Beiträge von toscho

    Ich würde aber schon zu der Variante mit den Feeds raten. Mit SimplePie erledigst du das mit wenigen Zeilen. Das kommt mit einem präzise einstellbaren Cache-System daher, belastet die anderen Blogs also nicht mit überflüssigen Queries.

    Ein neues Blog dafür halte ich einfach für übertrieben.

    Prüfe mit [FONT="Courier New"]get_bloginfo('language');[/FONT], welche Sprache gerade verwendet wird, und gib dann den jeweils passenden Inhalt aus.

    Alternativ realisiere den Footerinhalt als Widget, das du in beiden Installationen separat befüllen kannst.
    Also schreib in die [FONT="Courier New"]functions.php[/FONT]:

    PHP
    register_sidebar(
        array(
            'name'            => 'Footer',
            'before_widget'   => '<div id="footer">',
            'after_widget'    => '</div>',
            'before_title'    => '',
            'after_title'     => '',
    	)
    );

    … und in die [FONT="Courier New"]footer.php[/FONT]:

    PHP
    <?php if ( !dynamic_sidebar('Footer') ) : ?>
    <p>Ersatztext</p>
    <?php endif; ?>

    In der Administration beider WordPress-Installationen packst du in den Footer dann ein Textwidget mit deinen angepaßten Inhalten.

    Gruß
    Thomas

    Prima. :)
    Das L steht für leave und sagt: Verlaß den aktuellen Rewrite-Kontext. Bei einem 301 wird damit auch die Verarbeitung weiterer Regeln abgebrochen. Aber wenn du nur eine interne Umleitung setzt, die für den Besucher unsichtbar ist (wie es beispielsweise WordPress macht), dann können spätere Umleitungen durchaus noch angewendet werden.

    Deine RewriteRule ist ja auch kaputt. So mache ich es bei mir:

    Apache Configuration
    RewriteEngine On
    RewriteCond %{HTTP_HOST} !^(((clients|p|labs|img|js)\.)*toscho\.de$
    RewriteRule ^(.*)$ http://toscho.de/$1 [L,R=301]

    Die Bedingung (RewriteCond) sagt: Wenn keine gültige Subdomain vor der Zeichenkette [FONT="Courier New"]toscho.de[/FONT] im HOST steht, dann wende die folgende RewriteRule an.

    Eine RewriteRule hat immer zwei Einträge: Was wird wohin geleitet?
    Das Was ist hier einfach jede Anfrage [FONT="Courier New"]^(.*)$[/FONT], das Wohin muß eine vollständige URL sein. An diese wird der mit Klammern »eingefangene« Wert aus dem Was angehängt, indem man das erste (und hier einzige) Klammernpaar mit $1 referenziert, das zweite mit $2 usw.

    Deine Regel …

    Apache Configuration
    RewriteRule ^http://www.webwork-blog.net%{REQUEST_URI} [L,R=301]


    … sagt: Lenke alle Anfragen nach [FONT="Courier New"]^http://www.webwork-blog.net%%7brequest_uri}[/FONT] auf die Seite [FONT="Courier New"][L,R=301][/FONT] um.

    Den Rest schaffst du selber. :)

    Auf meiner Website mache ich das (sehr vereinfacht) so:

    Diese Datei wird als [FONT="Courier New"]home.php[/FONT] ins Theme gespeichert und dann von WordPress automagisch gefunden und passend benutzt.

    Lutz Schröer, der Autor, hat mir schon zurückgeschrieben: Er kümmert sich darum.

    Bis es soweit ist, kann man sich mit dem Plugin WP Page Numbers aushelfen. Das scheint mir nach vielem Herumgestöber noch das ansprechendste zu sein. Leider ist der ausgegebene Code nicht eben schön.

    [FONT="Courier New"]</ingrid>[/FONT]

    Ich möchte dir schon zur ersten Variante raten. Die Unterscheidung zwischen News und Spezialartikeln ist ein Merkmal eurer Binnenstruktur, Resultat unterschiedlicher Zuständigkeiten oder »Produktionsverfahren«.

    Das interessiert den Leser aber nicht.

    Aufgabe eurer Website ist nicht das Abbilden der Binnenstrukturen, sondern ein möglichst einfacher Zugriff auf alle Inhalte. Den erreichst du am besten mit einer flachen Hierarchie.

    Du kannst dann immer noch unterschiedliche Kategorien für unterschiedliche Themen vergeben, beispielsweise »Blitzlicht« für News, »Interna« für Texte zu Organisation usw.
    Zugleich kannst du aber auch Kategorien für Typen austeilen: Bibliographie, Linkliste, Anleitung, Bericht, Galerie usw.

    Das hilft dem Leser, sich die Inhalte nach seinen Interessen zu erschließen, nicht nach eurer Binnenstruktur.

    Hinzu kommt das schlichtere Backend – das ist ein Killerargument, wenn möglichst viele Schüler und Lehrer zum Erfolg der Website beitragen sollen.

    Gruß
    Thomas