How about in OT ein Subforum für Linux oder "Open Software News" einzurichten, diese Threads da rein und das kann dann jeder der möchte ignorieren? Ehrlich gesagt die normale Plauderecke komplett auf Igno möchte ich auch nicht.
Beiträge von V0RT3X
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Wenn schon dann Drupal Fanboy bitte, WordPress läuft eher nebenbei 😁 😉
PS: Invision Community rocks!
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Damit kann man auch von anderen Foren, die mit der Woltlab Software betrieben
Wieso sollte ich eine extra App installieren, um Benachrichtigung von anderen Foren zu bekommen? Für mich sieht das ganze (nicht nur optisch) eher nach einer Spielerei für WoltLab Fanboys aus.
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Warum schreibt ihr nicht selber einfach mal ein paar tolle Tutorials, Anleitungen, Sammlungen von Tipps und Tricks etc.?
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Sieht halt scheisse bzw. nicht sonderlich professionell aus.
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Ich spiele schon länger mit dem Gedanken auf Linux umzusteigen, aber ich möchte nur ungern auf meine liebsten Programme verzichten. In einer virtuellen Box habe ich Linux laufen, aber so richtig warm werde ich damit nicht.
Für vieles gibt es Alternativen, wenn es sie nicht auch direkt gibt. Und wenn du es nur in einer Box am laufen hast und gelegentlich mal reinschaust, wirst du wohl auch nie so richtig damit "warm werden".
Musst schon richtig damit arbeiten. Heisst versuch mal komplett auf Windows zu verzichten und dir ein System einzurichten, mit dem du all das auch unter Linux umsetzen kannst.
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Eine Verständnisfrage für mich, WP macht ein automatisches Update ohne das geschaut wird, ob die PlugIns kompatibel sind?
Von Haus aus ja, allerdings kann man das per Klick auch auf Maintenance- und Security-Releases einschränken bzw. über wp-config.php ganz deaktivieren. Bei Plugins und Themes geht das sowieso, ihr müsst euch also nicht ungetestet alles mögliche in ein Live-System reinknallen lassen.
Never play on patch day

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Also NUR weil es KI generiert sind meinst Du sind sie Schlechter als selbst geschriebene?
Nur weil etwas funktioniert (auf den ersten Blick) heisst es nicht das es gut ist. Bei Vibe-Coding kann ganz schöner Spaghetticode bei rumkommen und da du wie du selber sagst nicht coden kannst, kannst du gar nicht nachvollziehen, was du da eigentlich auf die Leute loslässt.
Bei WordPress lässt einem die Software viel Freiraum und man kommt mit vielem durch, andere Content Management Systeme sind da um einiges restriktiver.
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass auf einer Seite von Programmierern 0 (Null) Plug-ins installiert sein sollen.
Wenn ich alles individuell code und keinen 3rd Party Stuff von der Stange nutze, was soll da aufgelistet werden?
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Zum Glück muss ich nicht von WordPress leben und kann es mir bei meinen Projekten erlauben, alles individuell zu coden. Pagebuilder kommen mir deshalb gar nicht ins Haus, gehen nur unnötig auf die Performance und bis alles genau so aussieht wie man es haben will, muss man meist eh etliches anpassen.
Wenn ich mal nicht komplett alles from scratch selber mache, greife ich immer gerne auf die Themes von https://agnarson.com/ zurück. Da hat man eine gute Basis auf der man aufbauen kann.
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Bei 3rd Party Stuff hast du ausserdem immer das Problem, dass du dich in eine Abhängigkeit zum Autor begibst. Was ist wenn der mit Updates nicht hinterherkommt, oder das Teil irgendwann komplett verschwindet?
Dazu kommt besser was individuell zugeschnittenes als irgendetwas zweckentfremden, das eigentlich für was ganz anderes gedacht ist. Vor allem bei so simplen Sachen wie in diesem Fall.
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Also bei dem Preis kannst du sowas besser mit Claude oder ChatGPT selber machen.
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Coole Idee, kommt mir irgendwie bekannt vor 😁
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Da der Anteil kommerzieller Anbieter bei etwa 80 % liegt (wenn nicht sogar höher), ist Transparenz für Nutzer entscheidend.
Im offiziellen Invision Community Supportforum hat man das früher folgendermassen gehandhabt:
Man konnte sich als "Provider" bewerben. Wenn alles gepasst hat (Anbieter war kompetent und seriös), wurde er freigeschaltet und auf einer extra Seite mit anderen Providern gelistet, wo Suchende nach Art der angebotenen Dienstleistungen filtern konnten (Application Coding, Design, ...) und der Provider sein Business kurz vorstellen konnte.
Dazu erhielt er im Forum ein Badge wie hier Administrator oder Moderator. So weiss gleich jeder woran man ist, in die Signatur kann man ja viel reinschreiben.
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um Artikel (Post/ Texte) gibt es Plugins, ... lässt sich ebenfalls mit Plugins oft machen,
Mit Plugins ist so ziemlich alles möglich, nur ist man denen dann auch ausgeliefert. Plugin X wird nicht weiterentwickelt, also muss man eine Alternative suchen. Plugin Y ist schludrig gecoded und man holt sich Sicherheitslücken an den Start. Bei vielen muss man ausserdem selber nachhelfen, bis alles so läuft wie man es haben will.
Deshalb versuche ich möglichst ohne 3rd Party Stuff auszukommen und mache alles selber. WP an sich ist eine sehr gute Software, nur je nach Aufwand lohnt das einfach nicht.
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Mal eben einen Artikel inline bearbeiten geht nicht. Profile sind auch komplett im Backend.
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Mir wäre es ehrlich gesagt lieber, sie würden sich etwas vom Dashboard only denken wegbewegen und mehr Funktionen ins Frontend integrieren.