Beiträge von mastermind

    Verloren ist erstmal nichts. Möglicherweise kommt ein Plugin nicht mit dem Upgrade klar. Es scheint aber eher ein konkretes Problem mit der Sprachdatei zu sein (die streams.php gehört zum Gettext-Paket).

    Hast Du nach dem Upgrade die Sprachdatei wieder nach languages/de_DE.mo gelegt? Wenn ja, was passiert, wenn Du in der wp-config.php den Wert bei WPLANG wieder zurücksetzt (also de_DE entfernst)?

    Wenn das obige tatsächliche Messungen sind, dann ist das doch schon mal was.

    Performancemessungen (sog. "Benchmark-Tests") sind nur schwer möglich, wenn man eingeschränkten Zugang zu der Maschine hat. Zudem sagen Benchmarks nichts über die Ursache eventueller Probleme aus. Meiner Ansicht nach sollte es zunächst reichen, den Hoster einfach so zu benachrichtigen, wenn man ein paar selbst gemessene Ladezeiten als Referenzwerte angeben kann, um so besser. Ein Hoster sollte sich heutzutage des Konkurrenzdrucks bewusst sein und der Sache schleunigst nachgehen.

    Ja, das mit dem UA hab ich mir gedacht. Welchen String benutzt Du denn?

    Bei mir wird alles blockiert, was nur im entferntesten nach bösem Bot riecht. Natürlich ist das keine konsistente Sicherheitsmaßnahme, aber einige Sachen haben mich so sehr genervt, dass ich das ganze Zeuch mittlerweile blocke.
    Mit einem "normalen" String solltest Du aber durchkommen.

    Liebe Monika,

    Dein Beitrag ist an Ignoranz kaum zu übertreffen. Nur weil Du absolut keine Ahnung hast, wovon ich rede, brauchst Du meine Aussagen nicht als paranoides Gewäsch oder Standardphrasen abtun. Es sind von der Lücke in 2.0.6 jede Menge WP-Installationen betroffen. WordPress-Installationen mit WP 2.0.5 und älter sind allesamt von mehreren anderen Sicherheitslücke betroffen, für die es ebenfalls Exploits im Netz gibt.

    Mit diesen Exploits bekommt man mit geringem Aufwand und hoher Wahrscheinlichkeit Admin-Zugang zum jeweiligen Blog. Wenn das passiert ist, kann man problemlos die WordPress-Datenbank leerräumen. Dann ist übrigens auch Essig mit Google und Co. -- denn mit einer Latte von 404-Fehlern kann man bei Google nix gewinnen. Wenn dann noch einige "Spezialisten" mit Erweiterungen wie exec_php arbeiten (oder Plugins/Themes schreibbar machen), dann kann ich noch den gesamten Webspace unter meinen Nagel reißen: vertrauliche Daten, Bilder und Datenbankpasswörter gehören dann mir. Natürlich kann ich auch andere Anwendungen installieren und den Server bspw. als Spamschleuder missbrauchen. Je nach Serverkonfiguration kann man mit der Ausführung von PHP-Scripten in Verbindung mit anderen verwundbaren Anwendungen sogar den kompletten Server übernehmen.

    Möchtest Du also wirklich den Leuten empfehlen, keine Aktualisierungen vorzunehmen? Möchtest Du daran schuld sein, wenn vertrauliche Daten geklaut werden? Was ist mit Deinen Kunden? Und selbst wenn (!) die betreffende Person Backups hat: selten sind diese auf dem neusten Stand, und wenn wirklich mal was passiert, sind evtl. trotzdem viele Stunden Arbeit für die Katz. Außerdem muss man nach einem erfolgen Einbruch die Backups zurückspielen (wenn man welche hat), dann die Ursachen und den Schaden erforschen -- dadurch geht ebenfalls viel Zeit verloren.

    Du als Mitglied des WPDE-Teams solltest mal ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen. Ansonsten: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... Du weißt schon.

    Hallo zusammen...

    Wocker: Ich kann leider momentan noch nicht sagen, woran es liegt. Aber dieses Verhalten hat mir auch ein anderer User gemeldet. Welche Versionen von PHP und MySQL benutzt Du? Was für einen Webserver auf welchem Betriebssystem nutzt Du? Wie groß ist Deine Datenbank und hast Du da noch andere als WordPress-Tabellen drin?

    leviathan: Hm, seltsam: Welchen Browser verwendest Du, welchen Link hast Du aufgerufen? Kannst Du mir evtl. einen Screenshot der Fehlermeldung geben?

    Du, das nächste Mal solltest Du dazusagen, dass Du mit Dreamweaver arbeitest.

    Meine persönliche Meinung zu dieser Anwendung erspare ich mal; aber es ist bekannt, dass DW eine verhunzte FTP-Funktion hat und nicht wirklich gut mit PHP klar kommt.

    Ein vernünftiger FTP-Client ist z.B. Filezilla.

    705? :shock: Ausgewürfelt?

    Normalerweise muss keine der WordPress-Dateien schreibbar sein. Aus Gründen der Bequemlichkeit sollten sie es für den Besitzer aber sein. Normalerweise ist also 644 für alles wunderbar. Die .htaccess darf 666 haben.