Beiträge von helix

    Nein, Floret, viel einfacher. Es gibt in WordPress wirklich out of the Box die Funktion, dass man Beiträge per E-Mail „einreichen“ kann. Dabei kann man einstellen, in welcher Kategorie die landen sollen. Man braucht also weder Flamingo noch eine eigene Abfrage der Datenbank.

    Gruß
    helix

    Wenn es dazu ein PlugIn gibt, könnte man das vielleicht unter dem Stichwort „Gästebuch“ – oder ähnliches – finden.

    Genau so kann man das auch relativ einfach selber umsetzen: Kontaktformular einrichten, die Mails des Kontaktformulars gehen an eine Post-per-E-Mail-Adresse und werden dann unter der Kategorie Post-per-Email (die du natürlich beliebig benennen kannst) veröffentlicht.

    Mit diesem Bastelrezept ist es vielleicht auch möglich, das PlugIn zu finden, das sich nicht unter „Gästebuch“ finden lässt (keine Ahnung; aber es ist erfahrungsgemäß immer hilfreich, wenn man weiß, wonach man sucht, also: wie es funktionieren soll …)

    Wenn es wirklich über ein Formular laufen soll, ist dringend angeraten, die Beiträge erst durch Moderation freizugeben.

    Gruß
    helix

    Wäre eine Hilfestellung möglich denn die Stichpunkte bringen mich gerade nicht ganz zum Ziel :-/


    Hm ja. Z.B. Forenregeln lesen. Da steht drin, dass ein Link zur betreffenden Seite hilfreich und nützlich ist.
    Ohne Link bleiben die Antworten naturgemäß allgemein.

    Gruß
    helix

    […] brauche ich das ja eigentlich nur umstellen oder?

    Nein.

    (Zumindest wenn ich deine Frage richtig verstanden habe. Das war / ist eher das Problem, dass du so schreibst, dass man zuerst mal fragen muss, ob man dich überhaupt richtig versteht … )

    Dein bisheriger Code heißt: Wenn in deinen Theme-Einstellungen ein Logo definiert ist, dann zeige dieses und verlinke es zur Startseite (if),
    wenn nicht (else) dann gib den Blogtitel (verlinkt zur Startseite) und den Untertitel aus.

    Du musst also zu deinem if noch ergänzende den Blogtitel dazuschreiben, ggf. auch den Untertitel.

    Dietmar78: die if-Abfrage ist schon richtig. Ohne if-Abfrage ist immer fehleranfällig, wenn in den Einstellungen dann kein Logo definiert ist.

    Gruß
    helix

    Mach das WordPress nochmal platt und installiere es neu mit einer Struktur, mit der du auch arbeiten kannst. Geht schneller als reparieren (5-Minuten-Installation)

    Du hast auf deinem Webspace einen „Hauptordner“, der so ähnlich wie „public_html“ heißt.
    In diesen Ordner legst du zwei Ordner.
    1.) deinen Ordner „alteseite“, auf den die Domain routet, bis du mit der neuen Seite fertig bist.
    2.) einen Ordner, in dem du dein WordPress dann installierst. Dieser Ordner ist nicht im Ordner „alteseite“.

    Dann definierst du eine Subdomain wie z.B. seitenaufbau.deine-domain.tld und routest diese auf den Ordner, in den du WordPress installieren willst.

    Lade dir bei de.wordpress.org die aktuelle WordPress-Version runter und in deinen WordPress-Ordner wieder hoch.

    Lege eine Datenbank an oder leere die Datenbank, die noch von deinem letzten Installationsversuch da ist.
    Trage die Zugangsdaten in die wp-config-sample.php ein und speichere diese als wp-config.php. Lade sie auch in deinen WordPress-Ordner.

    Rufe deine Subdomain auf. Dann beginnt die Installationsroutine.

    Später, wenn du mit dem Neuaufbau fertig bist, änderst du die Pfade in der Datenbank (Stichwort „Domainumzug“) und routest deine Domain auf den WordPress-Ordner.

    Gruß
    helix

    Das Problem mit dem Anzeigen der Kategorien liegt darin, dass ich einen Custom-Post-Type ("tiere") verwende. Normale "posts" werden auch auf den entsprechenden Kategorieseiten angezeigt, aber eben keine post_types "tiere".


    Auch Custom Post-Types können die gewöhnlichen Kategorien verwenden, die auch die Post-Types Post verwenden.
    Siehe: https://codex.wordpress.org/Function_Refer…type#taxonomies

    Zudem kommt noch ein weiteres Problem dazu: Gestern musste ich das Thema auf Anweisung einer einzelnen Dame wechseln. Das jetzige Thema unterstützt aber keine Excerpte (die ich bereits mit CSS und HTML im alten Thema schön hingebastelt hatte), das muss ich jetzt im neuen Thema auch erst einmal hinkriegen.


    Schau dir mal die Funktionalität des More-Tags an.
    Was der Codex zum Thema Exzerpt meint, ist durchaus auch erhellend. https://codex.wordpress.org/Excerpt

    PS: ich habe gestern noch etwas php gebüffelt und werde es mal mit "$pagename" versuchen.


    Ich will niemandem zu nahe treten. Aber erst mal WordPress büffeln – i.e. dich mit den bereits vorhandenen Strukturen vertraut machen – wäre meiner Ansicht nach zielführender.
    Es gibt in WordPress wirklich für sehr viele Fragen, die bei der Theme-Umsetzung so aufkommen können, schon fertige Funktionen. Größtenteils sind sie gut dokumentiert.

    Und sorge dafür, dass du unterschiedliche Slugs für Posts (welchen Post-Types auch immer) und Terms hast. SirEctor hat dich da nicht ohne Grund drauf hingewiesen.

    Gruß
    helix

    Was ist bei der wp-config.php Endung korrekt? mit oder ohne ?>


    Erklärung Longtext (ergänzend zu maxe): „korrekt“ ist natürlich mit schließendem ?>-Tag. Allerdings kann es dann Probleme geben, wenn hinter dem schließenden ?>-Tag noch Zeichen kommen, Leerzeichen oder Zeilenumbrüche. Ohne schließendes ?>-Tag ist zwar nicht ganz korrekt, aber ein „lässlicher Fehler“, weil die Server das fehlende schließende Tag ergänzen.
    Deswegen sind die widersprüchlichen Angaben gar nicht so widersprüchlich (wenn man versteht, wie die Sache tickt).

    Statt php.ini in nur einem Unterordner deiner Installation, solltest du vielleicht einfach deinem gesamten Webspace genügend Arbeitsspeicher gönnen?

    Gruß
    helix

    […] aber wenn ich jetzt noch einiges auf meiner Seite anpasse, dass es benutzerfreundlicher wird und mir besser gefällt ändere ich damit ja wieder die php.-Dateien. Dann sollte ich ja auf jeden Fall schnellstmöglichst ein Child-Theme erstellen. Dann würden Änderungen nicht bei Aktualisierungen verloren gehen. Oder wie siehst du das? Und das mit dem Widget-Bereich im Footer würde eh nur über ein Childtheme gehen, wenn es kein Plugin dafür gibt. Das könnte ich nicht in meinem original-Theme machen oder?

    Genau so.
    Alle Anpassungen, wo du eine *.php-Datei deines Themes ändern müsstest, machst du sinnvollerweise über ein Child-Theme.

    Ich weiß nicht, ob es ein PlugIn gibt, das in deinen Footer „eingreift“, ohne dass du dafür an der footer.php was ändern musst (einfach, weil ich das Child-Theme und das eigene Nav-Menü oder den eigenen Widget-Bereich im Footer „nehmen“ würde).

    Ein Child-Theme tut nicht weh und bereitet sogar Freude …

    Gruß
    helix

    Vermutlich ist das Menü mit einem Fallback ausgestattet, d.h. wenn kein eigenes Menü angelegt ist, wird das WordPress-Standard-Menü angezeigt (das alle vorhandenen Seiten, mindestens der obersten Ebene, listet).

    Zwei einfache Lösungswege:
    * mit den Webentwicklertools deines Browsers die CSS-IDs oder Klassen des Hauptmenüs auslesen und im Custom CSS mit display: none; ausbleden
    * Child-Theme erstellen und die header.php entsprechend anpassen, so dass dort entweder gar kein Menü mehr angelegt ist oder eben ohne dieses Fallback.

    Gruß
    helix

    Comment Rating Field Plugin - Schon super addiert aber nicht zu einer Gesamtbewertung


    Zumindest scheint dieses PlugIn gepflegt zu werden und eine Pro-Version gibt es auch. Nimm doch einfach Kontakt zum PlugIn-Autor auf, evtl. kann die Pro-Version eure Bedürfnisse befriedigen, evtl. kann der Autor was einarbeiten, was auf eurer bisherigen Arbeit aufsattelt …

    Gruß
    helix

    Danke für deine PN. Wir können das gut öffentlich verhandeln, dann haben im Zweifelsfall auch andere was davon.

    Zitat von jasmin689

    […]
    Meine zweite Vermutung ist, dass es an meinem individuellen Menü selbst liegt.
    Ich habe ein individuelles Menü mit den Seiten Impressum und Datenschutz erstellt und es über Widgets "Unterhalb des Inhalts 1" eingefügt. Es erscheint, ja auf allen Seiten, außer auf meiner Beitragsseite.
    Die Beschreibung zum Widget "Unterhalb des Inhalts 1" lautet "erscheint unterhalb von Seiten und Beiträgen". Liegt es vllt. daran dass ich für die Startseite keine "Seite" erstellt habe, sondern über Design --> Menüs --> individuelle Links nur ein Link auf die Seite http://www.onmyjourney.de gesetzt habe?
    So dass Wordpress denkt, es ist keine klassische Seite, also setze ich das Menü nicht drunter?
    Wenn ich auf einen einzelnen Artikel auf der Beitragsseite klicke erscheint das Menü ja auch darunter, nur nicht auf der Beitragsseite direkt.


    Hier kommen wir der Sache schon näher.
    Ja, dieser Widget-Bereich „unterhalb des Inhalts“ ist für ein Menü, das auf allen Seiten im Footer erscheinen soll, ungeeignet. Es erscheint z.B. auch nicht auf der Seite „Outdoor“, die auch eine Archivseite ist.

    Der richtige Weg, ein Footer-Menü zu bekommen, das auch auf allen Seiten angezeigt wird – also auch Startseiten, Archivseiten etc. –, wäre schon, im Footer ein Navigationsmenü oder einen Widgetbereich mit Menü-Widget anzulegen.

    Jetzt habe ich kurz auf meiner Testseite auf Twentysixteen umgeswitched: Doch, Twentysixteen kennt ein Footer-Menü. Allerdings ist das als „Social-Links-Menü“ ausgearbeitet. Wenn du ein eigenes (Footer-)Menü anlegst und dieser Position zuweist, wird es lustig dargestellt.

    Eigentlich hast du jetzt drei Möglichkeiten:
    * Recherchieren, ob es ein PlugIn gibt, das dir einen Widget-Bereich im Footer anlegt.
    * Child-Theme erstellen und selber einen Widget-Bereich im Footer anlegen
    * Child-Theme erstellen und statt dieses Social-Links-Menüs ein reguläres eigenes Menü im Footer anlegen. (Oder auch zusätzlich, falls du dieses Social-Links-Menü mal noch nutzen willst.)

    Gruß
    helix

    Hier muss ich leider gestehen das ich nur Bahnhof verstehe :oops:, könntest Du mir das etwas detaillierter erklären?


    Ich muss zurück-gestehen, dass ich zu kurz gedacht habe. Funktioniert nicht, weil User Steuermann mit seinem Tablet ja (standardmäßig) trotzdem nicht bestimmen kann, was User Show-Publikum auf dem großen Monitor zu sehen kriegt.

    Das ganze muss nicht nicht zwingen auf Wordpress basieren, einfache ".html" Seiten würden es auch tun.


    Vielleicht doch nochmal gewöhnliche Präsentations-Software genauer untersuchen … und dann eine Lösung mit zweitem Monitor (falls sich sowas am Tablet anschließen lässt).

    Gruß
    helix

    Xampp oder Apache auf dem Server wirst du brauchen, wenn das ganze mit WordPress umgesetzt sein soll.
    Ansonsten ist es – wenn du alles richtig einrichtest – egal, ob dein Server weltweit über das Internet angefragt wird oder lokal in deinem Netzwerk.

    Denk mal an die body_class. Da gibt es schon standardmäßig eine Klasse für eingeloggte Benutzer.
    Mit dieser Klasse kannst du steuern, was auf dem jeweiligen Gerät angezeigt wird: Für die Show auf dem großen Display kein angemeldeter Benutzer, es wird alles gezeigt außer der Navigation, für den Steuermann am Tablet ein angemeldeter Benutzer, es wird lediglich die Navigation gezeigt, die dann auch schön groß gestaltet werden kann für mehr Bedienkomfort. => CSS-Property display … (none)

    Gruß
    helix

    Off Topic:

    Also ist das Problem gelöst. Viel Erfolg mit dem Buchprojekt.


    … breites Grinsen …

    Ich will die Texte Freunden, die oft kein Internet haben, weitergeben.


    Hallo Bernhard 10777 – du wirst zugeben, dass das widersprüchlich ankommen kann: es ist sehr wichtig, dass die Links im generierten PDF enthalten sind, aber die Freunde haben oft sowieso kein Internet.

    Die Anforderung, dass es alles in ein einziges PDF-Dokument packen soll – so verstehe ich jetzt mal den Minuspunkt, dass es „nur kapitelweise druckbar“ sein soll, kam erst später dazu.

    Ich will dir nicht zu nahe treten, aber …
    du schreibst ein Buch
    du benutzst irgendwie WordPress
    das Buch scheint dir näher zu sein als WordPress
    also ist wahrscheinlich, dass du mehr in den Strukturen (d)eines Buches denkst als in den Strukturen von WordPress

    => mit diesem Setting ist es schonmal extrem unwahrscheinlich, dass du im ersten Such- und Testanlauf ein PlugIn findest, das genau das macht, was du dir vorstellst. Hat gar nichts mit dir zu tun, ist auch nicht schlimm: so ist einfach das Leben.

    Wenn du jetzt Erfolg haben willst, kannst du entweder solange alle nerven, bis du Erfolg hast oder bis du aufgibst;
    kannst du selber suchen und ausprobieren, bis du das passende gefunden hast oder aufgibst;
    kannst du dich ein wenig mit Strukturen beschäftigen: denen deines Buches, denen von WordPress (sinnigerweise denen von deiner WordPress-Installation) und denen, die das generierte PDF nachher haben soll.

    Zwei weitere Ansätze, die mir spontan einfallen – die sind aber beide kein Plugin und auch nicht „einfach auf Knopfdruck“ – und ich weiß auch nicht, ob überhaupt ein klitzekleines bisschen erfolgversprechend, weil mir die Strukturen deines „Buchs in WordPress“ nicht klar sind:
    * Seite im Browser als HTML abspeichern und dieses HTML in ein PDF wandeln
    * Dafür sorgen, dass das verwendete WordPress-Theme ein vernünftiges Druckergebnis liefert (Stichwort heißt hier in den meisten Fällen print.css), die Druckansicht nicht zum Drucker schicken, sondern als PDF abspeichern

    Gruß
    helix