Wegen dem Template: wenn du die Startseite im Backend bearbeitest hast du rechts eine Box wo du das Template auswählen kannst. Vergleiche mal was dort bei Seiten mit Kopf und Fuß und was bei der Startseite ausgewählt ist.
Beiträge von threadi
-
-
Ein WordPress Theme kümmert sich für dich um die Ausgabe im Frontend. Es enthält Templates, die wiederum einzelnen Datentypen wie Beiträgen zugeordnet sind. Um dir deine Fragen genauer beantworten zu können, müsste man wissen, welches Theme du nun nutzt?
-
Um dir deine Fragen passender beantworten zu können, wäre erstmal interessant welchen Stand dein Projekt derzeit schon hat? Denke mal nicht an die Gestaltung und den Aufbau - ich meine was in deinem WordPress derzeit vorhanden ist. Insbesondere, welches Theme nutzt du? Und ggfs. welche Plugins?
-
Sprachen haben mit der Nationalität wenig zu tun. Deutsch wird z.B. in 3 Ländern gesprochen (eigentlich noch mehr, aber egal) und die könnten National gesehen teils nicht unterschiedlicher sein. Aber du willst eigentlich darauf hinaus, dass eine automatische Übersetzung manchmal für den lesenden Muttersprachler irritierend sein kann. Ja, stimmt. Ist auch so. Daher sollte man auch nicht pauschal alles automatisch übersetzen, nur weil es möglich ist. Ob man den oben von mir beschriebenen Weg geht, hängt stark von der eigenen Zielgruppe wie auch den eigenen Möglichkeiten ab. Vor dem Hintergrund kann man durchaus auch manuelle Übersetzungen bevorzugen, die mit zahlreichen WordPress-Plugins ebenfalls möglich sind. Man braucht jedoch auch jemanden der die Übersetzungen hinterlegt, was oft auch eine Personal-, Zeit- und mitunter auch Finanzierungsfrage ist.
Automatische Übersetzungen von Deutsch in Englisch (egal ob US, australisch, kanadisch, neuseeländisch oder britisch) sind übrigens nach meiner Erfahrung am weitesten Fortgeschritten und für Muttersprachler das kleinste Problem, vorausgesetzt die Zielgruppe akzeptiert es auch.
-
Am 03. und 04.Juli 2026 findet im Schloss Mannheim das WordCamp Mannheim statt. Die ersten 6 Speaker sind jetzt bekannt. Und es gibt noch Tickets: https://mannheim.wordcamp.org/2026/
-
Vor rund einer Stunde wurde WordPress 7.0 veröffentlicht. Hier die offizielle englische Mitteilung: https://wordpress.org/news/2026/05/armstrong/
Was neu ist hat Hans-Gerd hier auf deutsch zusammengefasst: https://haurand.com/wordpress-7-0-was-ist-geplant/
Eine englischsprachige komplette Übersicht gibt es bei Birgits Gutenberg Times: https://gutenbergtimes.com/wordpress-7-0-source-of-truth/
-
Bei einigen Websites nutze ich TranslatePress um Texte automatisch mit DeepL übersetzen zu lassen. Das dafür notwendige Addon ist jedoch nur in dem kostenpflichtigen Pro-Plugin von TranslatePress enthalten. Sobald man das hat ist die Einrichtung in 10min erledigt und legt sofort los. Für mich immer wieder beeindrucken.
Es gibt andere kostenfreie Plugins, die das wohl auch ermöglichen können sollen. Z.B. das hier: https://de.wordpress.org/plugins/wpdeepl/ - damit hab ich aber keine Erfahrungen. Ich würde empfehlen sowas im Playground oder einem separaten Testsystem zu testen bevor man es ins Projekt integriert.
Zu Bedenken ist auch, dass man je nach Umfang der Website auch bei DeepL das kostenpflichtige API Paket buchen muss um Texte übersetzt zu bekommen. Das kostenfreie Paket hat aber satte 1 Million Zeichen kostenfrei - wenn man das automatisiert mit TranslatePress nutzt, kann das aber schneller aufgebraucht sein als man denkt.
Kostenfreie Übersetzungen sind daher mit DeepL nur schwer möglich, außer man programmiert das wie oben Ansatzweise beschrieben selbst (was ein irre Aufwand ist, kann ich als jemand sagen der schon ein Mehrsprachen-Plugin geschrieben hat). Alternativen sind leider wiedermal Google-basierte Übersetzungen wie mit GTranslate.
-
Prima, dass du es lösen konntest.
Im Source Code ist das anhand der Namensgebung von IDs und Klassen für Menschen, die das lesen können, erkennbar. Besser und einfacher wäre für dich aber einfach ein Blick in die Liste deiner Plugins im Backend - da siehst du das schneller als wir von außen

-
Alle zwei Monate trifft sich das WordPress Meetup Online DACH. Wie der Name schon sagt, findet es online statt und ist an alle Interessenten im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) gerichtet. Jeder Termin wird von einem Thema bestimmt, meist in Form eines Vortrags. Die letzten Termine waren gut besucht - meist sind ca. 50 Personen dabei. Für die Meetings wird bisher immer Zoom genutzt und es gibt keine Aufzeichnungen. Man sollte also live dabei sein
WordPress Online Meetup DACH | MeetupWir sind eine offene Community von Menschen, die sich für WordPress begeistern – ob im Bereich Entwicklung, Design, Content oder einfach aus Interesse am…www.meetup.comDer nächste Termin ist bereits kommende Woche, Thema: Barrierefreie Websites mit WordPress - hier Anmelden: https://www.meetup.com/de-de/wordpres…ents/313114963/
-
Ich sehe keine Verwendung vom Plugin WP Form bei dieser Website, aber vom Plugin Mailpoet sehe ich ein Formular. Dort kann man offenbar deinen Newsletter abonnieren. Meinst du das? Wenn ja, dann weiß ich nicht wie du auf WP Form kommst. Das Plugin sehe ich bei deiner Seite wie gesagt nicht, auch wird der von dir genutzte CSS-Code rein gar nichts bewirken.
Das Styling für dieses Formular wird durch Mailpoet selbst erzeugt. Das kannst du nicht wie oben beschrieben so einfach anpassen. Ich habe mir das Plugin eben mal diesbezüglich angeschaut. Leider finde ich keine Einstellung, wo man die Breite festlegen kann - laut Code vom Plugin muss es sie aber irgendwo geben. Du hast daher 2 Möglichkeiten:
- Wende dich an den Support von Mailpoet um zu Fragen wie man das per Einstellung ändern kann: https://wordpress.org/support/plugin/mailpoet/
- Oder verwende einen individuellen CSS-Code, der diese Angabe überlagert. Das hier sollte funktionieren: body #mailpoet_form_1 { width: auto; }
-
Danke für die Lorberen, aber meinen Namen kann man ruhig wissen - mich findet man schnell, u.a. auch im Orga-Team von o.g. WordCamp. Der Artikel zum Desktop Mode macht inzwischen auch eine interessante Runde. Es gibt Artikel die über meinen Artikel berichten, schon amüsant irgendwie.
Der Gemeinschaftsgedanke bei WordPress wird sehr groß geschrieben. Die letzten Tage habe ich so einige Rückmeldungen zum WordCamp Leipzig vom letzten Wochenende gelesen. Die reichten von "überragend" über "echt" bis hin zu "einmalig". Das nächste WordCamp Leipzig ist für 2027 bereits geplant: merkt euch den 23. und 24. April 2027 vor. Und auch für 2028 haben wir bereits Ideen.
Das nächste WordCamp in Deutschland ist in Mannheim Anfang Juli. Die suchen noch Vortragende - also wer will: https://mannheim.wordcamp.org/2026/aufruf-an…n-beginnt-hier/
-
Der Desktop Mode ist ja nur eine Idee
Wenn du Wünsche hast, wie z.B. mehr Dinge im Frontend bearbeiten zu können, dann schlag dies aktiv vor. Ich habe von so etwas noch nicht gehört, kann es aber verstehen. Nur wenn Ideen auch in die Community eingebracht werden, kann auch so etwas wie der Desktop Modus oder eben mehr Frontend Editing entstehen.Danke aber auch fürs verlinken von meinem Artikel und schönen Gruß vom WordCamp Leipzig gerade

-
Das WordCamp Leipzig startet in 4 Tagen. Es gibt auch noch Rest-Tickets: https://leipzig.wordcamp.org/2026/tickets/ - ich freue mich als Mit-Organisator schon sehr darauf. Überhaupt steht insbesondere diese Woche in Leipzig unter dem Motto "WordPress-Nutzern helfen". Denn es gibt so einige Termine:
- Morgen, reguläres WordPress Meetup mit Thema "Werkstatt" über 2-3 Stunden, wo man sich gegenseitig bei Problemen helfen kann: https://www.meetup.com/leipzig-wordpr…ents/312268604/
- Donnerstag: die SEO Siteclinic, die nicht wordpress-spezifisch ist, aber wo viele Nutzer dabei sind um gemeinsam Websites hinsichtlich SEO zu analysieren sowie Tipps zu Verbesserungen zu geben
- Freitag: WordCamp Leipzig Teil 1: Werkstatt über min. 4 Stunden
- Samstag: WordCamp Leipzig Vorträge, Networking & Kennenlernen: https://leipzig.wordcamp.org/2026/vortraege/
Auch später im Mai gibt es noch weitere Termine vor Ort, etwa eine SEO Siteclinic an der IHK Leipzig.
Morgen findet auch der Krautpress Club statt, ein von Simon Kraft organisiertes loses Online-Treffen von WordPress-Entwicklern: https://events.krautpress.de
-
Das steht schon auf der ToDo-Liste. Bitte etwas Geduld, es gibt gerade viel zu tun

-
Habe dazu erst gestern ein interessantes (und langes) Onlinemeeting gehabt. Thema war: was gibt es für Argumente gegen PageBuilder? Mit dem Ziel den Block Editor zu bevorzugen für Umsetzung von neuen Websites.
Vorweg mein Motto: ich denke jedes Tool hat seine Daseinsberechtigung. So abstrus einem manche PageBuilder vorkommen, es gibt Anwender die diese nutzen und das sogar teilweise sehr erfolgreich. Ich halte daher sehr wenig von einer Debatte "der ist scheiße".
Mein Background: ich habe über die vielen Jahre in der WordPress-Welt mit sehr viel Software Erfahrungen sammeln dürfen. Ich lege mich selbst gar nicht für meine Projekte auf einen PageBuilder fest - ich wähle was am besten für das Projekt passt (technisch, aber auch menschlich - der Website-Inhaber muss ja damit klar kommen, nicht ich). U.a. auch da ich mich mit einigen PageBuildern schon recht gut auskenne.
In Zusammenhang mit meinen Plugins, vor allem dem Plugin Einfache Sprache, habe ich letztes Jahr über 30 PageBuilder angeschaut (und das sind noch nicht mal alle die es gibt). Ich habe erkannt, dass manche von denen wirklich nichts für mich (!) sind, aber sie haben eine teils enorme User-Basis, die damit durchaus auch hübsche und erfolgreiche Websites machen. Das bestärkte mich ganz besondere in meinem o.g. Motto.Im Rahmen meiner Plugin-Entwicklungen habe ich aber auch die technischen Grenzen von PageBuildern kennengelernt. Auch beim Block Editor gibt es sie. Nur um einige Beispiele zu nennen:
- WPBakery: unterstützt keine Templates (bzw. nur als kostenpflichtiges Addon, was nicht mal richtig funktioniert nach meiner Erfahrung). Die Single-Ansicht z.B. eines Produktes bauen, geht gar nicht.
- Enfold: ähnliches Problem: keine Templates. Mein Ticket dazu bei denen ist seit einem Jahr unbearbeitet.
- NimbleBuilder: kommt einem vor wie aus einer anderen Welt, da er den Customizer aufpeppt. Und hier kommt man gestalterisch schnell an Grenzen, da selbst einfachste Optionen wie Hintergrundfarben fehlen.
- Block Editor: es ist z.B. nicht möglich Taxonomy-spezifische Single-Templates zu bauen. Wenn man z.B. Produkte der Kategorie "Hunde" anders darstellen möchte als "Katzen" - geht nicht (außer mit Custom CSS, aber sag das mal einem Endnutzer, der nicht wie ich seit 30 Jahren mit HTML/CSS lebt). Das schränkt mich in den Möglichkeiten in der Gestaltung ein. Es gibt seit 3 Jahren ein offenes Issue dazu im Gutenberg Team.
- Elementor: bei sehr langen einzelnen Seiten (viele Inhalte), kann er sehr träge werden bis hin zum Absturz. Man muss als Anwender dann schon wissen, wie man das umgehen kann (Inhalte in Einzeltemplates auslagern).
Ich treffe im WordPress-Support wie auch bei Meetups immer wieder auf Menschen, die sagen "Ich habe meine erste Website gebaut, mit Astra und Elementor. Ist das gut?" Wie kommt ein neuer Nutzer darauf, dass überhaupt zu nutzen? Es gibt sehr viele gut auffindbare Anleitungen, wie man Websites in dieser Kombination baut. Ich finde grundsätzlich erstmal nichts schlimmes dran. Es ist wunderbar, wenn Menschen ihre Website mit WordPress selbst aufsetzen, ohne Hilfe, und es ist eigentlich egal, welchen Weg sie wählen - wenn sie damit zurecht kommen. Einige dieser Menschen bei Meetups stießen dann irgendwann auf ihre Grenzen mit Elementor (meist wirklich kleinere Dinge wie das ausblenden des Seitentitels, nichts großes, was wirklich als KO-Kriterium gelten könnte). Aber dafür gibt es eben auch Hilfestellungen wie bei Meetups oder hier im Forum.
Zurück zur Frage des Topics: Elementor ist kein Allheilmittel. Der Block Editor ist es aber auch nicht. Es kommt immer drauf an ..
-
Nimm dafür den Spalten-Block: https://gutenberg-fibel.de/bloecke/spalten/ - einfach den Block mit 3 Spalten anlegen und dann darin pro Eintrag einen Absatz-Block verwenden. Ginge natürlich auch mit dem Listen-Block.
Alternativ dazu: ein Gruppen-Block den du auf Grid umstellst und dann einfach pro Zelle im Grid einen Absatz mit einem Eintrag einfügst.
Du sagst allerdings es ist eine Sitemap. Willst du das vlt. automatisch generieren lassen, statt es manuell zu pflegen? Das ginge sicherlich mit einem Abfrage-Block.
-
Dann müsstet ihr entweder eine neue Lizenz von dem Plugin kaufen.
Oder ihr baut alles auf eine andere Galerie um. Damit ist vermutlich einiger Aufwand verbunden, je nachdem um wie viele Bilder es geht. -
Das Plugin NextGen Plus ist veraltet. Das ist ein kommerzielles Plugin für das du vermutlich keine ausstehenden Updates angezeigt bekommst sondern sie manuell installieren musst. Laut deren Changelog sind sie schon bei Version 2.0.3, du hast 1.6.x. Du solltest dich dort anmelden und die aktuelle Version ziehen oder ganz auf das Plugin verzichten.
-
Ich weiß nicht was du mit "Farbe der Browser" oder "Browser-Leiste" meinst. Es kommt schon eher auf die Komponenten eines Browsers an auf die du dich beziehst. Bei Desktop-Browsern haben Websites nur wenig Mittel um Färbungen zu erzwingen. Am besten geht es bei der Scrollbar die hierzulande rechts am Bildschirmrand zu sehen ist, wenn die Seite scrollbar ist. Das geht per CSS: https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web…ollbars_styling
Für andere Komponenten der Browser machen die Browserhersteller ihre eigenen Dinge. Besonders Chrome ist hier derzeit wiedermal sehr aktiv, z.B. beim select-Element: https://developer.chrome.com/blog/a-customizable-select - oder bei Eingabefeldern zur Suche: https://css-tricks.com/how-to-style-t…seudo-elements/
Du spricht aber auch von Header und Footer, was wiederum nicht zum Browser gehört sondern zur Website. Bei deinem Beispiel ist nur die Scrollbar eingefärbt, beim Header und Footer kann ich nichts besonderes erkennen.
Wenn es dir tatsächlich um Browser-Komponenten geht, würde ich dir empfehlen die Frage in einem CSS-Forum zu stellen. Das hat mit WordPress gar nichts zu tun. Natürlich kannst du auch gerne genauer beschreiben was du meinst, gerne auch mit Screenshots.
-
Wenn du Elementor hast, brauchst du kein spezielles Theme. Du gestaltest die Seiten mit Elementor.
Wenn du ein Theme suchst, was ein fertiges Layout mitbringt, was deinen Wünschen entspricht, dann solltest du gleichzeitig auf Elementor verzichten, weil die Arbeit damit das Layout beeinflussen/zerstören würde.
Es gibt meines Wissens auch Elementor Templates, die vorgefertigte Konfigurationen für Ansichten mitbringen. Die Kosten jedoch etwas und stellen nur die Basis dar in der du dann Änderungen vornehmen kannst.