Das ist zwar nicht so automatisch wie bei Benutzung einer ID, hätte aber den Vorteil, dass dabei auch externe Links überprüft werden könnten, in dem diese auf Erreichbarkeit getestet werden und da sammeln sich mit den Jahren die fehlerhaften Links auch dann an, wenn man an den eigenen Seiten nichts verändert. Nur mal als Beispiel-Screenshot aus einem Editor:

    Nun ist egal, sind letztendlich nur meine Vorstellungen, die in diese Richtung gehen und ich habe mir da erst seit gestern Gedanken zu gemacht, wie man das am einfachsten regeln könnte. Selbst habe ich bisher nur ganz wenige Seiten umbenannt und das dann auch nur einmal, so dass WP einen oder einige wenige Links per internen Redirect weiterleiten kann. Und vor WP halt in der htaccess die Redirects gesetzt, so lange es nur einige wenige Seiten betraf.

    So, nun habe ich das mal mit der Position durchgespielt, eine Revision pro Artikel bleibt auch mit false in

    define('WP_POST_REVISIONS', false);

    und unabhängig von der Position, Hauptsache nicht ganz zum Schluss. Eine Revision finde ich eigentlich gar nicht so schlecht und jetzt die Zeit von AUTOSAVE_INTERVAL hochsetzen, mag ich eigentlich nicht. Kann ja doch mal vorkommen, dass man das Speichern vergisst oder so und lieber räume ich später einmal mit SQL auf:

    SQL
    DELETE a,b,c FROM wp_posts a
    LEFT JOIN wp_term_relationships b ON (a.ID = b.object_id)
    LEFT JOIN wp_postmeta c ON (a.ID = c.post_id)
    WHERE a.post_type = 'revision';

    Nur wie es vorher war, mit um die 20 Revisionen pro Artikel, das war halt kein Zustand, doch so wie jetzt, dass nur immer die eine Revision aktualisiert wird, geht es eigentlich.

    Das schöne bei der ID-Variante ist ja, daß eben gar keine Redirects notwendig sind, sondern immer nach Änderungen am Slug oder auch nach einem Umzug auf eine andere Domain die Links stimmen. Automatisch, sofort, ohne Nacharbeit.


    Gut, das kann man erst einmal so stehen lassen, die Vorteile überwiegen.

    Mein Gedanke entwirrt sich ebenfalls. Habe mal kurz einen Dump auseinandergepflückt. In der Tabelle wp_posts im Feld pinged sind alle URLs enthalten, die in einem Beitrag verlinkt wurden. Somit brauchten nur die URLs aus diesem Feld ab und an mal eingelesen, überprüft und gegebenenfalls aktualisiert werden, denke ich mir.

    Haken dabei, trifft nur auf Beitragsseiten zu, nicht auf statische Seiten, bei letzteren ist wp_posts->pinged leer, da kein Ping gesendet wird.

    Muss mich korrigieren, hatte nur den Text nicht beachtet, die Seite enthält ja eine Sicherheitswarnung und zwei Seiten weiter kommt dann auch ein Beispiel, wie die Ausgabe abgesichert werden kann.

    Jetzt müsste mir das eigentlich peinlich sein, nicht gleich soweit gelesen zu haben:

    PHP
    function test_input($data)
    {
      $data = trim($data);
      $data = stripslashes($data);
      $data = htmlspecialchars($data);
      return $data;
    }


    http://www.w3schools.com/php/php_form_validation.asp

    Und noch ein oder zwei Seiten weiter dann Beispiele, wie bereits der Eingang abzusichern und zu filtern ist:

    PHP
    $name = test_input($_POST["name"]);
    // check if name only contains letters and whitespace
    if (!preg_match("/^[a-zA-Z ]*$/",$name))
      {
      $nameErr = "Only letters and white space allowed";
      }


    http://www.w3schools.com/php/php_form_url_email.asp

    Also doch richtig gut die Seite für einen ersten Überblick, falls nicht alle nur soweit die Seite betrachten, wie ich beim ersten Aufruf.

    Hier braucht Dir nichts peinlich zu sein. In WP einzusteigen, wenn man etwas mehr möchte, als nur ein fertiges Theme unverändert zu benutzen, ist nicht einfach. Immer wenn ich denke, ich wüsste schon recht viel, kommt ein Tiefflug mit unsanfter Landung.

    Und das andere, so lange es Beispiele wie dieses (war jetzt nur das erste welches ich fand)

    PHP
    Welcome <?php echo $_POST["name"]; ?><br>
    Your email address is: <?php echo $_POST["email"]; ?>


    http://www.w3schools.com/php/php_forms.asp

    gibt, wo die Ausgabe nicht einmal mit echo htmlspecialchars($_POST["name"]) zumindest etwas abgesichert wird, wundert mich eh nichts. Denen sollte so etwas peinlich sein, nicht Dir. Wobei denen braucht das auch nicht unbedingt peinlich sein, weil Beispiele eigentlich nur das Prinzip verdeutlichen sollen, nur von vielen dann als Codeschnipsel übernommen werden.

    ein schoenes u. sehr schlichtes Template gesehen.


    Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, als schlicht würde ich es ebenfalls ansehen, doch von schön sehe ich gerade nichts.

    Wenn Du bei einem Standard-Theme einige Styles, die der Verschönerung dienen und die Sidebar entfernst und dafür das Menü anpasst, sollte in etwa dasselbe übrig bleiben.

    Das sollte sich noch vereinfachen lassen. Was WP von sich aus regelt, ist den alten Beitragsnamen in der Tabelle wp_postmeta mit

    Zitat

    (meta_id, post_id, '_wp_old_slug', 'alter-beitragsname),


    zu speichern und für Redirects zu benutzen. Wie Ingo (oder war es ein anderer?) mal schrieb, wohl nur immer von der letzten Umbenennung. Es geht somit eigentlich nicht darum, dass WP das nicht macht, sondern nur immer für die letzte Umbenennung oder so.

    Ohne Bot, da eigentlich alles was benötigt wird ja bereits in der DB unter wp_posts gespeichert ist. wp_posts nach internen Links durchsuchen und mit den enthaltenen Namen in post_name vergleichen oder so. Müsste man mal testen, doch ich denke da wird es bereits Plugins geben. Wo kein Treffer, da auf Fehler überprüfen, was eigentlich nur in größeren Abständen durchgeführt werden müsste, als nur nach Veränderungen oder halbjährlich oder so. Nicht mit der Suche, eher mit einer maßgeschneiderten SQL-Abfrage. Dann braucht die post_id nur noch intern und nicht mehr für Redirects verwendet werden.

    Welche Vorteile soll das haben?
    WordPress bringt doch bereits eigene Redirects mit, wenn der Beitragsname sich mal ändern sollte. Das von Sergej Müller hat dann Vorteile, wenn sich mehr als einmal etwas ändert, weil mit Beitragsname oder den Einstellungen für Permalinks häufiger gespielt wird und letztendlich nur noch die eindeutige ID unverändert bleibt. Bei einmaliger Umbenennung hingegen nicht, die regelt WP intern.

    Es gab irgendwelche Tools, weiß jetzt nicht mehr wo und wie genau, da könntest Du insgesamt mal eine ältere Website kontrollieren, wie viele tote interne Links die bereits enthält und dann gleich richtig aktualisieren.

    Ich meine, bei älteren statischen Webseiten war das einfach, die aktualisierten die Links zu umbenannten Dateien eigenständig und tote Links ließen sich über die Verwaltung ermitteln und korrigieren.
    Bei WP sollte sich das umsetzen lassen, falls es nicht Vergleichbares bereits geben sollte, in dem erst einmal alle internen Links mit einem Bot ausgelesen werden => plus gefunden in Seite, dann mit einer Sitemap verglichen werden. Was übrig bleibt, ist fehlerhaft und sollte kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. Eine Sitemap braucht dabei noch nicht vorhanden sein, da der Bot die ja bei der Gelegenheit mit anlegen könnte.

    Und so etwas oder ähnliches gibt es noch nicht?

    Entweder eine benutzerdefinierte Seitenvorlage als Template-Datei anlegen, in der Du Dein Script umsetzen kannst

    http://codex.wordpress.org/Page_Templates

    oder als Plugin, welches Du dann mit Shortcode in einen Beitrag einfügen könntest.

    http://codex.wordpress.org/Shortcode_API

    Verabschiede Dich von dem Gedanken, Du könntest es nur mal so kurz zusammen mit dem Text in einem Betrag unterbringen, enthält ja ein Formular und Codes. Beides lässt sich nicht einfach zusammen mit dem Content eines Beitrages in den Editor eingeben und in der Datenbank speichern.

    Als Alternative blieben eventuell noch irgendwelche iFrame-Lösungen oder dergleichen. Doch bei WP gibt es halt nicht umsonst für alle möglichen Aufgaben diverse Plugins.