Beiträge von mastermind

    Static Front ist m.E. sowieso Schrott. HomePageControl ist da um Klassen besser.

    Das Problem mit dem einen Beitrag auf der statischen Seite ist ein bissel kompliziert. Es gäbe, soweit ich das sehe, zwei Möglichkeiten: Die erste ist, dass Du mit relativ grobschlächtigen Mitteln an die Datenbank gehst und von dort den neusten Beitrag mit dazugehörigen Daten holst. Die andere Möglichkeit ist, dass Du Deine index.php zu einer statischen Seite machst, indem Du in die Datei selbst den statischen Content schreibst (dann brauchst Du auch kein Plugin mehr dafür) und die Datei dann so modifizierst, dass nur ein Beitrag angezeigt wird.

    Wenn wir schonmal beim Thema osCommerce/xtCommerce sind, möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben.

    OSC ist freie Software unter der GPL, mit der viele Webentwickler gutes Geld verdienen. Das liegt in der Natur der Sache, denn die Kunden bezahlen natürlich gut für die Installation und Pflege eine solchen Anwendung. Leider ist offenbar einem Teil der OSC-Entwickler sauer aufgestoßen, dass sie daran nichts mitverdienen können.

    So wurde OSC geforkt, und es wurde versucht, im Rahmen des Legalen (i.S.d. GPL) die Anwendung zu proprietarisieren. Natürlich steht xt:Commerce unter der GPL, auch wenn es die xtCommerce-Leute nicht gerne sehen. (Und es ist übrigens absolut legal, diese Anwendung zum Download anzubieten!)

    Das Gebaren der xtCommerce-Leute ist m.E. einfach lächerlich, denn das, was sie anbieten ist keine freie Software. Wenn es ihnen nicht passt, dass OSC frei (auch im Sinne von kostenlos!) ist, dann sollen sie bitteschön eine eigene Anwendung entwickeln und in der Masse der 08/15-Shops untergehen.

    Die Qualität Freier Software lebt von einem Austausch von Wissen: Also Code, Tests, Bugreports, Weiterentwicklungen, Ideen, Erfahrungen etc., die in einer offenen Community ausgetauscht werden. Wenn ein Softwareprojekt sich dermaßen abschottet, dann kann es nicht mehr als Freie Software betrachtet werden. Das wird man spätestens merken, wenn Sicherheitslücken bekannt werden.

    Das kann den Entwicklern von xtCommerce natürlich herzlich egal sein. Und auch so mancher Entwickler wird sich sagen: Die 100 Euro sind den qualitativen Unterschied wert, und das bekommt eh der Kunde draufgeschlagen.

    Ich bin aber der Meinung, dass genau das dem Geist Freier Software widerspricht. Es ist reichlich egal, unter welcher Lizenz der Code steht. Es geht auch nicht ums Geld. Sondern das Problem an xtCommerce ist das geschlossene Entwicklungsmodell und die daraus resultierenden Probleme für die Anwender.

    Ocha, tatsächlich? Ohne das mir Jemand an den Karren fahren kann? Dachte das ist bei den kostenlos erhältlichen PHP-Scripten üblich, dass man entweder den enthaltenen Link beibehält, oder entweder nen kleinen Betrag zahlt, oder eben den Backlink woanders hinmacht, weil man sonst gegen die Nutzungsbedingungen verstösst.

    tss... Wir reden hier doch von freier Software. :D
    (Nicht zu verwechseln mit kostenlos!)

    "Copyright 2006" + die PHP-Variable, in der der Projektname (bzw. Webadresse des Projekts) enthalten ist, schon drin. Wenn ich jetzt den WP-Link entferne, dann sieht dass so aus, als ob das Projekt/Script von mir als Betreiber erstellt worden ist, und ich das Copyright drauf habe, bzw. auch die Recht drauf.

    1. Es gibt in Deutschland ein Urheberrecht (kein Copyright), und das kann man sowieso nicht abtreten.
    2. Der Hinweis bezieht sich auf den Inhalt, nicht auf das Design. Aber wenn Du irgendwo darauf hinweist, dass es WordPress ist und welches Template es ist, dann ist das schon ok. Es ist ja dafür da, dass Leute ihre eigenen Sachen damit realisieren.

    Das Problem ist, dass es sehr viele Plugins gibt und dass es oft Neuerscheinungen und Aktualisierungen gibt. Es gibt leider niemanden, der Lust hat, das alles zu protokollieren und aktuell zu halten. Auch in den Plugin-Verzeichnissen (z.B. w-plugins.net) ist es so, dass die Plugin-Autoren selbst die Sachen hochladen und die Verzeichnisse aktuell halten. Leider sind die Verzeichnisse -- verständlicherweise -- alle in englischer Sprache, das ist nun mal die Lingua Franca des Webs.

    Ich glaube aber schon, dass es deutschsprachige Seiten gibt, auf der eine Auswahl an guten Plugins vorstellen (ich habe aber leider keine parat).

    Gegenfrage: Was sind Kriterien für die Glaubwürdigkeit einer Person im "realen Leben"? Klar, es wird viel laviert, kopiert, manipuliert, intrigiert und polemisiert. Dennoch erkennt man meist sehr schnell, wer was zu erzählen hat.

    Genau so ist es mit Blogs.

    Abgefahren.... Deine Site bringt Konqueror zum Absturz. Kann man sich nur mit abgeschaltetem JS anschauen.

    Zum Inhalt: Ich persönlich finde den s/w-Kontrast etwas zu heftig. In den jeweiligen Blöcken finde ich die Töne aber ok.

    In den Texten hast Du einige Fehler, z.B. "beschäftigt sich ... über" in der Header-Grafik. Und zur Leerzeichenitis muss man ja auch nix mehr sagen. ;)

    Das ist mit WordPress selbst nicht möglich, da dort die Kommentare den Beiträgen zugeordnet sind.

    Es könnte Plugins dafür geben, allerdings befürchte ich, dass das nicht der Fall ist. Eine solche Funktionalität wäre eine recht komplexe Angelegenheit.

    Soweit d'accord, Morris.

    Mit "Distanzieren" meine ich aber eben genau nicht, was die meisten Standard-Disclaimer-Nutzer darunter verstehen. Sondern das, was das LG Hamburg eigentlich gemeint hat: Ein Link ist gewissermaßen ein Zitat; wenn man einen Link setzt, befürwortet man gewöhnlicherweise die Inhalte der Zielseite (und so war es ja auch IIRC in dem Prozess, der zu dem Urteil geführt hat). Etwas anderes ist es jedoch, wenn man den Link als zusätzliche Informationsquelle anbietet, und ausdrücklich darauf hinweist, dass man sich die dahinterstehenden Inhalte nicht zu eigen macht. Das würde in etwa einer kritischen Zitatation entsprechen.

    Ich bin kein Jurist, aber ich bin der Meinung, dass ähnliches für automatisch generierte Links gelten würde.
    Es wäre sicherlich problematisch, wenn man als Forenbetreiber nicht forenintern solche Inhalte kontrollieren würde (vgl. auch Heise-Urteil und dessen Begrüngung), allerdings ist der Link an sich nicht illegal, und er ist auch nicht im Bewusstsein der dahinterstehenden Inhalte auf der eigenen Seite erzeugt worden. Da es den Betreibern eines Ping-Dienstes nicht zugemutet werden kann, die eingehenden Links auf die dahinterstehenden Inhalte zu überprüfen, wäre die einzige Alternative, den Service abzuschalten.

    Was ich mir allerdings auch vorstellen könnte, ist dass -- analog zum Heise-Urteil -- der Betreiber eines Ping-Dienstes verpflichtet werden könnte, illegale Inhalte zu blocken und erneutes Verlinken zu verhindern. Das wäre zwar auch eine Zensur, allerdings keine präemtive.

    Vielleicht wäre es somit ein Mittelweg, zum einen den Leuten zu erklären, wie die "Frisch-gebloggt"-Liste entsteht und wie sich die dahinterstehenden Beiträge zu dieser Website verhalten. Zugleich würde man Blogs blocken, sobald man davon Kenntnis bekommt.

    Übrigens: Das Argument, dass die Liste eh so schnell rotiert, ist Augenwischerei. Das Problem ist ja dadurch nicht gelöst. Und man muss ja nur man in seine eigenen Webstats schauen, um zu sehen, dass sehr wohl Leute über diese Liste auf andere Seiten gehen. (Man könnte ja mal der Statistik halber ein entsprechendes JS in die Links des "Frisch gebloggt" bauen, um die Benutzerströme zu sehen).

    Also, ich habe es mir vorhin mal angeschaut...

    Es gibt ja zwei Arten von Suche: Einmal die Suchfunktion auf Deiner Site, zum anderen, wenn jemand über die Google-Suche auf die Site kommt.

    Die erste Suche gibt für jeden Beitrag einen Auszug an, in dem die Begriffe ja auch hervorgehoben sind. Allerdings werden bei dieser Suche ohnehin keine Kommentare ausgegeben, erst wenn man auf den Beitrag klickt -- und dann ist es ja auch keine Suche mehr.

    Bei der zweiten Art von Suche findet jemand eine Deiner Seiten über Google, und meist gelangt man dabei auch auf eine Einzelseite mit Kommentaren. Offenbar soll das Plugin in der Lage sein, die Suchanfrage zu erkennen und die Begriffe zu markieren. Allerdings tut es das weder für Beitragstext noch für Kommentare.

    Insofern ist die Frage nicht, warum Kommentare nicht einbezogen werden, sondern warum das Erkennen Google-Suche nicht funktioniert.

    Ich habe mir das Plugin mal angeschaut, aber leider keinen Hinweis darauf gefunden. Evtl. könntest Du ein anderes Plugin aus dieser Kategorie probieren. Und evtl. Teile daraus in das jetztige Plugin übernehmen.

    Es sieht so aus, als wären index.php-Dateien nicht als DirectoryIndex definiert. Daher müsstest Du an die URL "index.php" anhängen, damit Du auf die Startseite kommst.

    Ansonsten musst Du Dich mal an den Provider wenden.

    Edit: Du kannst auch versuchen, in die .htaccess-Datei unterhalb des WordPress-Abschnitts folgendes einzufügen:

    Code
    DirectoryIndex index.php

    Wenn Du dann einen Fehler 500 bekommst oder es immer noch nicht funktioniert, kannst Du es wieder löschen.

    Lieber Wassertreter, der Wortlaut der Fehlermeldungen ist sehr wichtig.

    Wenn Du etwas ausprobierst und es funktioniert nicht, dann poste bitte was genau Du gemacht hast und dann die exakte Fehlermeldung. Denn die gibt wertvolle Hinweise zur Fehlerbehebung. Wenn da sensible Daten dabei sein sollten, kannst Du sie ja vorher tilgen.

    Nein leider nicht.
    Aber da gebe ich Jeriko recht, das ist in zwei Jahren einfacher zu beheben als heute. Am 29.02.2008 musst Du dann aus '2005-10-01 12:00:00' einfach '2005-09-30 12:00:00' machen. :mrgreen: