Beiträge von helix

    Die Frage ist schon ziemlich speziell …

    Man könnte einmal mit Reviews experimentieren. Sinnvollerweise in einer Labor-Installation (=> Klon der Live-Installation auf dem selben Server). Wenn ich das richtig im Kopf habe, speichert WordPress in der Standard-Einstellung (keine Angabe dazu in der wp-config.php) auch dann eine Revision, wenn der Beitrag bearbeitet wurde, aber dann die Bearbeiten-Seite verlassen wurde, ohne den geänderten Beitrag zu speichern. Bin aber nicht sicher, deswegen: experimentieren.

    Danach würde sich natürlich die Frage stellen: Wie vermittelt man Redakteuren, ihre Beiträge zu bearbeiten und dann die Seite zu verlassen, ohne zu speichern? Da würde sich dann, falls auf diesem Weg überhaupt was in der richtigen Richtung funktioniert, ein erweitertes User-Role-Management anbieten.

    Meine Ideen zur weiteren Lösungssuche.

    Gruß
    helix

    Kopfklatsch! Natürlich genau verkehrt herum gedacht.

    Also entweder noch mit Pseudoklasse :not arbeiten. (=> Suchstichwort „CSS :not“)
    Oder auslesen, welche Bodyclass für Übersichtsseiten vergeben wird, vielleicht sowas wie .archive …

    Probier dich mal selber. Wenn du nicht weiter kommst, kannst du ja nochmal nachhaken, hier.

    Gruß
    helix

    In diesem Fall halte ich für zweckmäßig, den Schnipsel über CSS lediglich in der Einzelansicht der Artikel auf display: none; zu setzen.

    => Seiten, die einen einzelnen Artikel zeigen, erhalten die Body-Class .singular
    der Schnipsel steckt in einem <span>-Element mit der Klasse .bilduntertitel

    Daraus ergibt sich

    Code
    .singular span.bilduntertitel { display: none; }

    Diesen Schnipsel trägst du in die Stylesheetdatei deines Child-Themes, in das Custom CSS, das dir ein PlugIn zur Verfügung stellt, oder ganz schlicht in die „zusätzliche Stylesheet-Datei“, die seit WP 4.7 standardmäßig da ist, ein.

    Gruß
    helix

    Das einloggen war es nicht wert dieses Forum zu besuchen.


    Und was ist das für eine Verglimpfung?

    Ich werde jetzt mal sehr sehr persönlich.

    Wie leicht zu ersehen, bin ich schon ziemlich lange in diesem Forum angemeldet. Weil ich mit meinen Arbeiten an und mit WordPress sehr häufig an dem Punkt war, dass ich dachte: kann sein, dass ich in den nächsten drei Tagen Unterstützung von Menschen brauche, die das alles besser verstehen als ich. Tatsächlich habe ich mich aber sehr sehr lange selber durchgeschlagen, indem ich mich durch den Codex und die – naturgemäß viel besser bestückten – englischsprachigen Foren durchgebissen habe.

    Seit etwa eineinhalb Jahren logge ich mich regelmäßig hier ein, schaue, was an neuen Beiträgen angefallen ist, und versuche dort, wo ich kann, sinnvolle Antworten zu geben. Weil ich weiß, wie mühsam es ist, vor allem am Anfang, sich sozusagen in eine doppelte Fremdsprachigkeit einzuarbeiten: fremde Logik und Herangehensweise, auch auf deutsch. Und dann noch in einer Sprache, in der man sich nicht besonders sicher fühlt …
    Und ganz einfach: weil das dann meine Art ist, der Community zurückzugeben, was ich an anderer Stelle von Freiwilligen unentgeltlich erhalten habe.

    Nun mache ich aber die Erfahrung, dass es sehr häufig ausgerechnet diejenigen sind, die erklärtermaßen mit englischsprachigen Beiträgen nicht gut zurechtkommen, die sich dann auch auf Deutsch im Ton ziemlich vergreifen, mit einer arroganten Anspruchshaltung erwarten, dass für sie alles extra erklärt wird.
    Es ist bestimmt mein Fehler, aber genau an der Stelle fällt es mir dann verdammt schwer, nachsichtig zu sein.

    Warum ich das schreibe?
    Ich lese lange genug hier vieles mit, so dass ich mir ziemlich sicher bin, dass es sehr vielen von den „alten Hasen“ hier im Forum recht ähnlich geht.

    @liebe „alte Hasen“: verkneift ech bitte, hier den Like-Button zu drücken. Das polarisiert so. Muss nicht sein.
    @liebe „Newbies“: versucht euch doch bitte mal an einem klitzekleinen Stückchen Empathie. Nur weil andere mehr von WordPress verstehen, als ihr, heißt das noch lange nicht, dass sie mangelnde Wertschätzung besser wegstecken können.

    Warum auch? Wir sind alle Menschen.
    Wir helfen gerne. Aber wir bestehen darauf, dass wir das freiwillig machen.

    Gruß
    helix

    Zwei Fragen in einer sind immer schwierig, weil sie sich gegenseitig „ausspielen“.

    Frage 1: die widerspricht sich eigentlich in sich selber. Ein Onepager heißt so, weil er aus einer Seite besteht.
    Tatsächlich kannst du natürlich in jeder x-beliebigen WordPress-Installation mit jedem x-beliebigen Theme auf jeder x-beliebigen Seite Unternavigationspunkte einrichten, die per Ankerpunkt zur entsprechenden Stelle auf der Seite verweisen.

    Frage 2: Wenn man weiß, was man tut, ist das bestimmt erweiterbar, z.B. in einem Child-Theme. Schließlich ist es grundsätzlich möglich, mit WordPress OnePager zu gestalten, die mehr als nur vier Abteilungen enthalten.
    Könnte man sich also näher ansehen. Aber dazu hat man wenig Lust, wenn man das Gefühl hat, du solltest erstmal etwas grundsätzlicher entscheiden, was du eigentlich willst.

    Gruß
    helix

    Leider schreibst du nicht, was dein ursprüngliches PlugIn war.

    Im PlugIn-Repository finde ich unter dem tag „blogroll“ bereits auf der ersten Seite drei PlugIns, die mit RSS-Feeds arbeiten, also die aktuellen Beiträge der verlinkten Blogs berücksichtigen.

    Gruß
    helix

    Ausschließlich mit der Standard-WordPress-Galerie wird das nicht gehen.
    Du könntest entweder mit einer anderen Struktur arbeiten: Beiträge einer Kategorie, die jeweils ein Artikelbild haben. Die Artikelbilder werden auf der Kateogorie-Übersichtsseite ausgeben und sehen dort aus wie eine Galerie (sind aber keine). Auf der jeweiligen Beitragsseite, d.h. Seite mit dem Bild kannst du dann eine Galerie mit den Sub-Bildern anlegen.

    Ansonsten mal die gefühlt 500tausend Galerie-PlugIns durchforsten …

    Gruß
    helix

    Ich verstehe nur Bahnhof, weil /abc/testseite.tld keine Subdomain ist.

    Aber vielleicht verstehst du eine allgemeine Erklärung?

    Es sollte eigentlich funktionieren, wenn jede Subdomain, die du in deiner Multisite nutzen willst, auf das Verzeichnis verweist, in dem deine WordPress-Installation liegt.

    Gruß
    helix

    so will ich sie nicht online stellen.

    Das ist verständlich.
    Aber das bedeutet, dass du dich dann selber tiefer einarbeiten musst.

    Die weiterführenden Fragen sind:
    * Wie kommt es im bisherigen Design zustande, dass die Bilder angezeigt werden? Konkret: Sind es Bilder, die im Beitrag eingebunden sind, oder sind die Bilder als Artikelbilder definiert?
    * Und wie kommt es im gewünschten künftigen Design zustande, dass die Bilder angezeigt werden?

    => Ich halte für relativ wahrscheinlich, dass du zunächst Bilder im Beitrag hast, dein neues Design aber Beitragsbilder anzeigen würde, wenn denn welche definiert wären.
    Das ist jetzt aber nur eine Fährte zum Weitersuchen, weil ich ja meine Mutmaßung nicht überprüfen kann.

    Gruß
    helix

    Ach herrje …

    Hast du das selber nur als Pixeldatei, so wie du es uns freundlicherweise zeigst? Oder ist es Text auf einer Webseite? Dann nimm doch deine Webentwickler-Tools und lies aus, wie es gemacht ist.

    => Webentwickler-Tool ist hier dein Suchstichwort.
    Wenn dir das zu hoch gegriffen scheint, such nach Stichworten wie Textgestaltung, CSS. Es gibt inzwischen sehr viele sehr gute Seiten zu CSS, hier ist eigentlich nicht so sehr der Ort, CSS von Adam und Eva her zu erklären.

    Gruß
    helix

    kann ich dort noch ein weiteres Tab hinzufügen wie "Beschreibung" zb "weitere infos" etc?


    Bestimmt …

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    Oder wolltest du etwa wissen, wie du das anstellen kannst?

    Dafür gibt es potentiell viele Möglichkeiten. Welche zielführend ist, kann man nicht sagen, wenn man nicht weiß, welches Theme oder PlugIn für den vorhandenen Tab zuständig ist. Außerdem noch ein Link zur Seite, damit man sich das im Quelltext ansehen kann …

    Gruß
    helix

    Mit dem drüber ragenden Logo wirst du nicht drumrum kommen, dein CSS anzupassen.

    Inzwischen bringt WordPress von Haus aus ein Custom CSS mit. Und die bisherige Seite ist doch auch in HTML und CSS? Webentwickler-Werkzeuge nehmen, auslesen, wie es dort gemacht ist. Auf die Gegebenheiten der neuen WordPress-Seite übertragen und ins Custom CSS eintragen.

    Achsoja: CSS ist nicht WordPress, sondern eine ganz grundsätzliche Formatierungssprache für Inhalte in HTML.

    Gruß
    helix