FeedBurner erklärt meines Wissens nach relativ ausführlich, wie das alles funktionieren soll. Und zum Umstellen brauchst Du nur das FeedSmith-Plugin, verlinkt mit Erklärung hier: FeedBurner Help Center - Creating your WordPress feed (self-hosted WordPress)
Beiträge von Ammaletu
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Der Befehl, der in Deinem Theme die Kategorien anzeigt, ist veraltet. Suche bitte mal diese Zeile:
PHP<ul><?php list_cats(FALSE, '', 'id', 'asc', '', TRUE, FALSE, TRUE, FALSE, TRUE, TRUE, FALSE, '', FALSE, '', '', '', TRUE) ?></ul>Und ersetze sie durch diese hier:
EDIT: Und im übrigen wurden die Kategorien mit obigem Befehl noch nie nach Namen sortiert sondern nach ID.

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Ok, Du nutzt keine Widgets für die Sidebar. Wenn Du Dir anschauen möchtest, was Widgets sind, schau mal unter Presentation > Widgets nach (keine Ahnung, wie das Menü in 2.5 heißt).
Die Kategorien werden also in der sidebar.php Deines Themes ausgegeben. Suche dort bitte mal nach "wp_list_categories" und poste den Aufruf. Ein Plugin sollte da eigentlich nicht nötig sein, obwohl es zur Not natürlich auch hilft.
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Also ich bin da auch kein Experte, aber den Apache soweit zu konfigurieren, sollte eigentlich zu machen sein. Mein Vorschlag: Lege erstmal irgendeine simple Datei in das Verzeichnis. Nimm meinetwegen eine leere Textdatei, schreibe "Hallo Welt!" rein und nenne sie "index.html". Dann hättest Du Teil eins der Fehlermeldung schon mal abgedeckt ("Entweder ist kein Index-Dokument vorhanden").
In der httpd.conf muss dann natürlich der Ordner noch konfiguriert werden. Bei mir lokal unter Windows sieht das so aus, bei Dir auf dem Server sollte es ähnlich sein:
Code<IfModule alias_module> # ... viele Kommentare ... Alias /delta_orionis/ "D:/webapps/delta orionis/" <Directory "D:/webapps/delta orionis/"> Options FollowSymLinks AllowOverride FileInfo Order allow,deny Allow from all </Directory>Auf diese Weise wird der Ordner für den Zugriff freigeschaltet. Ansonsten müsstest Du für WordPress noch schauen, dass mod_rewrite aktiv ist (für Permalinks). Das sollte so aussehen und ist standardmäßig ggf. mit einem '#' auskommentiert:
So, hoffe das hilft Dir weiter. Ansonsten muss mal jemand anders einspringen. Für die weitere Konfiguration des Apache gibt es sicher auch im Netz gute Tutorials.
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Ich wiederhole mich ja nicht so gerne, aber was soll's: Wenn es um die Sidebar geht, sag uns einfach mal, wie die Ausgabe dort erzeugt wird. Widget? Oder per Code in der sidebar.php? Ansonsten könnte auch ein Link zur Seite helfen, dann sehen wir die Antwort auf diese Frage selber.

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Da Du ja vermutlich auf keine ältere MySQL-Version mehr downgraden wirst, könntest Du die Zeile auch so ersetzen:
PHP// Original: check if MySQL >= 4.1.0 // if (version_compare(@mysql_get_server_info(), '4.1.0', '>=') && ( strpos($xformat,'%post_relatedtags%') || $min_shared > 1 ) ) { if (strpos($xformat,'%post_relatedtags%') || $min_shared > 1) {Hier wird ja getestet, ob Du MySQL >= 4.1.0 verwendest, was Du ja tust. So könnte man also diesen Check einfach ausbauen.
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Das Plugin versucht an dieser Stelle, etwas über Deine MySQL-Version herauszufinden, was aber auf Deinem Server nicht erlaubt ist. Erst einmal: Welche MySQL-Version benutzt Du denn?
Um das loszuwerden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich denke, das einfachste wäre es, diese Zeile so zu ändern:
PHPif (version_compare(@mysql_get_server_info(), '4.1.0', '>=') && ( strpos($xformat,'%post_relatedtags%') || $min_shared > 1 ) ) {Das @ sollte dafür sorgen, dass dieser Funktionsaufruf keine Fehler wirft, auch wenn welche auftreten.
Davon mal abgesehen solltest Du mal schauen, dass Du die Errorlogging-Einstellungen Deiner PHP-Installation eventuell anpasst. Die Ausgabe der Fehler am Bildschirm ist nicht wirklich für Produktivsystem gedacht, sondern mehr fürs Debuggen beim Entwickeln. Fehler in ein Logfile schreiben zu lassen wäre also die andere Variante, die Fehlermeldung loszuwerden, aber dann müllt sie Dir natürlich das Logfile zu.

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Ich habe Dir mal zwei Plugins rausgepickt, die so aussehen, als könnten sie Dir weiterhelfen. Ich kenne allerdings beide nicht näher, ausprobieren musst Du also selber (ggf. an einem lokalen Testblog erstmal):
WordPress › FeedWordPress « WordPress Plugins
WordPress › WP-o-Matic « WordPress PluginsProbier mal das erste aus, das zweite sieht etwas überladen aus. Ansonsten:
WordPress › rss « Tags « WordPress Plugins -
Handelt es sich um dieses Script?
Wire Plastik Design 9 / ProjectsIn dem Fall hat es wohl mit WordPress nichts zu tun, das "wp" im Namen steht für "Wire Plastik". Die Frage wäre also, hast Du dem Script tatsächlich die gleiche Datenbank gegen wie WP? Wenn es die Tabellen wirklich gelöscht hat (was ziemlich dämlich ist, aber gut, das Script ist ja auch nur ein Jahre altes Hobby-Projekt von jemandem), dann sind sie weg. Wie gesagt, mit phpmyadmin einloggen und überprüfen.
Wenn die Tabellen tatsächlich weg sind, bzw. nach der Neuinstallation zwar da aber quasi leer, dann bitte Deinen Hoster, Dir ein Backup der Datenbank einzuspielen, von vor der ganzen Aktion. Wie gesagt, die meisten Hoster ziehen täglich oder so Backups und heben die Backups der letzten Woche z.B. auf. Klär das mit Deinem Hoster und ziehe danach regelmäßig selber ein Backup, mindestens bevor Du irgendwas installierst.
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Noch ein Tip zu der ganzen Sache: Das Problem betrifft offenbar nicht alle Seiten. Die Startseite ist im IE7 mit eingeschaltetem JavaScript nicht aufzurufen, "Über mich" z.B. schon. Um JS im IE auszuschalten kannst Du Dir z.B. die "IE Developer Toolbar" installieren. Damit geht das am einfachsten und schnellsten.
Und nebenbei bemerkt: Es heißt "Galerie", nicht "Gallerie".

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Ich kenne Polyglott nicht, deswegen verstehe ich vielleicht auch nicht ganz, wie das funktionieren soll: Wird die Sprache automatisch ausgewählt? Oder kann der User umschalten? Oder baust Du das Kontaktformular einfach zweimal in die Seite ein, einmal Deutsch und einmal Englisch? Oder hast Du zwei Kontaktseiten, eine deutsche und eine englische, und auf beiden soll das Formular stehen? Davon hängt ja ab, wie man das dann mit einem Formular-Plugin hinbekommt.

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Prinzipiell möchte ich Dir raten, Dich von der Vorstellung zu lösen, dass eine Webseite auf jedem Rechner gleich aussehen muss. Muss sie nicht, kann sie auch nicht, wird sie auch nie. Lesbar sollte sie aber auf allen Rechnern sein.
Dann zu den Grundlagen: Der Nutzer sieht nur die Schriftarten, die er auch installiert hat. Du weißt nicht, welche Schriftarten er installiert hat, und Du kannst ihn auch nicht zwingen, eine bestimmte zu installieren. Mit normalem HTML kannst Du ihm die Schriftart auch nicht mitliefern.
Du kannst natürlich im Stylesheet eine bestimmte Schriftart verwenden. Wenn der Nutzer sie nicht hat, verwendet sein Browser die jeweils nächste angegebene Schrift, die auf dem System gefunden wird. Die Angabe sieht in CSS etwa so aus:
Dann wird der Text bei allen normalen Windows-Usern in Comic Sans dargestellt, Mac-User sehen die Helvetica und alle anderen eine generische Sans-Serif-Schrift. Da Du dann aber eh nicht weißt, was der Nutzer zu sehen kriegt, kann man sowas eigentlich auch lassen. Zudem musst Du schauen, dass der Text mit allen diesen Schriften lesbar ist.
Wenn es nur um wenige Seitenelemente geht, kannst Du diese als Bilder einbinden. Wenn Du die ganze Seite so gestalten willst, bist Du mit einer Flash-Seite vermutlich am besten bedient, dann brauchst Du aber auch WP nicht mehr.
Und dann gibt es verschiedene Techniken, um automatisch Text in exotischeren Schriften darzustellen. Man kann automatisch z.B. aus Beitragstiteln Bilder generieren lassen oder Text per JavaScript mit einem Mini-Flash ersetzen, das nichts anderes macht als die Schrift mit der gewünschten (und mitgelieferten) Schriftart darzustellen (sIFR heißt das glaube ich).
Aber alle diese Techniken haben Nachteile (Accessibility, Suchmaschinen-Freundlichkeit), sind teilweise nicht hundertprozent verlässlich, gehen in älteren Browsern nicht, brechen nicht so leicht um, zicken rum wenn der Nutzer die Schriftgröße des Browsers verändert etc. Alles in allem fährst Du besser, wenn Du es lässt und lieber einzelne Seitenelement, die als Bilder eingebunden werden können (z.B. Seitentitel), so gestaltest.
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Zitat
Habe versucht wpquiz zu installieren. Hat auch funktioniert - plötzlich musste ich aber wordpress neu auch neu installieren.
Das macht nicht viel Sinn. Wie kann Dich ein Plugin zwingen, WordPress neu zu installieren???
ZitatJetzt ist natürlich - ihr habt es erraten - alles weg.
Das ist überhaupt nicht natürlich. Im Gegenteil, eigentlich sollten die Inhalte noch da sein, es sei denn, Du hast bei der Neuinstallation nicht daran gedacht, sie aufzuheben.
ZitatZu meinem Unglück habe ich natürlich auch kein aktuelles Backup.
Doch, einen habe ich: Wenn Du einen brauchbaren Hoster hast, kann der Dir ein Backup einspielen. Da musst Du Dich aber beeilen, weil die sowas glaube ich nur ein paar Tage aufheben. Aktuelle Änderungen gehen dann ggf. verloren, aber Details musst Du mit Deinem Hoster besprechen.
ZitatWie ich aber via Filzilla sehe, sind einige Bilder dennoch am Server geblieben. Jetzt meine Frage: Ist es irgendwie möglich, meine Beiträge und Kommentare wieder herzustellen?
Also der Reihe nach: Alle Uploads (Bilder etc.) liegen normalerweise im Ordner "wp-content/uploads". Jede Installationsanweisung, die ich kenne, sagt Dir, dass Du diesen Ordner aufheben sollst. Da der Ordner in einem leeren WP nicht da ist, sollte den Dateien darin eigentlich auch nichts passiert sein, wenn Du die neuen WP-Dateien drüber geschrieben hast. Wenn Du den alten WP-Ordner vorher komplett gelöscht hast, sind die natürlich weg.
Die eigentlichen Inhalte liegen in einer Datenbank. Ich denke nicht, dass das Installationsscipt von WP die Tabellen löschen würde, wenn sie schon da sind, aber da kann ich mich irren. Eigentlich sollten die Tabellen also noch da sein, es sei denn natürlich, Du hast sie manuell gelöscht. Falls Du für die Neuinstallation eine neue DB verwendet hast, kannst Du einfach auf die alte DB umschalten (ist es eigentlich die gleiche WP-Version?) oder Du importierst die Daten aus der alten DB.
So oder so solltest Du erstmal herausfinden, was noch da ist. Also mit FTP mal schauen, wie es den Dateien geht. Und dann mit phpmyadmin oder einem anderen Tool mal direkt in der DB schauen, was da noch vorhanden ist.
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Hallo!
Ich glaube, hier musst Du erstmal etwas umdenken. WP ist in erster Linie ein Blogsystem. Wenn man es als etwas konventionelleres CMS nutzen möchte, muss man sich an die ein oder andere Konvention gewöhnen.
Also, zuerst mal die Grundlagen: Es gibt Beiträge (Posts) und statische Seiten (Pages). Die sind sich relativ ähnlich, aber statische Seiten können wie schon erwähnt nicht in Kategorien oder Archive sortiert werden und erscheinen nicht im RSS-Feed.
Wenn Du nur drei, vier Seiten pro Menüpunkt machen willst und das alles eher statisch ausgerichtet ist, kannst Du einfach Seiten anlegen, würde ich sagen. Man kann einer Seite auch Unterseiten zuweisen. Wie und ob das dargestellt wird, hängt vom Theme ab.
In Deinem Fall klingt es eher so, als würdest Du Beiträge verwenden wollen. Das heißt, für die Inhalte schreibst Du erstmal ganz normale Beiträge und ordnest diese Kategorien und/oder Tags zu.
Dann kannst Du Dir erstmal überlegen, wie die Startseite aussehen soll. Standardmäßig erscheinen dort die x neuesten Beiträge aus dem ganzen Blog. Du kannst in den Einstellungen von WP stattdessen aber auch eine statische Seite als Startseite festlegen. Und wenn das nicht spannend genug ist, kannst Du dieser statischen Seite auch ein eigenes Template verpassen, so dass dort z.B. ansprechend gestaltet jeweils die drei neuesten Beiträge aus allen Kategorien dargestellt werden oder etwas in der Art. Da sind der Fantasie wenige Grenzen gesetzt, man muss aber etwas mit PHP hantieren können, um sich ein Template zu erstellen. Aber da kommst Du bei WP sowieso nicht drumherum.

Damit hätten wir die Startseite. Jetzt ist die Frage, wie Du die anderen Menüpunkte gestaltest. Du könntest dort einfach die Kategorien verlinken, in denen dann automatisch die x. neuesten Beiträge der Kategorie stehen würde. Du kannst für die Kategorien auch ein eigenes Template anlegen (wie jottlieb schon schrieb) und dann z.B. über die Ausgabe der Beiträge einen festen Text setzen.
Oder Du machst es wie schon angedacht über die statischen Seiten. Da kannst Du den Text der Seite dann im System bearbeiten, was ja auch nicht schlecht ist. Und dann weist Du der Seite einfach ein Template zu und gibst dort z.B. unter dem Seitentext die x. neuesten Beiträge der Kategorie xyz aus, mit einem Link zum Kategoriearchiv darunter.
Ok, soweit ein paar Ansätze für Dich zur Seitengestaltung. Wie man ein Seitentemplate erstellt, findest Du über die Doku bestimmt raus. Ansonsten frag einfach noch mal nach.
Grüße,
Johannes -
Mit dem Standard-WP geht das möglicherweise nicht (korrigiere mich jemand, falls es in 2.5 mittlerweile geht). Aber Plugins wie z.B. "Simple Tags" bringen das mit: Sie benutzen intern auch die WP-Tags, bieten aber etwas Zusatz-Funktionalität an. Bei Simple Tags hat man dann z.B. den Menüpunkt Verwalten > Massenbearbeitung. Hier kann man 20 und mehr Einträgen gleichzeitig Tags zuweisen.
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Kommt drauf an, worum es Dir geht: Die Ausgabe in der Sidebar? Oder die Ausgabe im Backend? Oder im Editor? Wenn es um die Sidebar geht, sag uns einfach mal, wie die Ausgabe dort erzeugt wird. Widget? Oder per Code in der sidebar.php?
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Zitat
wie sehe ich eigentlich wie viele besucher mein RSS Feed abboniert haben?
Wenn Du den normalen WordPress-Feed verwendest: gar nicht. Ok, Du kannst mit diversen Statistik-Tools herausfinden, wie oft der Feed aufgerufen wird. Aber aus dieser Zahl kriegst Du eher nicht die direkte Anzahl an Leuten ausgerechnet.
Aber Du kannst den Feed natürlich über einen Service wie FeedBurner laufen lassen. Ich glaube, das ist die Standardlösung mittlerweile, wenn Du Dich für Feed-Statistiken interessierst und keine Angst vor Google hast.

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Zitat
Ich habe zwar keine Ahnung wie und wo du das <p> gesehen hast
Das ist der Code des ersten Videos, welches falsch dargestellt wurde.
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Also der Grund ist schon mal das hier:
PHP<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" id="gtembed" width="480" height="392"></p>Da hat Dir die wp_autop-Funktion (oder wie die nun heißt) ein p-Tag reingeknallt. Wieso der Validator das nicht anmeckert, ist mir schleierhaft, eventuell wegen Deines Frames. Ist jedenfalls falsch.
Generell posten sich solche Codes leichter, wenn Du den TinyMCE ausschaltest (in Deinem User-Profil).
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Also ich würde eher ein Plugin anpassen als das Rad noch mal neu zu erfinden. Vor allem, wenn es Dir nur um die Beschriftung der Felder geht. Ich habe mich für meine Seite z.B. für dieses hier entschieden:
WordPress Contact Form with Spam Protection | The Marketing Technology BlogDas ließ sich schön einfach anpassen und hat auch die Funktionalität, dass man einen Platzhalter in einen Seitencontent bauen kann. Vielleicht ist das ja das richtige für Dich?