Hallo Community!
So langsam stört es mich, wenn ich verscheidene Plugins nutze, dass immer wieder der Text auftaucht, "erstellt von xyz".
Ich finde hierdurch wird die Seite negativ beeinflusst :-(
Darf ein solcher Verweis entfernt werden?
wie habt Ihr das geregelt?
danke
designd by xy entfernen?
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- Gerade eben
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Hallo!
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Wo erscheint dieser Text denn? Und bei welchen Plugins?
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hallo,
bei der anmeldung: um "hacker" abzuwehren: Login LockDown
Login form protected by Login LockDown.oder
Theme by NeoEase. Valid XHTML 1.1 and CSS 3.oder meine maps.google.de
Map powered by MapPressdürfen diese Kommentare entfernt werden?
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...
dürfen diese Kommentare entfernt werden?Ein Theme oder PlugIn zu entwickeln ist eine ziemlich mühsame Angelegenheit.
Deshalb steht den Urhebern ("bei angemessener Schöpfungshöhe") auch das Recht zu, über ihre Werke frei zu verfügen. Also entweder Lizenzgebühren zu kassieren, oder aber das Theme bei Namensnennung und/oder Link kostenlos abzugeben. Ggf. reicht für letzteres sogar im Impressum weit unten unter "Credits" (da, wo eh keiner hinschaut) ein Hinweis.
Einige Autoren veröffentlichen ihre "Werke" unter der CC-Lizenz. Dabei ist genau geregelt, ob man Änderungen vornehmen darf, Namensnennungen notwendig sind, etc.
Wenn Du ein Theme verwendest ohne den Autor zu nennen (obwohl dieser dies ausdrücklich wünscht) ist zumindest unfair. IANAL und dies ist auch ganz sicher keine Rechtsberatung, aber ich würde mich ohne Namensnennung schon mal auf den Eingang einer Rechnung vorbereiten.
Bego
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Prinzipiell folgendes ang´wöhnen: Lizenzen lesen! Bei Wordpress selbst darf man das entfernen, bei manchen PlugIns und Themes allerdings nicht. Hintergrund: Wordpress wird immer mehr als CMS eingesetzt und nachdem viele kleinen Nebenerwerbs-StartUps auf Open-Source angewiesen sind, ist´s ok den Link in so einem Fall zu entfernen. Bei privaten Projekten würd ich´s aber fairerweise belassen. Bei Lizenzunklarheit: Autor kontaktieren. Und wenn Du Dir sicher bist, das Du das eine oder andere entfernen kannst, dann schaffst Du das sicher mit ./# xy {display: none;} oder einfach mit einfärben in Hintergrundfarbe oder font-size: 0px oder text-intend.
Gutes Gelingen und bleib fair. :)
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Wordpress wird immer mehr als CMS eingesetzt und nachdem viele kleinen Nebenerwerbs-StartUps auf Open-Source angewiesen sind, ist´s ok den Link in so einem Fall zu entfernen.
"Hä?"
Ob man Hinweise auf den Urheber entfernen darf, hängt einzig davon ab, unter welchen Bedingungen der Urheber die Nutzung erlaubt. Da spielen Unternehmesgröße und -alter keine Rolle.
Und wenn Du Dir sicher bist, das Du das eine oder andere entfernen kannst, dann schaffst Du das sicher mit ./# xy {display: none;} oder einfach mit einfärben in Hintergrundfarbe oder font-size: 0px oder text-intend.Den Urheberhinweis mit {display: none;} zu verstecken, ist IMHO -- ähämm -- abwegig. Der Sinn ist ja, dass Besucher eines Blogs sagen "Hey, das is ja ein schickes Design, wer hat'n das gemacht?" ... und klicken dann auf den Link. Wieso soll man den verstecken?
Selbst ein "kleines Nebenerwerbs-StartUp" tut seinen Kunden einen größeren Gefallen, wenn es auf durchdachte und professionell gestaltete Themes zurückgreift. Und auch "Powered bei WordPress" ist IMHO eher ein Qualitätsmerkmal. Es sei denn, der Kunde zahlt für TYPO3 (... und bekommt dann "nur" WP) :wink:
Bego
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Hey Bego,
bei WP (hab da keine PlugIns gemeint) darf man den Hinweis entfernen. Daher auch meine 'Vermutung', dass es deshalb ist, weil es ebensolchen StartUps (und ich rede hier nicht von Theme-Designern, sondern von zB Gertis Tantrischer Heilmassage) Möglichkeiten gibt. Und entfernen tut man den ja in erster Linie, weil´s nicht gratis/billig für einen (meist) unwissenden potentiellen Kunden aussehen soll. Du verwendest für Deine Ich-AG ja auch keine gratis-Domain, oder?
Das mit display: none; war ehrlich gesagt irgendein Kommentar von mir. Besser wäre wohl den Link in Hintergrundfarbe oder text-intend: -1000 oder so einzubinden um den Link wenigstens für die Suchmaschinen zu belassen. Das das alles nicht das fairste ist, ist mir voll bewusst, aber manchmal geht´s eben nicht anders.
Btw: Ich hab eigentlich nur von PlugIns gesprochen. Bei Themes ist das meiner Meinung nach eh eine andere Sache. Du verwendest schließlich nur eines, aber bei 10 PlugIns, auch 10 Verweise zu haben, die Du im Design irgendwie unterbringen sollst, ist nicht besonders schick und veranlasst sicher niemanden darauf zu klicken. Für professionelle Themes zahlt man ja außerdem und dann ist eh kein Hinweis notwendig.
Schlusssatz: Nie wieder Typo3. Danke nein. Auf keinen Fall.
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... weil es ebensolchen StartUps (und ich rede hier nicht von Theme-Designern, sondern von zB Gertis Tantrischer Heilmassage) Möglichkeiten gibt ...
Hey, nix gegen Gertis Tantrische Heilmassage!!! :mrgreen:
ZitatSchlusssatz: Nie wieder Typo3. Danke nein. Auf keinen Fall.
Oh, ah, jetzt wird's spannend. Gerade hab ich die letzte c't auf'm Schoß und wollte den Beitrag über Einstieg in das CMS TYPO3 lesen. Is' TYPO3 echt sooo kompliziert?
Was ich bei WP damals™ einfach suberaffendingens fand, war das 5-Sekunden-Setup. Rrrrumps ... und Du hast ne Homepage. und wenn man sich dann mit Themes und PlugIns auseinandersetzt, wirkt das alles schön schlüssig.
Bego
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Hey Bego, ich bin ja eigentlich kein Programmierer, sondern Grafiker. Hab aber ein laufendes Projekt, dass sich aus mehreren Seiten zusammen setzt und beide Programmierer kommen aus der Typo3-Ecke. Nachdem ich mit einem der Beiden nebenbei ein anderes Projekt gemacht hab und wir auf seine Empfehlung hin Typo3 verwendet haben, hab ich´s mir ein wenig anschauen können... deswegen: nie wieder.
Das Projekt hätte ich in WP in ca 1/3 der Zeit untergebracht und bei nahezu jedem Problem, war nur der Gedanke "wie einfach wäre das in WP gewesen...". Ein weiteres riesengroßes Problem sind einfach die PlugIns. Die sind entweder 100 Jahre alt oder derartig riesig und überladen, dass alleine das Auffinden von Code, der zu ändern ist, permanenten Brechreiz verursacht. Ich bin richtig froh, dass wir für die aktuelle Projektreihe WP verwenden und nur die Userverwaltung und den geschlossenen Bereich mit Zend selbst gestrickt haben (oder gehäkelt)...
Für alle eigenen kleinen "nebenher"-Projekte bau ich mir Schritt für Schritt (Projekt für Projekt) ein quasi "Base-Theme" (für WP) und für den Css-Teil setz ich eigentlich nur auf blueprint mit meiner persönlichen Erweiterung für Typographie (alles noch in Arbeit). Ich seh einfach keinen Grund und nachdem immer mehr große Firmen auch auf WP setzen, die Plug-In Community einfach riesig und der Forensupport sensationell ist: WP forever! :D
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Danke für den Erfahrungsbericht. Ich lese dauernd, TYPO3 sei sehr kompliziert. Deine Erfahrungen scheinen das ja zu bestätigen.
Zu [FONT=Courier New]blueprint[/FONT]: Hast Du Dir mal [FONT=Courier New]Yaml[/FONT] angeschaut?
Bego
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Ja, schon. Aber blueprint reicht eigentlich. Du hast 24 Spalten, was es super flexibel macht. Du hast eine line-height von 18px und einen Raster, den Du Dir auch im Ps gemütilch als Hintergrund setzen kannst. Struktur ist ca folgende:
ein div als .container und mit .showgrid kannst du dir den raster anzeigen lassen. dann setzt du einfach deine divs rein und vergibst klassen mit span-X, wobei X für die Anzahl der zu "spannenden" Spalten ist. Dem letzen div pro Zeile gibst du zusätzlich die klasse .last und fertig.
Da brauch keinen Builder mehr. Mir ist lieber ich hab so wenig wie möglich, dass aber umso solider und sattelfester. In Kombination mit WP und jQuery (das ja angenehmerweise schon im Core dabei ist) ist eigentlich alle möglich und die Ladezeit bleibt schön kurz.
Tip am Rande: Setz Dir folgenden Code in die footer.php:
so bleiben Deine Seiten halbwegs effizient. :mrgreen:
Edit: Ich will den Raster schon deshalb nicht verändern, weil sich ja sonst auch die Lineheight verändert. Und die ganze em-Rechnerei ist so schon nervig genug. (Deshalb auch der vorige Eintrag, dass ich noch immer dran bastle). blueprint bietet sogenannte PlugIns. Eines davon ist "fancytype", dass eine gute Typobasis ist. Trotzdem sind zB p + p für aufeinanderfolgende Absätze nicht enthalten. Erklärung: Wenn ich zwei Absätze hintereinander schreibe und kein margin-bottom vergebe, sind sie als solche nicht zu erkennen. Noch schönder ist natürlich ein text-intend: -1.3em, weil´s dann wie ein eingerückter Absatz im Absatz aussieht. Am aller schönsten ist natürlich, wenn der nächste Absatz dort anfängt, wo die letzte Zeile, des letzen Absatzes geendet hat:
Zitatp {
display: inline;
position: relative }
p + p {top: 1.3em }
p + p + p {top: 2.6em }
p + p + p + p {top: 3.9em }
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