Beiträge von bego

    Man löst solche Probleme nicht, indem man alles löscht :)

    Aktuell meldet bei einem Aufruf deiner Domain dein Web Server ein "302 - Moved temporarily", was darauf schließen lässt, dass Du
    * entweder im so genannten Web Root (oberstes Verzeichnis der im Web zu veröffentlichen Dateien) eine .htaccess_Datei mit einer entsprechenden Weiterleitungs-Regel angelegt hast
    * oder eine entsprechende Weiterleitung im Kundenmenü deines Web Hosts angelegt wurde.

    Beitrag editieren, in der Formatierungsleiste mit den Icons [B] [I] etc. das letzte Icon anklicken > zweite Formatierungsleiste wird eingeblendet. Jetzt noch den ersten Satz im Text markieren und als Überschrift 2 formatieren.

    Die Bilder kann man schon beim Einfügen ausrichten. Ansonsten auf das bereits eingefügte Bild klicken, Stift anklicken, Ausrichtung wählen, aktualisieren. Nicht vergessen, am Ende den Blogbeitrag zu aktualisieren.

    Immerhin kommt keine Meldung mehr, dass WordPress neu installiert werden möchte … ist doch schon mal was?!

    Ich würde als nächstes vorübergehend den Ordner wp-content/plugins in wp-content/plugins.bak umbenennen und testen, ob weiterhin nur eine weiße Seite kommt. Dabei werden alle Plugins deaktiviert, was aber kein großes Problem sein sollte. Einfach später den Plugin-Ordner wieder in wp-content/plugins umbenennen und die Plugins nach und nach wieder aktivieren (wie beim Sicherungskasten).

    Ein define( 'WP_DEBUG', true); in der wp-config.php könnte zur Fehleranalyse auch nicht schaden.

    versuch mal name.bplaced.net/wordpress/wp-login.php

    sollte das nicht klappen, per FTP die wp-config.php herunterladen, in einem Editor oberhalb von "Stop editing here" folgendes einfügen …

    define( 'RELOCATE', true);

    ... und dann erneut versuchen, über name.bplaced.net/wordpress/wp-login.php anzumelden. Klappt das, dann unter Einstellungen > Allgemein die URL korrigieren und abschließend die in der wp-config.php eingefügte Zeile auskommentieren.

    Grundsätzlich: freuen! Der Editor ist sehr verlockend, aber schon ein einziger Tippfehler kann die komplette Website unbrauchbar machen. Klar, das lässt sich dann mit etwas Aufwand auch wieder reparieren, aber Einsteiger haben dann erstmal Schnappatmung.

    Zurück zu deinem Problem: Deaktiviere mal alle Plugins. Ist der Editor dann immer noch verschwunden? Wenn nicht, nacheinander die Plugins wieder aktivieren und schauen, bei welchem der Editor verschwindet. Genauso könnte es auch am Theme liegen.

    Außerdem ist es möglich mit der Zeile define('DISALLOW_FILE_EDIT', true); bzw. define('DISALLOW_FILE_MODS',true); in der wp-config.php den Editor abzuschalten. Du solltest mal prüfen, ob der Eintrag vorhanden ist.

    caroline5, der Ordner wp-includes enthält die Grundfunktionalität von WordPress und erzeugt z.B. aus den in der Datenbank abgelegten Inhalten die HTML-Datei, die der Webseitenbesucher sieht. Der Ordner wp-admin enthält alles, was zur Darstellung des Back Ends notwendig ist. Im root-Verzeichnis liegen außerdem noch ein paar Dateien mit der Konfiguration (wp-config.php) sowie zur Initialisierung von WordPress. All diese Dateien, Ordner und Unterordner sind für den Endanwender tabu – selbst, wenn du die Funktionalität ändern möchtest.

    Der Ordner wp-content hingegen enthält deine eigenen Inhalte: installierte Themes und Plugins, aber auch Media-Uploads (Fotos, Video, MP3, pdf-Dateien, …).

    Möchtest Du das Layout eines Themes an eigene Bedürfnisse anpassen, eignet sich ein Child Theme. Dazu hatte ich bei unserem letzten Meetup in Köln eine kurze Präsentation erstellt, die Du unter http://de.slideshare.net/pixolin/childthemes-2 findest. Vielleicht gibt es aber auch in Deiner Nähe ein Meetup, wo man dir Child Themes erklären kann?

    Möchte man das Verhalten von WordPress ändern, erreicht man dies mit Plugins, die Schnittstellen der WordPress-Software (so genannte Hooks) nutzen.

    CAPTCHA's sind prima, wenn man seine Ruhe haben will. Vor Anfragen im Allgemeinen.

    Ein schönes Formular-Plugin ist Ninja Forms. Hat kein CRAP-TCHA, nutzt aber zur Spam-Abwehr ein verstecktes Formularfeld, dass dann gerne von Spam-Bots ausgefüllt wird. Nennt man Honeypot. Hat nichts mit Datenspeicherung außerhalb der EU zu tun.

    Ich gebe Benutzernamen und Passwort richtig ein und werde anschließend wieder auf die Login-Seite weiterleitet.

    Steht in der Zeile mit der URL etwas von reauth=1?
    Wie logst Du Dich ein? Über domain.de/wp-admin/?

    Du könnest (nach einem Backup) folgendes versuchen:
    In der Datei wp-config.php trägst Du oberhalb von "/* That's all, stop editing!…*/" folgende Zeile ein:

    Code
    define( 'RELOCATE', true );

    Anschließend versuchst Du, Dich über domain.de/wp-login.php anzumelden.

    Gelingt dies, prüfe unter Einstellungen die Adressen zu Deinen WordPress-Dateien und Website (insbesondere bezüglich Weiterleitung bei Eingabe der URL mit/ohne www).

    Ggf. könnest Du auch versuchen, die .htaccess umzubenennen (.htaccess.bak o.ä.) und Dich dann anzumelden. Anschließend die Einstellungen prüfen und zuletzt die Einstellungen > Permalinks erneut vornehmen. (Damit wird dann eine neue .htaccess erstellt.)

    Abschließend die Zeile in der wp-config.php wieder löschen.


    Was mich vom Kauf abhält, ist die Tatsache, dass im <head> css Code ausgegeben wird.

    Was genau stört Dich daran?

    Ich kenn das Theme nicht, gehe aber davon aus, dass es Gestaltungsvarianten zulässt (etwa unterschiedliche Farben, Schriftarten, Schriftgrößen, etc.). Diese werden nach Auswahl im Back End in der Datenbank gespeichert und dann dynamisch bei Aufruf der Webseite über das Template header.php abgerufen und in eine <style>-Anweisung übertragen.

    Natürlich lässt sich das anders machen. Datenbank-Abfrage in header.php löschen, Theme Settings Menü in der functions.php (oder wie auch immer das sonst eingebunden ist) löschen, style.css um eigene Style-Regeln ergänzen … und sich dann ärgern, dass man nicht mehr flexibel Anpassungen vornehmen kann, wie der Theme Entwickler es ursprünglich vorgesehen hatte.

    Backups sind natürlich Voraussetzung für jedes Update. Kann man gar nicht oft genug sagen. Darauf wird auch bei jedem Backup nochmal hingewiesen. Glücklicherweise gibt es genügend Plugins, mit denen man die Datenbank einerseits und die eigenen Uploads (Media-Dateien, Themes, Plugins) andererseits sichern kann.

    Zu den Theme Settings kann ich leider wenig sagen, ohne das Theme selber zu sehen. Es ist aber nicht unwahrscheinlich, dass sich Plugin(s) und Theme beißen. Also würde ich erstmal alle Plugins installieren und schauen, welche Änderungen sich ergeben. Dann die Plugins nach und nach wieder aktivieren.


    Geht das überhaupt, dass man z.B. 2 komplett neue Websiten unter einem Account bei Wordpress führt?

    Man kann unter einem Benutzernamen bei WordPress.com mehrere Blogs anlegen. Das ist aber soviel ich weiß hier nicht das Thema.

    Auf einem eigenen/angemieteten Server ist die Mehrfachinstallation auch möglich. Entweder in unterschiedlichen Verzeichnissen (einfach Ordner-Struktur auf dem Server per FTP anschauen) in einer Datenbank (mit unterschiedlichen Tabellen-Vorsilben) oder unterschiedlichen Datenbanken … oder als so genannte Multisite/Netzwerk-Installation.


    Nach Deiner Aussage muss ich das aktive Theme, damit es so aussehen soll wie in der Präsentation, erstmal kräftig konfigurieren..also viel "Zutun."

    Nein, da hast Du mich falsch verstanden. Ich meinte, es gibt Themes, die noch einige Anpassungen durch den Anwender erfordern. Es gibt aber Themes, die auch ohne weitere Einstellungen (Theme-Optionen, Widgets, Custom Post Types) wunderbar funktionieren – z.B. Twenty Ten/Eleven/Twelve/Thirteen.

    Und nochmal:

    Zitat

    [COLOR=#333333]Bei den Themes von Elmastudio ist aber sogar ein Video dabei und das meiste funktioniert ohne viel Zutun.[/COLOR]

    Ein bisschen Text und Fotos hinzufügen musst Du aber auch da. :)