Beiträge von ZNAC

    betrifft: WordPress 5.7 > Einstellungen > Schreiben > Update-Services

    Auch nachdem ich die Beschreibung auf der Seite https://wordpress.org/support/article/update-services/ gelesen habe, kann ich noch immer nicht nachzuvollziehen, was genau sich dahinter verbirgt.

    Ich habe verstanden, dass man irgendwelche Services dort einbinden kann, über die man anderen mitteilt, dass auf meiner Seite ein neuer Beitrag erstellt wurde. Folgende Fragen habe ich:

    1. Wie kann ich das steuern? Geht das über die Einstellungen meines Beitrages > Diskussion > Pingbacks und Trackbacks erlauben?

    2. Wie steuert das der Besucher meiner Seite, wo trägt er sich ein?

    3. Wenn externe Services eingetragen sind, wie behandelt ihr datenschutzrechtlich diese Einstellung?

    @arnego2, ja, eine separate HTML-Impressums-Datei, die für das eingesetzte Theme eingerichtet ist, wäre per Linkaufruf direkt umsetzbar. Aber ich würde es an WordPress "vorbei" machen. Zwar wäre der WordPress-Ansatz aufwändiger, hätte jedoch für mich den Mehrwert, dass ich WP immer besser kennenlerne. Danke Dir.

    @b3317133, nach diesem Link

    hatte ich wegen einer anderen Sache stundenlang gesucht und nicht gefunden. So habe ich dann mit Zähneknirschen ein Plugin hierfür installieren müssen, das ich jetzt deinstallieren werde, Danke Dir.

    Nutze den [FONT=Courier New]wp_robots[/FONT] Filter

    wie ich den php-Code in WP als Filter wo einsetze, ist mir nicht klar. Hast Du hierfür auch einen hilfreichen Link?

    Wenn man in WP noch nicht den Durchblick hat, findet man als Beginner immer ein Plugin, das das Problem löst. Aber je mehr Plugins, umso mehr Hosting Resourcen brauche ich unter Umständen. Habe für mein "robots noindex, nofollow" Problem auch wieder ein Plugin gefunden "Yoast SEO".

    Ob es vielleicht ein besseres SEO-Plugin gibt für eine private 0815-Seite ohne Ambition und Hoffnung auf Bekanntheit, hättest Du hierfür wieder einen guten Tipp?

    Ich werde demnächst einen kleinen privaten Blog fertig stellen. Um sicher zu gehen, werde ich auf jeden Fall ein Impressum erstellen.

    Derzeit sind alle meine Seiten für Suchmaschinen sichtbar, so das im HTML-Head-Bereich folgendes steht:

    HTML
    <meta name='robots' content='max-image-preview:large' />

    Ist auch so ok, aber beim Impressum möchte ich anstelle dem vorherigen meta-Tag folgendes stehen haben:

    HTML
    <meta name="robots" content="noindex, nofollow" />

    Frage 1: Vermutlich gibt es hierfür ein Plugin?

    Da ich bereits jetzt schon 8 Plugins installiert habe, würde ich eine einfache, abgespeckte Alternative ohne Plugin bevorzugen, wenns irgendwie geht. Deshalb

    Frage 2: Gäbe es einen Workaround hierfür?

    Hallo @Shadow, Danke für Deinen Tipp. Nach langem hin und her überlegen, denn noch kenne ich WordPress noch nicht einmal rudimentär, habe ich mich entschieden, diesen Punkt erst einmal außen vor zu lassen und ein anderes Theme "Neve" auszuprobieren.

    Wichtig war jedoch der Lernschritt bzw. die Erkenntnis. Vielen herzlichen Dank an Alle.

    Hallo @Marcus[IS],

    das Problem taucht bei dem Theme BlogMelody und auch bei anderen Themes auf. Ich war froh, ein Theme gefunden zu haben, was mir gefällt. Werde ein anderes suchen.

    Gibt es eigentlich eine WordPress-Stelle, wo man Wünsche (NiceToHave) äußern kann? Ich würde mir wünschen wollen, das man Beitrags-Bilder (für mich eher Seiten-Bilder) nicht nur für Beiträge und Seiten, sondern auch Kategorien zuweisen kann.,

    Danke für Deine Hilfestellung.

    @SEpp55 danke für Deinen Tipp mit Go..le

    @b3317133,

    Ansonsten kommt es ganz auf den Website an, beschreibe Dein exaktes Szenario.

    Puhhh, manchmal stellt jemand die richtige Frage und man erkennt, dass das Problem anderswo liegt.

    Ich habe es zwar auch so gehalten, dass ich z.B. das Impressum als Seite erfaßt habe und den Rest, den ich kategorisieren und verschlagworten will als Beitrag, es bleibt jedoch folgendes "aber". Bin deshalb durcheinander geraten, weil ich es von der Layout-Warte her betrachtet habe:

    1. Ich benutze ein Theme, welches das Beitragsbild oben anzeigt. Wenn kein Beitragsbild hinterlegt ist, wird ein dummy-Bild gezeigt, was ich vermeiden will.
    2. Ich habe folgende Beispielkategorie, die auch im Menü erscheint:
      Kategorie: Reisen
      Unterkategorie: am Wasser
      Unterkategorie: im Wald ...
    3. Und es gibt Beiträge, die der Kategorie "am Wasser" und "im Wald " zugeordnet sind.


    Klickt man auf die Kategorie "Reisen" werden alle passenden Beiträge auf einer Seite angezeigt, jedoch mit dummy-Bild. Und diese Seite ist weder eine Seite noch ein Beitrag, es ist eine Kategorie.

    Als WP-Beginner ist es schwierig, gerade bei Galerien alle in Frage kommenden PlugIns zu installieren und auf die jeweiligen Kriterien zu prüfen. Ich bitte deshalb um Nachsicht, wenn ich diesen Weg wähle und Eure Erfahrungen anzapfe.

    Meine eierlegendeWollMilchSau-Galerie-Kriterien wären - wohlweislich, dass es diese vermutlich nicht gibt:

    1. Lightbox
    2. Bilder-Suche
    3. Lazy Loading
    4. Masonry-Layout
    5. schlanker Code
    6. Kategorisierung (Alben)
    7. Verschlagwortung
    8. keine Fehler bei HTML-Validierung
    9. mehrsprachige (TranslatePress) Metaangaben (Alternativer Text, Titel, Beschreibung)
    10. automatische Linkangabe, wenn das Bild in einem Beitrag oder auf seiner Seite genutzt wird


    obendrein für WordPress 5.7 Version geeignet.

    Danke @Thorsten_K,
    zuerst einmal Danke ich für Deine Antwort. Ich habe das Plugin installiert und kurz angetestet. Es poppt ein Cookie-Hinweis mit Einwilligungsbutton zwar auf, wenn trotzdem noch keine Cookie-Einwilligung vorliegt im Kommentar jedoch das Häkchen bei
    "Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere."
    gesetzt wird, werden trotzdem Cookies gespeichert. Meine Anforderung bei Punkt 1 wird somit nicht erfüllt.

    Punkt 2 könnte man mit einem Link auf den eigenen Datenschutzhinweis regeln, aber die Punkte 1 und 3 wären noch offen. Gibt es wirklich kein Plugin mit Opt-In-Cookie-Verfahren?

    1. Beim Cookie muß ich den Besucher vorher fragen und es darf kein Cookie gesetzt werden, wenn der Besucher nicht einwilligt.

    2. Ich muß den Besucher informieren, dass wenn er in den Feldern "NAME" und "E-MAIL" etwas schreibt, diese Daten in der Datenbank landen und dort nachgehalten werden.

    3. Und trotzdem der Besucher für alles seine Einwilligung gibt, brauche ich eine Routine, die diese Daten nach einer bestimmten Zeit löscht.

    Auf meiner privaten Website möchte ich auf eventuelle Kommentare nicht verzichten. Diese Funktionalität muß jedoch DSGVO-konform sein.

    Im Einsatz
    WordPress-Version: 5.7
    relevante PlugIns: Antispam Bee (aktiviert) + Akismet Anti-Spam (noch deaktiv)

    Folgende Einstellungen > Diskussion habe ich vorgenommen:
    > Standardeinstellungen für Beiträge

    • aktiviert: Versucht, alle Blogs zu benachrichtigen, die mit dem Beitrag verlinkt sind.
    • aktiviert: Link-Benachrichtigungen von anderen Blogs (Pingbacks und Trackbacks) zu neuen aktiviert: Erlaube Besuchern, neue Beiträge zu kommentieren.


    > Weitere Kommentareinstellungen

    • deaktiviert: Benutzer müssen zum Kommentieren Name und E-Mail-Adresse angeben
    • deaktiviert: Benutzer müssen zum Kommentieren registriert und angemeldet sein
    • aktiviert: Das Opt-in-Kontrollkästchen für Kommentar-Cookies anzeigen, damit die Cookies des Kommentar-Autors gesetzt werden können


    Problembeschreibung
    Solange der Besucher auf der Kommentar-Seite das Häkchen bei
    "Meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere."
    nicht setzt, solange wird/werden keine Cookies gesetzt.

    Sobald ich dieses Häkchen setze, werden für jede Eingabe in den Feldern "NAME" und "E-MAIL" je 1 Cookie mit einer Lebensdauer von 348 Tagen initialisiert.

    Man würde annehmen, wenn kein Cookie gesetzt wird, dann brauche ich sonst nichts, aber dem ist ja nicht so. Denn wenn der Besucher im Feld "NAME" und/oder "E-MAIL" etwas eingibt, habe ich eine DSGVO-relevante Datenspeicherung.

    erforderliche Lösung
    Auf beides muß ich, trotzdem ich eine private Website anbiete, eingehen.

    1. Beim Cookie muß ich den Besucher vorher fragen und es darf kein Cookie gesetzt werden, wenn der Besucher nicht einwilligt.

    2. Ich muß den Besucher informieren, dass wenn er in den Feldern "NAME" und "E-MAIL" etwas schreibt, diese Daten in der Datenbank landen und dort nachgehalten werden.

    3. Und trotzdem der Besucher für alles seine Einwilligung gibt, brauche ich eine Routine, die diese Daten nach einer bestimmten Zeit löscht.

    Wie habt Ihr das gelöst? Hat diese Lösung eventuell Performance gekostet?

    In diesem Layout-Kontext ist mir etwas aufgefallen. Viele Themes, die ich teste, liefern eine Datei namens "css" ohne Dateikennung mit. In dieser werden Fonts von der Google-Seite "fonts.gstatic.com" referenziert. Das will ich nicht.

    Ich vermute, dass ich dies nicht durch ein Child-Theme umgehen kann. Gibt es dafür ein Workaround?

    Danke Kurt für Deine Rückmeldung. Es werden 3 CSS-Dateien (genericons.css, style.css, style.min.css) verwendet. Die kann ich für o. g. Problemstellung vernachlässigen. Um dieses kleine Problemchen zu lösen, müßte ich an die Template-Datei des von mir verwendeten Themes. Wohlweislich, dass ich jedesmal, wenn ich ein Update fahre diese Änderungen händisch nachziehen muß.

    Wo werden die Templates abgelegt?

    WordPress: 5.7

    Ich bin auf die Idee gekommen, meine Spielwiesen-Seite auch mal auf dem Handy, bei dem ich den Dark-Modus eingestellt habe, mir anzuschauen und stellte fest, dass das Logo meiner Seite einfach nur fürchterlich aussieht

    Ich könnte im Template mit:

    Code
    <picture>
      <source srcset="hellesLogo.gif" media="(prefers-color-scheme: dark)">
      <img src="dunklesLogo.gif">
    </picture>


    bei neueren Browsern steuern, dass je nach Anzeige-Modus, unterschiedliche Grafiken ausgegeben werden.

    Ich habe mir angeschaut, wie das Logo im WordPress-HTML-Seitenquelltext meiner Seite platziert ist:

    Code
    ...<div class="sidebar">
        <div class="blog-logo">
            <a href="https://adimlarim.com/" rel="home">
                <img src="https://adimlarim.com/.../dunklesLogo.gif" />
            </a>
            <span class="screen-reader-text">Adimlarim</span>
        </div>...

    Eine kleine Änderung des Templates könnte vielleicht dieses Problem beheben.

    1. Nur, hätte ich überhaupt eine mit WordPress-on-Board-Mitteln eine Möglichkeit dieses kleine Problem zu lösen?
    2. Wenn nein, welche Dateien müßte ich anpacken (um entscheiden zu können, ob es sich überhaupt lohnt)?
    3. Vermute ich richtig, dass bei jedem neuen Theme, auch das Template wechselt?

    Tut mir leid wegen dem Aufwand, denn man könnte eine weitere Frage stellen:

    Hat der Benutzer Tomaten auf den Augen? :rolleyes:;)

    Ja, ich habe Tomaten auf den Augen. Man kann ein Beitragsbild deklarieren, jedoch nicht über das in den Beitrag eingefügte Bild.

    Man ruft den Beitrag auf und klappt rechts das Menu "Beitragsbild" auf und kann dann ein Beitragsbild zuweisen.

    Hallo Admin, falls dieser Inhalt für unnütz angesehen wird, bitte um Löschung.