Beiträge von wemaflo

    Lade dir mal das kostenlose Programm Poedit runter. Damit kannst du bequem die .po-Datei ändern. Beim Speichern wird automatisch eine gleichnamige .mo-Datei erstellt, mit dieser arbeitet BuddyPress dann.

    Also .po ist zum Bearbeiten, .mo wird vom Server gelesen und von Poedit beim Speichern aktualisiert oder komplett neu erstellt.

    Du hast die functions.php deines Themes verändert und dabei einen Fehler gemcht? Okay, das passiert, sollte aber kein Problem sein. Ins Backend kommst du dann normalerweise trotzdem, vom FTP-Server ganz zu schweigen, ich wüsste nicht, was man da falsch machen müsste, um derartige Fehler zu produzieren.

    Hast du nur die functions.php bearbeitet?

    Ich glaube du hast mich falsch verstanden. Ich nutze bereits mein eigenes Child Theme, da liegt ja auch nicht das Problem.

    Ich möchte ein Feld zum Kommentarformular hinzufügen. Das Kommentarformular gehört aber nicht zu Twenty Ten, sondern wird per <?php comment_form(); ?> aus /wp-includes/comment-template.php eingebunden. Es bringt also nichts, irgendwelche Dateien aus dem Parent- ins Child-Theme zu kopieren und zu verändern.
    Ich wüsste lediglich gern, wie ich an einer bestimmten Stelle ein weiteres input-Feld einfügen kann.

    Ich würde gern in Twenty Ten den Kommentarbereich anpassen. Der wird anscheinend aus dem WordPress-Core mit <?php comment_form(); ?> aufgerufen.

    Wie geht das? Ich will nicht unbedingt in Core-Dateien rumpfuschen... Ich möchte eigentlich nur an einer Stelle im Formular ein weiteres Feld einfügen.

    Hübsch! Wirklich! Schön schlicht, ruhig, die Kopfgrafiken gefallen mir, das Konzept ist stimmig.
    Aber ja, die Startseite sieht ein wenig verlassen aus mit dem einen Beitrag, vielleicht ist das ja auch Absicht.

    Auf allen anderen Seiten bekomme ich übrigens 404er...

    Hier gibt es Code-Buttons. Wenn du also Quelltext postest, dann doch bitte in diesen Tags, das macht das ganze übersichtlicher ud man hat sogar Syntax-Highlighting..

    Ich kenne das Theme nicht. Aber so wie es aussieht, hat es eine Optionsseite für den Header. Sehe ich das richtig?
    Wenn du mir die URL zu deiner Seite gibst, kann ich vielleicht mehr sehen :)

    Ich habe ein kleines größeres Problem. Und zwar scheinen in China und Japan schlecht bezahlte Kräfte per Google Language Tools meine Signup-Seite zu übersetzen, das Captcha einzugeben und die Login-Daten dann an die Auftraggeber weiterzureichen.
    Dagegen kann ich wohl nicht viel unternehmen.

    Ich trage also alle E-Mail-Domains, von denen der Spam kommt (jedenfalls die, die von "normalen" Menschen nicht genutzt werden) in die Liste für ausgeschlossene Domains ein. Damit sollten ja von der Domain keine weiteren Signups mehr möglich sein, dachte ich.
    Allerdings funktioniert das ganze nicht. Ich trage eine Domain nach der anderen ein, trotzdem Registrieren sich immer wieder Spammer mit Mailadressen dieser Domains. Gibts da ne elegante Lösung? Hat jemand anders auch dieses Problem?

    Ich nutze derzeit WordPress 3.0 mit BuddyPress (könnte es auch damit zusammenhängen?).

    Hi! Danke für das Lob :)
    Hast du bei DF Zugriff auf die Nameserver-Einstellungen? Eine Wildcard wäre der Eintrag eines A-Records für * auf deine IP. Bei INWX sieht das aus wie im Anhang.

    Ansonsten müsstest du das eventuell rückgängig machen können, indem du alle Subblogs löschst, die Änderungen in der .htaccess wieder rückgängig machst und ebenso die in der wp-config.php.
    Prinzipiell solltest du dann von vorn beginnen können mit der Einrichtung des Netzwerkes. Aber dafür übernehme ich keine Haftung (sowieso nicht)!

    Viel Erfolg :)

    Wenn es dir reicht, die Grafik direkt im Quelltext einzusetzen, gibts fast nichts leichteres ;)

    Erstens solltest du dir überlegen, ob du ein Child Theme anlegen willst. Das ist kaum Aufwand, dafür bleibt Twenty Ten unverändert, wenn du dein eigenes Theme bearbeiten willst (ist vor allem für größere Änderungen zu empfehlen, deine ist ja eher klein, aber das häuft sich evtl. mit der Zeit). Wenn jetzt Twenty Ten vielleicht mal ein Update erfährt, bleibt dein Child Theme trotzdem so, wie du es geändert hast.
    Falls du das tun willst, wie es geht steht hier.

    Nun zum eigentlichen Teil:

    • Öffne die header.php
    • Suche die Zeilen 50-52 und lösche sie oder kommentiere sie aus (<!-- HTML -->)
    • Trage dort stattdessen <img src="/wp-content/themes/DeinTheme/logo.xyz" alt="logo" title="logo" /> ein. Den Pfad zur Bilddatei musst du eventuell anpassen, je nachdem wo du deine Datei liegen haben willst.


    Viel Erfolg!

    Nunja, es sind ja mit der Zeit nicht nur die Anforderungen der Software gewachsen, sondern auch die Kapazitäten der Hardware... Und ich denke die sind stärker gewachsen, als der Speicherhunger.
    Klar, alles ist billiger geworden als "damals", aber wenn man mal genau hinsieht, sind diese günstigen Angebote meistens sogar teurer geworden oder im Preis gleich geblieben.
    Von daher verstehe ich es nicht ganz, warum manche Hoster das memory_limit noch auf 32 oder gar 16mb belassen haben.

    Im krassen Gegensatz dazu bekommt man heute nen vServer für fast nichts hinterhergeworfen.

    Nunja, du kannst einfach ein Menü erstellen (in wp3.0 neue Funktion) und dann in die "Primary-Sidebar" integrieren. Du kannst dann jede Seite in die Navigation nehmen, die du willst. Das Menü ersetzt automatisch die bisherige Navigation.

    Mir fiele da nur noch eine etwas umständlichere Lösung ein (ich gebe es ja zu...):

    Wie wäre es, wenn du deinen Footer in eine weitere Sidebar verwandelst und den Inhalt ebenfalls per Widget pro Blog einfügst?

    Okay, mir fällt noch etwas ein:
    1. Du kannst einfach für jedes Blog eine andere Sprachdatei nutzen.
    2. Du nutzt die Blogeigenen Ordner (/wp-content/blogs.dir/BLOG-ID/files/int-footer.php), um einen Footer zu integrieren. Das könnte etwa so aussehen:

    In deiner footer.php des Themes nimmst du den Teil, der pro Blog unterschiedlich sein soll und packst ihn in eine Datei namens int-footer.php, die du in den jeweiligen Ordner des Blogs packst (/wp-content/blogs.dir/BLOG-ID/files/).
    Diese Datei bindest du dann in deinen Footer ein. Da sich mit jedem Blog der Ordner automatisch ändert, läd jedes Blog seinen eigenen Footer.

    Die URL der Datei wäre dann so aufzurufen: <?php echo home_url( '/' ); ?>/files/int-footer.php

    Meine relativ jungfräuliche .htaccess einer Testinstallation sieht so aus:

    Probier mal aus, was passiert, wenn du deine dahingehend veränderst (nachdem du sie lokal gesichert hast).

    Viel Glück;)

    Du hast ein selbstgehostetes Blog und willst über die Export-Funktion alle Artikel als XML exportieren, beim Export allerdings werden nur Artikel bis zu einem bestimmten Termin berücksichtigt?
    Das Problem kenne ich. Letztens erst gab es Probleme damit, ein Blog auf einer Subdomain (damals noch mit WPMU) zu exportieren. Man fragte mich, ob ich da was machen könne (oder die Tabellen des Blogs herausgeben könne), ich habs dann auch nochmal per Exportfunktion probiert. Für mich hat es komischerweise allerdings geklappt.

    Also versuchs mal testweise mit nem anderen Browser oder lass es jemand anderen machen (an einem komplett anderen Computer). Ich habe selbst keine Ahnung, wieso das nicht geklappt hat und vor allem, wieso es bei mir tadellos funktionierte. Vielleicht hast du auch einen Werbeblocker an? Versuch mal, ob es mit deaktiviertem Blocker funktioniert...

    Viel Erfolg, mehr kann ich wohl leider auch nicht beitragen...

    WordPress 3.0 hat alle Funktionen, die WordPress MU vorher hatte. Soll heißen, du kannst ganz einfach mit einer einzigen Installation tausende Blogs betreiben (entweder über Subdomains oder in Subdirectories). Wenn du das wusstest und schon so eingerichtet hast, lies das hier nicht. Wenn nicht, wird es dir helfen, einen solchen kleinen Bloghoster einzurichten ;)

    Wenn du WordPress als Multi-User-Version nutzt, kannst du aus dem Backend heraus Blogs erstellen. Beispielsweise auf xy.example.com. example.com ist dabei dein Hauptblog.
    Jedes Blog ist vollkommen selbstständig, kann eigene Nutzer haben, einen eigenen Admin, ein eigenes Theme und eigene Plugins. Es verhält sich quasi so, als ob du WordPress auf einer Subdomain noch einmal installiert hast (obwohl es ja nur eine Installation gibt).
    Dabei musst du übrigens nicht deine .htaccess selber schreiben, beim Aufbau des Netzwerkes musst du einmal angezeigte Codezeilen hineinkopieren, wenn du dann Blogs erstellst, geht alles von alleine.

    Dann wäre es praktisch, dort das Hauptblog zu erstellen, danach die MU-Funktion aktivieren.

    WordPress hat eine Export-Funktion. Du kannst also deine Blogs als XML exportieren und dann in die neuen Blogs importieren. Auch deine Dateien kannst du darüber importieren.

    Plugins haben für jedes Blog nachher eine eigene Tabelle, es sollte also kein Problem sein, verschiedene IDs für jedes Blog einzutragen.