Beiträge von Hansjörg

    Ok Syntronica,

    jetzt mal andersrum: Ich fand es bequem, dass man bei Strato neuerdings in zwei Minuten (ohne Übung) das wordpress 2.2.3 aktivieren kann, ohne sich genauer darum zu kümmern wie die Dateistruktur ist etc.

    Ich befürchte halt, dass ich nicht einfach die neueste Version irgendwo mit FTP hinschieben kann, und der Blog funzt wie gehabt.

    Hat es schon mal jemand gemacht und beschrieben?
    Die early adaptors sind bei Software meist die Dummen.

    Grüße, Hansjörg

    Moin!

    Immer auf neueste Version updaten?

    Finde ich nicht gut!

    Warum das?

    Weil man sich mit einer Neuinstallation - gemäß Murphys Gesetz - meist auch neue Problemchen in Haus holt. Die Tücke steckt dabei immer im Detail.

    Eine hohe Updatefrequenz mag ich auch bei anderer Software nicht, solange es nicht sehr deutlich (!) meine Ergebnisse steigert. Ich betreibe die Computerei ja nicht als Selbstzweck.

    Ich fände es besser, offensichtliche Sicherheitslücken zu beschreiben und dafür gezielt 'Reparaturkits' anzubieten.

    Gibt es solche patches vielleicht irgendwo? (kenn' mich mit WP noch nicht so gut aus).


    Grüße, Hansjörg

    Danke Syntronica,

    die Mathematikaufgabe in der Eingabemaske habe ich schon mal irgendwo gesehen und mich würde so etwas auch nicht stören.

    Werde ggf. auf Deinen Vorschlag zurückkommen.

    'Pingen' habe ich im Adminpanel abgewählt.

    Bin mir über die ganzen Begrifflichkeiten/Funktionalitäten noch nicht 100% klar.

    Muss ich wegen 'Trackbacks' noch etwas zusätzlich machen? (Was?)

    Grüße, Hansjörg

    Danke Herr Schmidt,

    habe ich fast befürchtet ;-)

    arbeitet Aksimet nicht nach einem ähnlichen Konzept bekannte Spammer zu filtern?

    Wie der Schuss nach hinten losgeht, erlebte ich letzte Woche als eine eMail-Antwort von mir nach USA geblockt wurde, von einem großen US-Provider.

    Da die Sache wichtig war, kam ich nur über einen anderen Absender Provider durch, den ich extra einrichten musste.

    MFG Hansjörg

    Moin!

    Momentan mache ich mir so Gedanken über die Sicherheit meiner ersten WordPress Anwendung.

    Aksimet - is klar (filtert raus)
    Kommentare moderieren - is auch klar (es kommt nichts durch, landet im Müll)

    Wie sieht es eigentlich genau mit der Funktion 'Privatsphäre' aus.

    Sichtbarkeit des Blogs -> Ich möchte Suchmaschinen blockieren aber normale Besucher zulassen.

    (Habe ich so gesetzt). Ich lege keinen Wert drauf, dass der betr. WordPress Blog von jedem dahergelaufenen gefunden wird. Es ist nur die Homepage eines kleinen Chors und die Mitglieder, Freunde etc. bekommen die URL mitgeteilt.

    Kann ich die Homepage mit diesem 'robots.txt' auch vor den Suchrobotern der Schadsoftware verstecken? Was meint ihr. Oder nützt das gar nichts?

    Ich habe keine Ahnung wie die Dinger funktionieren und ihre Angriffsziele finden.

    Grüße, Hansjörg

    Ich kenn's so.

    Du hast bei Strato eine Haupt-Domain.

    Du hast zudem eine Subdomain

    Du loggst Dich da ein, richtest unter Homepagegestaltung dein Weblog ein.
    Es liegt defaultmäßig in /blog

    Dann gehst Du über die Domainverwaltung bei Strato hin und richtest Deine Subdomain so ein, dass sie auf /blog verweist

    Zum Schluss gehst Du in Wordpress auf 'Einstellungen' -> Blog-Adresse (URL): 'Deine Subdomain' im Feld: Geben Sie hier eine URL an, falls die Startseite Ihres Blogs sich vom Installationsverzeichnis unterscheiden soll.

    It's so easy

    Grüße, Hansjörg

    Hallo marX

    Da gebe ich Dir Recht, vom eigentlichen Kern wollte ich auch die Finger lassen.
    (Habe ich nicht genau genug erklärt)

    Ansonsten bin ich bekennender Minimalist. Mit WebDesign kenne ich mich etwas aus. Ich fing damit an, als die allerersten Browser aufkamen.
    Lediglich PHP war halt noch kein Thema mit dem ich mich persönlich beschäftigt habe. Auch sonst kann man selbst als alter Hase nicht alles wissen.

    Das Wordpress Projekt mache ich nur beiläufig in meiner Freizeit. Es wird eine Site für einen Chor. Den 'Kubrick' wird man nicht mehr erkennen. Es sei denn, man schaut in die Quellenangaben, wo er als Vorläufer gewürdigt wird.

    Grüße, Hansjörg

    @ Syntronica

    Danke auch!

    Ich möchte soweit wie möglich auf Plugins verzichten. In dem Fall ist es aber wohl angesagt. Die Rechteverwaltung ist womöglich nicht so einfach zu ändern.

    Im Grunde habe ich ein besseres Gefühl dabei, mal irgendwo gezielt in den Quellcode einzugreifen, wenn ich nur eine Kleinigkeit ändern will.

    Das meiste Vertrauen habe ich ehrlich gesagt nur zum 'Kern' von WordPress.

    Aus dem gleichen Grund habe mir auch überlegt, vom Kubrick Template auszugehen und auf dieser Basis ein eigenes Layout aufzubauen. Ich nehme an, dass dieses Temlate eines der am besten getesteten ist. (Weiß da jemand etwas genaueres drüber?)

    Selbiges habe ich mir mal auf verschiedenen Browserversionen und Systemen angeschaut. Es kam zum Glück immer etwa gleich rüber.

    Darüber hinaus habe ich mal einige ganz toll aussehende Templates aus der Wordpress-Sammlung laufen lassen. Das war gar nicht lustig, sondern Zeitverschwendung.

    Je toller manche aussahen, desto uneinheitlicher wirkten sie auf den Testsystemen, bis hin zum totalen 'Bildschirm-Salat'.

    Grüße, Hansjörg

    Moin!

    An meinem Blog sollen später mal mehrere Autoren mitarbeiten, die nur wenig Ahnung von Webanwendungen haben.

    Sie sollen aber nur 'Artikel' (Blog Beiträge) und 'Seiten' (statisch verlinkte pages) bearbeiten können. Sonst nichts.

    Wenn ich jemandem in der Standardinstallation die Rolle eines 'Autors' zuweise, kann er nur Blogbeiträge schreiben und kommt leider an die Pages nicht ran.

    Ich benutze die Wordpress Version 2.0. (nicht zu ändern) Dafür gibt wohl es das sog. Role-Manager-Plugin zur Kontrolle der Rechte.

    Ich habe noch etwas Bammel das Plugin zu probieren, da ich nicht weiß, ob sich so ein Plugin im Fehlerfall auch wieder 'spurlos' deaktivieren und löschen lässt.

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem Plugin?

    Grüße, Hansjörg

    Flexible Upload » Ma Tasse de Thé

    damit geht dies leichter

    lg


    Moin!

    Tolle Sache! Bin beeindruckt was es in der Wordpress Welt pluginmäßig alles gibt!

    Möchte auch nicht undankbar erscheinen, wenn ich meine o.g. Frage weiter bestehen lasse:

    Mich würde definitiv interessieren, in welcher Ecke des Quellcode ich die Größe des Thumbnails definieren kann. Oder geht das definitiv nicht?

    Grüße, Hansjörg

    Moin!

    1. Frage: Wenn ich in WordPress schreibe, und ein Bild für einen Artikel hochlade, ist defaultmäßig der Option-Button 'Vorschaubild' aktiv.

    So weit so gut -> mein Bild erscheint im Beitrag verkleinert, beim Daraufklicken wird im Browser die Originaldatei in voller Schönheit angezeigt.

    Kann ich die Größe dieses Vorschaubilds irgendwo vorprogrammieren? Ich möchte Vorschaubilder generell 450 Pixel breit haben (bei einer vollen Größe von etwa 1024)

    2. Frage: (Unabhängig von der ersten Frage)

    Im selben Optionsrahmen findet sich weiter unten: Link zu -> Datei/Seite/Keine

    Default ist 'Datei'. Kann ich die Voreinstellung auf 'Keine' setzten?

    Ich habe einen Screenshot vom User-Interface angefügt.

    Grüße, Hansjörg

    Moin!

    Konnte das Problem leider noch nicht beheben.

    Dass es eine vertrackte Sache ist, schließe ich nebenbei daraus, dass der String der einzige ist, der in der deutschen Fassung des 'Kubrick' Themes noch in Englisch ausgegeben wird.

    Mein Workaround: Ich lasse jetzt - mit etwas unsicherem Gefühl - Kommentare zu, dann sieht alles zumindest konsistent aus.

    Grüße, HJ

    BTW: Meine Site möchte ich momentan noch nicht vorzeigen (verlinken), da selbige noch in der Testphase ist.