Beiträge von Ammaletu

    Geld verlangen kannst Du generell in jedem Fall. Du müsstest Deine Kunden dann nur darüber aufklären, unter welcher Lizenz das Kubrick-Theme steht und was ihnen das für Rechte gibt. Wenn Du das Theme nicht unter die gleiche Lizenz stellen willst (ist Kubrick GPL?), solltest vielleicht besser was eigenes entwickeln. Aber das hat insofern nichts damit zu tun, dass Du den Kunden nicht Deine geleistete Arbeit in Rechnung stellen kannst.

    Nur als Anmerkung am Rande: Wenn ihr öfters sehr viele gleichzeitige Besucher habt, solltet ihr über Caching nachdenken (WP Super Cache oder ähnliche Plugins). Ich habe keine eigenen praktischen Erfahrungen damit, aber es kann die Serverlast und die Auslieferungszeiten wohl recht drastisch drücken. Dafür ist man dann mit dynamischen Elementen der Seite etwas eingeschränkt (dynamisches müsste über JavaScript und nicht über PHP gelöst werden).

    Die .htaccess-Datei von WordPress leitet alle Anfragen, die nicht auf eine physisch existente Datei oder Ordner führen, zur index.php von WordPress um. Der Verzeichnisschutz sollte also eigentlich funktionieren, solange Du eine Datei oder einen Ordner aufrufst, die tatsächlich existieren.

    Wenn im Unterordner eine ähnliche Konstruktion wie WordPress liegt, welche Teile der URL als Parameter auswertet, musst Du ggf. in der oberen .htaccess alle Anfragen auf das Verzeichnis von der WP-Prüfung ausnehmen. Das könnte in etwa so aussehen:

    Apache Configuration
    #  BEGIN WordPress
    <IfModule [URL="http://forum.wordpress-deutschland.org/lexikon/?do=showentry&item=mod_rewrite"]mod_rewrite[/URL].c>
    RewriteEngine  On
    RewriteBase /
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME}   !^/verzeichnisname/*
    RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
    RewriteCond  %{REQUEST_FILENAME} !-d
    RewriteRule . /index.php  [L]
    </IfModule>
    # END WordPress

    Das ist jetzt aber ungetestet, muss also nicht zwangsläufig stimmen. "verzeichnisname" wäre der Pfad zum Unterverzeichnis. Die Ergänzung müsstest Du nach jedem Speichern der Permalinks wieder einbauen.

    Du kannst entweder Dein eigenes Widget schreiben. Da kannst Du im Detail bestimmen auf welchen Seiten es angezeigt werden soll. Für alle schon vorgefertigten Widgets hilft Dir das Plugin "Widget Logic" weiter. Da kannst Du bei jedem Widget angeben, auf welchen Seiten es angezeigt werden soll, unter Nutzung der normalen Abfrage-Möglichkeiten, die auch im Theme bestehen.

    Solange die Permalinks ausgeschaltet sind, ist das korrekt, da hat WP mit der .htaccess ja auch nichts zu tun. Wenn Du eine der anderen Permalink-Strukturen einstellst, müsste der Inhalt der Datei in etwa so aussehen wie in dem ersten Beitrag hier: http://forum.wordpress-deutschland.org/wordpress-mu/2…u-htaccess.html

    Sieht dann aber schon so aus, als könnte WP die Datei beschreiben. Das wäre ja sonst noch eine mögliche Fehlerquelle gewesen.

    Zitat

    Ich würde gerne meine alte Datenbank WP 2.8.4 nutzen. Kann ich das einfach tun, oder hat sich verglichen mit WP 2.8.6 an den Tabellen-Eigenschaften irgendetwas geändert?

    Falls dem so wäre, würde der Aufruf des upgrade.php-Scriptes die DB anpasen. Siehe Upgrade-Anleitung.


    Zitat

    Ich habe den Upgrade auf 2.8.6 mit einer Neuinstallation verbunden und bin jetzt geschockt, weil ich ja jede Tabellenspalte prüfen müsste ... :sad: danke

    Ähm... Einfach alle Daten neu drüberkopieren ist keine Neuinstallation, das ist das normale (manuelle) Upgrade, und dafür gibt es eine Anleitung. Wenn Du tatsächlich eine neue DB angelegt hast und diese nutzen willst, kannst Du die Inhalte aus dem alten System natürlich exportieren (vor der Neuinstallation im alten System exportieren über das Tools-Menü z.B.). Aber das macht eigentlich nicht viel Sinn, es sei denn, Du schleppst speziell viele Altlasten in der DB mit.

    Generell tut sich zwischen den Minor-Versions nicht viel, das sind meist Bugfix- und Sicherheitsreleases. Ich glaube sogar, die DB ändert sich in diesen kleinen Versionssprüngen nie, normalerweise nur zwischen 2.x zu 2.y.

    http://forum.wordpress-deutschland.org/lexikon/?do=showentry&item=Widgets

    Zitat

    Mit allen anderen Permalink-Formaten kommt wieder die 404-Meldung. Das heißt offenbar, dass tatsächlich irgendeine Voraussetzung vom Server her nicht erfüllt ist, nicht wahr? Wenn es so ist, werde ich wohl b.a.w. mit dem Default-Format leben (müssen). Denn mittels fremder (konkret momentan Deiner) Hilfe mit meinem Betreiber über mögliche Probleme seiner SW verhandeln zu müssen, die ich selbst überhaupt nicht verstehe, ist so ziemlich das Letzte, wonach mein Begehr steht.

    Naja, wie gesagt, WordPress ist keine Nischen-Software mehr. Ein ernstzunehmender Hoster sollte eine einfache Frage wie "Erfüllt das Hosting-Package xyz die Voraussetzungen, um WordPress damit zu betreiben?" beantworten können. Und er sollte, wenn man ihn auf diesen Artikel hinweist, auch eine Aussage zu den Permalinks treffen können. Letzteres ist ja auch keine spezielle WP-Erfindung, andere CMS machen das ähnlich.

    Allerdings solltest Du vorher sicherstellen, dass die .htaccess-Datei im Root-Verzeichnis der WP-Installation vorhanden ist und den korrekten Inhalt enthält (sprich: dass WP Schreibrechte auf der Datei hat). Was drin stehen sollte sagt Dir WP beim Abspeichern der Permalink-Einstellungen im Backend, und dabei sagt es Dir eigentlich auch, wenn es die Datei nicht beschreiben konnte.

    Zitat

    2. sobald ich ALLE Widgets wieder deaktiviere, kommt offenbar ein Default-Sidebar mit versch. Links zur Wirkung; der funktioniert nur mit gewissen Einschränkungen und lässt sich vor allem in keiner Weise beeinflussen

    Ja, das ist das normale Verhalten von WP. Wenn Du keine Widgets konfigurierst, nimmt WP an, dass Du die Widgets nicht nutzen willst und stellt die in der sidebar.php fest konfigurierte Sidebar dar. Die kannst Du bei Bedarf natürlich anpassen oder löschen (in der sidebar.php), aber einfacher ist es halt, die Widgets zu benutzen.

    Hat sich da denn nun eigentlich was verändert? Dein letztes Posting klingt so, als würde alles normal funktionieren, während Du oben doch noch schriebst:

    Zitat

    auf der Webseite selbst erscheinen jedoch immer, d.h. völlig unabhängig von meinen Aktivierungen/Deaktivierungen, die Default-Widgets:

    ?!


    Zitat

    4. ich habe dzt. sowohl Pages als auch Posts; wenn ich Seiten ansehe, ist der Sidebar da; wenn ich Posts ansehe, ist er weg und ich sehe nur die Links zum vorhergehenden und zum nachfolgenden Post

    Das ist eine Funktionalität des Default-Themes. Die meisten Themes blenden die Sidebar immer ein. Siehe:
    http://faq.wordpress-deutschland.org/kubrick-vollstaendige-sidebar/

    Um die Permalinks geht's ja schon in Deinem anderen Thread. Das sollte auf jeden Fall hinzukriegen sein. Aber bei den Widgets habe ich ehrlich keine Ahnung. Da kann man eigentlich nur noch mal die Grundlagen überprüfen:

    - Das Theme ist widget-fähig. Falls nicht,müsste Dir WP das sagen unter Design > Widgets. Dann müsste es auch mit dem Defail-Theme gehen.
    - Du hast Widgets in einer im Theme angezeigten Sidebar gespeichert.
    - Das Theme bindet die Widgets richtig ein.

    Dafür wäre es vielleicht wirklich mal der beste Test, kurz aufs Default-Theme umzustellen. Wenn es damit geht (umstellen, Widget in die Sidebar ziehen + speichern, Seite überprüfen), dann liegt es wohl an Deinem Theme.

    Hast Du WP denn im gleichen Ordner installiert wie die alte Seite? Dann nimmt der Server ggf. automatisch die alte index.html statt WordPress' index.php wenn Du nichts angibst. Hier würde sich ein Unterordner für den Blog anbieten, denke ich. Ob es das ist kannst Du auch ganz einfach testen, häng die index.php einfach mal dran an die URL.

    Das ist jetzt soweit nur geraten. Falls es das nicht ist, bräuchten wir mehr Infos. Unter welcher Adresse ist die alte Seite erreichbar, unter welcher soll das Blog erreichbar sein?

    Zitat

    Ich komme zur Überzeugung (ein erster Verdacht hat sich schon beim erstmaligen Besichtigen des Support-Forums geregt), dass der bekannte Slogan "WordPress ist eine vielseitige und leicht zu bedienende Websoftware" sehr relativ zu interpretieren ist: Vielseitig sind vor allem die auftretenden Probleme und leicht zu bedienen - na ja. Davon kann man meiner Meinung dann sofort nicht mehr sprechen, wenn man in Programm-Dateien selbst herumschaufeln muss. Oder wenn ich erst mit meinem Provider verhandeln muss, ob seine Einrichtungen die Anforderungen einer meiner (potentiellen) Anwendungen erfüllen.

    WordPress ist tatsächlich vielseitig und leicht zu bedienen, jedenfalls im Vergleich zu vielen anderen CMS. Es ist natürlich weder perfekt noch omnipotent. Ja, die Software hat Voraussetzungen, die Dein Webspace erfüllen muss, damit sie läuft. Das ist bei jeder Software so und sollte Dich nicht wirklich überraschen. Wenn Dein Webspace die Voraussetzungen für Permalinks nicht erfüllt (und danach sieht es im Moment aus), kannst Du diese eben nicht nutzen und musst mit den nicht ganz so hübschen, aber dafür so gut wie überall funktionierenden normalen Links arbeiten.

    WordPress ist im übrigen auch keine Wunderwaffe für jeden denkbaren Einsatz. Es gibt sicher auch viele Projekte, wo WordPress nicht das am besten geeignete System ist, obwohl man mit etwas Bastelei sehr erstaunliche Dinge aus der ehemals einfachen Blog-Plattform rausholen kann. In Deinem Fall brauchst Du dann vielleicht ein sehr simples CMS oder einen Webservice. Oder einen Hoster, der sich mit gängiger Software wie WordPress auskennt (und das ist nun wirklich kein Nischenprodukt mehr).


    Zitat

    Ich selbst werde jetzt erst einmal darüber nachdenken, ob und wie ich überhaupt weitermache.

    Wenn Dir das Hosten einer eigenen WP-Installation zu aufwändig ist, denke eventuell über einen Account bei wordpress.com oder einem ähnlichen Service nach. Man ist da eingeschränkt in den Möglichkeiten (keine Plugins, Themes nicht ohne weiteres anpassbar), dafür fällt quasi kein Aufwand für Wartung des Programms an.


    Update:
    Sorry, habe Dein zweites Posting eben erst gesehen. Also, es könnte noch an folgendem liegen:
    - Falls Du bei Strato bist, erinnere ich mich duster, dass das dort etwas schwieriger war. Falls dem so ist, müsste ich das mal raussuchen aus den Tiefen des Forums.
    - mod_rewrite ist aktiviert, aber AllowOverride ist nicht eingestellt (muss mindestens FileInfo enthalten). Das muss vermutlich der Hoster machen. Mehr Infos siehe http://codex.wordpress.org/Using_Permalin…ng_Other_Issues
    - Du nutzt eine PHP- oder Apache-Version, welche einen Bug enthält. Ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Zwei ältere Bugs sind hier ein Stück weiter unten verlinkt.

    Tja, das wär's was mir auf Anhieb dazu einfällt. Dass die Permalinks nicht gehen, schließe ich daraus, dass man eine Apache-404-Seite sieht, aber vielleicht liege ich da auch irgendwie falsch. Falls es das alles nicht ist, poste doch ggf. mal mehr Infos (Version von PHP, Apache, MySQL, Hoster), vielleicht kommt dann jemand drauf, woran es liegt. Und damit die Seite erstmal funktioniert, stelle die Permalinks ggf. erstmal wieder aus.

    Die IDs werden in der Statuszeile des Browser angezeigt, wenn Du in der Seitenübersicht im Backend die Maus auf den Seitentitel hältst. Steht ganz hinten in der URL, die dann in der Statuszeile steht.

    Schriftgröße: Das ist über die Angabe "font-size" im Stylesheet zu machen (bzw. "font"). Kann ich Dir jetzt nicht genauer sagen, kommt ja auch drauf an, welche Schriftgrößen Du ändern willst (oder alle, für die ganze Seite?). Generell wäre ich da vorsichtig, nicht jede Größe und jede Kombination sieht gut aus. ;-)

    Die anzupassende Zeile ist Zeile 71 der header.php des Themes:

    PHP
    <?php wp_list_pages('title_li=&depth=1'); ?>

    Das wäre zu ändern zu:

    PHP
    <?php wp_list_pages('title_li=&depth=1&exclude=41,61'); ?>

    Dem exclude gibst Du kommagetrennt die IDs aller auszuschließenden Seiten mit. Für Kontakt und Impressum ist das bei Dir die 41 und 61. Einfach so in der header.php anpassen, neu hochladen (oder direkt über WP bearbeiten und speichern) und bei eventuellen Updates des Themes nicht vergessen, die Änderung in der neuen Version erneut durchzuführen.

    Wenn die Menüzeile ein Widget-Area wäre, müsstest Du den Inhalt im Backend unter Design > Widgets bearbeiten können. Ist aber vermutlich nicht so. Die header.php des Themes findest Du im Themeordner. Da müsste dann irgendwo ein "wp_list_pages"-Aufruf stehen, glaube ich. Den bräuchten wir. Ja, oder Link zum Theme, das geht auch.

    Die dargestellten Zeichen sind UTF-8-Umlaute, die als ISO-8859-1 behandelt werden. Ausgeliefert wird die Seite korrekt, und es steht auch korrekt im Quelltext. Das Problem muss also woanders liegen. Du könntest mal schauen, ob das auch auftritt, wenn Du auf das Default-Theme umschaltest. Es kann auch an einem Plugin liegen. In PHP ist es leider relativ leicht, UTF-8-Umlaute zu zerstören, wenn man nicht aufpasst.

    Steht aber drin in der de_DE.po-Datei, bei mir ab Zeile 12600. Soweit ich weiß musst Du das in der *.po-Datei ändern und die dann zu einer *.mo-Datei übersetzen. Anleitungen sollten sich dafür genug finden. Achtung, mit dem nächsten WordPress-Update ist das ggf. wieder weg. Alternativ kannst Du die Texte auch einfach fest ins Theme schreiben.