Lesen und Verstehen das ist ja mein problem. ich check das nicht :D
Damit kann ich ja sogar noch was anfangen …
Und genau da liegt mein problem ich kenn mich da null aus.
Jetzt aber nicht vor lauter ich-versteh-das-alles-nicht den Kopf in den Sand stecken oder den Verstand beim Einloggen im Forum sonstwo deponieren …
Ja. Du bekommst mit der Einbindung von Custom Background zunächst nur eine weitere Klasse für alle Seiten. Also keine Unterscheidung. Und auch nicht automatisch eine Klasse für zentrierte Hintergrundbilder. Woher soll denn das System wissen, auf welchen Seiten du den Hintergrund so gestalten willst und auf welchen Seiten anders?
Aber: gleichzeitig kriegst du mit custom-background alle WP-Body-Classes (hallo, hier ist das nächste Stichwort zum Nachlesen und Verstehen Lernen). Im schlimmsten Fall kannst du / musst du damit über die ID der Seite / des Beitrags für jede Seite einen eigenen Hintergrund definieren. Möglicherweise kannst du aber auch Vorkommen zusammenfassen: Bei WordPress gibt es eine Systematik, nach der diese Body-Classes zugewiesen werden, z.B. eine eigene Body-Class für Seiten, eine für Beiträge, etc. In deinem Gestaltungskonzept gibt es möglicherweise auch ein System (das wissen wir nicht, denn darüber hast du uns nichts verraten). Die Kunst liegt darin, beides zusammenzubringen …
Evtl. hilft dir auch die Funktion eigener Body-Classes weiter, denn dort kannst du über Conditional Tags bestimmen, in welchen Fällen welche weiteren Body-Classes vergeben werden.
Möglicherweise brauchst du den Custom Background gar nicht einzubinden. Das hängt (wenn ich nichts übersehe) von zwei Faktoren ab:
1.) Sind in deinem Theme die WP-Body-Classes bereits eingebunden? (Die würden ja ausreichen).
2.) Hast du ein eigenes Theme, ein Child-Theme gemacht oder wenigstens (über ein PlugIn) ein Custom CSS eingebunden?
Wenn du die erste und eine der Fragen aus der zweiten Abteilung bejahen kannst, brauchst du diese custom-background-Einbindung nicht.
Ansonsten ist es nützlich, für diese eigenen Hintergründe das erwähnte benutzerdefinierte Stylesheet zu haben. Und da kannst du ja auch weitere Klassen außer .custom-background eintragen.
Was das Eintragen der default-Einstellungen in der Custom-Background-Funktion angeht: Trage das als Default-Wert(e) ein, was du am häufigsten brauchst – und damit am wenigsten überschreiben musst.
Im Codex, auf der von dir verlinkten Seiten, steht auch immer, was die WordPress-Default-Einstellung ist, wenn du nichts einträgst.
Der Rest ist schlichtes CSS.
Gruß
helix
Nachtrag: ich find’s ja richtig gut, dass du im Codex nachliest.