Ansonsten mal beim Provider anfragen und ggf. aus einem BackUp von vor ein, zwei Tagen alles wieder herstellen lassen.
Beiträge von Couchhero
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Setz mal das "As well" auf "Instead of". Ich habe bei "Default publish Post to Facebook" die Option "Same as blog" gewählt.
Vielleicht hilft das weiter. :)
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Zitat von 'Marcus[IS
;346453']
Meine auch vor einigen Tagen mal etwas gelesen zu haben, dass ein Dienst etwas geändert hatte, was Plugin Anpassungen/Updates notwendig macht, aber kann mich jetzt nicht erinnern, ob sich das Auf FB oder Twitter bezog.Das war Twitter. :)
Wordbooker läuft bei mir bspw. problemlos.
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Hallo Couchhero,
hat das wirklich so den Anschein für dich?
Ich wollte die Seite ursprünglich noch mit einer Angebotspalette anreichern. Das hab ich mir dann aber gespart, weil ich ja kein Dienstleister bin.
Anhand meiner Statistiken kann ich aber nicht feststellen, dass die Seiten nicht durchgeklickert werden. Ich habe z.B. ein reges Publikum, was meinen Blog angeht.
Da aber auch andere Seiten bei mir besucht werden, habe ich mir keinen Kopp drum gemacht.
Dass man zu mir nur per Formularr Kontakt aufnehmen kann, hat sich bewährt. Wenn ich jetzt irgendwo meine Email-Adresse hinterlege, befürchte ich Spam. Da ich keine Zeit dafür habe, täglich den Spam auszusortieren, mache ich das nur über Formular.
Der Passus "Bei dieser Internetseite handelt es sich nicht um eine professionell erstellte Seite." ist wirklich ernst gemeint. Viele denken ja: Informatiker sind Programmierfixe. Und man muss zwangsläufig Webseiten programmieren. Beides stimmt aber nicht.
Der Absatz zur Registrierung "Diese Möglichkeit musste ich vorerst deaktivieren, da diese von Spambots genutzt wurde" ist neu. Der musste eingepflegt werden, weil trotz "Confirm User Registration" Spambots registriert waren. Hier bin ich noch dabei, eine Abhilfe zu schaffen. Und dann kommt der Absatz natürlich wieder weg.
Was will ich mit der Seite erreichen?
Ja, es ist eine Art Visitenkarte. Um nun Unklarheiten auszuräumen, habe ich recht viel angegeben. Würde ich das alles auf 1, 2 Seiten packen, wären die Seiten dann unnötig lang. Warum also diese Inhalte nicht aufsplitten.
Und der Blog ist halt ein Blog. Meine Meinung zum Thema xyz.
Ich meine, ich bin nicht lernresistent, sonst hätte ich ja gar nicht hier nachgucken lassen ^^ Darum die Frage: Was würdest du an der Struktur verändern?
Viele Grüße und danke für's Feedback
HenningHey, sorry. Habe eine ganze Weile nicht vorbeigeschaut.
Ich würde grundsätzlich privat (Blog) und beruflich (Visitenkarte) trennen. Und zwar völlig. Wenn Du Dich und Deine Fähigkeiten vorstellen möchtest, dann ist das OK. Da hat dann aber Dein Blog da nichts verloren. Umgekehrt genauso. Blog ja, dann aber das berufliche Zeug raus.
Grundsätzlich stehe ich immer auf dem Standpunkt, weniger ist mehr. Wenn ich mich "verkaufen" möchte, wähle ich als Einstieg immer ein schlankes, aussagekräftiges Format - Detailinfos gibt es dann bspw. über entsprechende Links. Weg von "Erklärungen" oder "Disclaimern". Wer auf der Suche nach einer entsprechenden Fachkraft ist, will ein paar aussagekräftige Schlagwörter, vielleicht eine Kurz-Bio und ein paar Referenzen. Da wären wir dann auch wieder bei Sätzen wie "keine professionelle Seite". Wenn Du die Seite selbst nicht für gut genug hälst, um damit beim Kunden anzuklopfen, dann klopfe nicht an. Eine Firma verschickt ja auch keine Werbung und schreibt vorne drauf: Ist nicht professionell, haben wir selbst gemacht. ;)
Email-Adressen kann man übrigens auch "verschlüsselt" in HTML ablegen. Google dazu einfach mal.
Das war's auf die Schnelle. :)
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Du musst natürlich auch lesen, was die jeweilige Funktion von Dir möchte. Sonst wird das nichts. :D
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Da brauchst Du kein Wordpress für.
Bild (oder was auch immer) auf Deiner Homepage anlegen, Wordpress in einen Unterordner packen. Dann nach Wahl eine automatische Weiterleitung einbauen oder den User selbst klicken lassen.
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Mögliche Fehler bei Betrachtung aus der Ferne:
1. Du hast die App nicht richtig bei Twitter angelegt/registriert.
2. Du hast in den Settings der Twitter-Tools nicht alles dort eingetragen, wo es hin gehört.
3. Hast Du Dich über die Twitter-Tools auch mit Twitter verbunden?
4. PHP5 läuft bei Dir?Ich habe zu Beginn bspw. den Fehler gemacht, mal schnell Twitter aufzurufen und die App anzulegen. Zu diesem Zeitpunkt war ich aber mit meinem persönlichen Account eingeloggt und nicht mit dem Account meines Blogs. Folglich befand sich die App dann im falschen Account und nichts ging. Dort also wieder die App gelöscht, mit dem richtigen Account angemeldet und die App neu registriert.
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Nach dem Einbau des Codes funktioniert das Ding.
So wie: Nach dem Starten des Motors fährt das Auto. :D
Ich glaube, den Satz baue ich mir in die Signatur ein. :mrgreen:
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Die liefern Dir deswegen ja auch gleich eine kleine Anleitung mit. ;)
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So ansich kenne ich mich schon etwas aus, bin kein totaler Noob. Nur geht es echt nicht, ich weiß nicht wieso :(
Na, wenn Du kein totaler Noob bist, dann beginne doch mal mit einer GENAUEN Fehler- bzw. Problembeschreibung. ;)
Welche Wordpress-Version, welches Theme, welches Plugin. Wie schaut der Fehler im Detail aus (Link, Screenshot)? Was hast Du probiert, um das Problem zu lösen? Welche Einstellungen hast Du vorgenommen? etc...
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Twitter Tools
Wordbook
Für Translator keine Idee...
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Twitter hat die einige Einstellungen verändert. Bringt Euer Wordpress auf den aktuellen Stand und zieht Euch die neueste Version der Twitter Tools. Nach der Installation des Plugins in den Einstellungen der Anleitung zur Verbindung mit Twitter folgen - ihr müsst aus Eurer Webseite einen App machen.
Wenn es dabei zu einem PHP-Fehler kommt, auf PHP 5 upgraden. Dann läuft alles wieder. Habe ich am Wochenende erst gemacht.
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Wordbooker.
Für Twitter gibt's bspw. das Plugin "Twitter Tools".
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??
Du gibst einfach Deine ganz normale Blog-URL ein. Dazu Deine Anmeldedaten, wie Du Dich ins Admin-Interface einloggen würdest. Das war's doch schon. Ganz easy. ;)
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Die "Menüpunkte", die Du meinst, nennen sich in Wordpress "Seiten". Diese kannst Du mit unterschiedlichen Parametern veröffentlichen. Einer davon ist "privat". Hier kannst Du ein Passwort vergeben.
Der Menüpunkt ist in der Seitenleiste sichtbar, wer darauf klickt, wird jedoch zuerst zur Eingabe des Passworts aufgefordert. Wer das Passwort nicht weiß, bekommt nichts zu sehen.
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Zitat
auf diesem Blog findet Ihr Informatives zum Kilt (Schottenrock). Infos wo man den Kilt bekommt,
wie man den Kilt trägt, und welches Zubehör es gibt. Begriffe aus der Schottenwelt werden erleutert.Dann wäre "Kiltblog" wohl die bessere Domain. ;)
Ich finde das Design irgendwie nicht so richtig passend für den Blog. Würde sich nicht ein schöner Header bspw. mit Schottlands Highlands anbieten?
Auch das Thema ist irgendwie noch nicht so richtig definiert. Auf der einen Seite willst Du über Schottland berichten, auf der anderen planst Du offenbar selbst einen entsprechenden Road-Trip. Dann verpacke die Geschichte doch einfach als entsprechendes Reiseblog inkl. entsprechender Aufmachung. Macht doch mehr her als die Frage, ob man unter'm Kilt was drunter trägt oder nicht. ;)
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Hallo alle zusammen,
seit kurzem betreibe ich einen Blog zum Thema Geld verdienen im Internet.
Ich würde nun gerne wissen, was andere von meinem Blog denken. Wie ist der Eindruck? Und was würdet ihr anders machen?
Bin für jedes Feedback dankbar.
Liebe Grüße
Sinnfreie Linksammlung zum Abgreifen von Klicks.... SPAM !
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Ich empfinde den Inhalt als recht lieblos dahingeklatscht... Da ist kein Stil, keine Mühe dahinter. Irgendwelche Uralt-Videos, dazu Apple-News, die es auf wirklich jeder Seite gibt. Anschließend ein bisschen Apple-Bashing. Dann ein "App-Test" (wenn man es so nennen will)... Wo ist da das Konzept?
Der URL zu Folge hätte ich etwas wie einen Fanblog, meinetwegen ein weiteres Newsblog erwartet. Aber das ist irgendwie nichts ganzes und nichts halbes.
Zum Design wurde ja schon was gesagt. Was ich persönlich gar nicht haben kann, sind irgendwelche Leisten oder Hinweise, die plötzlich eingeblendet werden. Entweder direkt auf der Seite zeigen oder weglassen.
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Auf deinem Blog habe ich keine Werbung erkennen können. Reicht für dich schon jegliche Werbung, ein Blog selbst nicht zu lesen? Oder siehst du im Gegensatz zum Feed drüber hinweg, wenn dich die Artikel interessieren?
Im Blog selbst ist es wieder was anderes. Wobei ich da Lösungen wie Flattr bevorzuge. Und nervige Werbung wird ja sowieso durch entsprechende AddOns geblockt. Im Feedreader landet die Geschichte allerdings wie Spam auf dem Rechner, da man ja dann nicht auf einzelne Feeds (im Voraus) filtern kann.
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Kommt in meinen Augen halt drauf an, wen Du ansprechen und was zu bewerben möchtest. Persönlich würde ich Deinen Feed bei der ersten Werbeanzeige aus meinem Reader löschen. Für mich wär's Spam...