Beiträge von bego

    … oder in der base.css, wie ich schon schrub.

    (Ähm, mal ne blöde Frage? Wieso lag die Lösung nah? Welche? Wo findet man bei Google ".entry-summary {text-align: justify;}"? Und was muss man eigentlich noch machen, außer zu sagen "füg mal in der Datei xy die Zeile abc ein"? Fragen über Fragen …)

    Das Arras Theme. So so. Und jetzt sollen wir das alle erstmal installieren und dann den richtigen Textabschnitt suchen, ja? :confused:

    Füg mal in der base.css ein

    Code
    .entry-summary {text-align: justify;}

    grummel, grummel

    Scheinbar werden diverse "Textbausteine" als Funktion in die Header.php geladen. Das macht die Sache nicht gerade einfacher. Da die Navigation aber angezeigt wird, können wir mit einiger Sicherheit alles oberhalb von </head> schon mal ausschließen.

    Gibt es denn in der functions.php irgendetwas zu thematic_header();
    und thematic_belowheader();?

    Alles geht.

    Ich würde erste einmal drei Stylesheets anlegen in der Art

    blau.css

    Code
    body {color: blau;}

    gruen.css

    Code
    body {color: green;}

    usw.

    Dann änderst Du die header.php und fügst unterhalb der Zeile, mit der das Stylesheet eingebunden wird ein:

    Das ist natürlich irgendwann nervtötend, wenn Du 47 blaue, 23 rote, 2 grüne und 127 gelb-lila-gepunktete Seiten hast. Hier wäre es dann sinnvoller, eigene Templates anzulegen und jeder Seite ein bestimmtes Template zuzuweisen.

    Löschen ist ganz und gar nicht gut ... oh, oh, oh ... großes Unheil droht ... :smile:

    Spaß beiseite: Du kannst in einer Datenbank auch mehrere WordPress-Blogs anlegen. Dazu muss nur das Datenbank-Prefix unterschiedlich sein. Steht sogar in der wp-config.php drin:

    PHP
    * You can have multiple installations in one database if you give each a unique 
     * prefix. Only numbers, letters, and underscores please! 
     */ 
    $table_prefix  = 'wp_';

    statt "wp_" also z.B. "wp1_", "wp2_", usw.

    Auf welche Datenbank dein Blog zugreift, erfährst Du auch in der wp-config.php

    PHP
    // ** MySQL settings - You can get this info from your web host ** // 
    /** The name of the database for WordPress */ 
    define('DB_NAME', 'datenbank_1'); 
     
    /** MySQL database username */ 
    define('DB_USER', 'user123'); 
     
    /** MySQL database password */ 
    define('DB_PASSWORD', 'geheim');

    Dazu würde mich mal interessieren, wie Provider fertige WordPress-Pakete anbieten.

    Wie muss ich mir das vorstellen? Hat der Provider ein Batchskript, mit dem die WordPress-Dateien mit einer vorkonfigurierten wp-config.php auf den Webspace des Kunden kopiert werden? Oder kopiert der Provider symbolische Links auf eine einzige WordPress-Installation (was ein zentrales Update vereinfachen dürfte)? Oder installiert der Provider gar ein WordPress Multisite (nur eben nicht in Subdomains, sondern Subdirectories => Webspace des Kunden)?
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    Nachtrag: Ich habe gerade erfahren, dass Provider in der Regel das WordPress-Installationspaket auf dem Webspace des Kunden entzippen und eine vorgefertigte wp-config.php mitliefern. Wenn der Kunde keinen schreibenden Zugriff auf die mitgelieferten Themes hat, dürfte das eine Frage der Nutzerrechte sein.

    Das ist eine Mischung aus CSS und jQuery.

    Schau Dir mal http://users.tpg.com.au/j_birch/plugins/assets/css/tabs.css an. Mit diesem Style-Sheet werden nicht aktivierte Registerlaschen ausgeblendet.

    Damit bei einem Mausklick die Registerlaschen und Inhalte unterschiedliche Klassen zugewiesen bekommen, ohne dass die Seite neu geladen werden muss, ist noch ein wenig jQuery dabei:

    Code
    var main = $('#main').tabs(1);
        $('#samples').tabs( { selectedClass: 'sample-tab-selected', bookmarkable: true });

    Die Templates (einzelnen PHP-Dateien) Deines Themes regeln, welche Inhalte wo angezeigt werden; das Stylesheet style.css (und ggf. weitere) steuern die Gestaltung.

    Wenn Du auf einer bestimmten Seite ("Forum") bestimmte Inhalte (z.B. Widgets) nicht sehen möchtest, musst Du für diese Seite ein abweichendes Template anlegen. Weil das am Anfang etwas unübersichtlich ausfallen kann, empfiehlt es sich, ein vorhandes Template (sofern vorhanden: page.php; sonst index.php) zu kopieren und mit einem eigenen Namen, z.B. forum.php, anzulegen.

    In deinem Template sind verschiedene inhaltliche Bereiche zusammen gefasst. So wird z.B. der gesamte Inhalt mit einem <div id="main"> gebündelt, der wiederum in die Bereiche <div id="container"> mit den Seiteninhalten und <div id="primary"> sowie <div id="secondary"> mit Platz für die Widgets unterteilt sind. Möchtest Du keine Widgets angezeigt haben, kannst Du diese Bereiche zunächst auskommentieren (und später, wenn alles erwartungsgemäß klappt, auch löschen).

    Damit der Inhalt des Bereichs <div id="container"> sich über die gesamte Breite des Bereichs <div id="main"> erstrecken kann, musst Du dir Breite im Stylesheet für #container noch anpassen (bitte die Margin, Padding und Border bei der Berechnung der Breite berücksichtigen).

    PHP
    falsch
    $welcher_zusatztext = get_post_meta($post_id, $key, $single);
    richtig
    $ztext = get_post_meta($post->ID, 'Zusatztext', true);

    ... damit geht es ..... Juhu !!!!

    Ähm, ja, da war ich wohl zu schnell. Sorry.

    Zitat

    ... nach De-Installation und Daten-Löschung ist aber immernoch ein KEY übrig geblieben, den ich nicht mehr löschen kann, nichtmal bearbeiten, selbst wenn ich diesen Key nochmal neu (gleich) anlege und wieder lösche, bleibt er im Dropdown bei der KEY-Auswahl in jeder page ?!

    Keys werden in der Tabelle wp_postmeta eingetragen.

    Schau Dir mal die Datei .htaccess im Stammverzeichnis deiner Webseiten an. Dort sollte dann etwas in der Art

    RewriteCond %{HTTP_HOST} ^meinehomepage.de [NC]
    RewriteRule ^(.*)$ http://www.meinehomepage.de/$1 [L,R=301]

    stehen, wenn Du Adressen ohne www umleiten möchtest.

    Unter Umständen kann auch vom Provider bereits eine Umleitung eingerichtet sein. Wenn Du nun eine Umleitung "ohne www" -> "mit www" einrichtest (s.o.) und der Provider hat es genau anders herum eingerichtet, also von "mit www" -> "ohne www", bricht Dein Browser genervt ab. Deshalb vor Eingabe in der .htaccess erstmal auf bereits vorhandene Umleitung prüfen.

    Ich fände es sehr gut, wenn man beim Installieren den robots.txt konfigurieren könnte, oder das schon ein "vorkonfigurierter" mit an Board ist, den man später im Editor Bereich noch ändern kann, denke viele Anfänger haben gerade von so welchen Sachen keine Ahnung, obwohl sie sehr nützlich sein können. Was halt ihr davon? :wink:

    Wenig, da zum einen Wordpress eine eigene robots.txt erzeugt und es zum anderen diverse PlugIns zur Änderung gibt.

    Siehe auch http://www.texto.de/wordpress-robots-txt-866/


    Alternativ könnte man auch einfach den Ordner "wp-admin" umbenennen solange er nicht gebraucht wird. Viel Erfolg!

    Ich hoffe, das mit dem "viel Erfolg" war jetzt nicht ironisch gemeint.

    Ansonsten ist der Tipp eher gruselig, denn man sollte nie, nie, nie und unter gar keinen Umständen vor dem 21.12.2012* Änderungen an den Core-Files (umpf, wie übersetzt man das?) vornehmen. Regelmäßige Updates sind hingegen sinnvoll und wünschenswert … wofür man sich dann wiederum in irgendeiner Form im Backend anmelden muss. Und da die Updates Änderungen an den Core-Files (teilweise) überschreiben, wäre der Erfolg bei einer Umbenennung des wp-admin-Ordners eher kurzfristiger Natur.

    Die Tatsache, dass ich die Anmeldemaske einer Webanwendung aufrufen kann, macht eine Webanwendung auch nicht gleich unsicher. Dass sich "findige Anwender" trotzdem einloggen spricht eher für ungenügende Passworte, fehlerhafte Rechtevergabe oder andere nachträglich erzeugte Mängel.