Beiträge von Melewo

    Ist jetzt auch ungetestet, wobei ich so eine Schreibweise [0-1]{1}[0-8]{1}[0-9]{1,3} auch immer erst testen muss, doch eigentlich sollte die erste Kondition von 0 bis 9999 und die zweite von 10000 bis 18999 greifen. Wäre dann saubere als die PHP Variante.

    Apache Configuration
    RewriteEngine on
    
    
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=\d{1,4}$
    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.example\.de$ [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/$1 [L,R=301]
        
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=([0-1]{1}[0-8]{1}[0-9]{1,3})$
    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.example\.de$ [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/$1 [L,R=301]

    Eventuell aber auch eher so:

    Apache Configuration
    RewriteEngine on
    
    
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=(\d{1,4})$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/?p=%1 [L,R=301]
        
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=([0-1]{1}[0-8]{1}[0-9]{1,3})$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/?p=%1 [L,R=301]

    Wie gesagt, das müsste man austesten, was da die richtige Schreibweise ist, anders wird das nichts.

    Je länger ich mir das anschaue, um so mehr halte ich die letzte Schreibweise für die richtige und dann vielleicht noch jeweils mit einem abschließenden Fragezeichen, um weitere Anhänge zu vermeiden:

    Apache Configuration
    RewriteEngine on
    
    
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=(\d{1,4})$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/?p=%1? [L,R=301]
        
    RewriteCond %{QUERY_STRING} ^p=([0-1]{1}[0-8]{1}[0-9]{1,3})$
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.archiv.example.com/?p=%1? [L,R=301]

    Doch genau weiß man es halt erst nach einigen Tests.

    Div müsstest Du dann noch weitere Styles zuweisen, ohne ein paar CSS-Kenntnisse wird es dabei nicht abgehen.

    HTML
    <div style="width: 400px; height: 400px; background-image: url('http://www.example.com/hintergrund.jpg')">
    Und hier folgt ein lannger Text.
    Der Text geht hier noch weiter.
    Und hier auch noch.</div>

    Vergleichsoperatoren für die htaccess ähnlich einem if-Statements mit < 19901 oder > 19901 kenne ich nicht. Und da beide 5stellig sein können, nutzt Dir auch kein Ausdruck mit \d{1,5} etwas. Du könntest nach meiner Meinung nur einen Trick anwenden, in dem Du in einer präparierten 404-Seite eine PHP-Weiterleitung einfügst.


    Das Beispiel ist jetzt ungetestet, doch diese Beispiele habe ich getestet, wobei das obere nur abgewandelt ist:

    http://www.seo-welten.de/webcoding/redi…en-in-masse.htm

    Du wirst auch nicht ein einziges Beispiel finden, wenn Du in einer Suchmaschine den Begriff 'Weiterleitung' eingibst, weil die geschätzten 100.000 Seiten mit Beispielen einer für Dich geeigneten Weiterleitung heute Morgen alle aus dem Internet entfernt wurden.

    Notieren in der alten htaccess und ablegen im Rootverzeichnis von der alten Domain:

    Code
    RedirectPermanent / http://www.name-deiner-neuen-domain.de/

    mod_rewrite ist dafür nicht erforderlich, da das durch mod_alias geregelt wird. Es sei denn es verweisen mehrere Domains auf das alte Root-Verzeichnis, dann ist mod_rewrite gefragt.

    Apache Configuration
    RewriteEngine on
        
        RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.deine-alte-domain\.de$ [NC]
        RewriteRule ^(.*)$ http://www.name-deiner-neuen-domain.de/$1 [L,R=301]

    Hm, da ich auch einiges an den php-dateien und css-dateien ändere, ist es mit der Zeit schon ganz schön mühsam immer erst per ftp die Dateien hochzuladen.

    Veränderungen an CSS kannst Du auch im Sandkasten vom FF online testen und dann erst umsetzen.
    Extras -> Web-Entwickler -> Stilbearbeitung

    Script-Entwicklung, gleich ob PHP oder JavaScript, kann ich mir aber bislang kaum anders vorstellen, als lokal zu entwickeln und zu testen.

    Nur dazu brauchst Du ja nicht alles austauschen, sondern nur die bearbeiteten Dateien. Ich meine, habe von Anfang an mehrere Installationen unter Localhost eingerichtet und eine im Web und tausche da nicht die Inhalte von der DB aus, sondern nur die bearbeiteten Dateien.

    Auch bei Plugins, was gibt es da leichteres als die unter Localhost zu testen, wo man jede Veränderungen im Browser mit verfolgen kann, ohne eine bearbeitete Datei erst per FTP hochzuladen. Wenn dann alles fertig ist, ladet man das fertige Plugin hoch und gut ist, falls man nicht noch die eine oder andere kleinere Veränderung vornehmen möchte.

    Falls dass das ganze Listing sein sollte, dann sieht das für mich so aus, als ob alle vier Variablen global deklariert wurden, ohne zu wissen, ob eine davon möglicherweise bereits in einer der anderen in die Seite eingebundenen JavaScript-Dateien verwendet wird. Variablen, wie layer und text würde ich nach Möglichkeit nicht als global deklarieren oder da, wo es sich nicht umgehen lässt, ein Präfix verwenden.

    var stage
    var layer
    var text
    var circle

    Ob es damit zusammenhängt, weiß ich zwar nicht, doch der Code, wurde der von Dir entwickelt? Ich meine, wenn ich nach Kinetic.Circle suche, finde ich recht schnell ein Beispiel mit Canvas. Und Beispiele sind nun einmal nur Beispiele und müssen im Einzelfall noch getestet und angepasst werden.

    Ich würde das nicht unbedingt von Smartphones abhängig machen, sondern eher vom zur Verfügung stehenden Platz. Für Media Queries und CSS3 findest Du hier eine brauchbare Beschreibung, die Du als Anleitung nehmen kannst:

    http://www.heise.de/ix/artikel/Allen-recht-1058764.html

    Habe ich aber auch noch nicht alles ausprobiert. Und das letzte Beispiel mit den Büchern von mir, da habe ich lieber gleich auf JavaScript gesetzt und nehme lieber die aktuelle Breite mit offsetWidth, wobei die Weite sich dann nicht auf das Fenster oder die Seite, sondern nur auf den zur Verfügung stehenden Platz innerhalb der Seite bezieht. Und wenn eben die Breite oder Weite zu gering ist, um da noch eine Tabelle hinein zu quetschen, erfolgt dann ein Wechsel von display:block auf display:none bei der Tabelle und display:none auf display:block beim Div.

    Mit Media Queries und CSS3 sollte es ebenso funktionieren, etwas ausprobieren müsstest Du Dir das halt.

    Wenn die Seitentitel und H1 sich seitenübergreifend ergänzen, soll das wohl immer noch einen gewissen Einfluss haben, bin aber ab Anfang des Jahres nicht mehr so auf dem Laufenden.

    Also, wenn Deine ganze Website nur von Rüben handelt, die Rubriken sich dann in Futterrüben und Zuckerrüben aufteilen und die Unterseiten auch Themen behandeln, wie Rüben gesät, geerntet und aufbereitet werden und in welchen Produkten Zucker aus Zuckerrüben enthalten ist, dann sollte es in einigen Bereichen immer noch einen gewissen Aufwand rechtfertigen.

    Bei Bank- und Börsengeschäften hingegen müsstest Du wohl andere Geschütze auffahren. Als ich es noch regelmäßig verfolgte, da hatten einige mit ihren Seiten brauchbare Erfolge, die andere Seiten hackten, um versteckte Links auf an sich seriösen Seiten außerhalb des sichtbaren Bereiches zu platzieren. Bei einigen hundert oder mehr gehakten Seiten stiegen wohl dann die Platzierungen.

    [FONT=lucida sans unicode]wie wichtig sind H1- und H2-Tags wirklich für das SEO?[/FONT]


    Die Frage kommt um Jahre verspätet.

    Es war einmal wichtig, dass der Titel der Seite sich in der Headline (H1) der Seite wiederholte und die enthaltenen Keywords im Text vorkamen, weil was drauf steht auf der Verpackung auch in der Verpackung enthalten sein sollte. Da aber in diesem Fall nicht H1 für sich gewertet wurde, sondern H1 nur den Titel der Seite aufwertete, führte das meiner Meinung nach zu einer Fehlinterpretation, wenn gelegentlich behauptet wurde, H1 würde von Google nicht berücksichtigt. Doch, wurde vermutlich berücksichtigt, nur nicht für sich allein gewertet, sondern nur im Zusammenhang mit dem Titel.
    Grob übern Daumen, bis 2006 konntest Du da noch einige Plätze gut machen, seither wurde es zusehends schwieriger nur mit kleineren SEO-Spielereien bei der Seitengestaltung Plätze gut machen zu wollen.

    Dann ändere doch nur einmal zum Test den Seitennamen (nur den Seitennamen, nicht den Titel) in /digitale-art/ oder so um und schau was passiert. Bin mir nicht mehr sicher, doch ich denke mich ganz schwach daran erinnern zu können, ziemlich neblig ist es, dass WP Rewrite mit ein paar Begriffen nicht klar kommt. Falls nicht, weils zu vernebelt war, dann kannst Du diese Möglichkeit zumindest ausschließen.

    Warum machst Du das nicht so?
    Ein Wechsel je nach zur Verfügung stehenden Platzangebot, wobei ein Wechsel mit display:block und display:none erfolgen kann. Dabei würde dann das responsive Design voll erhalten.

    PHP
    if ( function_exists('register_uninstall_hook') ) 
        register_uninstall_hook(__FILE__, 'example_deinstall'); 
     
     
    function example_deinstall() { 
         
        delete_option('example'); 
    }


    Das habe ich auch noch nicht probiert und im Augenblick auch keine Tabelle zur Hand, die ich löschen möchte. Doch vom Prinzip rufst Du, denke ich zumindest, mit

    PHP
    register_uninstall_hook(__FILE__, 'example_deinstall');

    nur die Funktion auf, die abschließend bei einer gewünschten Deinstallation ausgeführt werden soll und legst da noch mit

    PHP
    delete_option('example');

    die Löschoptionen fest. Ich würde es einfach einmal austesten, was da passiert, wenn Du abschließend noch, mal ausgehend von dieser Beschreibung,

    http://codex.wordpress.org/Function_Refer…_uninstall_hook

    eine SQL-Anweisung mit

    Code
    DROP TABLE ".$table_name;

    oder so mit einfügst.

    Das wäre eine Variante, eine andere ergibt sich aus der Frage, was willst Du entwickeln?

    Die ersten unglücklichen Webseiten mit dem Editor von Netscape (Netscape Composer) zähle ich mal lieber nicht hinzu. Mit PHP habe ich vor einigen Jahren begonnen, erst in diesem Jahr kam dann WP hinzu. 20 bis 30 Fehlversuche innerhalb von 10 Minuten, jedes Mal per FTP die veränderte Datei hochladen, nur um dann wieder einen Error auszulösen, wird schnell zu viel. Oder auch eine htaccess testen und x Serverfehler dabei auslösen, außerhalb einer Testumgebung wie Xampp könnte ich mir das nicht richtig vorstellen.

    JavaScript ist nicht ganz so problematisch, doch durch einen nicht richtig geclearten Interval ein Bild bis zum Hängenbleiben des Browsers auf Fußballfeld oder größer zu zoomen, habe ich auch schon geschafft. Das würde offline wie online auf einer Testseite nicht stören, nur bei einer besuchten Webseite dürfte so etwas nicht passieren, dass den Besuchern der Browser hängen bleibt.

    Da so viele WP nutzen, kann das doch normalerweise nicht so schwierig sein.


    Na aber scheinbar haben da so einige Probleme mit, sonst würden ja nicht immer wieder Fragen gestellt, die mit einem Umzug von Localhost auf Server/Webspace zusammenhängen. Wer häufiger entwickelt, wird da halt auch eine gewisse Routine entwickeln, um den Ablauf reibungsloser über die Bühne zu bekommen.

    Die Frage ist doch wohl auch, womit willst Du entwickeln?
    Mit den Bordmitteln von WP?
    Wie willst Du dann bei einer weißen Seite oder bei Fehlermitteilungen die Fehler finden und korrigieren?

    Ja, da erfolgt von

    Code
    http://www.redustrial.de/wordpress/wp-content/themes/twentytwelve/style.css?ver=3.5.1


    eine 302 Weiterleitung auf

    HTTP
    HTTP/1.1 302 Found
    
    
    Location: https://www.redustrial.de/wordpress/wp-content/themes/twentytwelve/style.css?ver=3.5.1


    und der wird aus den besagten Gründen nicht vertraut.