Den habe ich aber er verhält sich nicht viel anders als der Standardeditor. TinyMCE ist komfortabler aber über die Weboberfläche zu arbeiten dauert bei mir immer gleich jeden Tag eine Stunde länger, weil es zu langsam geht. TinyMCE hat die Funktionen, Word-Dateien einzufügen aber da geht sämtliche Formatierung zu Gunsten der Theme-Vorgaben flöten. Erstelle ich eine Seite in ExpressionWeb und kopiere sie in TinyMCE ein, wird das Layout zerschossen und wiederum geht die Formatierung flöten. Einzig im Text-Widget für die Sidebar ist es mir möglich, HTML so darzustellen, wie ich es in ExpressionWeb habe.
Lösungen wären also:
Ein Plugin, das HTML (PHP wäre besser) in Artikeln so behandelt, wie das Text-Widget es tut.
Oder ein Plugin, mit dem man Text-Widgets in skalierbarer Größe oder voller Artikelgröße in Artikel implementieren kann.
Oder der umständliche Weg, die Seite mit ExpressionWeb zu erstellen und dann per iFrame in den Artikel einzubinden (wobei dann wohl Google stets die ExpressionWeb-erstellte Seite finden wird, statt dem Artikel, sodass der Suchende immer nur auf einfache Seiten ohne Header, Footer, Sidebar und die restlichen Artikel trifft.
Genauso ungünstig wäre wohl die Variante, ein Shortcode-Plugin zu benutzen. Der Inhalt sollte schon im Artikel stehen und nicht irgendwo in einer php-Datei auf dem Server liegen. Sonst könnte ich ja genauso gut WP in eine Seite integrieren, statt eine Seite in WP.
Apropos Seite: Meinetwegen tut es fürs erste auch ein Plugin, das die o.g. Aufgaben für eine Seite (Page) erfüllt und nicht für einen Artikel (Beitrag). Man kann ja von Artikeln auf Seiten umleiten - Hauptsache, die mit dem externen Editor erstellten Inhalte sind irgendwo in Wordpress zu finden und nicht lose auf dem Server.
Vielleicht versteht man jetzt besser, was ich erreichen möchte - war ja nicht so deutlich ausformuliert. Danke aber schonmal für die erste Reaktion.
LG Martin