Beiträge von bego

    Eigentlich wollte ich nur ein passendes Theme wählen und dann dabei bleiben.
    ...ohne da großartig was zu ändern. Also meine Bilder und Texte einsetzen den footer ausfüllen.

    Dann mach das doch?! Gerade die Themes von Elmastudio eignen sich dafür hervorragend.

    Es gibt Themes, bei denen sich ohne Einrichtung von diversen Widgets und/oder Theme Optionen erstmal auf der Homepage gar nichts tut und selbst die Navigationsleiste leer bleibt, solange man kein benutzerdefiniertes Menü eingerichtet hat. Es gibt auch Themes, bei denen man trotz einer (etwas holprig in Pidgin English übersetzen) Anleitung erstmal etwas ratlos davor steht. Bei den Themes von Elmastudio ist aber sogar ein Video dabei und das meiste funktioniert ohne viel Zutun.

    Der Nächste bitte …

    Der WordPress-eigene Editor ist nicht ganz ungefährlich. Immerhin kann ein einzelner Programmierfehler, eine Unachtsamkeit (siehe oben …), den Webauftritt unbrauchbar machen. Besser: Dateien per FTP auf den eigenen Computer übertragen, Backup anlegen, Änderungen wieder hochladen. Klappt's ist alles OK, klappt's nicht, Änderungen mit vorher gesicherten Daten überschreiben.

    Generell auch nochmal der Hinweis: Änderungen im Theme sollten eigentlich tabu sein, weil sie im Rahmen eines Theme-Updates überschrieben werden.

    Was die gewünschte Änderung angeht: wenn Titel und Beitrags-Metainformationen nur bei Seiten ausgeblendet werden sollen, wäre wohl

    [FONT=courier new].page .post-head { display: none; } [/FONT]

    besser. Sorry für die unterschiedlichen Versionen. Ich hätte besser hinschauen müssen.

    Änderungen im Theme werden spätestens beim nächsten Update überschrieben. Davon ist also abzuraten.

    Deine Beschreibung "[COLOR=#333333] Das Plugin habe ich installiert, aber der Befehl zeigt keine Wirkung. " ist etwas dünn.

    PS: Probier mal
    [/COLOR][COLOR=#333333][FONT=courier new].page .post-title, .page .meta { display: none; }

    [FONT=arial]PSS: Weil dann immer noch so blöde Linien bleiben …

    [FONT=courier new].post-head { display: none; } [/FONT][/FONT][/FONT][/COLOR]

    Einfachste Möglichkeit ist wohl, ein Plugin wie z.B. Simple Custom CSS zu installieren und dann die unerwünschten Inhalte per CSS-Regel auszublenden:

    [FONT=courier new]page .post-title, page .meta { display: none; }
    [/FONT]
    (Diese CSS-Regel müsstest Du im Eingabe-Fenster des Plugins hinzufügen.)

    Die saubererere Lösung wäre, ein Child Theme zu entwickeln, in dem Du das Seiten-Template [FONT=courier new]page.php[/FONT] entsprechend anpasst. Erfordert aber etwas Programmier-Geschick, während die o.g. Lösung auch für Laien nachvollziehbar sein sollte.

    Kannst Du per FTP auf Deinen Webserver zugreifen?

    Dann könntest Du den Ordner wp-content/plugins umbenennen (z.B. in wp-content/plugins.bak) und erneut versuchen, Dich anzumelden. WordPress wird, weil es den Plugins-Ordner nicht mehr findet, alle Plugins deaktivieren. Danach den Plugin-Ordner wieder auf den ursprünglichen Namen zurücksetzen. Anschließend kannst Du wie bei einem Sicherungskasten ein Plugin nach dam anderen wieder aktivieren.

    Bei Shared Web Hosting hast Du ggf. die Möglichkeit, den zugewiesenen Speicher in einer php.ini zu erhöhen oder im Kundenmenü des Web Hosts den Wert heraufzusetzen.

    Bei meinen WordPress Einsteiger-Kursen mache ich immer die Erfahrung, dass man mit Urheberrechtsfragen wunderbar Zeit totschlagen kann. Und ganz gewiss fällt noch jemand ein, wie das mit Bildern vom Kölner Dom ist, ob man den eigentlich selber fotografieren darf oder ob es sich vielleicht generell um ein geschütztes Markenzeichen handelt und eine Lizenzforderung unausweichlich folgt. Wenn das noch nicht reicht, streut man einfach Begriffe wie "Copyright-Vermerk" und "Disclaimer" ein und kann sich für eine weitere halbe Stunde zurücklehnen und an einem gesunden juristischen Halbwissen der Teilnehmer erfreuen.

    Kleiner Tipp: Anwälte lernen so was und dürfen einen auch fachkundig beraten.

    Übrigens spricht nichts dagegen, im Impressum in einer Zeile zu erwähnen "Dieser Webauftritt wurde mit WordPress und dem Theme Awesome von Fantastic Inc. erstellt.", zeigt man doch ein gewisses Qualitätsbewusstsein.

    Diese Variante klingt wirklch sehr interessant. Versteh ich es richtig, dass die Bankdaten somit erst gar nicht auf euren Server gelangen sondern nur an die Bank? Dies ist nämlich in Bezug auf Datendiebstahl meine Befürchtung in unserem geplanten System. …

    Mehr Infos zu dem genannten Spendenformular gibt es bei https://www.sozialbank.de/bfs-nettool-xxl/. Die haben auch eine schöne pdf-Datei zum Thema Datensicherheit ("Wir nehmen Datenschutz sehr ernst…").

    Allerdings erfolgt die Dateneingabe in das Formular auf einer unverschlüsselten Website – hier kann man sicherlich Bedenken anmelden, wobei die Bank wahrscheinlich argumentieren würde, die im Spendenformular eingegebenen Informationen (Name, Adresse, IBAN) könne man auch von jeder Rechnung abtippen.

    Die Daten werden im Übrigen "durchgereicht" und nicht auf dem eigenen Server gespeichert.

    Zur Absicherung meiner Seite habe zusätzlich ich eine Daten-Validierung und -Säuberung eingebaut. Der Anbieter des Spendenformulars war da äußerst desinteressiert.

    Wozu soll ich als Spender meine Kontodaten irgendwo engeben müssen?

    Ich arbeite zzt. an einer Homepage für eine Familien-Stiftung, die für wohlthätige (sic) Zwecke Spenden sammelt. Die Stiftung hat ein Konto bei einer Bank, die wiederum ein Spendenformular (PHP) zur Verfügung stellt, das ich dann in die Homepage einbauen durfte.

    Zweck der Sache: Der Spender gibt seine Daten (Name, Adresse, Höhe der Spende, Bankverbindung als SEPA-Daten) in das Formular ein. Die Bank erhält die Daten und zieht den angegebenen Betrag per SEPA-Lastschrift ein. Die Daten werden zu einer Liste zusammengefasst, die mein Kunde als CSV-Datei herunterladen kann. Damit lassen sich dann komfortabel per Serienbrief Spendenquittungen generieren.

    Das PHP-Formular habe ich über ein Plugin mit einem Shortcode eingebunden. Klappt prima.

    Ich würde aufgrund der Fehlerbeschreibung darauf tippen, dass die WordPress-Dateien dem falschen Benutzer gehören (zumindest nicht dem, der im Server als Betreiber des Webservers eingetragen ist). Kann auch mit der Server-Konfiguration bei Shared Hosting zusammen hängen.

    Wie auch immer … Ich würde einfach eine leere Datei "_htaccess" erstellen, per FTP hochladen, in ".htaccess" umbenennen (der anführende Punkt macht daraus eine "versteckte" Datei), darauf achten dass die Benutzerrechte auf 644 gestellt sind, … dann im WP-Backend unter Einstellungen die Permalinks setzen und schauen, ob nun in die neue .htaccess geschrieben wird (also anschließend Datei per FTP öffnen und nachschauen, ob sie jetzt einen Inhalt hat). Sollte die Meldung wiederkehren, dass WordPress nicht in die .htaccess schreiben kann, den angezeigten Code kopieren und per Hand (mit einem Editor) in die .htaccess einfügen.

    Was die Abfrage der FTP-Zugangsdaten angeht, kann man sich mit einigen Einträgen in der wp-config.php behelfen. Beschreibung siehe http://codex.wordpress.org/Editing_wp-con…grade_Constants

    Das Plugin http://wordpress.org/plugins/duplicator/ macht den Umzug zum Kinderspiel. Plugin auf der bestehenden Seite installieren, per Mausklick ein Archiv erzeugen, downloaden, bei der neuen Webseite uploaden und zuletzt einen mitgelieferten Installer per Browser ausführen.Der fragt nich ein paar Paramet ab, z.B. die Zugangsdaten der neuen Datenbank, und schon ist alles installiert.


    Der Vorteil gegenüber der oft vorgeschlagenen Sicherung/Wiederherstellung der Datenbank ist, dass auch serialisierte Daten (z.B. Einstellungen zu Widgets) korrekt übertragen werden. Und wie gesagt: kinderleicht.


    [COLOR=#000000][FONT=.HelveticaNeueUI]
    [/FONT][/COLOR]

    Ich vermute mal, dass es um das Tabellen-Prefix geht. Lässt sich in der Datei wp-config.php im WordPress-Verzeichnis einstellen. Einfach Datei öffnen, nach "wp_" suchen und mit dem Prefix aus dem Backup ersetzen.

    Dieses Prefix ist z.B. nützlich, wenn man mehrerer separate Installationen über eine MySQL Datenbank laufen lassen möchte. Außerdem kann man potentiellen Eindringlingen das Leben schwerer machen, wenn die Datenbanktabellen anders benannt sind (naja, für ein paar Minuten vielleicht). Als Sicherheitskonzept reicht's aber nicht.

    Die folgende Fehlermeldung

    Zitat

    An unexpected error occurred. Something may be wrong with WordPress.org or this server’s configuration. If you continue to have problems, please try the support forums.

    wird aktuell (3.5.2) fehlerhaft übersetzt als

    Zitat

    Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Etwas scheint nicht korrekt zu laufen mit der Server Konfiguration von WordPress.org. Sollte dieses Problem länger bestehen, bitte nehme Kontakt mit dem Support Forum (en) auf.

    und sollte statt dessen lauten

    Zitat

    Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten. Etwas scheint bei WordPress.org oder mit der Konfiguration dieses Servers nicht korrekt zu laufen. Sollte dieses Problem länger bestehen, nimm bitte Kontakt mit dem Support Forum (en) auf.

    Abgesehen von der ungelenken Übersetzung erscheint die Fehlermeldung eben nicht nur bei Server-Problemen von WordPress.org, sondern auch bei einer fehlerhaften Konfiguration des eigenen Servers.

    #pixolin

    Anregung zur DU-Sprachdatei im aktuellen DE-Download: Bitte ändert im Popup Dialog zum Upload den String "Ablehnen" in z.B. "Schließen". Weiß nicht, ob der String noch an anderer Stelle verwendet wird, aber das passt dort m. M. n. nicht wirklich hin.

    Das geht mir genauso und war mir insbesondere beim Popup zur neuen Admin Bar aufgefallen. Hier vermittelt "Ablehnen" den Eindruck, man könne durch klicken des Buttons die Admin Bar entfernen (ganz abgesehen davon ob man das nun möchte oder nicht). Tatsächlich geht es aber um das "Schließen" eines Info-Fensters.

    Ob Du PHP-Kenntnisse brauchst, hängt vor allem davon ab, ob Du Dich mit einem der zahlreichen WordPress-Themes anfreunden kannst. Wen Du keine Anpasssungen vornehmen möchtest, brauchst Du auch kein PHP.

    Die so genannten Core-Dateien sollte man – gerade als Einsteiger und Katzenliebhaber – besser nicht anfassen. Sie ändern auch grundsätzlich nichts am Layout Deiner Homepage, es sei denn, Du magst eine sehr reduzierte Darstellung (leere Seite).

    Im WordPress-Dashboard hast Du unter Design die Möglichkeit, weitere Themes zu installieren. Manche Themes erlauben mehr oder weniger gestalterische Varianten. Die Themes werden unter /wordpress/wp-content/themes abgespeichert. Mit etwas Geschick kann man diese Dateien auch auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, sollte aber sicherstellen, dass die Änderungen nicht durch Updates überschrieben werden.

    hey die datein sind gelöscht

    Ja, sieht so aus :-?

    Zitat

    ich habe wordpress hochgeladen kann es aber nicht installieren da db vorhanden hab aber durch schauen rausgefunden das der admin noch existiert aber mit anderem namen

    eigentlich reicht ein ftp-Upload und Konfiguration der wp-config.php

    Zitat

    bin nun im admin

    Ist doch schon mal was :)

    Zitat

    kann ich irgendwie meine categorien und posts mit einem plugin sichern um dann eine frische wordpress version zu installieren mit frischer db ?

    Werkzeuge > Daten exportieren

    Hast Du inzwischen mal ein Backup von der Datenbank gemacht?

    Zitat

    achja meine passwörter sind alle soo lang und so durchmüscht von einem generator erstellt also die sind hohe sicherheitsstufe muss was anders sein wo er reingekommen ist.

    Plugin, falsche Dateirechte, ...