Beiträge von Rarehero

    Eleganter wäre es natürlich, wenn du den Abstand mit CSS steuern würdest. Jedes Widget hat eine Klasse, die "widget widget_*****_****" heisst. Ich denke, es sollte genügen, wenn du in der style.css des Themes folgenden Code einfügst:

    .widget { margin: 0 0 20px 0 } (alternativ .widget { padding 0 0 20px 0 } )

    Dieser Code sollte unter jedem Widget 20 Pixel Platz schaffen. Sollte es mit ".widget" nicht funktionieren, wirst du jedes einzelne Widget benennen müssen. Du müsstest also die genauen Klassennamen aus dem GTML-Code, den der Browser generiert, heraus lesen (sieht in etwa so aus: "class="widget widget_name") und einzeln aufführen, was dann wie folgt aussehen könnte:

    .widget widget_*****, widget widget_*****, widget widget_**** { margin: 0 0 Wert in Pixeln 0 }

    Anstelle der Sternchen würden dann die Bezeichnungen der Widget erscheinen, etwa "widget widget_recent_entries (die letzten Artikel).


    Kurz zur Erläuterung: "padding" definiert den Abstand zwischem dem Rand eines Objekts und dem Inhalt des Objekts; "margin" definiert den Abstand eines Objekts zum nächsten Objekt. In der oben dargestellten zusammengefassten Schreibweise werden die Angaben im Uhrzeigersinn angewandt (also { padding: oben rechts unten link }. Wenn du eine intuitivere Schreibweise bevorzugst, dann schreibst du besser { padding-bottom: Wert in Pixeln } bzw. { margin-bottom: Wert in Pixeln }, wobei die Deklaration "margin" vorzuziehen ist, weil "padding" Objekt nach unten erweitert.

    Das Beste wird aber sein, wenn du uns deinen Blog mal zeigst, damit wir erkennen können, wie dein Sidebar aufgebaut ist. Dann können wir dir die beste Lösung vorschlagen (vielleicht kann man auch einfach über die funktions.php des Themes einen Container um die Widget legen und dann dem Container sagen, wieviel Luft bis zum nächsten Container vorhanden sein soll).

    float: left; bzw. float: right; bewirkt, dass das Objekt links- bzw. rechtsbündig ausgerichtet werden und andere Objekt die so ausgerichteten Objekte umfließen. Wenn etwa ein Bild in einem Text platziert und der Text das Bild umfließen soll, kommt diese Deklaration zum Einsatz, aber auch sehr häufig bei der Strukturierung von Webseiten, etwa wenn der Content links und die Sidebar rechts ausgerichtet werden soll, wie es bei dir der Fall ist.

    Eine Sache noch: Hast du schon darüber nachgedacht, ein Bundesliga-Plugin für Wordpress zu verwenden anstatt ein Javascript-Spielzeug aus einer externen Quelle einzubinden? Dieses Plugin behauptet bspw., dass es eine Liga-Tabelle erzeugen kann, die man über das Backend von Wordpress pflegen kann.

    An deiner Stelle würde ich den Blog neu aufsetzen, mit einem anderen, sauber programmierten Theme ausrüsten (und dieses mit einem passenden Logo und einen passenden Hintergrundbild anpassen) und geeignete Plugins (siehe oben) installieren.

    Ich glaube, ich habe die Lösung. Schreib trag mal bitte in der "style.css" im Selektor "#content" ein "float: left;" ein. Das Ergebnis sollte dann so aussehen:


    Code
    #content {
    [B]float: left;[/B]
    padding: 0 40px 10px 30px;
    border-right: 1px #999 solid;
    width: 531px;
    voice-family: "\"}\""; 
    voice-family:inherit;
    width: 460px;
    }

    Mit diesem kleinen Eingriff wird es bei mir korrekt angezeigt bin. Sorry, dass ich nicht gleich darauf gekommen bin. Eigentlich ist die Lösung trivial, aber ich bin ein wenig übernächtigt und auch nicht mehr ganz auf der Höhe.

    Meine Güte, was für ein Durcheinander aus HTML, CSS und Java-Script. Wie hast du die Seite gebaut? Einfach irgendein Theme genommen und dann viele "fancy" Spielereien eingebaut? Ich befürchte, dass dir kaum jemand helfen wird weil dir kaum jemand helfen kann. Durch den Quellcode steigt man einfach nicht durch. Auf die Schnelle habe ich einige Tags gesehen, die nicht geschlossen sind und ich bin mir sicher, dass es an irgendeinem nicht sauber geschlossenen Tag liegt, der in Verbindung mit den diversen float-Anweisungen dieses Problem verursacht. Das Problem kenne ich von meinem eigenen Theme, aber bei meinem Code finde ich den mögliche Fehler sofort.

    Wenn du Ahnung von HTML und CSS hast, solltest du erst einmal durch den ganzen Code gehen und diesen aufräumen und die Fehler beseitigen. Mit deinem Javascript-Schnipsel hat es eher nichts zu tun.

    Hat der Ordner (bspw. "uploads"), in dem die Bilder gespeichert werden soll, Schreibrechte? Überprüf das mit einem geeigneten FTP-Programm, etwa Filezilla oder mit dem Firefox-Addon "Firebug" (der Total Commander hat bswp. keinen Zugriff auf die Berechtigungen, soweit ich weiß). Der entsprechende Menüpunkt dürfte "Dateiberechtigung" o.Ä. heißen und auch u.a. auch einen Zahlencode (CHMOD) anzeigen, der die aktuellen Berechtigungen indiziert. Hier findest du weitere Information.

    Gegebenfalls verwendest du auch nicht den Flash-Uploader (der will bei mir auch nicht) sondern den klassischen Uploader.

    Meiner Meinung nach hängt es davon ab, inwiefern die angedachte Neuausrichtung mit den Themen des noch aktuellen Blogs verträglich ist. Vielleicht kannst du bei Blogs auf einen Nenner bringen und den Blog weiter betreiben mit der angedachten Neuausrichtung und Erweiterung der Themen. Sollte es nicht möglich oder erwünscht sein, die Themen unter einen Hut zu bringen und soll der Blog nicht vollständig aus dem Netz verschwinden, würde ich die aktuelle Domain aufgeben, eine neue Domain buchen und den Blog in eine Subdomain verlagern. Sollte dein Hosting-Vertrag mehrere Inklusiv-Domains beinhalten, würde ich hingegen einfach eine weitere Domain buchen.

    In deinem konkreten Fall würde ich den Blog aber einfach nur umstrukturieren. Es gibt viele Blogger, auch und vor allem bloggende Hobbyfotografen, die nicht nur über ihr Hobby sondern auch über alle andere Themen, die sie interessieren, schreiben. Viele fassen dabei ihre Fotografien oder andere Arbeiten im Rahmen ihrer Hobbies bspw. in Rubrik "Projekte" o.Ä. zusammen, in der es nur um ihre Arbeiten geht und daneben existieren auch noch weitere Rubriken, in denen sie über andere Themen reden. Wenn du also nicht gerade vom Schwerpunkt Flugzeugfotografie zum Schwerpunkt Kochen oder Extrem-Bügeln wechseln möchtest sondern einfach nur den Themenumfang deines Blogs um "Gott und die Welt" erweitern möchtest, würde ich das bisher Geleistete nicht aufgeben sondern stattdessen den Blog neu strukturieren.

    Was mir bei deinem Blog auffällt ist, dass du bereits sehr viele Rubriken eingerichtet hast und deine Beiträge (auch nicht statische?) teilweise direkt in der Navigation verlinkst (wenn ich das richtig sehe). Ich würde an deiner Stelle erst einmal konsequenten Gebrauch von Rubriken machen und passende Rubriken anlegen, die Beiträge wie Kamera, Typen oder Abkürzungen sinnvoll zusammen fassen. Es sollte auch nur noch diese Rubriken in der Navigation erscheinen und nicht mehr eine Vielzahl von Einzelbeiträgen. Dadurch sollte die Navigation deutlich schlanker werden und Raum schaffen für weitere Themen. Schau dir an der Stelle ruhig mal einige andere Blogs an. Viele Blogs kommen mit maximal fünf Rubriken/Menüpunkten aus (wenn sie überhaupt in Rubriken strukturiert sind) und decken dabei dennoch eine Vielzahl an Themen von Politik über Popkultur bis hin zu Alltäglichem aus dem Leben der Blogger ab.

    Hallo,

    vorab abermals die Entschuldigung, falls ich eine Thema anspreche, das schon durchgekaut wurde. Natürlich habe ich die Suche bemüht, allerdings habe ich auch zu meinem Erstaunen keine Antwort auf mein Problem gefunden (oder ich habe schlecht gesucht).

    Ich möchte unter dem Titel einen kleinen einleitenden Text zum folgenden Artikel platzieren. Länger als ein (langer) Untertitel, kürzer als ein vollständiger Auszug. Das funktioniert mit <?php the_excerpt(); ?> schon ganz gut, nur wird eben leider bei jedem Beitrag ein Auszug angezeigt, auch wenn kein Auszug hinterlegt ist. Das habe ich mir nicht so vorgestellt, denn ich möchte nur bei längeren Artikeln einen solchen Auszug verwenden und nicht bei jedem kleinen Beitrag über den Sack Reis in meinem Keller, der mal wieder umgefallen ist.

    Zwar bin ich schon auf die Custom Fields aufmerksam geworden und ich denke, damit ließe mein Plan realisieren, allerdings wäre es mir doch lieber, wenn ich die gewünschte Funktionalität über den Auszug erreichen könnte.

    Ach ja, außerdem möchte ich den Text im Auszug gerne fett anzeigen lassen. An der Stelle könnte ich einfach einen <strong>-Tag im Template platzieren, nur ist diese Lösung leider nicht valide. Kann ich über die functions.php des Theme das benötigte Codeschnipselchen einfügen, damit ich nicht in den PHP-Dateien außerhalb des Themes herum fingern muss?

    Nachtrag: Ich habe es mit Custom Fields versucht und es würde auch funktionieren, wenn der Titel des entsprechenden Custom Field (etwa "Vorwort: ") nicht angezeigt werden würde. Kann man das dem System irgendwie austreiben?

    Ich hab ja oben schon geschrieben, dass mir die die Möglichkeiten der Functions.php im Ordner des Themes bekannt sind und ich hab gestern auch ein wenig experimentiert und festgestellt, dass sich zumindest die meisten Standard-Widgets problem- und nahtlos in meinen HTML-Code einpassen lassen. Daher bleibe ich nun auch bei den Widgets, allein schon weil sie einigermaßen angenehm zu gestalten sind. Viel schöner wäre natürlich, wenn jeder HTML-Schnipseln in der functions.php definieren ließe, also nicht nur der Code vor und nach dem Widget und der Überschrift sondern auch vor und nach den Inhalten, die das Widget ausspuckt.

    Dennoch habe ich einige kleine Eingriffe im PHP-Code vorgenommen, dort aber lediglich die HTML-Ausgabe an meine Vorstellungen angepasst. Ich hab es eben gerne, wenn der HTML-Code sauber ausgegeben wird und nicht als Textwüste, wie ich es bei vielen Blogs beobachte. Diese Änderungen beißen sich nicht mit Updates. Im schlimmsten Falle wird mir nach einem Update eben wieder eine Quellcode-Wüste ausgegeben, in der man nichts mehr wieder findet, vor allem nicht etwaige Fehler.

    Vielen Dank im übrigen für die Links :)
    Ich werde mich mal nachher durch diese Links durcharbeiten.

    Mit Parametern wie ".before" und ".after" liegst du schon ganz richtig. An denen schraube ich fleißig herum, damit der HTML-Code so ausschaut, wie ich es für richtig halte. Ich arbeite einfach lieber mit Containern als mit verschachtelten Listen. Diese Änderungen finden aber nicht in den Themes statt, und das ist eben nachteilig etwa bei Updates, die die Änderungen wieder überschreiben.

    Der Mehraufwand bei der Einrichtung der Sidebar stört mich wie gesagt nicht weiter, da ich ohnehin nicht mit Plugins und Widgets um mich werfen möchte. Reizvoll ist aber die Aussicht, dass ich die Widgets hoffentlich vollständig in den Themes gestalten kann. Voraussetzung dafür wäre, dass die Widgets im PHP-Code nur <li>-Tags (die Ausgabe der Daten umschließen) verwenden und ich alle anderen Code-Elemente in der functions.php bearbeiten kann. Da muss ich nochmal einen genauen Blick auf die Widgets werfen.

    Hallo,

    wie manch anderer möchte ich auch einen zweisprachigen Blog aufbauen. Ich weiß, dass es viele Themen rund um mehrsprachige Blogs und Umleitung per .htaccess gibt, aber die vielen Themen, die ich gefunden habe (nicht nur in diesem Forum) enthalten keine konkrete Antworten auf meine Fragen.

    Mein Plan sieht so aus, dass ich zwei Blogs in geeignete Unterordner ("de" und "en") installieren möchte. Der Besucher wird dann per .htaccess auf den für ihn passenden Blog umgeleitet. Im Root-Verzeichnis befindet sich keine index-Datei (aber ich werde noch eine Datei als Vorschaltseite ablegen für den Fall, dass die Umleitung per .htaccess bei einem Besucher aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert). Mir ist klar, dass diese Lösung nicht sonderlich elegant ist und einen Mehraufwand bedeutet, aber ich denke, dass ich mit der Lösung auf lange Sicht sicherer fahre, da Wordpress nicht für mehrere Sprachen ausgelegt ist und ich mich nicht auf PlugIns von Dritten verlassen möchte.

    Meine erste Frage ist, ob diese Lösung praktikabel ist oder ob sie irgendwelche Probleme, etwa im Umgang mit Suchmaschinen, und Risiken bietet. Dass Subdomains wahrscheinlich keine gute Idee sind (weil Cookies verloren gehen könnten) habe ich schon heraus gefunden.

    Weiterhin hoffe ich, dass mir ein Experte sagen kann, ob der Code, den ich in meiner .htaccess hinterlegt habe, geeignet ist:

    Apache Configuration
    RewriteEngine on
    RewriteCond %{HTTP:Accept-Language} (de) [NC]
    RewriteRule ^$ http://dev.miromondo.net/de [L,R=301]
    
    
    RewriteCond %{HTTP:Accept-Language} (en) [NC]
    RewriteRule ^$ http://dev.miromondo.net/en [L,R=301]

    Der Code funktioniert bei mir einwandfrei, aber ich kann eben nur schwer beurteilen, ob ich mit dem Code alle Eventualitäten abgedeckt habe oder ob mir syntaktische Fehler unterlaufen sind (die Apache-Dokumentation habe ich gelesen ohne bedeutent schlauer zu werden).

    Außerdem bin ich mir noch unsicher, was die Definition der Sprachen angeht. Reichen die Angaben (de) und (en) aus, um alle Varianten der deutschen und englischen Sprache, die die Browser kennen, zuverlässig umzuleiten? Was ist mit den Anwendern, die in ihrem Browser weder deutsch noch englisch als bevorzugte Sprache angegeben haben? Müsste ich nicht anstelle von (en) eher (alle Sprachen außer Deutsch) schreiben, damit wie gewünscht alle Anwender, die kein Deutsch sprechen, auf den englischen Blog umgeleitet werden, oder ist das unnötig, weil man davon ausgehen kann, dass jeder Browser auf jeden Fall englisch als mögliche wenn auch nicht bevorzugte Sprache angibt? Wie formuliere ich an der Stelle (alle Sprachen außer Deutsch)? Muss jeden Sprach-Code, der auf den englischen Blog verweisen soll, einzeln angeben?

    P.S.: Eine grundsätzliche Frage noch zur .htaccess: Wenn ich all die Sicherteihsvorkerungen für Wordpress treffe, die in der .htaccess hinterlegt werden müssen, dann speichere ich die entsprechende .htaccess-Dateien natürlich in den Root-Verzeichnissen der installierten Blogs, richtig?

    Hallo,

    ich passe gerade mein selbst erstelltes Theme für meinen Blog an und bin mittlerweile bei der sidebar.php angekommen. Nun stellt sich mir eine grundsätzliche Frage: Sollte ich mit Widgets arbeiten oder sollte ich besser auf Widgets verzichten?

    Vorab sei gesagt, dass ich nach Möglichkeit ohne viele zusätzliche Plugins und Widgets auskommen möchte. Und die Funktionalität der dynamischen Sidebar ist zwar ganz nett, aber es für mich auch kein Problem, eben drei Zeilen HTML-Code zu schreiben und einen Template-Tag zu setzen. Ob mit oder ohne Widgets, in jedem Fall muss ich versteckte HTML-Tags im PHP-Code entfernen, was mich tierisch ärgert und mich beinahe soweit treibt, Wordpress wieder in die Tonne zu kloppen.

    Anyway, mir geht letztendlich nur darum, ob Widgets eventuell ein Sicherheitsrisiko darstellen (auch wenn ich nur die Standard-Widgets verwenden würde) und ob die Verwaltung meiner Themes auf Dauer einfacher wird, wenn ich Widgets verwende. Ich habe bereits heraus gefunden, wie ich den HTML-Code der Widgets hoffentlich ohne Eingriffe in Dateien außerhalb des Themes erweitern kann. Derzeit ist es so, dass ich den bescheuerten HTML-Code in diversen PHP-Dateien gelöscht habe, damit ich die Elemente meines Themes in den Templates gestalten kann, wie es eigentlich sein sollte. Dieses Vorgehen hat natürlich große Nachteile, besonders dann, wenn mal wieder Updates anstehen.

    Also, sollte ich Widgets benutzen auch wenn sie mir eigentlich nichts bringen außer vielleicht die Möglichkeit, nicht mehr in PHP-Dateien außerhalb des Themes herum pfuschen zu müssen, oder sollte ich aus Sicherheits- und Performancegründen auf Widgets verzichten, wenn ich den resultierenden Mehraufwand nicht scheue?

    Ok. mit Blick auf deinen Blog hätte ich noch einen Verbesserungsvorschlag. Und zwar ist der weiße Text auf dem Bild recht schwer zu lesen. Es geht zwar, aber auf Dauer wird das sicher unangenehm. Ich würde daher das Bild abdunkeln und den erwähnten Abstand unterhalb des Bildes einfügen. Und weil ich ohnehin gerade in Photoshop am schrauben bin, habe ich die vorgeschlagenen Änderungen für dich durchgeführt und dabei auch die Größe des Bildes (also das Datenvolumen) deutlich reduziert). Das Bild findest du im Anhang.

    Nur leider wird das Bild noch nicht richtig ausgerichtet, weil mir ein Schreibfehler unterlaufen ist. Die Zeile

    background-position; bottom left;

    muss so

    background-position: bottom left;

    aussehen (das Semikolon hinter dem Bezeichner in einen Doppelpunkt umwandeln), dann wird das Bild auch korrekt ausgerichtet und wirst erkennen, dass du das Bildnochmal bearbeiten musst.

    Du hast es auch fast richtig gemacht. In deiner CSS-Code-Wüste steht Folgendes:

    #page {
    background-image: url('images/daemon.jpg') bottom left;
    background-color: black;
    border: 1px solid #959596;
    text-align: left;
    }

    Dein CSS-Code sagt dem XHTML-Code, dass das Element "page" ein Hintergrundbilder haben soll und eine Zeile später veranlasst dein CSS-Code, dass Element mit Schwarz zu füllen. Also entweder fasst du alle Definitionen für den Hintergrund in eine Zeile zusammen oder du führst alle Definitionen getrennt auf. Ein Mischmasch der Schreibweisen funktioniert nicht, zumindest dann nicht, wenn man es so macht, wie du es hier gemacht hast (als erst ein Bild in den Hintergrund legen und dann den Hintergrund doch wieder mit einer Farbe füllen). Der betreffende Abschnitt im CSS-Code muss wie folgt aussehen:

    #page {
    background: black url('images/daemon.jpg') no-repeat bottom left;
    border: 1px solid #959596;
    text-align: left;
    }

    Oder auch so

    #page {
    background-color: black;
    background-image: url('images/daemon.jpg');
    background-repeat: no-repeat;
    background-position; bottom left;
    border: 1px solid #959596;
    text-align: left;
    }

    Ich bevorzuge die zusammen gefasste Schreibweise und so funktioniert es bei mir auch. Allerdings gibt es da noch ein Problem, denn in der Struktur des XHTML-Codes überlagert der Footer den Hintergrund und auch das Hintergrundbild. Ich würde nun die Struktur der Seite so ändern, dass der Footer nicht mehr in <div id="page">ganz viel content</div> erscheint sondern darunter. Du kannst aber auch den Holzhammer auspacken und an der Unterseite des Bildes eine schwarze Fläche, die der Höhe des Footers entspricht. Dies funktioniert auf jeden Fall und sollte nicht allzu schwierig sein.

    Welche Rahmen stören dich bei den Bildern?
    Der hellgraue Rahmen um Bilder in Beiträgen? Der Rahmen um Bilder die mit einem Link verknüpft sind? Oder der gepunktete Rahmen, der erscheint, wenn man ein verlinktes Bild anklickt?

    Maßnahme gegen den hellgrauen Rahmen:
    Im Header des Themes steckt folgende CSS-Definition:

    Code
    /* theme page (topic) */
    .block-content img.screenshot {
        border: 1px solid #cccccc;
        float: right;
        margin-left: 10px;
        margin-bottom: 10px;
        padding: 5px;
    }

    In dieser Definition die Zeile "border: 1px ..." entfernen.


    Maßnahme gegen Rahmen bei verlinkten Bildern:
    In der CSS-Datei die Definition "img { border: none; } hinterlassen. Wenn ich es richtig sehe, ist dies in dem Theme bereits der Fall.

    Maßnahme gegen gepunkteten Rahmen beim Klick auf verlinkte Bilder:
    In der CSS-Datei die Definition "a{ outline: none; } hinterlassen.

    Zu deinem zweiten Problem:
    In dem CSS-Code steckt die Zeile

    Code
    html, body, div, span, object, iframe, h1, h2, h3, h4, h5, h6, p, blockquote, pre, a, abbr, acronym, address, code, del, dfn, em, img, q, dl, dt, dd, ol, ul, li, fieldset, form, label, legend, table, caption, tbody, tfoot, thead, tr, th, td {margin:0;padding:0;border:0;font-weight:inherit;font-style:inherit;font-size:100%;font-family:inherit;vertical-align:baseline;}

    Diese Zeile bewirkt, dass alle aufgeführten Tags zurück gesetzt (wenn nicht anderes definiert wendet der Browser Standard-Definitionen auf Tags an) werden und u.a. die Tags für fett, kursiv und unterstrichen ihrer Funktion beraubt werden. Diese Maßnahme ist nicht dumm, denn erst wenn alle Standard-Definitionen des Browsers ausgehebelt werden, hat man wirklich alle Freiheiten bei der Gestaltung mit CSS. Allerdings sollte nicht vergessen werden, dass die Tags, die später verwendet werden, auch entsprechend definiert/gestaltet werden. Ich nehme an, dass dies bei diesem Theme schlicht nicht getan wurde. Füge daher einfach mal folgenden Code in die CSS-Datei ein und berichte, ob der Schriftstil "kursiv" anschließend funktioniert:

    i, em { font-style: italic; }

    Mein Problem an der Stelle ist, dass ich selber gerade erst den Einstieg in Wordpress gewagt habe und ich daher nicht weiß, wie Texte, die mit dem Wordpress-Editor geschrieben, ihre Aussehen erhalten. Wenn für kursiven Text bspw. weder der i- noch der em-Tag verwendet, wird die erwähnte Ergänzung im CSS-Code nicht viel bewirken.

    Während die Tags Beiträgen und Kommentaren wie gewünscht funktionieren sollen, kann die resultierende Funktionalität in anderen Elementen der Webseite unerwünscht sein. Sollte es zu Problemen und unerwünschten Effekten kommen, muss man genau eingrenzen, wo die Tags wie gewünscht funktionieren sollen und wo sie andere Effekte haben sollen. Aber schauen wir erstmal, ob es wirklich daran liegt, dass die Funktion der entsprechenden Tags im CSS_Code aufgehoben wurden.

    Der entsprechend CSS-Befehl lautet wie folgt:

    background: #Hintergrundfarbe url(pfad zu dem Bild ausgehen vom Speicherort der CSS-Datei) no-repeat left bottom;

    Korrekt angewandt könnte der Befehl so aussehen:

    background: #FFFFFF url(images/content_bg.jpg) no-repeat left bottom;

    Zur Erläuterung:
    Zunächst wird die Hintergrundfarbe des Elements definiert. An der Stelle kann auch die Definition "transparent" oder "inherit" angewandt werden, damit die das Element die Farbe des übergeordneten Elements annimmt. Anschließend der Pfad zu dem Hintergrundbild, das angezeigt werden soll, releativ zum Speicherort der CSS-Datei. "no-repeat" bewirkt, dass das Bild nicht wiederholt wird und die Defintionen "left" und "bottom" richten das Bild unten links im Element aus. Detaillierte Informationen findest du hier.

    Wir müssten nun den HTML-Code deines Blogs kennen, um erkennen zu können, welches Element mit dem Hintergrund versehen werden muss und welche Definitionen enthalten sein müssen. Also entweder verrätst du uns die URL zu deinem Blog oder du postest den HTML-Code (am Besten den erzeugten HTML-Code aus dem Browser heraus kopieren).

    Hallo,

    ich möchte den Blog, an dem ich zur Zeit schreibe, gerne auf Deutsch und Englisch anbieten. In beiden Sprachen soll der gleiche Content angeboten werden, nur eben für die jeweilige Sprache angepasst. Später soll vielleicht auch noch Spanisch zu den derzeit angedachten Sprachen Deutsch und Englisch angeboten werden. Als Plugin für diesen Zweck habe ich aufgrund der Empfehlungen "qtranslate" ausgewählt.

    Weiterhin möchte ich fünf verschiedene Farbthemen anbieten, aus denen Besucher wählen. Da die Themen für die die jeweilige Sprache angepasst werden müssen, muss ich also mindestens zehn verschiedene Themen anbieten, fünf für jede Sprache. An der Stelle habe ich bisher nur das Plugin "theme switcher 0.5" gefunden.

    In der Sidebar möchte ich fünf Buttons einbauen, mit denen die fünf Themes für die aktuell gewählte Sprache ausgewählt werden können. Wechselt der Besucher die Sprache, müssen sich natürlich auch die in der Sidebar angebotenen Themes entsprechend ändern, damit sie zu der gewählten Sprache passen.

    Folgende Fragen habe ich dazu:
    - Ist es überhaupt möglich, diese Funktionalität mit den erwähnten Plugins (qtranslate und theme switcher) herzustellen?
    - Sollte ich andere Plugins wählen?
    - Sollte ich das Konzept aus Sicherheitsgründen (man soll ja nach Möglichkeit nicht viele Themes benutzen) und aus Gründen der Einfachheit über den Haufen werden eher mit vier verschiedenen Themes für die Jahreszeiten arbeiten ohne dem Besucher die Möglichkeit zu geben, die Themen zu wechseln.

    Vielen Dank im Voraus und sollten Antworten zu diesen Fragen bereits existieren, möchte ich mich schon mal entschuldigen. Ich hab wirklich keine Diskussion finden können, die dieses Problem erschöpfend diskutiert.

    P.S.: Ich sollte noch erwähnen, dass meine PHP-Kenntnisse nicht sonderlich gut sind. Für kleinere Probleme reicht es aus, aber ich bin bei Weitem nicht in der Lage, die gewünschte Funkionalität selber zu entwickeln (sonst würde ich es natürlich tun und als Plugin anbieten).

    Nachtrag: Ich schraube gerade an meinem Theme und ziehe in Erwägung, anstelle von Bilder mit Texten die Schriften verwenden, die nicht zum Standardrepertoire moderner Betriebssystem gehören, Standardschriften zu verwenden. Damit sollte es möglich sein, nur noch fünf Farbschemen für alle Sprachen verwenden zu müssen. Damit sollte ich dann mit einem einfachen Theme-Switcher bestens bedient sein oder nicht?