Mit Frontpage erstellte Seiten in Wordpress umwandeln

  • Hallo!

    Ich habe wie man im Forum sieht schon vieles probiert, viel gefragt, viele Antworten erhalten und noch immer keine praktikable Lösung gefunden. Die letzte Lösung erschien mir praktikabel aber da scheitert das Ganze an einem blöden <p>, das sich nicht finden und entfernen lässt.

    Also von vorn: Ich möchte die Seiten unter Heiligendamm - Zeit am Meer. Die Online-Dokumentation zur Geschichte und dem Werdegang des ersten Seebades auf dem europaeischen Festland. Vom Grossherzog zum Grossinvestor. Chronik Gebaeudedatenbank in Wordpress umwandeln. Es sind über 80 Seiten, alle damals mangels kostenloser WYSIWYG-Alternativen in dem zum PC gehörenden Office-Paket beiliegenden Frontpage 5.0 erstellt. Also immer schön mit Tabellen und Zellen, in die dann die Texte und Bilder kamen. Später habe ich mich etwas mit PHP beschäftigt und konnte mir durch das Einbinden eines immer gleichen Headers, Footers und Menüs Arbeit und Speicherplatz sparen und Performance gewinnen. Später kam dann Wordpress und inzwischen ist Wordpress so weit, dass ich es auch nutzen kann und möchte. Natürlich lassen sich aber die Seiten weder im normalen WP-Editor, noch im TinyMCEadvanced problemlos einfügen. Die Breite von 1024 Pixeln gegenüber Wordpress mit 970 Pixeln wäre noch das kleinste Problem - der Editor kommt mit den Zellen nicht klar. Da gerade die Seiten "Architektur..." und "Gebäudedatenbank - die jeweiligen Gebäude" darauf angewiesen sind, dass sich mal links der Text und rechts das Bild und mal links das Bild und rechts der Text steht und da ich an den Seiten nichts ändern will, muss wohl eine andere Lösung her. Wichtigste Komponente ist die Zeit: Bis August soll die Seite in Wordpress sein.

    Nun hatte ich zunächst einmal die Seiten nur gelinkt. Aber da sie ein anderes Design haben und da sie auch sonst ganz anders sind, ist das nur ein Provisorium.

    Zu finden hier: Heiligendamm

    Dann habe ich versucht, mit Frontpage eine Vorlage zu erstellen. Der Grund ist ganz einfach: Frontpage auf, Vorlage laden, bestehende Seite in Frontpage öffnen, Inhalt kopieren und in die Zelle der Vorlage einkopieren.

    Die Vorlage sieht dann so aus:

    Heiligendamm. Zeit am Meer. Geschichte und Chronik Heiligendamms, des ersten deutschen Seebades.

    Die WP-Elemente sind per "get" eingebunden. Leider schiebt sich in der Vorlage im Header eine Leerzeile ein, die durch den Befehl <p> zu Stande kommt, der sich aber nur im Quelltext des Browsers finden lässt. Der Browser macht ja aus allen per "get" eingebundenen Elementen und den Elementen dieser Elemente eine Datei und diese lässt leider nicht zu, dass man sehen kann, in welcher der vielen eingebundenen Dateien das <p> zu viel ist. Sonst könnte ich es heraus löschen und die Leerzeile wäre weg und ich könnte einfach die 80 Seiten binnen weniger Stunden immer schön per Copy and Paste kopieren, abspeichern und mich freuen. Da aber auch zwei andere User nicht herausfinden können, zu welcher Datei die überflüssige Leerzeile gehört und ich so das Problem nicht beheben kann, muss ein neuer Lösungsweg her.

    Meine Idee war nun - da ein User das angeregt hat - ein Seitentemplate zu nutzen. Wordpress soll eine Datei haben, die man nur kopieren braucht und in die man dann nur noch seinen Content einkopiert. Leider weiß ich nicht, welche Datei das sein soll. Zudem schätze ich, dass ich dann nichts anders mache, als wenn ich im Backend die Inhalte aus Frontpage in den Editor einkopiere - oder täusche ich mich da? Es sollte am Ende schon so sein, dass die Überschriften so sind, wie im Original und dass die Schriftart Arial 10 ist und die Kästchen Times New Roman. Kurzum: Es soll genau so aussehen, wie im Original. Lediglich über ein paar Umbrüche wegen der schmaleren Breite kann ich hinweg sehen. Wenngleich ich befürworten würde, einfach die Sidebar etwas schmaler zu machen aber das sind ja andere Themen.

    Hat einer von euch eine Idee, wie ich generell mein Problem innerhalb von weniger als 60 Tagen ohne Lehrgang lösen kann - außer natürlich, Wordpress den Laufpass zu geben?

    Oder kann jemand etwas zu den Templates sagen - ob mir das was nützt und wie ich das anstellen kann?

    LG Martin, dem Wordpress langsam unsympathisch wird.

    • Anzeige

    Hallo!

    Wenn du gerade an deiner Website arbeitest oder dein aktuelles Hosting überdenkst: Wir betreiben mit NetzLiving eine Hosting-Plattform, die speziell auf Performance, Sicherheit und einfache Verwaltung ausgelegt ist.

    • ✔️ Schnelle Ladezeiten (optimiert für WordPress & Co.)
    • ✔️ Deutsche Server & DSGVO-konform
    • ✔️ Persönlicher Support (kein 0815-Ticket-System)

    Mehr erfahren

  • Hello Martin,

    in einer Sache hast Du recht: Wordpress ist eigentlich (in Deinem Fall) so ähnlich wie Front-Page. Es macht Dir nur einiges einfacher und ist aus einem Guss.

    Was Du leider schon ein wenig lernen wirst müssen ist die Struktur von Wordpress:
    * header.php
    * index.php
    * sidebar.php
    * style.css

    Wordpress trennt Inhalt und Aussehen (php/html & css). Du hast allerdings mit Wp die Möglichkeit eine Vorlage für eine Art von Seite (zB Artikelansicht, Archiv, etc.) nur einmal zu machen und dann einfach nur den Text dazu schreiben zu müssen. Den Code holt sich WP automatisch. Also kein Copy/Paste mehr, schnellere Ladezeiten, Google, u.Ä. können Deine Seite indizieren usw.

    Mein Vorschlag aus dem letzten Post: Verwende das "Default"-Theme, das mit WP kommt und pass es Dir mittels der style.css einfach ein wenig an.

    Wenn Du Dich zu diesem Vorhaben durch ringen kannst, wirst Du hier Hilfe/Unterstützung dabei bekommen. Guter Plan?

    Ps. Schriftgröße, Breite, Bilder, etc. anpassen ist kein Geheimnis und nicht wirklich schwer :)

  • Ja genau, der Vorschlag mit dem Standard Theme, der war ja von dir.
    Der andere Thread ist nur irgendwie in der Masse untergegangen.
    Nur zu besseren Verständnis: Worin liegt der Vorteil des Standardthemes gegenüber dem jetzt vorhandenen SOB-Theme?

    Grundsätzlich bin ich ja für alles offen, was zur Lösung beiträgt und da eh gerade ein Update auf 2.8 ansteht, ist der Themewechsel ja kein großer Mehraufwand. Nur wozu es gut ist, hätte ich halt gern gewusst.

    LG Martin

  • Im default theme ist eigentlich alles drin was man für WP auch brauch und das halt in der standard Version, darauf kann man dann für eigene Theme Entwicklung aufbauen. Das kann nürlich auch für das Theme gelten, dass du verwendest.

    Ich weiß nicht ob dir das klar ist, aber wenn du die Texte deiner alten Seiten in WP kopierst, hast du alles andere URLs, heißt auch das deine Positionen in den Sumas weg sind, du also vermutlich weniger Besucher kriegst. Pder du musst alle 80 Seiten auf die neuen URLs umleiten.

    So richtig blicke ich zwar nicht durch, aber warum lässt du die alten Seiten nicht wie Sie sind, die kannst du ja aus der Sidebar direkt verlinken und baust ein WP darum, wenn du in Zukunft mit einem CMS arbeiten willst?

  • Bei dem Umfang der vorhandenen Seiten würde ich mir auch überlegen, was bringt eine Implementierung in WP für Vorteile. Von Frontpage würde ich mich in jedem Fall verabschieden, mit dem Code, der da erzeugt wird, bekommst du in jedem CMS Probleme.
    Ich würde
    - WP als neues System aufsetzen und dort mit neuen Inhalten anfangen.
    - Die Navigation so aufbauen, dass eine thematische Verlinkung der alten Inhalte möglich ist.
    - zentrale/wichtige/zusammenfassende Inhalte nach und nach in das neue System übernehmen und auf das alte verlinken.
    - die URL auf das neue verweisen.

  • Oh, danke, das sind auch mal Fakten, die ich noch nicht kannte.

    Also mas die Suchmaschinen angeht, würde ich zunächst wirklich 81 Weiterleitungen einrichten müssen, das stimmt. Aber die Seiten sind so wie sie sind nicht sooo gut zu finden. Ich habe gemerkt, dass mit Wordpress erstellte Artikel fast augenblicklich nach der Veröffentlichung mit Google über die wichtigsten Tags zu finden sind. Also verspreche ich mir natürlich große Vorteile aus Wordpress. Zumal es dort ja auch noch Plugins gibt, die das ganze weiter optimieren können. Ich sage mal, für ein paar Wochen aus den Suchmaschinen herauszufliegen, wäre der Preis dafür, in Zukunft noch besser gefunden zu werden. Die Weiterleitungsseiten wären ohnehin fällig, da es im Netz viele Direktverlinkungen einzelner Gebäudeseiten oder Unterseiten gibt. Wenn mir die Backlinks nicht abhanden kommen sollen, muss ich mit Redirects arbeiten.

    Was ich aber noch nicht wusste ich, dass sich beim Einkopieren in WP die Links ändern. Das Einkopieren im Backend ist ja auch das, was ich absolut nicht will, weil es alles verschiebt, verhaut und verunstaltet. Schon allein, da jede Leerzeile ein "Enter" ist und in WP darum nicht als Leerzeile erkannt wird, weil WP nur "SHIFT-Enter" als Leerzeile anerkennt, ist ein Riesenaufwand. Einkopieren soll es also nicht sein.

    Ja zum letzten Absatz:

    Zitat


    So richtig blicke ich zwar nicht durch, aber warum lässt du die alten Seiten nicht wie Sie sind, die kannst du ja aus der Sidebar direkt verlinken und baust ein WP darum, wenn du in Zukunft mit einem CMS arbeiten willst?

    Genau hier liegt eigentlich mein Problem: Die alten Seiten sehen ja schon ganz anders aus. Ich kann z.B. von hier

    Heiligendamm

    auf "Und Bad Doberan?" klicken und lande dann hier:

    Heiligendamm. Zeit am Meer. Und Bad Doberan? Die Entwicklung Bad Doberans. - Geschichte.

    Nun habe ich eine andere Sidebar und komme nicht wieder zurück.

    Darum war nun mein Gedanke - da die bestehenden Seiten nicht einmal in UTF-8 geschrieben sind - eine Vorlage anzulegen und in diese Vorlage einfach Seite um Seite die bestehenden Seiten einzufügen und unter dem Namen der bestehenden Seiten einzufügen. Dazu muss ich dann im Wordpress auch keine Links ändern. Aber das ganze muss wieder in Frontpage geschehen, da die alten Seiten ja das Windows-Charset haben und nicht UTF-8. Ich habe hier im Forum schon jede Menge Hilfe für die Einzelheiten erfahren und das Produkt war dann diese Vorlsge:

    Heiligendamm. Zeit am Meer. Geschichte und Chronik Heiligendamms, des ersten deutschen Seebades.

    Anhand dieser Vorlage habe ich die Seite "Die Geschichte Heiligendamms" mal einkopiert und wie man sieht, müssen nur einige Formatierungen geändert werden aber alles andere sieht so aus, wie ich es will.

    Nun können wir durch diese Vorlage ja dieses realisieren:

    Die Wordpress-Seite aufrufen:

    Heiligendamm

    auf "Die Geschichte Heiligendamms." klicken und dann hier landen:

    Heiligendamm. Zeit am Meer. Geschichte und Chronik Heiligendamms, des ersten deutschen Seebades.

    Die Seite sieht genauso aus, wie der Rest von Wordpress und wenn ich jetzt auf einen der beiden ersten Links in der Sidebar klicke, bin ich wieder in Original-Wordpress und merke gar nicht, dass ich eben auf einer PHP-Seite war, die nur wie das WP aussieht. Für mich ist das DIE Lösung schlechthin. Nach einem Tag Arbeit wären alle alten Seiten im Wordpress-Design und mit Wordpress-Funktionalität. Feinschliff bei den Formatierungen kann ich gleich mit machen, sodass es vielleicht zwei Tage dauert, weil einige Seiten ja sehr tabellenlastig sind.

    Ich habe ja nun also eine Vorlage. Warum nutze ich sie nicht? Wegen der Leerzeile oben im Header zwischen Tabs und Content. Lässt sich aber vermutlich einfach durch ein anderes Theme beheben. Ist zwar schade um die Tabs aber das ist das kleinere Übel. Das versuche ich jetzt mal und dann melde ich mich, ob ich noch Hilfe brauche.

    Punkto CMS: Würde ich hierfür eher nicht brauchen. Es kommen keine neuen Hauptseiten hinzu und für die Gebäudedatenbank und die Fotorundgänge habe ich Vorlagen in Frontpage, die ich schon allein wegen der Designgleichheit verwenden müsste und in die ich nur Text und Bilder einfügen muss. Und aktuelle Beiträge schreibe ich eh schon im Backend von WP.

  • Hmm... Ich habe auf 2.8 geupdatet und das Standard-DE-Theme genommen, weil das andere ja englisch und dieses wenigstens denglisch ist. Aber nun ist der ganze Blog zu schmal und ich habe zwei css zum stylen und weiß nicht, welche die richtige ist. Das SOB-Theme habe ich ganz - also auch aus dem Ordner - herausgeworfen. Keine Ahnung, warum da nun eine style.css und eine rtl-style.css ist. Ich wollte eigentlich keine Privatsender stylen oder so.

    LG Martin

    EDIT: Habe mal ein anderes Theme genommen, das breiter ist und das ist viel besser als SOB. Ich glaube, hier klappt es auch mit der Vorlage.

    EDIT: Also eine neue Vorlage scheitert daran, dass das Theme Bilder als Hintergrund benutzt. Gibt es noch die Möglichkeit, das Stylesheet mit einzubinden, z.B. indem ich eine Seite aus Wordpress entführe? Anders gefragt: Wie sieht eine leere Wordpressseite codemäßig aus?

    Einmal editiert, zuletzt von dossi (21. Juni 2009 um 15:52)

  • Hallo Martin,

    also Dein Textfluss ist ja nicht zu bremsen ;)

    Zwei Dinge vorab: 1) Falls Du zB Office 2007 nutzt, wirst Du schon bemerkt haben, dass es mittlerweile auch dort den Unterschied zwischen Zeilenumbruch (Shift+Enter) und Absatz (Enter) gibt. An diesen Standard musst Du Dich scchlichtweg gewöhnen. 2) Es ist immer besser länger zu planen und kürzer zu arbeiten als alles schnell zu probieren und immer am halben Weg zu verzweifeln. Also alles schön langsam und ruhig :D

    So. Bleiben wir einmal beim "default"-Theme und vergessen "sob" für eine Weile. Ich werde Dir jetzt Schritt für Schritt helfen ein "Child"-Theme dafür zu basteln, damit Du mit allen Updates, die kommen werden, keine Arbeit verlierst und so wenig Änderungen wie möglich machen musst.

    Du wirst mir Schritt für Schritt Deine Anforderungen hier erklären müssen, damit wir das dann einfügen können. Zuerst machen wir aber einfach einmal die Basis fürs child-Theme:

    1) Du legst einen Ordner im "wp-content/themes"-Verzeichnis an, den Du zB "heiligendamm" nennst
    2) Du legst dort eine neue style.css-Datei an, die nur den folgenden Inhalt hat:

    Anm.: Darin sind eigentlich nur 2 Dinge wichtig. a) Das Du unter "Template" den Ordnernamen vom default-Theme angibst und b) dass Du die style.css-Datei vom default-Theme importierst um daran Änderungen machen zu können.

    Wenn Du alles gemacht hast, den Ordner in Dein themes-Verzeichnis hochgeladen hast, findest Du das neue Theme unter Darstellung im Backend und kannst es aktivieren. Auf den ersten Blick werden Dir keine Änderungen auffallen, aber das ist ok so. Wir brauchen ja erstmal eine Basis.

    So wie das geschehen ist und Du ein paar Werte, wie zB Header-Abmessungen, Inhalts- und Sidebarbreite angibst, können wir los legen. Anm. am Rande: Um Deine Inhalte leicht und angenehm lesbar zu machen, sollten Zeilen nicht mehr als 70 Zeichen (inlc. Leerzeichen) beinhalten.

    LG aus Wien.

    Firebug laden! Foreregeln bitte lesen. FAQ. Bitte keine Anfragen per PN.

    Einmal editiert, zuletzt von kaiser (21. Juni 2009 um 19:33)

  • Ach da ist ja der verloren geglaubte Thread. Mein Schreibfluss hat den Nachteil, dass ich auch den Überblick verloren hatte, tut mir Leid.

    Ich hatte auf 2.8 geupdatet und das Standard-Theme installiert. Aber ich konnte mich mit dem Design einfach nicht anfreunden. Ich weiß nicht mehr, was genau es war aber es gab mit dem Theme gravierende Probleme - Fehlermeldungen und zerhacktes Design. Ich hatte versucht, es zu verbreitern aber dabei habe ich die CSS vermutlich beschädigt.

    Erst einmal habe ich eine praktikable Lösung gefunden, zu der ich im anderen Thread nur noch eine Frage hatte. Aber du hast Recht: Man muss ja auch langfristig denken.

    Worauf soll denn dein Tutorial hinaus laufen, ein Child-Template anzulegen?
    Es kann ja nicht schaden, die bestehenden Dateien mal zu sichern und auch deine Methode auszuprobieren. Da sich aber zwischenzeitlich vielleicht ein paar meiner Ansprüche im laufenden Betrieb geändert haben könnten, müsste ich wissen, ob das Template noch Sinn macht. Sofern du überhaupt noch Lust dazu hast, nachdem du so lange warten musstest. Zumindest habe ich es jetzt abonniert.

    Liebe Grüße

    Martin

  • Ein Child-Theme bringt den Vorteil, dass es auf einem bereits vorhandenen Theme aufbaut und Du nur Deine Änderungen darin notierst. Übersichtlich und die Möglichkeit Updates am Parent-Theme zu machen ohne das Deine Änderungen verloren gehen.

    Beim Default-Theme geht es ja nur um die Struktur, die Deiner Seite entspricht: Sidebar, Header-Grafik und Content-Area. Lediglich die Parameter wie Breite, Grafiken, etc. sollten verändert werden.

    Darum wäre es gegangen.

  • Okay, wie gesagt: Ich bin für jeden Lösungsweg offen. Ich habe noch ein wenig gegoogled und sehe, dass ein Child-Theme mir wirklich weiterhelfen kann. Danke, dass du dran geblieben bist.

    Einige Änderungen habe ich aber vorgenommen: Ich nutze das Theme "Dialogue Avenue", habe die Grafiken bereits angepasst und würde gern dabei bleiben.

    Also habe ich die von dir genannten Schritte dementsprechend geändert.
    Der Name des Theme-Verzeichnisses lautet "vlms" (Vorlage mit Sidebar) und beinhaltet nun folgende style.css:

    Wie man sieht, funktioniert der erste Schritt:

    Zeit am Meer. Diskussion

    Wenn ich nun meine Frontpage-Vorlage (Frontpage 2003 aus MS Office XP) nutzen will, muss ich den Content-Bereich etwas verkleinern, sonst passiert das:

    Zeit am Meer.

    Dabei möchte ich aber den Bereich nicht zentral schmälern, sondern nur in dieser Vorlage. Wenn ich das recht verstehe, ist die Child-Variante dafür geeignet. Und was muss ich nun tun, um für die Vorlage den Content-Bereich auf sagen wir 700 Pixel festzusetzen, ohne dass sich dabei die Seiten, die ich im Backend erstellt haben von 725 Pixel auf 700 Pixel verkleinern? (Hm - oder ist da vielleicht nur ein falscher Befehl - irgend ein fehlendes flood oder so Schuld, dass es in der Vorlage den Rahmen sprengt?)

    Eine weitere Vorlage wird nach Fertigstellung dieser 700-Pixel-mit-Sidebar-Variante folgen müssen. Und zwar Mindestens.1000-Pixel-ohne-Sidebar. Das nur nebenbei.

    Was ist jetzt zu tun, um die Vorlage brauchbar zu machen?

    LG Martin

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!