Beiträge von helix

    Dann steigen wir jetzt in die Fehlersuche ein, oder?

    Fehlersuche beginnt damit, dass man sich vergewissert, dass man über die gleichen Dinge spricht / schreibt (haben wir ja jetzt schon ein Stück getan … und ich bin jetzt auch aufm Stand …) Und wir gehen von banal nach komplexer.

    1.) Du hattest einen Screenshot aus dem Admin-Bereich geschickt. Hast du einfach trotzdem mal gespeichert und dir die Seite dann im Frontend angesehen (aktualisieren)?
    2.) Die üblichen Übungen: mal testweise alle PlugIns deaktivieren. Mal testweise auf ein Standardtheme Twenty irgendwas umstellen.

    Bitte Rückmeldung. Und dann sieht man weiter.

    Gruß
    helix

    Wenn das Update unterbrochen wurde, ist es wahrscheinlich sinnvoll, das Update nochmal „manuell“ zu machen, d.h. per FTP verbinden und die aktuelle WordPress-Version neu hochladen. Auslassen kannst und solltest du dabei den Ordner wp-content und die wp-config.php
    Wahrscheinlich sind da im Moment einfach Dateien nicht oder nicht vollständig auf dem Server.

    Total auf deutsch umstellen? WordPress selber ja. Aber nicht alle Themes und nicht alle PlugIns können deutsch. (Aber doch sehr viele, eher mal die meisten).
    Also einfach erstmal im Admin-Bereich unter Einstellungen die Sprache einstellen.

    Gruß
    helix

    maxe war schneller. :)

    Interessant wäre noch, ob die Fehlermeldung „einfach so“ aufgetaucht ist oder ob es irgendwo ein Update gab?

    Hilfreich ist, wenn du dir den Debug-Modus einschaltest, weil du dann eine genauere Fehlermeldung bekommst.

    Gruß
    helix

    Beim Theme-Update werden die Dateien im Theme-Ordner (eigentliches Theme / Elterntheme / themeparent) überschrieben.
    Nicht unbedingt alle, du weißt ja nicht, in welcher Datei es eine Änderung gibt.

    Deswegen legt man sich ein Child-Theme an.
    Ein Child-Theme „funktioniert“ so, dass man sich alle geänderten Dateien in den Child-Theme-Ordner legt.

    Also: Grundvoraussetzung, damit ein Child-Theme überhaupt existieren und aktiviert werden kann, sind eine eigene functions.php und ein eigenes style.css
    Alle weiteren Child-Dateien sind optional – aber in Punkto Updates natürlich zwingend, sobald du an einer Ursprungsdatei etwas verändern willst.

    Vorgehensweise (beispielhaft): Du willst an deinem Theme am Header etwas ändern. Also schnappst du dir die header.php aus dem parent-Theme, machst deine Änderungen und lädst dann die veränderte header.php in deinen Child-Theme-Ordner.
    WordPress erkennt bei aktiviertem Child-Theme von selber, dass es dann auf die Datei im Child-Theme-Ordner zugreifen muss.

    Wenn derzeit deine geänderten Dateien noch im Original-Theme-Ordner liegen, kannst du dir sie einfach vor dem Theme-Update in deinen Child-Theme-Ordner kopieren.

    Und fürs nächste Mal (nicht böse gemeint): Einlesen, wie eigentlich so die grundlegende Funktionsweise irgendeiner Aktion ist, die man da macht. Wäre doch jetzt eigentlich super-hilfreich gewesen?

    Gruß
    helix

    Nein, normalerweise zerstört ein AutoUpdate nicht die Webseite.
    Probleme gibt es dann, wenn Theme oder PlugIns nicht aktuell sind und dann nicht mehr mit einer aktuellen WordPress-Version funktionieren.

    Für Kontrollfanatiker, die lieber mehr Handarbeit machen (manuell updaten oder zumindest den Update-Prozess im Admin-Bereich selber auslösen) und dafür die Kontrolle haben, wann aktualisiert wird – und vorher nochmal ein Backup machen: Man kann das automatische Updaten durch eine Zeile in der wp-config.php ausschalten.
    Im WordPress-Codex gibt es eine Seite „editing wp-config.php“ oder so ähnlich, da ist alles gelistet, was man über die wp-config.php machen kann. Einfach mal reinlesen.

    Gruß
    helix

    Forensprache ist hier deutsch.

    Ich mach sowas direkt in der Datenbank.


    Hab ich auch lange genug gemacht. Und dann gelernt, dass in diesem Fall wirklich ein PlugIn besser ist, weil es Datenbankeinträge gibt, die direkt in der Datenbank „schwierig zu fangen“ sind – Stichwort „serialized Data“.

    Also das genannte PlugIn. Oder ein anderes. Ich komme mit wp-migrate-db gut zurecht …

    Gruß
    helix

    Danke.

    Meine Vermutung war falsch. Es hatte keine technischen Gründe, sondern der Fehler hat vor Rechner und Tastatur gesessen. Auf deutsch, jetzt weiß ich, dass einfach nur die URL in einer extra Zeile (Absatz?) im Editor stehen muss, nix verlinken und so.

    Das hilft jetzt aber dem Threadersteller nicht weiter …
    Außer vielleicht dem Hinweis, dass es bei mir auch mit Seiten klappt.

    Gruß
    helix

    Ich finde das mit index.php im html-Verzeichnis immer Gefummel. Und halte für sinnvoller, die Domain einfach auf den Ordner WordPress routen zu lassen. Bevor man das Domain-Routing umstellt, sollte man mit einem passenden PlugIn die Einträge in der Datenbank auf die neue Domain ändern, also die ohne /wordpress im Pfad.

    Das geht im Prinzip genau gleich wie jeder Domain-Umzug. Zu diesem Suchstichwort findest du viele viele Anleitungen.

    Gruß
    helix

    Nur kurz und beschrieben – ich kann notfalls einen Screenshot nachreichen. Bei mir, aktueller Firefox auf Mac OS 10.6, werden manche Umlaute nicht richtig dargestellt, sondern erst der Vokal und dann das Trema (Pünktchen) über einer Leerstelle. Es betrifft nicht alle Umlaute in den Titeln, insofern vermute ich, dass es die Titel sind, die nicht komplett neu eingegeben wurden, sondern letztlich – mittelbar – aus dem Dateinamen mit Umlaut generiert sind.

    Gruß
    helix

    warum werden die bilder auf dem alten server angezeigt


    vermutlich andere Einstellungen

    und auf dem neuen nicht


    weil du Umlaute in den Bildnamen hast …

    - wie gsagt ist der gleiche host ...


    Ist ja auch nicht so, dass du auf der alten Seite kein Umlaut-Problem hättest. Da ist es in den h3-Bildunterschriften.

    habt ihr einen tipp für mich wie ich die 60 Bilder von den umlauten befreie, ohne sieeinzeln zu bearbeiten. kann ihc das irgendwie mit dem pluugin better search and replace machen?


    Ja, könnte mit einem dieser Datenbank-PlugIns gehen. Allerdings, die Dateinamen auf FTP musst du natürlich auch anpassen.

    Gruß
    helix

    Ja, ich vermute das auch.
    Andererseits sagt mir mein schwaches Gedächtnis, dass ich doch aber auch schon Bilder mit gleichem Bildnamen wie ein Beitrags-Slug hochgeladen habe und dass das ging … ?

    Man müsste das wirklich mal dezidiert nachvollziehen. Also in einer Testumgebung Bilder mit gleichem Dateinamen hochladen, wie es schon Beitrags-Slugs gibt …
    … gesagt, getan.

    Der Bildname bleibt. Ohne angehängte -2. Aber wenn ich das Bild auf die Attachment-Seite verlinke, hat die Attachment-Seite im Slug die angehängte -2.

    Konkret, dann ist es wohl am einfachsten zu verstehen:
    Beitrag: meine-domain.tld/allgemein/lightbox-test/
    Bildpfad: meine-domain.tld/wp-content/uploads/lightbox-test.jpg
    Attachment-Seite: meine-domain.tld/allgemein/lightbox-test/attachment/lightbox-test-2/
    Permalinkstruktur: /%category%/%postname%/

    Also liegt es vielleicht doch eher daran, dass es ein Bild mit dem Dateinamen schonmal gegeben hat.
    Bei dem Beispiel mit dem tierfreien Mandelmus – den alternativen Bildnamen, der nicht dem Beitragsnamen entspricht, hat es den schonmal gegeben?

    Ich kann mir grundsätzlich vorstellen, dass unterschiedliche WordPress-Installationen auf unterschiedlichen Servern (mit unterschiedlicher Servereinrichtung) da unterschiedliche Ergebnisse bringen.
    Ich bin neulich auf diese Zeile in der wp-config.php gestoßen:

    PHP
    define( 'IMAGE_EDIT_OVERWRITE', true );


    – Und habe sie eingefügt, weil es mir vernünftig erschien.

    Zitat von wp-codex

    Cleanup Image Edits

    By default, WordPress creates a new set of images every time you edit an image and when you restore the original, it leaves all the edits on the server. Defining IMAGE_EDIT_OVERWRITE as true changes this behaviour. Only one set of image edits are ever created and when you restore the original, the edits are removed from the server.


    Quelle: https://codex.wordpress.org/Editing_wp-config.php

    Gruß
    helix

    Nein, das betrifft wieder eine statische Seite als Startseite. (Zumindest laut Beitragstitel)

    Hast du ein Child-Theme? (Andernfalls ist es sowieso sträflich, wenn du den Code in der header.php veränderst – beim nächsten Theme-Update wäre das weg).

    Zuständig ist ziemlich sicher die content.php
    Wenn du die anpassen willst, müsstest du mit Conditional Tags arbeiten, also einer Anweisung, dass der Slider nur eingebunden wird, wenn du auf der Startseite bist.
    Eine Alternative kann sein, dass du die content.php kopierst und als home.php abspeicherst. Und dort deinen Slider-Shortcode einfügst.
    Für eine dynamische Startseite nimmt WordPress sich das Template home.php – wenn eine solche Datei im Theme-Ordner liegt.

    Gruß
    helix

    Ist „File not found“ wirklich der Wortlaut der Fehlermeldung? Oder wie ist der Wortlaut.

    Was heißt „verschiedene Themes“? Hast du auch mit einem Standard-Theme Twenty-irgendwas getestet?
    Hast du mal alle PlugIns deaktiviert?

    Hast du mal die Permalinks neu abgespeichert?

    Hast du dir mal den Debug-Modus eingeschaltet, um genauere Fehlermeldungen zu erhalten?

    Gruß
    helix

    Ja, das Textwidget ist erstmal ein vernünftiger Ansatz, um die Öffnungszeiten überhaupt anzuzeigen. Damit hat er aber noch nicht die Ausgabe, ob derzeit geöffnet oder geschlossen ist.

    Möglicherweise ist „schedule“ oder „timetable“ ein weiterführender Suchbegriff.

    Gruß
    helix