Vorstellungsseite mit eingehängtem Blog

  • Tag ihrs,

    ich glaube, ich habe meine Seite hier schonmal vorgestellt. Die läuft seit etwa Ende 2005, aber erst seit April letzten Jahres als Wordpress-Blog.

    Ursprünglich wollte ich, da ich aus der Informatik komme, mit Wordpress eine reine IT-Blogseite machen. Nur hat das niemanden so recht interessiert. Mittlerweile schreibe ich über alles mögliche und habe Besucher. Der eine oder andere kommt dann auch mal in die Verlegenheit, auf der Werbung rumzuklicken, sodass die Seite nicht mehr nur kostet.

    Jetzt wollte ich einfach mal gucken lassen. Lasst mich einfach mal wissen, wie ihr die Seite findet. Ich habe gesehen, dass ihr konstruktiv Kritik übt und nicht einfach mit dem Wort, das mit Sch beginnt und mit ße aufhört, um euch werft.



    Vielen Dank im Voraus für eure Meinung.

    Henning

    • Anzeige

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  • Moin,

    so 'ne Sch*... nein, sorry. ;)

    Inhaltlich ist das nichts für mich, deswegen dazu nüscht.
    Was mir gefällt: Du überfällst den Besucher nicht mit Werbung, erstmal kommt Content, die Werbung erst unten auf der Seite.

    Was mir insgesamt nicht gefällt: Das verwendete Andreas Viklund-Theme. Ich mag den Kerl und seine Arbeiten, aber dieses Theme sieht irgendwie nach Internet 2005 (oder früher) aus. Ich meine keinesfalls das man allen Design-Trends hinterherrennen sollte. Aber die Umsetzung in Deinem Blog wirkt, als solle eine Art Wiki nachgebaut werden. Farblich ist das alles so ein bisschen "olle Marinekaserne von innen".

    Ich denke, etwas optische Frische würde Deinem Blog ganz gut tun.

    Beste Grüße
    Marc

    Nachtrag: Begrenze bitte die Breite. Aktuell sin 950 bis 960 px common, ich sitzte hier zwar mit 3-mal 1680x1050 Screens, aber das ist keine Sache des Platzes, sondern der Lesbarkeit, die Zeilen werden deutlich zu lang.

    „Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ Albert Schweitzer

    Einmal editiert, zuletzt von -=Marc=- (11. August 2010 um 11:49)

  • Hi Marc,

    danke für die Hinweise.

    Naja, besser gefallen würde mir schon ein eigenes Theme. Ich bin zwar Informatiker, habe aber nicht soooo wahnsinnig viel mit Programmierung und so am Hut. Daher dachte ich mir, ich nehme ein fertiges Template und bau das um den sowieso vorhandenen Inhalt.

    Ja, das ist alles ein bisschen billig, schließlich könnte ich auch jemanden Geld verdienen lassen. :)

    Zum Inhalt muss ja nicht jeder ne ganz tolle Meinung hhaben. Wirsind ja schließlich ein freies Land. ;)

    Die Breite ist ne gute Idee. Da werd ich was machen. Und sicher hast du recht, es sieht etwas altbacken aus. Mal schauen, wie man das "pimpen" kann.

  • Ich frage mich beim Besuch Deiner Seite die ganze Zeit, was Du eigentlich mitteilen möchtest? Deine Blog-Beiträge können es nicht sein. Dafür sind diese zu wenig prominent platziert. Eher kommt mir die Webseite wie eine Online-Visitenkarte vor. Du willst zeigen wer Du bist und was Du kannst. Dafür wirkt die Seite dann aber auch wieder viel zu überladen. Wer soll sich denn da überall durchklicken? Name, Fähigkeiten, vielleicht ein paar Links zu weiterführenden Infos, ein paar Referenzen. Das kann man alles auf max. 2 schlanken Seiten unterbringen. Wer auf der Suche nach Fachpersonal ist, klickt sich nicht erst durch diese Informationsmenge.

    Dann der Hinweis: "Das ist keine professionelle Seite." Direkt darunter der Hinweis, dass Du nicht weißt, wie man mit Spambots umgehen soll... Kontaktdaten nur per Email-Formular... Wer soll Dich denn da ansprechen. Das wirkt irgendwie alles andere als professionell.

    Du solltest Dich entscheiden: Entweder präsentierst Du dort Dich und Deine Arbeit. Oder aber, Du betreibst einen (privaten) Blog. Dieser Mischmasch überzeugt irgendwie so gar nicht.

    Meine 2 Cent. Nicht bös' gemeint, ist nur meine ehrliche Meinung.

  • Hallo Couchhero,

    hat das wirklich so den Anschein für dich?

    Ich wollte die Seite ursprünglich noch mit einer Angebotspalette anreichern. Das hab ich mir dann aber gespart, weil ich ja kein Dienstleister bin.

    Anhand meiner Statistiken kann ich aber nicht feststellen, dass die Seiten nicht durchgeklickert werden. Ich habe z.B. ein reges Publikum, was meinen Blog angeht.

    Da aber auch andere Seiten bei mir besucht werden, habe ich mir keinen Kopp drum gemacht.

    Dass man zu mir nur per Formularr Kontakt aufnehmen kann, hat sich bewährt. Wenn ich jetzt irgendwo meine Email-Adresse hinterlege, befürchte ich Spam. Da ich keine Zeit dafür habe, täglich den Spam auszusortieren, mache ich das nur über Formular.

    Der Passus "Bei dieser Internetseite handelt es sich nicht um eine professionell erstellte Seite." ist wirklich ernst gemeint. Viele denken ja: Informatiker sind Programmierfixe. Und man muss zwangsläufig Webseiten programmieren. Beides stimmt aber nicht.

    Der Absatz zur Registrierung "Diese Möglichkeit musste ich vorerst deaktivieren, da diese von Spambots genutzt wurde" ist neu. Der musste eingepflegt werden, weil trotz "Confirm User Registration" Spambots registriert waren. Hier bin ich noch dabei, eine Abhilfe zu schaffen. Und dann kommt der Absatz natürlich wieder weg.

    Was will ich mit der Seite erreichen?

    Ja, es ist eine Art Visitenkarte. Um nun Unklarheiten auszuräumen, habe ich recht viel angegeben. Würde ich das alles auf 1, 2 Seiten packen, wären die Seiten dann unnötig lang. Warum also diese Inhalte nicht aufsplitten.

    Und der Blog ist halt ein Blog. Meine Meinung zum Thema xyz.

    Ich meine, ich bin nicht lernresistent, sonst hätte ich ja gar nicht hier nachgucken lassen ^^ Darum die Frage: Was würdest du an der Struktur verändern?

    Viele Grüße und danke für's Feedback
    Henning

  • Den Teil "Beiträge" würde ich komplett rausnehmen, Artikel über die Loveparade oder OMD passen nun überhaupt nicht in die Seiten. Solche "Wertungen" solltest Du weglassen oder auf einer wirklich privaten Seite platzieren. Über das Layout wurde ja schon viel geschrieben, dem schließe ich mich an, ist doch alles ziemlich dröge. Der Werbeblock ist "brrrr" zuviel wildes Geblinke und Gezappel, macht einen ganz kirre.

  • Hey, sorry. Habe eine ganze Weile nicht vorbeigeschaut.

    Ich würde grundsätzlich privat (Blog) und beruflich (Visitenkarte) trennen. Und zwar völlig. Wenn Du Dich und Deine Fähigkeiten vorstellen möchtest, dann ist das OK. Da hat dann aber Dein Blog da nichts verloren. Umgekehrt genauso. Blog ja, dann aber das berufliche Zeug raus.

    Grundsätzlich stehe ich immer auf dem Standpunkt, weniger ist mehr. Wenn ich mich "verkaufen" möchte, wähle ich als Einstieg immer ein schlankes, aussagekräftiges Format - Detailinfos gibt es dann bspw. über entsprechende Links. Weg von "Erklärungen" oder "Disclaimern". Wer auf der Suche nach einer entsprechenden Fachkraft ist, will ein paar aussagekräftige Schlagwörter, vielleicht eine Kurz-Bio und ein paar Referenzen. Da wären wir dann auch wieder bei Sätzen wie "keine professionelle Seite". Wenn Du die Seite selbst nicht für gut genug hälst, um damit beim Kunden anzuklopfen, dann klopfe nicht an. Eine Firma verschickt ja auch keine Werbung und schreibt vorne drauf: Ist nicht professionell, haben wir selbst gemacht. ;)

    Email-Adressen kann man übrigens auch "verschlüsselt" in HTML ablegen. Google dazu einfach mal.

    Das war's auf die Schnelle. :)

  • Zum EDV-Wissen gehört, wie man Bilder komprimiert. Dein schönes Konterfei auf Seite 1 ist ein 700 kb großes BMP-Bild. Dann würde ich das Bild vielleicht nicht klickbar machen. Bei der Bildkomprimierung hilft evtl. auch SmushIt. Private Themen wie CD-Besprechungen finde ich im sehr ernsten und seriösen IT-Umfeld nicht angebracht. Auf der Business-Seite sollte man sich auf Business-Themen beschränken. Eine Kasperl-Seite kann man immer noch machen :-) Mir ging es ähnlich. Man möchte alles mögliche Online bekanntgeben, aber Dienst ist Dienst.

    Wolf

    Fuffzehn Mann auf des toten Manns Kiste, ho ho ho und 'ne Buddel mit Rum!

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