Hallo,
gibt es tatsächlich keine "native" Möglichkeit, Bilder irgendwie geordnet im Medienbereich abzulegen? Nur via Datum? Auf ein Plugin würde ich gerne verzichten.
Herzlichen Dank!!
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Neues Benutzerkonto erstellenHallo,
gibt es tatsächlich keine "native" Möglichkeit, Bilder irgendwie geordnet im Medienbereich abzulegen? Nur via Datum? Auf ein Plugin würde ich gerne verzichten.
Herzlichen Dank!!
Hallo!
Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.
Die WordPress Standard Mediathek hat keine Ordner, aber mit Plugin ist es möglich, ohne Plugins, gibt es keine Wunscherweiterungen.
ich hatte auf PHP Anpassungen gehofft, die es ja sonst oft gibt
Plugins sind praktisch nichts anderes als solche Anpassungen, mit Ein-/Ausschalt-Möglichkeit über das Plugins Menü.
Danke für die Antwort(en).
Das stimmt, aber geht es Euch nicht auch so, dass Ihr lieber weniger Plugins nutzt, weil man nie weiß, was die Plugins so alles machen, wie sie programmiert sind ob sie mit der nächsten WP Version auch noch laufen?
Das stimmt, aber geht es Euch nicht auch so, dass Ihr lieber weniger Plugins nutzt, weil man nie weiß, was die Plugins so alles machen, wie sie programmiert sind ob sie mit der nächsten WP Version auch noch laufen?
Im WordPress Quellcode passt man nichts an, das geschieht über Plugin, es gibt viele gute Plugins (zb die auch schnell auf Neue WP Versionen updaten, (Nicht die Anzahl -wenig- an Plugins sondern die Qualität ist wichtig!) und wenn ich selbst Code, geschieht das nur als Plugin!
Das stimmt, aber geht es Euch nicht auch so, dass Ihr lieber weniger Plugins nutzt, weil man nie weiß, was die Plugins so alles machen, wie sie programmiert sind ob sie mit der nächsten WP Version auch noch laufen?
Wenn du eine neue Funktion schreibst, ist dies bereits ein Plugin. Die Medien-Verwaltung in WordPress sind gruselig. Trotzdem würde ich die Bildbearbeitung mit einer Bildbearbeitungssoftware machen und nicht mit einer Erweiterung von PHP.
Bilder in meinem Blog suche ich noch mit der Google Bildersuche. Da man auch eine Seite für die Bildquelle pflegen muss, kann diese auch helfen.
Es gab mal gute Ansätze für Plugins für die Medien. Aber mit Gutenberg und die Google Entwickler an WordPress sind diese Plugins eingestellt worden. Zumindest die wirklich guten.
KI wird bei WordPress auch nur für die Erstellung von Inhalten verwendet und nicht für Optimierung. Noch nicht einmal Objekterkennung verwendet das System...
Hey, vielen Dank. Ja, schade, dass es nichts "Natives" gibt, was Ordnung im Medienordner angeht. Das dürfte ja eigentlich gar nicht so schwierig sein.
Und zur Bildbearbeitung: ich erstelle meistens Projekte, in denen die Redakteure keine große Ahnung haben und froh sind, wenn sie ein Bild hochgeladen bekommen. Bilder dann noch extern zu bearbeiten, dabei auf Formatvorgaben etc. achten ist leider too much. Schade, dass es auch noch keine eigene Lösung in WP für die verschiedenen Bildformate (add_image_size) gibt, so dass man ein Bild in mehreren Varianten speichern kann (ein Bildausschnitt für 2:1, ein anderer für 3:4 - bei gleichem Bild). Aber dafür habe ich nun tatsächlich ein Plugin gefunden, das mehr oder weniger gut und komfortabel funktioniert, da komme ich wohl nicht drum herum.
Mir scheint, als liege das Hauptaugenmerk von WP nicht (mehr) auf den Redakteuren, sondern auf motivierten Usern, die ihre eigene Website ohne Programmierkenntnisse zusammenbauen und selber pflegen wollen (was ja auch ok ist, wenn das anscheinend die Hauptklientel ist).
Danke!
Mir scheint, als liege das Hauptaugenmerk von WP nicht (mehr) auf den Redakteuren, sondern auf motivierten Usern, die ihre eigene Website ohne Programmierkenntnisse zusammenbauen und selber pflegen wollen
Ja, und das ist auch gut so.
:-) Das ist ja eine Sache des Betrachters. Es gibt doch auch (kleine) Unternehmen, die auch eine Website haben aber auch selbständig Inhalte pflegen möchten. Aus meiner Sicht überfordert dieses ganze drumherum mit allen Einstellunsgmöglichkeiten den User. Das Design sollte aus meiner Sicht (für solche User) einmal stehen und gar nicht groß anpassbar sein. Und der Frontendcode sollte möglichst sauber und schnell sein.
Aber klar, ich kann auch die andere Seite verstehen. Dass es super ist für motivierte User, die ohne Kenntnisse eine eigene Website pflegen möchten und (hoffentlich) auch ein Auge für's Design haben. Ob der Code, der dabei am Ende rauskommt so super ist, sei dahingestellt.
Mir scheint, als liege das Hauptaugenmerk von WP nicht (mehr) auf den Redakteuren, sondern auf motivierten Usern, die ihre eigene Website ohne Programmierkenntnisse zusammenbauen und selber pflegen wollen (was ja auch ok ist, wenn das anscheinend die Hauptklientel ist).
So sieht es aus. Eine "idiotensichere" WordPress Seite für unbedarfte Mitarbeiter einer Firma oder Familienangehörige o.ä., die nur ab und zu Newstexte oder Öffnungszeiten oder eine aktuelle Speisekarte o.ä. reinstellen und nichts am Layout, Design, Farben usw. herumbasteln können sollen, ist damit nicht mehr so einfach möglich. WordPress wollte mit aller Gewalt in den Page Builder Markt und die bestehende Verbreitung von WordPress dafür nutzen. Nach aktuellem Stand ist das nicht gelungen. Man hat lediglich ein Konstrukt geschaffen, bei dem ständiges Beschäftigen mit Neuigkeiten und Umstellungen und Anpassungen und Änderungen nötig ist, statt einfach eine stabile Website zu betreiben.
Ja, schwieriges Thema... ich persönlich (schlagt mich) mag ja Gutenberg, weil es eben nicht so aufgeblasen ist und wenigstens "nativ" ist. Wobei ich am liebsten eigene Blocks schreibe (wäre schon, wenn es weniger aufwendig und etwas PHP-basierter ginge), damit der Redakteur einfach bekommt und sieht, was er sehen und bearbeiten soll. Nicht mehr und nicht weniger! Flexibilität kann die Hölle sein und im besten Fall ist alles so gut gebaut, dass der Redakteur sich bitte nicht (!!!) mit Farben, Schriftarten und -größen, Abständen etc, beschäftigt soll! Dafür haben max. 5% ein Auge und Gefühl.
Aber das ist halt wieder die Sicht im Sinne des Redakteurs (Kunden) und anscheinend nicht das, was die Mehrheit will. Leider gibt's dadurch so viele "unschöne" Seiten.
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