Beiträge von S.i.T.

    @ Erin:

    Es gibt auch Leute, die haben rechts und links im Browser eine Sidebar, diese auch offen. Von daher dürften jene froh sein, daß deine Seite bequem zwischen den beiden Sidebars zu lesen ist.

    Also lieber MStemberg,

    auch ich als Leser/Hörer habe ein Gefühlsleben. Das dieses manchmal ganz schön gebeutelt wird, ist der "brutalstmöglichsten Aufklärung" aus Eschborn zuzuschreiben. Sorry... dein imho ist die Petersilie in der Zahnlücke. Da kann man nicht schweigen, das geht nicht, wie auch?

    Warum nun das imho? Nicht mal Jesus ist A&O. ;-)

    PS: Du brauchst die Frage nicht zu beantworten, ich weiß ja warum.

    Lieber MStemberg

    Gehe ich recht in der Annahme, daß wenn bei dir nicht imho vermerkt ist, du für wen anderes schreibst? Bitte dann hinterlassen, für wen der Text von dir hinterlassen wurde.

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    Sorry Erin, diese Anmerkung zur hirnverblödeten Abkürzerei ohne Sinn und Verstand mußte nun sein.

    Guten Morgen,

    es gibt immer mindestens zwei Blickwinkel. Darüberhinaus ist es auch eine Definitions des Sein, die Freiheit des Wortes. Unterwerfe ich mich einem Suchmaschinendiktat oder gehe ich den längeren Weg, setze meine Definition in den Mittelpunkt?

    Astaroth will ein kunterbuntes Werk schaffen, sich nicht einengen lassen, quer Beet über die Themenfelder seine Besucher führen. Deswegen wählte er offenesblog als Homebase/Name. Dahinter steht er, identifiziert sich damit. Das ist seine Seele. Und das ist die Basis damit sein Blog auf gesunden Füßen steht, dieser wachsen und gedeihen kann. Unterwirft er sich dem Suchmaschinendiktat fehlt dies gänzlich. Für den guten Start braucht es aber Leidenschaft, Herz und "Das ist mein Blog".

    Früher habe ich ein Fanzine herausgegeben, print, was ein bißchen aufwendiger in der Erstellung einschließlich des Vertriebs ist, als ein Blog, aber dort gleiches System. Meine Mitarbeiter und ich haben unser Ding durchgezogen, sind nicht dem Mediendiktat aufgesessen. Auch hier hat es der Inhalt gerichtet. Ich war Gastschreiber bei einigen Medien, Spezialist für Old-Scool-Geschichten, später auch noch fester Autor bei TenDance. Und auch dort wurde sich nicht dem Diktat anderer unterworfen, Sven Väth Seite 1 wenn er eine Platte rausbrachte...? War nicht.

    Es ist der längere Weg. Auch bei meinem Blog war der Weg lang, aber ich lebe noch :-D

    Es ist klar, daß bei deiner Sichtweise dieser Weg ungeeignet ist. Deswegen würdest du das anders machen, vielleicht mit einer "Buchstabensuppe" an den Start gehen.

    8°44 E 50°06 N was will Google damit? Kein Mensch kann sich darunter was vorstellen, ist auch gut so. So ist er vielleicht angenehm überrascht, kommt er dahin, frei von Schubladen landet er bei BZN, ein Gastbeitrag von Amstidammi. Der Vorteil liegt auch auf der Hand, der Blog macht den Wandel der Zeit mit, weil nichts festgelegt ist. Beispiel: WordPress ist da, Firefox fliegt raus (zu peinlich geworden darüber zu schreiben, muß man nun versteckeln ;-) ). Hinzugekommen sind Sonntagsfilme, hat sich so entwickelt.

    [Einschub] Natürlich hat diese Art des bloggens auch Auswirkungen auf die Statistik. Man kann nicht erwarten, daß wenn wer wegen Volendam (noch ein Amstidammi-Beitrag) zu Besuch ist, das Offenbacher Smiley gleich mitnimmt. Viellicht, aber auch nur vielleicht, nimmt er noch "Sound of Frankfurt" mit... Das wäre das Thema: Filterung der Themen... [/Einschub]

    Auch Astaroth hat alle Freiheiten der Welt, der Blog macht alle Zeiten mit, wenn er dabei bleibt. Vielleicht sitzt eines Tages Astaroth vom offenesblog auf der Couch bei den Öffentlich Rechtlichens, hat endlich der (suppen)Kasper der Bloggerszene (der mit der Punkerfrisur) ausgedient... Wobei der Typ ist schon ein triftiger Grund zu sagen: Ich blogge nicht, ich male Bilder in die Luft (Lösung der Geschichte gibt es bei der PZ).

    Mir ist natürlich klar, das dieses Bild nicht für jeden nachvollziehbar ist - die Welt ist bunt, wie WordPress auch.

    *zwinkernd* Freiheit dem geschriebenem Wort, nieder mit der Diktatur der Suchmaschinen. Revolution.

    Moin Astaroth,


    Versuch Dir mal einen Google-Suchbegriff vorzustellen, der zu Deiner Seite führt...
    - Ich wüsste keinen.

    Ein Beispiel: Google mal nach BZN, du wirst über kurz oder lang bei mir landen. Ein Beispiel dafür, daß es auch ohne speziellen Suchbegriff der Seite geht. 8°44 E 50°06 N ist nun absolut tödlich, will man... vault-13 selbst war spekulativ, ging schief, hattens nur als Projektname verwendet.
    So sind es eben die Themen. Und ich denke schon, wenn Astaroth eine lebendige Auswahl anbietet, bekommt er auch seine Stammleser, vielleicht auch den einen oder anderen Federkiel.

    Naja, muß man abwarten..

    Schmeiß die Links Amazon und ebay raus... und haben wir hierzulande keine deutschsprachigen Kamara-Reports? Beim Zeitungshändler steht eine ganze Reihe von Zeitschriften, die sich damit befassen - deutschsprachig. Lese ich über Olympus-Pen in deutsch, denke ich, naja, guckst mal,... da, alles englisch... oder gibt's Geld für die vier Links? Dann laß se drinn :-D

    Ich bin ja leidenschaftlicher Laienfotograf (hab nur einen kleinen), von daher kann ich zum Inhalt wenig sagen, zumal da noch andere persönliche Geschichten hinzukommen, weswegen und überhaupt (Thema: Hobbyfotografen sind Technikfetischisten). ;-)

    Du kennst den anderen Slogan?

    Wer offen für alles ist, kann nicht ganz dicht sein!

    Offen für alles, findet man in zwielichtigen Gefilden, was vielleicht die Erwartungshaltung an deinen Blog einen Dämpfer versetzt, anderseits aber dir vielelicht auch viele Hoffnungsträger beschert. :-D

    Den Hinweis des Vorschreibers, solltest ernst nehmen.

    Zum Contentfüller... wer sich auf andere verläßt, ist verlassen (noch so ein Spruch). Es gibt ja viele Möglichkeiten inzwischen, daß eigene Wort irgendwo anzubringen, mit Belohnungen in Form von Sternchen, Pokal und was weiß ich alles.

    Ich persönlich bin ein gebranntes Kind was die Contentanschafferei auf fremden Seiten angeht (bei der FR mir die Finger verbrannt), wünsche dir dennoch nette Leute, die lange bei der Stange bleiben.

    Für den Anfang bei Blogger, WordPress mit kostenlosen Webspace anzufangen, ist so verkehrt nun nicht. Kann man machen und tun, seinen Blogweg finden. Mittlerweile ist eine Übernahme durch WordPress auch kein Thema mehr, ist man zu der Erkenntnis gekommen, bloggen macht Laune. Ist das nicht so der Fall, naja, läßt man es totlaufen.

    Nischentheme: Eine Nische ist eine Nische, bedeutet wie das Wort schon sagt, man kann kein Masse an Irgendwas erwarten. Es ist klar, wenn ich die Beatles als Thema habe, bleibt mehr an Besucher hängen, da viel mehr Leute danach suchen, als wenn ich Sielwolf zum Thema habe. Ein Nischenthema nutzt nichts, wenn man dieses nur nimmt, um einem Massenthema zu entgehen, man selbst erwartet aber halbe Welt bei sich zu Besuch. Entweder ich lebe den Underground oder ich bediene den Markt. Alles geht nun mal nicht, sagt Olaf von ... Und das muß man mit sich ausmachen.
    Es kann aber auch vorkommen, daß die Nische dann mal schwer angesagt ist, dann ist man ein Urtier der ex-Nische (sinngemäß) wird somit dann zum Kommerz (auch sinngemäß). Wer vor 6 Jahren über WordPress mit WordPress gebloggt hat, ist aus dem Underground zum Overground aufgestiegen. Phoenix 0.4 ist eine andere Geschichte wie Firefox 4.0 und so mancher klagt der 0.4er Zeit hinterher, denn ab 20% Marktanteil wird's peinlich, dazu noch langweilig. Mit Opera fährt man immer noch gut, entgeht den DAUs und was weiß ich alles. Wer Frontpage layoutet hat (damit ist nicht das MS-Produkt gemeint) gähnt nur müde über die Hypes im Internet-Design, was da so als Professionell/New Design gehandelt wird.

    Ich mache noch einen Blog, natürlich mit WordPress, absolutes Nischenthema, natürlich ohne Werbung und Sozialstationen (halb Amerika bemühend), betrifft das Frankfurter Eck. Das wird Berlin nicht interessieren, auch nicht München oder Köln, und wenn von den knapp 600.000 Frankfurter 0,1% vorbeischaut, dann ist das sehr viel. Das weiß ich, juckt mich aber nicht.

    Wichtig ist, man sollte Spaß an der Sache haben und wenn man der 1.000.000 Blog über WordPress ist, ist man es eben. Vielleicht hat man eine Art an sich, was einige anspricht, weswegen sie dann lieber zu einem selbst als anderswo hingehen. Man erteilt dem Hobby Fußball keine Absage, weil der DFB die größte Vereinsmasse der Welt bildet, weswegen jeden Sonntag 300 Trainer (Besserwisser aus dem Wohnzimmer) bei der FT Oberrad am Spielfeldrand stehen. Man spielt Fußball weil es einem Spaß macht, oder nicht? Vielleicht wird man zum Star im Ort, hat jeden Abend die Dorfschönheiten um sich ;-)

    In diesem Sinne, schönen Sonntag Euch. :-)

    Naja...

    es bedarf ja nur eines Klicks, um zu wissen wo ich ich gelandet bin. Der Sicherheitsaspekt weswegen man WP nicht nennt, verflüchtigt sich dann ganz schnell. Stichwort: wp-content. Wenn ich böses will, weiß ich wo ich gucken muß. Habe ich davon keine Ahnung, ist der Sicherheitsaspekt auch nicht von Bedeutung.

    Schiebt man die "Professionalität" vor, stellt sich ja dann die Frage für wessen Blick... Ich bemühe ja nur ungern den Qualitätsjournalismus, aber deren Blick, um das Statement "professionell" fallen zu lassen, richtet sich nun nicht danach, ob in der Fußleiste WordPress steht oder nicht.

    Es ist natürlich immer eine Geschichte der eigenen Philosophie. WordPress "verstecken", dafür mit überdimensionalen Twitter- und facebook-Button um die Häuserblöcke ziehen, erzählt u.U. eine andere Geschichte, nur nicht die der "Professionalität" - noch so ein Sozialhilfeempfänger ;-) .

    Die andere Seite wiederum ist die, hat man vielleicht einen ansprechenden schicken Blog, ist dann vielleicht der Aufruf "will ich auch so schön haben" recht nah. Steht dann da WordPress weiß zumindest jener, wo er sein Zelt aufschlagen muß, will er es auch so haben.

    Ich persönlich hatte früher immer WordPress da stehen, allerdings war mir die Info dann im Laufe der Zeit zu wenig für jene, die vielleicht mehr wissen wollen, aber nicht unbedingt deswegen die Tastatur bedienen wollen (Mail). Deswegen habe ich nun Bloginfo draus gemacht... Vielleicht auch nicht das Gelbe vom Ei. Da ich von WP überzeugt bin, nichts dafür bezahlen muß, empfinde ich es als Minimum meine Freude darüber, dies auch kundzutun - mit Links ins DE-Land von WordPress. Davon haben die Jungs und Mädels um Olaf nicht viel, nicht mal ein Schoppe am Abend, aber die Gedanken verweilen mit jedem Schluck bei ihnen. :-)

    Wenn man sich so umblickt, da klebt das Firefox-Logo, dort der Apfel von Steve (der kostet aber), die vielen Social-Bookmarks (manche mit Google im Backpack), da ist man mit dem Schriftzug WordPress gewiß nicht schlechter gestellt.

    Das Firmen/Verlage sich WP zunutze machen, liegt auf der Hand - undank ist der Welt Lohn. Die leben noch von ganz anderen Dingen, was sie kein Cent kostet, aber jeden Tag jammern sie, weil die Umsonstmentalität im Internet sie in den Ruin treibt.

    dhanyam, schau dir mal dieses Programm an:

    http://anchorfree.com/

    Wenn man dieses Programm laufen hat, wird man in der Regel überall eine US-IP-Adresse haben, egal, wo auf der Welt man sich befindet. Ich nutze es sehr gerne, da ich damit bei YouTube in fast allen Fällen die Sperren umgehen kann, mit denen Deutsche Surfer mittlerweile von fast allen Interessanten Videos ausgesperrt werden.

    P.S. in meinem Blog hab ich auch ne kleine Nutzungsanleitung geschrieben. Wobei das Programm an sich auch ziemlich selbsterklärend ist.

    Die Firma dankt, werde ich mir mal näher anschauen. Bin bisher immer über eine Proxy-Seite wenn Sony und Co. wieder ein Schild in DE auf YouTube hochhalten gegangen.

    Zitat

    In den 60iger und 70iger Jahren war die Anzahl der Fälle achtmal so hoch, was nach Einschätzung von Sexualstrafexperten am Weltkrieg und den damit verbundenen Gewalterlebnissen und Empathieverlust der Täter liegt.

    Nun ja, es gibt Geschichten und Geschichten. Die Fälle in den 1960ern und 1970ern sind keineswegs ausschließlich den "Kriegsgeschädigten" zuzuschreiben. Von "Sonnenfreunde" bis hin zu "Picolo" gab es reichlich Stoff offiziell zu kaufen. Hat sich kein Mensch daran gestört. Das war normal. Die Geschichte der Baader-Meinhof-Gruppe beginnt mit dem anprangern der Unterbringung von sogenannten "schwer erziehbaren" Kindern. Heute sagt man, sie sind aufgeweckt. Heute erhebt man die Stimme, wegen der ansteigenden Kinderarmut in diesem reichen Land, wo Banken einen Polstersessel für ihre dicken Ärsche vom Staat noch gereicht bekommen. Damals wurden diese Kinder systematisch gemobbt, weggesperrt, geschlagen, sexuell mißbraucht. Auch vom Staat. Es waren nicht nur die Kirchen. Und "kriegsgeschädigt" waren die 68er gewiß nicht, die Sex mit Kindern als der Welten Liebe sahen. Es gibt viele Geschichten, und als Zeitzeuge weiß ich um diese.

    Mit dem Theme wirst viel Arbeit haben, am Ende vielleicht entnervt alles wegschmeißen. Das Theme erzählt nichts über die Funktionalität im Alltag, du wirst lange Ladezeiten haben, ewig den Bilder hinterherrennen, ein Auge auf den Text werfen müssen, damit kein Code als Text zu lesen gibt... was W3C erzählt kommt noch hinzu, welchen Einschränkungen du unterliegst wirst du erst ersehen, wenn du bezahlt hast.