Beiträge von mastermind

    Zitat von DoctorJay

    Warum macht es Sinn die Rechte runter zu regeln um was beschreiben zu können?

    *tieflufthol* Also:

    - Es gibt bei Zugriffsrechten drei Positionen: Besitzer (u) - Gruppe (g) - Andere (o)
    - Es gibt drei Arten von Zugriffsrechten: Lesen (r) - Schreiben (w) - Ausführen (x)

    Für jede Datei gibt es also ein Set von Besitzer, Gruppe (und Anderen), sowie die jeweils gesetzen Zugriffsrechte. Das kann wiefolgt aussehen (ein '-' bedeutet, dass das Recht nicht gesetzt ist):

    Besitzer darf lesen, schreiben, ausführen:

    Code
    rwx

    Gruppe darf nur lesen und ausführen:

    Code
    r-x

    Andere dürfen nur lesen:

    Code
    r--

    Insgesamt für die jeweilige Datei also:

    Code
    rwx r-x r--

    Man kann diese dreistelligen "Päckchen" auch in Zahlen ausdrücken, wobei die Päckchen binär dargestellt werden: Eine '1' heißt: Recht gesetzt, '0' heißt Recht nicht gesetzt, z.B.:

    Code
    rwx
    111

    dabei ist '111' eine binäre '7' (hoffe, ich muss das nicht auch noch erklären), oder z.B.

    Code
    rw-
    110

    (binär '6')

    eine Datei mit den Zugriffsrechten

    Code
    rwx r-x r-x

    hat also die binären Zugriffsrechte 755. Damit wäre sie also von Dir veränderbar. Allerdings, wenn Du sie mit dem WordPress-Editor bearbeitest, ist es der Webserver, der die Datei verändert. Auf einem vernünfitg konfigurierten Server sollten alle Dateien automatisch der Webserver-Gruppe gehören, weshalb eine 664 zum beschreiben ausreichen sollte. Ist dies aber nicht der Fall, muss die Datei von allen beschreibbar sein; die Zugriffsrechte müssen also mindestens 666 sein.

    HTH

    Eher letzteres. ;)

    Im Allgemeinen wird es nicht so ganz einfach sein, es zu verbreitern, da Du ggf. Grafiken, XHTML und CSS anpassen musst.

    Im Verzeichnis /wp-content/themes/DEIN_THEME/ findest Du die Dateien, aus denen sich das Theme zusammensetzt. Alles andere ist Fleißarbeit.

    Ich vermute mal, mit "Hilfslink meinst Du sowas wie "http://user1234.someserver.com/". Dann vermute ich mal, hast Du das auch in den WordPress-Optionen so eingetragen.

    Sollte es so sein, dann ist das überhaupt kein Problem. Du kannst nach dem Domainumzug, wenn Du die Datenbank und die Dateien transferiert hast, einfach die neue Domain via phpMyAdmin o.ä. setzen.

    Du solltest nur darauf achten, dass Du bei manuell angelegten internen Links eine relative und keine absolute URL angibst (also nicht "http://user1234.someserver.com/blabla/blubb" sondern "/blabla/blubb"). So sparst Du Dir ne Menge Arbeit.

    edit: Eine schöne Seite hast Du übrigens. Bist Du sicher, dass Du es noch besser machen kannst? ;)

    Ich befürchte eher, der Server ist nicht richtig konfiguriert:


    Diese Meldung erscheint z.B., wenn der Domain ein fehlerhalftes DocumentRoot zugeordnet wurde.
    Vielleicht magst Du mal Deinen Server-Admin ansprechen.

    P.S. Sach mal, was ist denn das für ein fameboys.com für ein abgefahrenes Portal?! Das letzte Mal habe ich soviele Schwänze auf einen Haufen beim Bund in der Mannschaftsdusche gesehen... ;)

    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, Nadine: Strato ist meiner Ansicht nach ein S**haufen. Das fängt an bei den Datenschutzbestimmungen und AGB, geht über den unfreundlichen und unfähigen Support und endet lange nicht bei dem miesen Preis-Leistungsverhältnis. Wir hatten mal einen Root-Server bei Strato und waren einfach nur froh, als wir da weg waren.

    HÄ???

    Also normalerweise müsstest Du, um mit WordPress die Dateien direkt zu ändern, für alle Dateien im Ordner /wp-content/themes/DEIN_MOMENTANES_THEME/ die Zugriffsrechte auf 664 setzen. Dann müsstest Du sie bearbeiten können. Falls das dann immer noch nicht geht, probier mal 666.

    Ich persönlich finde es übrigens viel komfortabler, die Dateien lokal mit einem vernünftigen Quellcode-Editor (mit "Syntax Highlighting" und "Tag Completition" usw.) zu bearbeiten und dann hochzuladen. Mit dem Template-Editor von WP bekommt man ja Augenkrebs.

    Achso, dann hatte ich Dich tatsächlich falsch verstanden. Ich dachte, dass beim Eingeben der Link falsch konvertiert wird und dann falsch im Artikel steht.

    So, wie Du es jetzt beschreibst, macht's natürlich keinen Sinn, mir einen Link zu geben. ;)

    Ich denke, das Problem liegt am TinyMCE-Editor, von dem ja die Funktion stammt. Falls Du Dich ein bissel mit HTML und JavaScript auskennst, könntest Du einen Blick in /wp-includes/js/tinymce/ werfen. Allerdings wird sich die Link-Geschichte irgendwo in der knapp 177 KB großen tiny_mce.js verstecken, weshalb ich momentan keinen konkreteren Hinweis geben kann.

    Vielleicht sollte man auch einen Bugreport schreiben, allerdings wüsste ich gerade nicht, ob man den besser an WordPress oder an Moxiecode sendet. Moxiecode ist zwar Autor des TinyMCE, allerdings benutzt WordPress eine stark modifizierte Version. Das hab ich neulich am eigenen Leib erfahren dürfen, als ich ein selbst entwickeltes TinyMCE-Plugin nach WordPress portieren "durfte".

    Zitat von jottlieb

    Trat dieses Problem denn schon auf?

    (Ich kann mir das absolut nicht vorstellen, dass drei Punkte auf einmal zu einem Sonderzeichen werden.)

    Doch, das ist so, und es ist (typografisch) richtig so.

    Zitat von buenni

    Ich möchte gerne verhindern, dass wenn ich einen satz mit drei punkten beginnen lasse, diese als sonderzeichen dargestellt werden. die zeigt mein firefox nämlich nicht an.

    weiss jemand, was ich dann umstellen muss?

    Ja, die Schriftart in Deinem Firefox ;)

    Im Ernst: Das ist keine Frage des Browsers, sondern es scheint, dass die von Dir verwendete Schriftart das Zeichen nicht hat.

    Ok, leider habe ich nicht ganz kapiert, worauf Du hinaus willst. Du möchtest also Links zu Deiner eigenen Domain im WYSIWYG-Editor einfügen. Hast Du die Option "Falsches XHTML korrigieren" mal ausgeschaltet? Hast Du mal den WYSIWYG-Modus deaktiviert? Und: wieso gibst Du bei Links zu Deiner eigenen Domain absolute Pfade an?

    Und kannst Du evtl. einen Link posten zu einer Seite, auf der einer der "falschen" Links steht?

    Am besten, Du gehst in /wp-config/themes und kopierst das Verzeichnis Deines aktuellen Themes, so dass Du das gleiche Verzeichnis unter einem anderen Namen hast. Dann gehst Du in das neue Verzeichnis und änderst den Kopfbereich in Deiner style.css -- schon hast Du ein eigenes Theme. ;)

    Das kannst Du jetzt im Admin-Bereich aktivieren und nach Herzenslust verschönern. Das heißt zum einen, dass Du die styles.css ändern kannst, aber auch die anderen Template-Dateien kannst Du ändern (vorausgesetzt Du hast ein bissel Ahnung von HTML und PHP).